ᐅ Einfamilienhaus Süd-Hang Grundriss ca. 160m²- mit Keller und Garage
Erstellt am: 31.05.21 22:42
R
r19freak
Hallo zusammen, anbei möchte ich euch einen ersten Entwurf vom Architekten zeigen mit der Bitte um Feedback und Meinungen.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 870m²
Hang: Südhang,
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Kniestock: max. 0,75m
Baufenster, Baulinie und -grenze
Randbebauung
Anzahl Stellplatz: 2 + 2 davor
Geschossigkeit: 2
Dachform: Satteldach
Stilrichtung:
Ausrichtung: Garten nach Süden
Maximale Höhen/Begrenzungen
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung: Klassisch,
Massives Holzhaus mit Holzverschalung im OG
Dachform: Satteldach mit ca. 34°, Offene Dachschräge, keine Dachboden!
Gebäudetyp
Keller: mit Keller
Geschosse: 1,5
Anzahl der Personen: 2 Erwachsene (38,39) + 1 Kind (2) + evtl. ein weiteres Kind
Raumbedarf im EG, OG, Keller:
Das OG ist der Rückzugsort der Familie, Die zwei Kinderzimmer könnten optional bei nur einem Kind vereint werden. Schlafzimmer der Eltern und Bad muss nicht besonders groß sein.
Im EG ist ein Büro (Selbstständigkeit) sehr wichtig. Fokus liegt auf Küche und Essbereich mit der Aussicht am Südhang. Wohnzimmer sollte leicht abgetrennt sein, muss aber kein eigener Raum sein. Treppenbereich sollte offen sein, da hauptsächlich mit dem Ofen geheizt werden soll. Es wird regelmäßig gekocht.
Der Keller soll eine 2. Wohneinheit abbilden für vorerst KFW 55 Förderungen. Hier ist der Gästebereich und ein großes Sportzimmer.
Büro: Ja
Schlafgäste pro Jahr: 20. Familie wohnen nicht vor Ort und kommen oft zu Besuch
offene Architektur
konservative Bauweise
offene Küche, Kochinsel: ja
Anzahl Essplätze: 6-8
Kamin: Ja. Gemauerter Grundofen
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: Terrasse im Westen
Garage: Doppelgarage
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Architekt
Was gefällt besonders? Warum?
OG gefällt uns sehr gut.
Offener Wohn-/Essbereich mit großer Fensterfront zum Garten da nicht einsehbar.
Der Keller bietet genug Platz für Technik und Lager.
Unterkellerte Garage mit Platz für Gartengeräte und Werkbank.
Süddach gut geeignet für Photovoltaik
Was gefällt nicht? Warum?
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 450.000,-
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 550.000,-. (Möbel sind alle vorhanden, außer Bad und Küche). Viel Eigenleistung im Innenausbau geplant.
favorisierte Heiztechnik: Wasserführender Grundofen, Pufferspeicher mit Heizstab, große Photovoltaik, Wandheizung
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Luftraum, Badewanne
-könnt Ihr nicht verzichten: Büro, Garage, Keller,
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt? Ja
Die Herausforderung liegt in der ökologischen und nachhaltigen Holzbauweise und dem Budget.
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Ist die Wohnfläche ausreichend? Funktioniert der Grundriss im Alltag?
Passt das mit der Treppe? Ist der Flur / Eingangsbereich groß genug?
Was sagt ihr zu den Fenstern im Allgemeinen?









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Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 870m²
Hang: Südhang,
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Kniestock: max. 0,75m
Baufenster, Baulinie und -grenze
Randbebauung
Anzahl Stellplatz: 2 + 2 davor
Geschossigkeit: 2
Dachform: Satteldach
Stilrichtung:
Ausrichtung: Garten nach Süden
Maximale Höhen/Begrenzungen
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung: Klassisch,
Massives Holzhaus mit Holzverschalung im OG
Dachform: Satteldach mit ca. 34°, Offene Dachschräge, keine Dachboden!
Gebäudetyp
Keller: mit Keller
Geschosse: 1,5
Anzahl der Personen: 2 Erwachsene (38,39) + 1 Kind (2) + evtl. ein weiteres Kind
Raumbedarf im EG, OG, Keller:
Das OG ist der Rückzugsort der Familie, Die zwei Kinderzimmer könnten optional bei nur einem Kind vereint werden. Schlafzimmer der Eltern und Bad muss nicht besonders groß sein.
Im EG ist ein Büro (Selbstständigkeit) sehr wichtig. Fokus liegt auf Küche und Essbereich mit der Aussicht am Südhang. Wohnzimmer sollte leicht abgetrennt sein, muss aber kein eigener Raum sein. Treppenbereich sollte offen sein, da hauptsächlich mit dem Ofen geheizt werden soll. Es wird regelmäßig gekocht.
Der Keller soll eine 2. Wohneinheit abbilden für vorerst KFW 55 Förderungen. Hier ist der Gästebereich und ein großes Sportzimmer.
Büro: Ja
Schlafgäste pro Jahr: 20. Familie wohnen nicht vor Ort und kommen oft zu Besuch
offene Architektur
konservative Bauweise
offene Küche, Kochinsel: ja
Anzahl Essplätze: 6-8
Kamin: Ja. Gemauerter Grundofen
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: Terrasse im Westen
Garage: Doppelgarage
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Architekt
Was gefällt besonders? Warum?
OG gefällt uns sehr gut.
Offener Wohn-/Essbereich mit großer Fensterfront zum Garten da nicht einsehbar.
Der Keller bietet genug Platz für Technik und Lager.
Unterkellerte Garage mit Platz für Gartengeräte und Werkbank.
Süddach gut geeignet für Photovoltaik
Was gefällt nicht? Warum?
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 450.000,-
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 550.000,-. (Möbel sind alle vorhanden, außer Bad und Küche). Viel Eigenleistung im Innenausbau geplant.
favorisierte Heiztechnik: Wasserführender Grundofen, Pufferspeicher mit Heizstab, große Photovoltaik, Wandheizung
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Luftraum, Badewanne
-könnt Ihr nicht verzichten: Büro, Garage, Keller,
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt? Ja
Die Herausforderung liegt in der ökologischen und nachhaltigen Holzbauweise und dem Budget.
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Ist die Wohnfläche ausreichend? Funktioniert der Grundriss im Alltag?
Passt das mit der Treppe? Ist der Flur / Eingangsbereich groß genug?
Was sagt ihr zu den Fenstern im Allgemeinen?
hanghaus2000 schrieb:
Ein Doppelflügelfenster bringt auch genuegend Licht. Der Kniestock scheint 1 m zu sein? Damit geht das auch ohne den teuren Giebel.Der Kniestock beträgt zur Zeit 0,75m. Mehr geht nicht nach Bauplan. Wir klären das aber sowieso. 1m oder 1,2m wäre unser Wunsch.Du hast mich mit der Treppe missverstanden. Ich meinte nicht deine Treppe innen. Ich meinte niemand plant im Haus eine Treppe als Laufweg von der Küche OG in den Ess- und Wohnbereich EG zu gelangen. So ähnlich planst du außen. Küche oben, Wohnen, Spielen, (Garten) unten.
Was für ein Wohnklima stellst du dir vor bei Holz?
Wenn du Massivholz planst könnte es ohne Beton UG gehen. Wir haben nur die Hangwand aus Beton, @Climbee hat einen Holzkeller.
Was für ein Wohnklima stellst du dir vor bei Holz?
Wenn du Massivholz planst könnte es ohne Beton UG gehen. Wir haben nur die Hangwand aus Beton, @Climbee hat einen Holzkeller.
H
hanghaus200001.06.21 13:35Wenn Ihr eine Holzfassade haben wollt, dann hat der Planer die Info aber nicht bekommen.
r19freak schrieb:
dass wir alle Außenwände in massivem sichtbaren Holz bauen werden.Was auch immer das bedeuten soll (?)r19freak schrieb:
Der Kapitänsgiebel ist garkeine Anforderung von uns gewesen. Dieser ist notwendig um Raum/ Platz für die Treppe im OG zu generieren.Ja, das ist er hier - jedenfalls das Zwerchhaus. Ich hätte ihm allerdings nicht den zum Hausstil unpassenden Giebel verpaßt, sondern ein Schleppdach.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
r19freak schrieb:
Der Kapitänsgiebel ist garkeine Anforderung von uns gewesen. Dieser ist notwendig um Raum/ Platz für die Treppe im OG zu generieren. Was wären denn hier andere Möglichkeiten?Anscheinend legt Euch der Planer einen Grundriss aus der Schublade vor und ihr nickt ab, bezahlt dafür über 500000 für ein Haus, welches eher lieblos in den Hang gebaut wird.Andere Möglichkeiten? Vielleicht etwas Planung um den gewünschten Luftraum auf dem Hanggrundstück herum, das wäre meine Idee.
Ansonsten: wenn es Euch gefällt, dann ist ja alles iO. Wir kommen nicht voran, wenn jeder den langen Weg in den Garten in Frage stellt, ihr aber diesbezüglich eine lange Leitung habt.
Denn letztendlich ist von den meisten hier die Aussage, dass es so, wie es jetzt ist, befremdlich und umständlich im Alltag sein wird und etwas schade um den Garten und das Geld, was man in so einem Haus reinsteckt, ist.
r19freak schrieb:
Bei der Hanglage ist der Keller wahrscheinlich nicht viel teurer als das Grundstück "aufzuschütten". Die Einliegerwohnung soll lediglich die KFW55 Förderung verdoppeln. Als Einliegerwohnung wird sie aber vorerst noch nicht genutzt.Mit Photovoltaik und der Bauweise ist der Schritt zu KfW40(+) nicht mehr weit. Würde ich an eurer Stelle mal durchkalkulieren lassen…Ähnliche Themen