ᐅ Grundrissvorentwurf/Raumaufteilung auf großem Nordwest-Grundstück
Erstellt am: 22.11.19 00:25
L
ltenzer
Hallo zusammen,
dankenswerter Weise wurde vor einem knappen Jahr mein damaliger Grundriss konstruktiv und deutlich genug kritisiert, um langfristige Ärgernisse zu verhindern und einen Neuanfang zu wagen. Nach einigen Verzögerungen daher hier mein Entwurf zur Raumaufteilung, Fenster sind noch nicht eingezeichnet, auch bisher so gut wie keine Möbel. Da wir am Dienstag einen Termin mit dem Architekten haben, würde deren Einzeichnen jetzt zu lange dauern, um vorher noch mögliche Anregungen erhalten und berücksichtigen zu können. Bitte um Nachsicht. Auf jeden Fall ist im Bereich des südwestlich gelegenen Luftraumes über dem Essbereich eine größere Fensterfront geplant.
Checkliste:
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks inkl. Hinterland /ehem Landwirtschaft (bereits abgebrochene Gewächshäuser) gesamt 2800 qm
Hang: das vorne 32m breite Grundstück fällt von links nach rechts um gesamt 1,60 m ab. Nach hinten ist das Grundstück ebenfalls leicht abschüssig, innerhalb des 15 m tiefen Baufensters fällt das Gelände um circa 60-80 cm ab.
Grundflächenzahl 0,4
Geschossflächenzahl 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: in bearbeitetem Bebauungsplan-Auszug ersichtlich, rot markiert sind geplante Gebäudeumrisse. Der gesamte orange Bereich inkl. dem weiß hinterlegten Weg am rechten Grundstücksrand gehört uns. Unterhalb dieses Weges ist eine öffentliche Abwasserleitung, die nicht überbaut werden darf. Zu diesem Weg hin müssen wir mit der Wohnbebauung 2 Meter Abstand halten oder, falls dort eine Garage platziert würde, 1 Meter Abstand. Der Bebauungsplan zur Hinterlandbebauung ist auf unseren Wunsch beschlossen worden (für später mal, angedacht für Kinder oder Altersbungalow).
Randbebauung: links (südwestlich) Bungalow, der aufgrund seiner höheren Lage im Winter aber auch weite Schatten werfen kann. Hinter diesem Bungalow liegen an unserer Grundstücksgrenze noch eine Garage und dahinter noch ein Schuppen des Nachbarn, die leider ebenfalls bei tiefstehender Sonne Verdunkelung unseres Grundstückes bewirken. Rechts (nordöstlich) ist 1,5 geschossig bebaut mit Garage auf Grenze zu unserem Weg
Geschossigkeit: 2 Vollgeschosse
Dachform beliebig, vorzugsweise Pultdach (über dem OG ist ein Sichtdach geplant)
Stilrichtung beliebig
Ausrichtung Garten Nordwest
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: bevorzugt klassisch "altmodisch behaglich", darf auch etwas verspielt und mit modernen Elementen kombiniert sein
Anzahl der Personen, Alter: 4 Personen 42 + 43 + 2,5 + 0,5 (3. Kind/Pflegekind eher unwahrscheinlich, aber man weiß ja nie)
Büro: u.a. für private Dokumente, Bücher etc.
Schlafgäste pro Jahr: bis dato Max. 10 Übernachtungen im Jahr
offene oder geschlossene Architektur: gerne offen
konservativ oder moderne Bauweise: beides hat Vor-/Nachteile, gerne ein Mix
offene Küche, Kochinsel: gerne offen mit Option, bei Meinungsänderung zu schließen, Kochinsel gerne wenn der Platz reicht, muss nicht.
Anzahl Essplätze: im Alltag 4, mit Gästen schon mal 12-18
Kamin: muss nicht
Musik/Stereowand: muss nicht, Kompaktanlage mit 2 kleinen Boxen dürfte irgendwo Platz finden
Balkon, Dachterrasse: aus Kostengründen nicht notwendig
Garage, Carport: mindestens 1 Doppelgarage
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: sh. unten
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Do-it-Yourself-Rohentwurf mit roomsketcher
-Preisschätzung lt Architekt/Planer: noch unbekannt
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 550-600 T€ inkl. Nebenkosten
favorisierte Heiztechnik: Erdwärmepumpe, Tiefenbohrung (oder hat jemand positive Erfahrungen mit Holzhackschnitzeln? Da käme ich sehr günstig dran.)
Warum eigener Grundriss statt komplettes Architektenwerk? Unser Architekt ist techisch sehr gut und zugleich beruflich ein guter Geschäftspartner. Pläne zu ändern dauert aber aufgrund hoher Auslastung oft ziemlich lange bei ihm. Um optimaler Weise im Frühjahr starten zu können, nehme ich ihm gerne etwas Vorarbeit ab, in der Hoffung, dass es etwas bringt.
Wir haben das Haus "schräg" ins Baufenster gesetzt, so dass es mit dem aus oben in der Checkliste genannten Gründen am rechten Rand ebenfalls schrägen Baufensters bündig abschließt. Zum rechten Nachbarn hin verläuft die Hauswand damit parallel. Grund dafür ist, dass wir zwar die Südwestsonne genießen wollen, die aus Richtung des linken Nachbarn zu uns scheint, wir uns aber ein wenig von der Einsehbarkeit aus Richtung Straße und dort gegenüberliegenden Nachbarhäusern abwenden möchten. Zweiter Grund ist, dass wir wegen des im Winter doch langen Schattenwurfes unseres höherliegenden linken Nachbarn möglichst weit von ihm weg bauen, um etwas mehr Sonnenschein in unsere Fenster zu lassen. Unsere Garage habe ich daher auch aus Helligkeitsgründen vom Haus abgekoppelt an den linken südwestlichen Rand geplant, sie soll dann möglichst flach gebaut werden und im Winter nicht wesentlich mehr Schatten verursachen, als es die Nachbarbebauung eh schon tut.
Die von der Straße aus - aufgrund der Lücke zwischen Garage und Haus - offen einsehbare Terrasse soll mit einer Hecke geschlossen werden.
Ich habe mich bei meinem Entwurf u.a. vom Grundriss einer Gebrauchtimmobilie inspirieren lassen, die wir uns zwischenzeitlich angesehen hatten. Dort schaute man als Eyecatcher beim Eintritt auf eine hohe Pflanze, die durch eine 1x1m-Deckenöffnung neben dem linken Ende der Treppe bis ins OG ragte. Überlegung ist, die Deckenöffnung so groß zu planen, dass im Alter dort ein Senkrechtaufzug nachrüstbar wäre. Galerie/Luftraum war in diesem Haus positioniert wie bei uns, hat uns auch gut gefallen. Der Windfang soll vor allem Durchzug vermeiden, da bei uns auch oft die Terrassentür offen steht. Die Garderobe habe ich erst hinter den Windfang offen zum Wohnraum gesetzt, damit die Tür des Windfanges nicht einer möglichen Aufzuglösung und daherum erforderlicher Bewegungsflächen entgegensteht
Im EG ist neben der Treppe (im Plan oberhalb selbiger) eine Wand eingezeichnet, von der ich ausgehe, dass Sie aus statischen Gründen als tragende Wand aufgrund der großen Wohn-Ess-"Halle" erforderlich sein könnte. Diese Wand geht in Keller und OG durch und hat dort auch einen praktischen Nutzen zur Raumtrennung.
Im Obergeschoss habe ich das Ankleidezimmer zwischen Schlafzimmer und Bad positioniert und absichtlich nochmals mit einer Türe vom Schlafzimmer getrennt. Grund ist die aktuelle Wohnerfahrung, wo unser Schlafzimmer nur durch eine dünne Wand vom Bad getrennt ist und man auch bei geschlossener Tür noch zu viele Geräusche aus dem Bad wahrnimmt. Ich sehe die Lösung noch als etwas unrund an, möchte den Luftraum aber auch nicht zu klein machen. Das riesig eingeplante Bett im Schlafzimmer soll ein 2,70 m breites Familienbett werden. Platz daneben ist noch etwas knapp. Wenn ich es gegenüber an die Außenwand stelle, würde das mit dem Wunsch nach Fenstern zur Sonnenseite kollidieren, oder nicht?
Der Luftraum ist übrigens ein schon lange gehegter Wunsch, auf den wir nicht ganz verzichten wollen, auch wenn dies bspw. Türen mit gutem Schallschutz in den Kinderzimmern erforderlich macht.
Gerade da es sich bisher nur um einen halbfertigen Entwurf einer Raumaufteilung handelt, würde ich mich über Kritiken und Ideen freuen, damit ich sie schon am Anfang in die Planung mit dem Architekten einfließen lassen kann. Auch wollen wir gerne ein paar Quadratmeter einsparen, wenn dies irgendwo machbar und sinnvoll ist.
Vorab vielen Dank für alle Anregungen!



dankenswerter Weise wurde vor einem knappen Jahr mein damaliger Grundriss konstruktiv und deutlich genug kritisiert, um langfristige Ärgernisse zu verhindern und einen Neuanfang zu wagen. Nach einigen Verzögerungen daher hier mein Entwurf zur Raumaufteilung, Fenster sind noch nicht eingezeichnet, auch bisher so gut wie keine Möbel. Da wir am Dienstag einen Termin mit dem Architekten haben, würde deren Einzeichnen jetzt zu lange dauern, um vorher noch mögliche Anregungen erhalten und berücksichtigen zu können. Bitte um Nachsicht. Auf jeden Fall ist im Bereich des südwestlich gelegenen Luftraumes über dem Essbereich eine größere Fensterfront geplant.
Checkliste:
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks inkl. Hinterland /ehem Landwirtschaft (bereits abgebrochene Gewächshäuser) gesamt 2800 qm
Hang: das vorne 32m breite Grundstück fällt von links nach rechts um gesamt 1,60 m ab. Nach hinten ist das Grundstück ebenfalls leicht abschüssig, innerhalb des 15 m tiefen Baufensters fällt das Gelände um circa 60-80 cm ab.
Grundflächenzahl 0,4
Geschossflächenzahl 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: in bearbeitetem Bebauungsplan-Auszug ersichtlich, rot markiert sind geplante Gebäudeumrisse. Der gesamte orange Bereich inkl. dem weiß hinterlegten Weg am rechten Grundstücksrand gehört uns. Unterhalb dieses Weges ist eine öffentliche Abwasserleitung, die nicht überbaut werden darf. Zu diesem Weg hin müssen wir mit der Wohnbebauung 2 Meter Abstand halten oder, falls dort eine Garage platziert würde, 1 Meter Abstand. Der Bebauungsplan zur Hinterlandbebauung ist auf unseren Wunsch beschlossen worden (für später mal, angedacht für Kinder oder Altersbungalow).
Randbebauung: links (südwestlich) Bungalow, der aufgrund seiner höheren Lage im Winter aber auch weite Schatten werfen kann. Hinter diesem Bungalow liegen an unserer Grundstücksgrenze noch eine Garage und dahinter noch ein Schuppen des Nachbarn, die leider ebenfalls bei tiefstehender Sonne Verdunkelung unseres Grundstückes bewirken. Rechts (nordöstlich) ist 1,5 geschossig bebaut mit Garage auf Grenze zu unserem Weg
Geschossigkeit: 2 Vollgeschosse
Dachform beliebig, vorzugsweise Pultdach (über dem OG ist ein Sichtdach geplant)
Stilrichtung beliebig
Ausrichtung Garten Nordwest
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: bevorzugt klassisch "altmodisch behaglich", darf auch etwas verspielt und mit modernen Elementen kombiniert sein
Anzahl der Personen, Alter: 4 Personen 42 + 43 + 2,5 + 0,5 (3. Kind/Pflegekind eher unwahrscheinlich, aber man weiß ja nie)
Büro: u.a. für private Dokumente, Bücher etc.
Schlafgäste pro Jahr: bis dato Max. 10 Übernachtungen im Jahr
offene oder geschlossene Architektur: gerne offen
konservativ oder moderne Bauweise: beides hat Vor-/Nachteile, gerne ein Mix
offene Küche, Kochinsel: gerne offen mit Option, bei Meinungsänderung zu schließen, Kochinsel gerne wenn der Platz reicht, muss nicht.
Anzahl Essplätze: im Alltag 4, mit Gästen schon mal 12-18
Kamin: muss nicht
Musik/Stereowand: muss nicht, Kompaktanlage mit 2 kleinen Boxen dürfte irgendwo Platz finden
Balkon, Dachterrasse: aus Kostengründen nicht notwendig
Garage, Carport: mindestens 1 Doppelgarage
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: sh. unten
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Do-it-Yourself-Rohentwurf mit roomsketcher
-Preisschätzung lt Architekt/Planer: noch unbekannt
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 550-600 T€ inkl. Nebenkosten
favorisierte Heiztechnik: Erdwärmepumpe, Tiefenbohrung (oder hat jemand positive Erfahrungen mit Holzhackschnitzeln? Da käme ich sehr günstig dran.)
Warum eigener Grundriss statt komplettes Architektenwerk? Unser Architekt ist techisch sehr gut und zugleich beruflich ein guter Geschäftspartner. Pläne zu ändern dauert aber aufgrund hoher Auslastung oft ziemlich lange bei ihm. Um optimaler Weise im Frühjahr starten zu können, nehme ich ihm gerne etwas Vorarbeit ab, in der Hoffung, dass es etwas bringt.
Wir haben das Haus "schräg" ins Baufenster gesetzt, so dass es mit dem aus oben in der Checkliste genannten Gründen am rechten Rand ebenfalls schrägen Baufensters bündig abschließt. Zum rechten Nachbarn hin verläuft die Hauswand damit parallel. Grund dafür ist, dass wir zwar die Südwestsonne genießen wollen, die aus Richtung des linken Nachbarn zu uns scheint, wir uns aber ein wenig von der Einsehbarkeit aus Richtung Straße und dort gegenüberliegenden Nachbarhäusern abwenden möchten. Zweiter Grund ist, dass wir wegen des im Winter doch langen Schattenwurfes unseres höherliegenden linken Nachbarn möglichst weit von ihm weg bauen, um etwas mehr Sonnenschein in unsere Fenster zu lassen. Unsere Garage habe ich daher auch aus Helligkeitsgründen vom Haus abgekoppelt an den linken südwestlichen Rand geplant, sie soll dann möglichst flach gebaut werden und im Winter nicht wesentlich mehr Schatten verursachen, als es die Nachbarbebauung eh schon tut.
Die von der Straße aus - aufgrund der Lücke zwischen Garage und Haus - offen einsehbare Terrasse soll mit einer Hecke geschlossen werden.
Ich habe mich bei meinem Entwurf u.a. vom Grundriss einer Gebrauchtimmobilie inspirieren lassen, die wir uns zwischenzeitlich angesehen hatten. Dort schaute man als Eyecatcher beim Eintritt auf eine hohe Pflanze, die durch eine 1x1m-Deckenöffnung neben dem linken Ende der Treppe bis ins OG ragte. Überlegung ist, die Deckenöffnung so groß zu planen, dass im Alter dort ein Senkrechtaufzug nachrüstbar wäre. Galerie/Luftraum war in diesem Haus positioniert wie bei uns, hat uns auch gut gefallen. Der Windfang soll vor allem Durchzug vermeiden, da bei uns auch oft die Terrassentür offen steht. Die Garderobe habe ich erst hinter den Windfang offen zum Wohnraum gesetzt, damit die Tür des Windfanges nicht einer möglichen Aufzuglösung und daherum erforderlicher Bewegungsflächen entgegensteht
Im EG ist neben der Treppe (im Plan oberhalb selbiger) eine Wand eingezeichnet, von der ich ausgehe, dass Sie aus statischen Gründen als tragende Wand aufgrund der großen Wohn-Ess-"Halle" erforderlich sein könnte. Diese Wand geht in Keller und OG durch und hat dort auch einen praktischen Nutzen zur Raumtrennung.
Im Obergeschoss habe ich das Ankleidezimmer zwischen Schlafzimmer und Bad positioniert und absichtlich nochmals mit einer Türe vom Schlafzimmer getrennt. Grund ist die aktuelle Wohnerfahrung, wo unser Schlafzimmer nur durch eine dünne Wand vom Bad getrennt ist und man auch bei geschlossener Tür noch zu viele Geräusche aus dem Bad wahrnimmt. Ich sehe die Lösung noch als etwas unrund an, möchte den Luftraum aber auch nicht zu klein machen. Das riesig eingeplante Bett im Schlafzimmer soll ein 2,70 m breites Familienbett werden. Platz daneben ist noch etwas knapp. Wenn ich es gegenüber an die Außenwand stelle, würde das mit dem Wunsch nach Fenstern zur Sonnenseite kollidieren, oder nicht?
Der Luftraum ist übrigens ein schon lange gehegter Wunsch, auf den wir nicht ganz verzichten wollen, auch wenn dies bspw. Türen mit gutem Schallschutz in den Kinderzimmern erforderlich macht.
Gerade da es sich bisher nur um einen halbfertigen Entwurf einer Raumaufteilung handelt, würde ich mich über Kritiken und Ideen freuen, damit ich sie schon am Anfang in die Planung mit dem Architekten einfließen lassen kann. Auch wollen wir gerne ein paar Quadratmeter einsparen, wenn dies irgendwo machbar und sinnvoll ist.
Vorab vielen Dank für alle Anregungen!
ltenzer schrieb:
Deren Lage richtet sich doch auch danach, welche Räume man überhaupt braucht und welche davon man gerne an der Garten- und Sonnenseite habe möchte,solche Weitsicht hat der Fachmann. Treppe braucht Statik... Treppe ist später nicht mehr veränderbar. Die Treppe muss passen. Und sie muss funktionieren. Alles andere ist in der Planung untergeordnet.
ltenzer schrieb:
Fehlerhafter Gedanke?Definitiv.Du bist Laie. Ich bin Laie. Ich habe aber in mind. 30 Jahren nebenher an Wissen ein bisschen mitgenommen.
Wenn Du bei Dir den Architekten machen möchtest, das sei Dir gegönnt.., spielen darf man. Allerdings solltest Du auch Deine Grenzen erkennen.
Also unser Architekt war am Dienstag da und fand die Raumaufteilung ganz gut, ich hoffe, er war dabei ehrlich. Er macht jetzt nen richtigen Plan daraus, ein paar Wände wird er dabei ein bisschen verschieben. Ich melde mich noch mal, wenn wir etwas neues vorliegen haben. Bis dahin schon mal Dubbele Merci an Euch alle für die hilfreichen Anregungen.
ltenzer schrieb:
Also unser Architekt war am Dienstag da und fand die Raumaufteilung ganz gut, ich hoffe, er war dabei ehrlich.Nein, er freut sich nur, dass er selbst nicht denken brauch. Du hast ihm doch den Plan gegeben - ein Fehler. Jetzt wirst Du nie einen Entwurf von ihm bekommen, sondern immer nur einen Abklatsch Deiner Laienversuche.kaho674 schrieb:
Nein, er freut sich nur, dass er selbst nicht denken brauch. Du hast ihm doch den Plan gegeben - ein Fehler. Jetzt wirst Du nie einen Entwurf von ihm bekommen, sondern immer nur einen Abklatsch Deiner Laienversuche.Nicht in der Hinsicht negativ denken ...ich hatte ja das gleiche Problem, mein Architekt war einfach zu d......... habe ihm dann den Vorschlag von dir (fürs OG) in die Hand gedrückt und sagte ; genau so und nicht anders ........
Heute bin ich mega happy darüber und der Architekt ist Vergangenheit , auch wenn es so nicht laufen sollte, aber ich habe einen anderen Weg gefunden
kaho674 schrieb:
Nein, er freut sich nur, dass er selbst nicht denken brauch. Du hast ihm doch den Plan gegeben - ein Fehler. Jetzt wirst Du nie einen Entwurf von ihm bekommen, sondern immer nur einen Abklatsch Deiner Laienversuche.Okay, in meinem Plan habe ich ja Anregungen auch aus Deinem Entwurf in Beitrag #5 umgesetzt, insbesondere Position und Art der Treppe, die er übrigens gegenüber meinem letzten Entwurf noch gleichmäßiger gestalten kann und wird. Küche wird noch geändert (Möglichkeit für Sitzplatz, evtl. Speis), Putzmittelraum wird gestrichen.
Aber noch ne andere Frage an alle: Was mach ich mit den Mülltonnen? In aktueller Miet-Doppelhaushälfte sind es 4 Stück, die in unserer schmalen Fertiggarage stehen anstelle eines Autos. Da kommen wir auch schnell durchs Wohnzimmer hin, bei Regen müssen wir nur 2 Meter unüberdachten Terrassenbereich durchqueren.
Wenn ich jetzt Haus und Garage weit auseinander setze wie auf eingezeichnet im Bebauungsplan aus Beitrag #1 (hier der Link zum Bild), finde ich den Weg zum Müll rausbringen etwas weit, solange die Tonnen in oder hinter der Garage stehen würden. Und wir bringen bisher öfters tagsüber auch kleinere Müllmengen raus, nicht nur Pampers, sondern fast alles, damit es nicht im Weg liegt oder ggf. anfängt, üble Gerüche zu verbreiten. (Ich gehe sowieso ab und zu mit E-Zigarette auf die Terrasse, da nehme ich dann in einem etwas mit). Am liebsten wäre mir eine Lösung, bei der nicht nur die Tonnen eingehaust sind, so was gibt es ja vielfach zu kaufen, sondern man auch selber zum einen im Trockenen steht, zum anderen aber nicht von der Terrasse auf die Tonnen starrt.
Standort wäre ja idealerweise nah an der Küche, also von der Straße aus gesehen vorne links an oder neben dem Haus.
Evl. ein kleines freistehendes Häuschen dafür mauern mit identischem Klinker wie unser Haus? Zwischen Haus und Garage soll sowieso eine Hecke gepflanzt als Sichtschutz zur Straße hin, diese könnte dann durch dieses Häuschen unterbrochen werden.
Oder ans Haus ein Dach mit seitlichem Sichtschutz dran bauen? Was Überdachungen angeht sind wir generell noch etwas unsicher. Trage auch noch die Idee mit mir, zwischen Haus und Garage später mal einen überdachten Weg anzulegen (ggf. mit transparentem Kunststoffdach, welches von Efeu überwuchert werden soll). Auch am Haus selber wäre eine kleine feste Überdachung nicht schlecht, damit ich auch bei schlechtem Wetter "trocken-dampfen" kann. Als richtiges Terrassendach für die heißen Tage bevorzugen wir eine ausfahrbare, aber wetterfeste Plane. Wollen uns nicht zu viel Licht durch ein festes Dach wegnehmen und Glasdächer müssten oft gepflegt werden, um nicht usselig auszusehen.
ltenzer schrieb:
Okay, in meinem Plan habe ich ja Anregungen auch aus Deinem Entwurf in Beitrag #5 umgesetzt, Ich bin auch nur Laie - das macht es daher nicht besser. ltenzer schrieb:
Aber noch ne andere Frage an alle: Was mach ich mit den Mülltonnen?Ich würde sie nicht direkt ans Haus stellen. Auch wenn Ihr perfekt ordentlich und clean seid, ein bissl riechen tun sie glaub ich immer - besonders im Sommer. Sie sollten entsprechend auch eher schattig stehen. Wir haben unsere hinter die Garage gestellt mit Holzverschlag. Sind bei uns etwa 12m vom Haus bis zur Tonne. Das schaffen wir. Wie viel wär das bei Dir? Ähnliche Themen