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ᐅ Vergleich Angebot Massiv vs. Holz


Erstellt am: 16.07.21 21:06

launchme16.07.21 21:06
Hi zusammen,
wir haben für unser Bauvorhaben auf Basis unserer Grundriss-Vorstellungen ein 1. Angebot von einem Massivbauanbieter sowie einem Holzhausanbieter erhalten. Beide Firmen sind lokal ansässig und seit Jahrzehnten mit gutem Ruf im Geschäft.

Zum Bauvorhaben:
356 m² großes Grundstück bereits gekauft für Doppelhaushälfte
ca. 8 x 12 Meter Grundfläche
2 geschoßig inkl. Keller und Einzelgarage (Carport zwischen Haus und Garage - Garage + Carport mit Satteldach)
Carport unterkellert (kalt) + Außentreppe (Von diesen beiden Punkten werden wir aber eh Abstand nehmen)

Angebot Massivbau (inkl. Baustelleneinrichtung, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Abdichtung, Mauerwerksarbeiten, Entwässerungsarbeiten, Stundenlohnarbeiten, Erdarbeiten,Eingabeplanung 1:100, Statische Berechnung mit Bewehrungsplänen KG bis DG, Arbeitsplan 1:50 für Bauunternehmer von KG bis DG ,Brandschutznachweiß Gebäudeklasse 2 ohne Befr. 0, Schnurgerüsteinmessung mit Vermessungsgerät)
176.000,- € als Regieangebot auf Basis KfW 55

Angebot Holzbau (inkl. Planungsleistung, Baustelleneinrichtung, 240 mm Energiesparwand, Stä-Innenwand, Putzfassade im EG OG DG, Balkenlage über EG, Dachstuhl mit Zwischensparrendämmung verkleidet, inkl. Tondachziegel anthrazit, Spenglerarbeiten, Holz-Aluminium-Fenster 3 Fach vgl., Haustür, Dämmung Innenwände, Naturgipsfaserplatten, Garage mit Carport + Satteldach)
296.000,- € ebenfalls Basis KfW 55 jedoch je nach weiterer Planung lt. Anbieter auch KfW 40 auf dieser Basis machbar

Wir würden uns nun gerne für einen der Beiden entscheiden haben aber Probleme herauszufinden mit welcher Varianten wir gesamtheitlich betrachtet günstiger fahren werden.
Bei dem Massivbauangebot fehlen ja einige Positionen die bei dem Holzbauangebot bereits enthalten sind. Beim Holzbauangebot fehlt wiederum der Keller... Mehr als 500.000,- € möchten wir für das Haus eigentlich nicht ausgeben. Ist das realistisch?

Wir wären um jeden Ratschlag hierzu dankbar 😉


Hier schonmal der Anfang der noch zu erweiternden Liste mit mehr Details zu unseren Voraussetzungen.

Allgemeines zu Euch:
  • Wer seid ihr? 2 Ahnungslose beim Thema Bau
  • Wie alt seid Ihr? 35/34
  • Gibt es Kinder? Ja 1
  • Sind Kinder geplant? Noch 1 geht auf jeden Fall 😉
  • Was macht Ihr beruflich? Elektroniker + Therapeutin - Beide angestellt bzw. Teilselbstständig
  • Wie viele Stunden arbeitet Ihr? Vollzeit 40 und Teilzeit 20
Einkommen- und Vermögenssituation:
  • Welche Einkünfte habt Ihr (brutto/netto)? Netto knapp 4.000,- € pro Monat
  • Wie viel Kindergeld gibt es? 219,- €
  • Weitere Transferleistungen wie Elterngeld, Krankengeld, etc...? Nein
  • Wie viel Eigenkapital habt ihr? 130.000,- €
  • Wie viel Eigenkapital wollt Ihr davon in das Projekt Haus stecken? Grundstück mit knapp 80.000,- € bereits bezahlt. Unklar wieviel wir von dem Rest als Puffer behalten sollten.

Allgemeines zur Immobilie:
  • Wie groß ist das Grundstück? 356 m²
  • Welche Maße hat es? ca. 21 x 17 m
  • Neubau, Altbau (Baujahr), Haustyp? Neubau Doppelhaushälfte
  • Garagen? Einzelgarage + Carport
  • Wie groß ist das Haus? (Wohnfläche / Nutzfläche) ca. 200 m²
  • Grundstückskosten 76.540,- €
  • Erschließungskosten oben enthalten
  • Erwerbsnebenkosten (Notar, Gericht, Grunderwerbsteuer, Makler) Notar 1.120,- €
Nida35a16.07.21 21:23
Lasst beide Angebote fertig machen, das heißt nur noch die Malerarbeiten für euch.
Erst dann sind beide Häuser mit der Bauleistungsbeschreibung (Bauleistungsbeschreibung) vergleichbar.
Wie baut die andere Doppelhaushälfte,
mit oder ohne Keller, massiv oder Holzständer, das könnte für euch wichtig werden.
11ant16.07.21 23:30
launchme schrieb:

Beide Firmen sind lokal ansässig und seit Jahrzehnten mit gutem Ruf im Geschäft.
Zum Bauvorhaben:
356 m² großes Grundstück bereits gekauft für Doppelhaushälfte
ca. 8 x 12 Meter Grundfläche
[...] Bei dem Massivbauangebot fehlen ja einige Positionen die bei dem Holzbauangebot bereits enthalten sind. Beim Holzbauangebot fehlt wiederum der Keller...
Erst einmal mein Glückwunsch zur offenbar mindestens teilweise vorhandenen Klugheit, die Anbieter aus der Region zu bevorzugen.

Dennoch schwant mir übelstes, nämlich daß Euch offenbar nicht bewußt ist, daß bei einer Doppelhaushälfte die Betonung auf dem zweiten H liegt, d.h. sich ein dicker weiterer Batzen Klugheit dort beweisen würde, mit dem Doppelhausnachbarn gemeinsam zu planen. Das muß wohlgemerkt nicht im geringsten einen eineiigen Spiegelzwilling bedeuten, und auch nicht zwingend denselben Bauunternehmer und/oder Baustoff. Zu allen damit verbundenen Aspekten bzw. zumindest meinen Erläuterungen dazu führt Euch die Forensuche mit "11ant" in Verbindung mit "Ohnekellerer" bzw. "Mitkellerer" sowie - ganz dringende Leseempfehlung für blutige Doppelhaushälfte-Anfänger ! - der Thread von https://www.hausbau-forum.de/threads/reihenendhaus-mit-gue-in-eigenregie-bauen.31198/

Wenn ich es recht befürchte, ist die Basis Eurer Unklarheit, nicht auf der Grundlage einer ausschreibungsfähigen Planung bei den Anbietern angefragt zu haben. Damit ist dann natürlich das Ergebnis eines Äpfel-Birnen-Verungleichs bereits vorprogrammiert.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
launchme17.07.21 09:54
Nida35a schrieb:

Lasst beide Angebote fertig machen, das heißt nur noch die Malerarbeiten für euch.
Erst dann sind beide Häuser mit der Bauleistungsbeschreibung (Bauleistungsbeschreibung) vergleichbar.
Wie baut die andere Doppelhaushälfte,
mit oder ohne Keller, massiv oder Holzständer, das könnte für euch wichtig werden.
Beide Angebote umfassen bereits das volle Leistungsspektrum der Anbieter - sprich schlüsselfertig wird nicht angeboten.
11ant schrieb:

Erst einmal mein Glückwunsch zur offenbar mindestens teilweise vorhandenen Klugheit, die Anbieter aus der Region zu bevorzugen.

Dennoch schwant mir übelstes, nämlich daß Euch offenbar nicht bewußt ist, daß bei einer Doppelhaushälfte die Betonung auf dem zweiten H liegt, d.h. sich ein dicker weiterer Batzen Klugheit dort beweisen würde, mit dem Doppelhausnachbarn gemeinsam zu planen. Das muß wohlgemerkt nicht im geringsten einen eineiigen Spiegelzwilling bedeuten, und auch nicht zwingend denselben Bauunternehmer und/oder Baustoff. Zu allen damit verbundenen Aspekten bzw. zumindest meinen Erläuterungen dazu führt Euch die Forensuche mit "11ant" in Verbindung mit "Ohnekellerer" bzw. "Mitkellerer" sowie - ganz dringende Leseempfehlung für blutige Doppelhaushälfte-Anfänger ! - der Thread von https://www.hausbau-forum.de/threads/reihenendhaus-mit-gue-in-eigenregie-bauen.31198/

Wenn ich es recht befürchte, ist die Basis Eurer Unklarheit, nicht auf der Grundlage einer ausschreibungsfähigen Planung bei den Anbietern angefragt zu haben. Damit ist dann natürlich das Ergebnis eines Äpfel-Birnen-Verungleichs bereits vorprogrammiert.
Den Thread werde ich mir tatsächlich mal gönnen . Bzgl. Der ausschreibungsfähigkeit - welche Punkte wären hierfür noch essenziell? Beide Anbieter haben ja unsere Wünsche in Form des Grundrisses bekommen. Zudem war KfW 55 gefordert.
Unsere Doppelhaushälfte Nachbarn haben sich bereits für den Massivbauanbieter entschieden. Ich gehe stark davon aus, dass wir einiges sparen können wenn wir uns dort dranhängen.
Nida35a17.07.21 10:03
launchme schrieb:

Ich gehe stark davon aus, dass wir einiges sparen können wenn wir uns dort dranhängen.
einiges an Koordination an der Baustelle und Gedrängel um Platz für Aushub, Bau und Gewerke.
Geld wird wohl nicht viel weniger zu zahlen sein.
Bookstar17.07.21 10:39
Das ist natürlich überhaupt nicht vergleichbar. Das eine ist ja nur Massiv der Rohbau und auch da fehlt noch so einiges.

Bei dem Holzhaus sind schon Fenster und Putz etc. drin.

Es ergibt so keinerlei Sinn einen Vergleich anzustellen. Ihr müsst das wie oben gesagt sauber aufbereiten, sonst holt euch der Teufel.

500k für das Projekt ist möglich, aber muss gut geplant werden und Eigenleistung sehe ich dann auch.
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