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ᐅ Grundrissoptimierung Stadtvilla + Aufschüttüberlegung


Erstellt am: 31.01.20 13:29

haydee20.06.20 09:07
Kinder müssen zum Spielen nicht nur auf Gras. Gerade wenn sie klein sind, werden sie häufig auf der Terrasse sein, weil es für dich einfacher ist. Das Planschbecken kann doch oben stehen wenn auf der Wiese nicht genug Platz ist.

Bei uns stehen auf ca. 70 qm Schaukel, Rutsche, Sandkiste (4qm) Balancierbalken, Planschbecken
Ungefähr genauso viel Fläche noch zum Freien Spiel.
Vor dem Haus soll nächstes Jahr noch eine Slackline.
Bevor du das Maßband holst.
Es geht auch mit weniger Platz. Bei Freunden ist auf der Terrasse ein Planschbecken, hinter dem Haus ein Trampolin (mehr geht da nicht hin) der Hof ist Spielfläche. Es muss nicht die Spiellandschaft aus dem Katalog sein. Man muss nicht alles im Garten haben. Kinder toben sich nicht nur im Garten oder auf dem nächsten Spielplatz aus.
Pausenhof von der Schule oder die Skateanlage wird zur Renn- und Stuntfläche. Frage nicht wie schnell die Stöpsel mit Laufräder werden, wenn es steile Berge runter geht. Am Brunnen mit Wasserlauf wird gepanscht und geplanscht, der Bodjaplatz ist Bolzplatz.

Lass den Garten naturnah anlegen oder Richtung Präriegarten. Das geht ohne grünen Daumen
Shiny8625.06.20 19:27
Danke für euer Feedback.
Gartenhaus wird dann irgendwie platziert.
Ich dachte vorher, dass vielleicht am Ende noch vermessen wird. Hatte auch gelesen, dass man zB nach einem Carportbau einen Vermesser beauftragen muss. Macht wohl niemand?

Wir haben jetzt Terrasse 8x4m geplant und ein Carport 3,3mx6m. Beim Carport weiß ich nicht so recht, da wir uns noch kein genaues ausgesucht haben, aber dafür schon was angeben. Irgendwas muss man ja planen. Somit ist wohl schon alles an Grundflächenzahl aufgebraucht. Wege kommen natürlich noch dazu. Aber mit dem geplanten Carport geht wohl keine größere Terrasse. Hoffe 8x4m Terrasse reichen.

Was darf man in diesen viel genannten 3m zu den Nachbarn eigentlich machen? Ist dieser Teil des Gartens nur zur Bepflanzung oder einen Weg da?
Dürfte man diesen Teil des Gartens vielleicht auch für eine Grillecke nutzen?

Ich werde den Garten mit einem Garten-Landschaftsbauer gestalten, wenn das Haus steht. Aber ich stelle ja die Weichen jetzt wegen der Hanglage. Ich muss ja jetzt schon die Aufschüttung planen. Und natürlich hab ich Angst etwas ganz blöd zu planen. Weil uns ja keiner sagen würde, dass wir was ungünstig planen.
Mir geht es vor allem um die Carportpositionierung und was man mit einer gewissen Ecke hinter dem Carport anstellen könnte, da es da in die Tiefe geht. Neben der Terrasse ist zu den Nachbarn ja viel Platz und ich sorge mich, dass dieser verschwendet ist.
Eure Meinungen würden mich interessieren. Ist so eine Ecke praktisch oder ist das irgendwie komisch geplant?
Hab markiert was ich meine.

Und die Terrasse ist 15cm unter Oberkante Fertigfußboden des Hauses geplant. Ist das gut?
Habe im Lageplan des Vermessers abgelesen, dass die Nachbarn eher so 25cm Unterschied haben. Was plant man denn da so? Wir wollen ja ebenerdig zur Terrasse rausgehen, aber man braucht auch ein Gefälle, wenn es regnet. Wie plant man denn üblicherweise? Sind diese geplanten 15cm Unterschied ok?

Zweigeschossiges Haus: Südwest- und Nordostansichten mit Dach, Fenstern, Balkon und Stellplatz.


Zweigeschossiges Haus: NW- und SE-Ansichten mit Terrasse
Tarnari25.06.20 20:08
Lass dich nicht verunsichern.
Ja, du bist akribisch, ja, du machst dir zu viel Kopf...
Aber hey, es ist euer Haus und es steht euch frei, euch genau so viele Gedanken zu machen, wie ihr es für nötig haltet.
Ich bin sicher, es wird ein schönes Haus für euch.
haydee25.06.20 20:27
Was willst du mit dem restlichen Garten machen? Ebnen?
Smialbuddler25.06.20 20:37
Shiny86 schrieb:

Ich werde den Garten mit einem Garten-Landschaftsbauer gestalten, wenn das Haus steht. Aber ich stelle ja die Weichen jetzt wegen der Hanglage. Ich muss ja jetzt schon die Aufschüttung planen. Und natürlich hab ich Angst etwas ganz blöd zu planen. Weil uns ja keiner sagen würde, dass wir was ungünstig planen.
Auch wenn es finanziell nicht die optimale Wahl ist: du kannst auch später noch aufschütten oder die beim Bau vorgenommene Aufschüttung wieder abgraben. Im Gegensatz zum Rohbau des Hauses ist ein Garten doch wunderbar veränderlich, wenn es nicht grade um L-Steine und Betonfundamente geht. Mach dir keinen Stress. Wenn du eh mit Garten-Landschaftsbauer planen und ausführen lässt, bringen die sowieso Gerät mit. Du glaubst nicht, was so ein Bagger mal schnell korrigiert an deiner jetzt geplanten Aufschüttung.
pagoni202025.06.20 22:34
Ich glaube, dass man auch erstmal eine Basis schaffen kann. Eine 8x4 Terrasse ist riesig, wir hatten zwei Terrassen. Die große mit 30qm am Wohnzimmer und die kleine mit 14qm am Esszimmer. Was meinst Du, wo wir immer gesessen sind und wo niemals???? Genau !
Dann sitzt man auf der Terrasse und die Gedanken sprudeln........danach kommt der Bagger oder eine kleinere Gerätschaft eben nochmal und passt es dann an, wenn Du weißt, was Du dann willst. Wir haben immer mal wieder im und außerhalb des Hauses Dinge agepasst.
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