ᐅ Grundrissoptimierung Stadtvilla + Aufschüttüberlegung
Erstellt am: 31.01.20 13:29
Shiny8608.04.20 10:15
Bertram100 schrieb:
Kann man die qm vom Allraum nicht noch ein bisschen sinniger nutzen? Es ist schön so, aber wenn die Buxe kneift, muss man halt ein bisschen nachjustieren. Zwischen Küchen und Tisch ist viel Platz der nur Verkehrsarm ist, sonst nichts. Eine Idee habe ich aber auch nicht. Ja hab ich auch schon gedacht. Ich werde aber definitiv dann an der Insel 2 sitzgelegenheiten schaffen, damit der Raum in der Mitte etwas Berechtigung hat. Hab gelesen, dass man für sitzgelegengeiten noch mal einen Meter einplanen soll. Und ich plane dann einen größeren Esstisch. Für 8 oder 10 Personen. Aber bin da im Thema Esstisch noch nicht so drin. Der soll aber ruhig länger werden.
Shiny8608.04.20 10:20
Pinky0301 schrieb:
Gibt es denn so viel/oft Besuch, dass ein Schlafsofa nötig ist? Wenn es nur eine Person ist, tut es vielleicht auch ein Ausklappsessel oder das WZ-Sofa hält halt als Schlafplatz her. Oder die Kinder ziehen so lange in ein Zimmer zusammen oder oder oder Gibt da ja mehr als eine Möglichkeit. So kann dann das Büro wirklich nur als Büro und Stauraum herhalten.Ja da hast Du recht. Da muss nicht unbedingt ein Sofa rein. Ich kann das Büro auch mit als stauplatzzimmer nutzen. Bin da frei. Welches fenstermaß würdest Du da schön finden?
Zur Nordseite wird es ein 88/126 Fenster geben. Welches Fenster würdest Du zum Westen machen?
Findet ihr man macht sich durch nischenschaffung für eine Garderobe einen Raum kaputt?
Gegen Garderobe statt Büro spricht noch, dass das Wohnzimmer wegen der Sofa und tv Position so gut ist. Ich würde es auch nicht mehr schmaler machen um den Büro was abzugeben.
Wenn ich eine Garderobe dahin machen würde, sind 4m Länge zu lang. Dann würde ich also eher Gäste-WC+Garderobe dahin machen. Aber der Gedanke Gäste-WC Wand an Wand zur Sofa Ecke stört mich auch wieder.
Shiny8608.04.20 10:22
Pinky0301 schrieb:
Wie breit ist der Flur noch mal?1,82m. Findet ihr das schlauchig?
Zur Treppe hin wird er ja 60cm breiter.
Bertram10008.04.20 10:30
Apropos Flur: eine unorthodoxe (bzw schwedische) Idee: die Eingangstür könnte nach außen öffnen. Dann ist der ganze Flur brauchbar im Bereich der Tür (der erfahrungsgemäß der chaotischste, vollste, und am häufig gebrauchteste Teil ist).
11ant08.04.20 11:02
Alessandro schrieb:
einzige Möglichkeit die ich bei dir seheDu kannst da garnichts sehen. Denn: wenn man hier einen Vorschlag einzeichnet, antwortet die TE: das sei ja nett, nur leider gelte dieser Grundriss ja schon gar nicht mehr, der gültige komme erst noch, wäre aber zwar so ähnlich, nur eben ganz anders Alessandro schrieb:
1. Schuhregal nutzt kein Mensch. Die werden dort stehen gelassen wo man sie ausgezogen hat.Doch. Schuhschränke nutzt kein Mensch, weil das wegen des Öffnens einer Klappe ein nicht mehr niedrigschwelliges Angebot ist. SchuhRegale werden schon genutzt - am besten unter der Sitzfläche zum An- und ausziehen.Alessandro schrieb:
2. du brauchst DRINGEND Stauraum, nicht nur für Klamotten , Schuhe etc.
3. ein Büro/Gästezimmer ist Luxus, den ich bei deinem Haus einfach nicht sehe bzw. der sich einfach nicht realisieren lässt.Diese beiden Punkte sind hier siamesische Zwillinge: einerseits ist 3. bei nur zwei Kindern ein Arbeitszimmer mit Gästebett durchaus unterbringbar, andererseits muß es 2. hier mangels sonstigen Stauraumes auch die Abstellraumfunktion integrieren - eventuell in Arbeitsteilung mit dem HAR/Hauswirtschaftsraum, wo die Putzmittel stehen.Pinky0301 schrieb:
Wenn das Homeoffice aber dauerhaft/regelmäßig genutzt werden soll, ist für die Steuer ein eigener Raum schon wichtig. Und gibt es da nicht auch andere Regeln für? Hat er denn die Mindestgröße, um steuerlich absetzbar zu sein? Oder hab ich da was falsch in Erinnerung?Ein fiskalisches Arbeitszimmer darf lediglich kein Durchgangsraum sein und sollte tunlichst keine Privatordner enthalten. Baurechtlich ist es schlicht ein Aufenthaltsraum. Größenvorgaben macht das Steuerrecht nicht, lediglich die Arbeitsstättenverordnung spricht von "ausreichend", was von der Mehrheit der Arbeitgeber als nicht unter 8 qm übersetzt wird. Zum Leidwesen aller Planungssicherheitssuchenden gibt es aber keine "DIN Arbeitszimmer".Shiny86 schrieb:
Zur Nordseite wird es ein 88/126 Fenster geben."Im Norden ist sie nie zu sehn" heißt in die Praxis übersetzt: dort wird nur diffuses (indirektes) Licht einfallen, das schwächer ist. In Kombination mit einem Schlitzfenster wird es dort im Winter nur bis kurz nach Mittag hell genug, um ohne zusätzliches künstliches Licht zu arbeiten.Alessandro08.04.20 13:20
ich sehe leider falsche Prioritäten beim Entwurf.
Das Büro könnte mit geschickter Wandsetzung Abstellraum, Speisekammer und Garderobe in einem sein.
Hauptsache im OG insgesamt 13qm für Ankleide und Elternbad geopfert :eek _O
Das Büro könnte mit geschickter Wandsetzung Abstellraum, Speisekammer und Garderobe in einem sein.
Hauptsache im OG insgesamt 13qm für Ankleide und Elternbad geopfert :eek _O
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