ᐅ Grundrissplanung Einfamilienhaus - Flachdach - 142 m²
Erstellt am: 19.06.19 14:07
kaho67420.06.19 10:35
haydee20.06.19 10:41
Finde den auch nicht schlecht.
Bei dem Raumprogramm und den qm muss man Kompromisse eingehen.
Entscheiden muss der TE
Allerdings war der 1. Grundriss nicht schlecht. Da sind manche 200 qm + x Grundrisse schlechter nutzbar mit weniger Wohnkomfort
Bei dem Raumprogramm und den qm muss man Kompromisse eingehen.
Entscheiden muss der TE
Allerdings war der 1. Grundriss nicht schlecht. Da sind manche 200 qm + x Grundrisse schlechter nutzbar mit weniger Wohnkomfort
kaho67420.06.19 10:48
haydee schrieb:
Allerdings war der 1. Grundriss nicht schlecht. Da sind manche 200 qm + x Grundrisse schlechter nutzbar mit weniger WohnkomfortSeh ich auch so. Mir wär halt nur die Küche zu klein. Aber ist ja nicht jeder ein Megakoch.kaho67420.06.19 11:33
-SCEPS- schrieb:
Das Haus hat mit 16 Fenster gefühlt recht viele Fenster. Wir wüssten aber auch nicht, auf welches wir verzichten wollen, außer vielleicht das zweite Fenster im Bad. Bei dem großen Fenster im Essbereich fragen wir uns auch noch, ob es wirklich so groß sein muss.
Dazu wollte ich nur mal sagen, dass ein Haus gar nicht genug Fenster haben kann. -SCEPS-20.06.19 12:52
Zunächst einmal vielen Dank für euer Feedback.
Es freut mich, dass einige von Euch es ähnlich wie wir sehen, dass hier die Anforderungen in Großteilen gut umgesetzt wurden. Wir nehmen aber auch gerne die kritischen Punkte an.
Das Baufenster hätte mehr Wohnfläche zugelassen. Wir finden, dass das Haus mit 142 m² gut geschnitten ist. Alle Räume sind für sich gesehen gut geschnitten (bis vielleicht das Büro).
Ich versuche mal die Punkte ein wenig zu sortieren und hoffe, dass es durch die vielen Zitate nicht zu unübersichtlich wird.
Zunächst einmal zu allgemeinen Dingen:
Natürlich kommt die Frage auf: wer soll die alle putzen? Da müssen wir dann durch: ist schließlich ein freistehendes Haus und kein Reihenmittelhaus.
Zur Diele:
Zudem hat man unter der Sitzbank ein bisschen Platz um dort die Schulranzen abzustellen bzw. Schubladen zu integrieren.
Zur Küche:
Da der Hauswirtschaftsraum und die Diele mit Treppe eine gewisse Breite brauchen und das Baufenster in der Breite bei 8,70 Meter liegt und wir eine L-Form haben möchten, ist in der Breite nicht wirklich viel rausholbar.
Wir möchten in den Küche Verkehrsfläche haben. Bei einer U-Lösung würden wir uns häufiger im Weg stehen als bei einem Zweizeiler. Zudem finden wir die Tür praktisch. Dort werden wahrscheinlich die Mülltonnen stehen und vom Stellplatz aus wäre der Weg zur Küche noch kürzer.
Bei dieser Variante passen wahrscheinlich keine Hängeschränke hin.
Eine Variante wäre noch eine L-Form, also auch noch Schränke an der Wand zur Diele zu stellen und auf den Lichtausschnitt zu verzichten. Dann wäre die Halbinsel 1,4 Meter statt 2 Meter breit.
Zum Schlafzimmer:
Beim Schlafzimmer haben wir mit dem GU auch schon ein paar Runden gedreht.
Wir haben überlegt, ob wir Kind 2 und das Schlafzimmer irgendwie tauschen können. Der dabei angepasste Grundriss gefiel uns überhaupt nicht.
Das Fenster putzen wäre dann ein bisschen umständlicher, aber das wäre auch nur punktuell.
Zum Büro:
2,8 Meter - 0,6 Meter für nen Schrank - 0,8 Meter für nen Schreibtisch = 1,4 Meter Verkehrsfläche ... das ist 0,5 Meter mehr als ich bei meinem Arbeitgeber im Büro habe .
Zum Bad:
Dann hatten wir die Idee, dass das bodentiefe Fenster mit dem darunterliegendem Hauswirtschaftsraum-Fenster optisch eine Linie darstellen würde. Zudem wären so im Bad zwei gleiche Fenster.
Im Fenster würden wir natürlich Plissees hängen bzw. das feste Glas satinieren. Aber wir sind da auch etwas unsicher, vor allem weil das Fenster zur Straße hin genau der Bereich ist, wo sich die Dusche und Badewanne befindet.
Wenn wir das Fenster einkürzen: was sollen wir dann mit dem 2. Fenster im Bad machen? Auch einkürzen und dann auch das im Flur?
Zu den Abstellflächen:
Die TV-Wand im Wohnbereich ist mit 3,5 Meter breit genug, um dort neben dem TV (Max. 1,5 Meter breit) auch noch bis zu 2 Meter Schränke zu stellen.
Im Erstentwurf war das Bad kleiner und davor ein Abstellraum. Wir hatten auch überlegt vor dem Bad eine Nische (so wie bei der Garderobe) zu machen und das Fenster in der Diele in Richtung Kind 2 zu schieben. Diese Nische wäre dann aber auch nur 1,2-1,4 Meter breit. Nun gibt es in der Diele optional Platz um einen bis zu 2 Meter breiten (Einbau)-Schrank hinzustellen.
Die Garderobe ist mit gut 2 Meter breiter als gewünscht.
Im Hauswirtschaftsraum ist Platz für einen mindestens 3 Meter breiten Schrank.
Im Büro ist Platz für einen bis zu 2,75 Meter breiten Schrank.
Im Bad gibt es Platz für bis zu 3 Highboards.
Und dann gibt es noch die Garage mit Anbau.
Die wenigen Sachen, die wir zur Zeit im Keller haben, passen mehr als locker in die Garage und Hauswirtschaftsraum. Und dann haben wir im Haus als zusätzlichen Raum das Büro und noch optional die Fläche im Flur.
Zur Garage:
Dann fragten wir den GU wie es mit Lärm- und Sichtschutz zum Nachbarn im Bereich der Terrasse aussehen würde? Unsere Idee war es, an der Grenze zum Nachbarn in Höhe der Terrasse eine Wand oder ähnliches (Lärm-abweisendes) zu bauen. Der GU und das Bauamt sagten uns, dass dies nicht möglich sei, da man an der Grenze nur 9 Meter bauen darf. Demnach wäre nur eine Einfriedung per Hecke und/oder Zaun möglich,. Diese Art der Einfriedung dient zwar als Sichtschutz, aber leider nur bedingt als Lärmschutz (das Wort hört sich in diesem Zusammenhang merkwürdig an ... es geht aber darum, dass man vielleicht nicht jedes Gespräch vom Nachbarn mitbekommen möchte.
Daher kam die Idee, die Garage weiter durch zu schieben. Ob diese nun 3 oder 3,5 Meter durch geschoben wird ist noch offen. Die Terrasse soll 3,5 Meter tief werden. Hängt vielleicht auch ein bisschen mit der Terrassenüberdachung zusammen, ob wir diese über die kompletten 8,7 Meter machen werden oder nicht.
Der Vorteil die Garage als Lärm- und Sichtschutz zu nutzen ist auch noch, dass diese höher als die eigentlich zulässige 2 Meter hohe Einfriedung ist . Nachteil ist, dass ein bisschen Garten verloren geht und die Zufahrt zwar lang ist, aber nicht so lang, so dass dort auch 2 Autos davor parken könnten.
Zu den erstellten Grundrissen:
Beide Grundrisse von Dir haben leider eher einen Allraum. Wir möchten definitiv einen richtigen L-Raum.
Über die Variante in den Wohn- und Essbereich nur über die Küche zu kommen, fragte uns der GU damals auch. Wir fanden und finden diese Variante nicht so gut.
Auch der GU hatte im Erstgespräch die Idee den Eingang über die Seite zu machen, sagte aber auch, dass das mit der Zufahrt und einem eventuell dort stehendem Auto schon eng ist.
Es freut mich, dass einige von Euch es ähnlich wie wir sehen, dass hier die Anforderungen in Großteilen gut umgesetzt wurden. Wir nehmen aber auch gerne die kritischen Punkte an.
Das Baufenster hätte mehr Wohnfläche zugelassen. Wir finden, dass das Haus mit 142 m² gut geschnitten ist. Alle Räume sind für sich gesehen gut geschnitten (bis vielleicht das Büro).
Ich versuche mal die Punkte ein wenig zu sortieren und hoffe, dass es durch die vielen Zitate nicht zu unübersichtlich wird.
Zunächst einmal zu allgemeinen Dingen:
guckuck2 schrieb:Nein, dies ist nicht der Erstentwurf, sondern schon ein wenig überarbeitet (die Verkehrsfläche vor der Garderobe war uns zu wenig und es gab vor dem Bad einen richtigen ca. 2 m² Abstellraum)
Der TE hat gerade den Erstentwurf in der Hand
haydee schrieb:Wir werden nicht viele Möbel mitnehmen. Die Möbel, die wir mitnehmen bzw. kaufen werden, sind im Maßstab bereits korrekt eingeplant.
Zeichnet eure richtige Möblierung im Maßstab ein.
kaho674 schrieb:Wir wüssten auch nicht, auf welches wir verzichten sollten . Natürlich, das zweite Fenster im Bad ist kein Muss und in der Theorie braucht man in der Garderobe auch kein Fenster. Aber besser natürliches Licht statt ständig eine Lampe anmachen zu müssen.
Dazu wollte ich nur mal sagen, dass ein Haus gar nicht genug Fenster haben kann.
Natürlich kommt die Frage auf: wer soll die alle putzen? Da müssen wir dann durch: ist schließlich ein freistehendes Haus und kein Reihenmittelhaus.
Zur Diele:
kaho674 schrieb:Danke für den Hinweis. Das haben wir auch schon überlegt. Wir finden jedoch den Blick schön, wenn man ins Haus reingeht und dann durch die große Fensterfront direkt ins Grüne sehen kann. Wenn es uns zu laut werden sollte, dann kann man immer noch eine Trockenwand reinziehen. Wenn man jedoch von Anfang an dort die (tragende) Wand vom Wohnbereich in Richtung Küche verlängert, dann wird man diese wahrscheinlich nicht mehr so schnell öffnen.
Mit 2 Kindern würde ich überlegen, doch eine Tür zwischen Diele und WZ einzuplanen für mehr Ruhe.
haydee schrieb:
Unten fehlt die gewünschte Sitzbank
haydee schrieb:Die Sitzbank ist kein Muss, aber durchaus praktisch wenn sich 4 Personen gleichzeitig an-/ausziehen.
Die erschien dem TE recht wichtig
Zudem hat man unter der Sitzbank ein bisschen Platz um dort die Schulranzen abzustellen bzw. Schubladen zu integrieren.
Zur Küche:
Da der Hauswirtschaftsraum und die Diele mit Treppe eine gewisse Breite brauchen und das Baufenster in der Breite bei 8,70 Meter liegt und wir eine L-Form haben möchten, ist in der Breite nicht wirklich viel rausholbar.
kaho674 schrieb:Nen Bewirtungsservice werden wir nicht anbieten .
Die Küche ist klein aber schnuckelig. Wenn Ihr jetzt nicht gerade nen Bewirtungsservice aufmachen wollt, find ich das noch ok.
hanse987 schrieb:Im Erstentwurf war dies genau so eingezeichnet.
- Küche ist nicht groß. Evtl die Tür zu einem Fenster ändern und dann die Arbeitsfläche ums Eck machen.
Wir möchten in den Küche Verkehrsfläche haben. Bei einer U-Lösung würden wir uns häufiger im Weg stehen als bei einem Zweizeiler. Zudem finden wir die Tür praktisch. Dort werden wahrscheinlich die Mülltonnen stehen und vom Stellplatz aus wäre der Weg zur Küche noch kürzer.
ypg schrieb:
Aber: die Küche ist mM nach viel zu klein. ... Hängeschränke sind auch nicht geplant, oder?
ypg schrieb:Danke für die Hinweise. Da müssen wir uns noch mal Gedanken machen.
und in der ganzen Euphorie sind Abstellflächen ... aber eben auch in der Küche, die jeden Tag funktionieren muss, Mangelware.
Bei dieser Variante passen wahrscheinlich keine Hängeschränke hin.
Eine Variante wäre noch eine L-Form, also auch noch Schränke an der Wand zur Diele zu stellen und auf den Lichtausschnitt zu verzichten. Dann wäre die Halbinsel 1,4 Meter statt 2 Meter breit.
Zum Schlafzimmer:
Beim Schlafzimmer haben wir mit dem GU auch schon ein paar Runden gedreht.
Wir haben überlegt, ob wir Kind 2 und das Schlafzimmer irgendwie tauschen können. Der dabei angepasste Grundriss gefiel uns überhaupt nicht.
kaho674 schrieb:Das einzige Manko wäre, dass wir zum Fenster öffnen (wenn man dies bei einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung überhaupt noch macht) ein bisschen strecken müsste.
Das Fenster hinterm Bett im Schlafzimmer ist auch eine Art Notlösung, würde mich aber jetzt nicht sehr stören.
Das Fenster putzen wäre dann ein bisschen umständlicher, aber das wäre auch nur punktuell.
ypg schrieb:Wir haben überlegt, den schrank auf die linke Seite zu stellen und die Tür zu Lasten des Büros zu schieben und das Bett auf die rechte Seite zu stellen. Da wir aber im Schlafzimmer ein TV haben möchten, wäre hierfür kein geeigneter Platz vorhanden. Wir könnten hierbei auch das Fenster von der Nord- auf die Westseite verschieben, aber optisch schaut dies von außen nicht so doll aus.
das Schlafzimmer-Fenster sollte man wegen der Optik und mangelnder Alternative tolerieren.
Zum Büro:
haydee schrieb:Was meinst du genau?
Messt mal nach ob das Büro tief genug ist. Es funktioniert ist nur nicht üppig
2,8 Meter - 0,6 Meter für nen Schrank - 0,8 Meter für nen Schreibtisch = 1,4 Meter Verkehrsfläche ... das ist 0,5 Meter mehr als ich bei meinem Arbeitgeber im Büro habe .
Zum Bad:
hanse987 schrieb:
- Bodentiefe Fenster im Bad finde ich suboptimal. Vor allem das bodentiefe Fenster zur Straße hin.
ypg schrieb:Im Erstentwurf war dieses Fenster tatsächlich kein bodentiefes Fenster.
Badfenster zur Straße würde ich einkürzen.
Dann hatten wir die Idee, dass das bodentiefe Fenster mit dem darunterliegendem Hauswirtschaftsraum-Fenster optisch eine Linie darstellen würde. Zudem wären so im Bad zwei gleiche Fenster.
Im Fenster würden wir natürlich Plissees hängen bzw. das feste Glas satinieren. Aber wir sind da auch etwas unsicher, vor allem weil das Fenster zur Straße hin genau der Bereich ist, wo sich die Dusche und Badewanne befindet.
Wenn wir das Fenster einkürzen: was sollen wir dann mit dem 2. Fenster im Bad machen? Auch einkürzen und dann auch das im Flur?
Zu den Abstellflächen:
Die TV-Wand im Wohnbereich ist mit 3,5 Meter breit genug, um dort neben dem TV (Max. 1,5 Meter breit) auch noch bis zu 2 Meter Schränke zu stellen.
Im Erstentwurf war das Bad kleiner und davor ein Abstellraum. Wir hatten auch überlegt vor dem Bad eine Nische (so wie bei der Garderobe) zu machen und das Fenster in der Diele in Richtung Kind 2 zu schieben. Diese Nische wäre dann aber auch nur 1,2-1,4 Meter breit. Nun gibt es in der Diele optional Platz um einen bis zu 2 Meter breiten (Einbau)-Schrank hinzustellen.
Die Garderobe ist mit gut 2 Meter breiter als gewünscht.
Im Hauswirtschaftsraum ist Platz für einen mindestens 3 Meter breiten Schrank.
Im Büro ist Platz für einen bis zu 2,75 Meter breiten Schrank.
Im Bad gibt es Platz für bis zu 3 Highboards.
Und dann gibt es noch die Garage mit Anbau.
hanse987 schrieb:
- Mir persönlich würde allgemein etwas Stauraum fehlen.
guckuck2 schrieb:
Aber, Flachdach, keinen Keller und keine zusätzlichen Abstellräume. Wo bleibt da ein Koffer oder andere große Dinge, die in keinen Schrank passen?
ypg schrieb:Wir sind hier zuversichtlich, dass wir mit diesen Abstellflächen hinkommen werden.
und in der ganzen Euphorie sind Abstellflächen, ob nun für Koffer und Deko
Die wenigen Sachen, die wir zur Zeit im Keller haben, passen mehr als locker in die Garage und Hauswirtschaftsraum. Und dann haben wir im Haus als zusätzlichen Raum das Büro und noch optional die Fläche im Flur.
haydee schrieb:
Der Schrank im Flur gefällt mir nicht. Wirkt wie ein Reststück.
guckuck2 schrieb:Der ist auch eher als Platzhalter gedacht ...
am Grundriss Details schleifen zB oben der Flur am Treppenaufgang. Ob da ein Schrank steht oder nicht sei euch überlassen. Der Planer wollte da wohl nur den unnötigen Raum „sinnvoll“ füllen
haydee schrieb:... oder für den Bauernschrank von Oma
Bauernschrank von Oma
Zur Garage:
hanse987 schrieb:
- Wollt ihr die Garage so weit nach hinten versetzt haben? Es reichen auch 5-6m vor der Garage.
guckuck2 schrieb:Im Erstentwurf war die Garage mit 5 Meter Abstand zur Straße platziert und stand 0,35 Meter über. Da kam die Idee auf das Haus entsprechend bündig zu verlängern oder die Garage etwas durch zu schieben.
Platzierung der Garage überdenken
Dann fragten wir den GU wie es mit Lärm- und Sichtschutz zum Nachbarn im Bereich der Terrasse aussehen würde? Unsere Idee war es, an der Grenze zum Nachbarn in Höhe der Terrasse eine Wand oder ähnliches (Lärm-abweisendes) zu bauen. Der GU und das Bauamt sagten uns, dass dies nicht möglich sei, da man an der Grenze nur 9 Meter bauen darf. Demnach wäre nur eine Einfriedung per Hecke und/oder Zaun möglich,. Diese Art der Einfriedung dient zwar als Sichtschutz, aber leider nur bedingt als Lärmschutz (das Wort hört sich in diesem Zusammenhang merkwürdig an ... es geht aber darum, dass man vielleicht nicht jedes Gespräch vom Nachbarn mitbekommen möchte.
Daher kam die Idee, die Garage weiter durch zu schieben. Ob diese nun 3 oder 3,5 Meter durch geschoben wird ist noch offen. Die Terrasse soll 3,5 Meter tief werden. Hängt vielleicht auch ein bisschen mit der Terrassenüberdachung zusammen, ob wir diese über die kompletten 8,7 Meter machen werden oder nicht.
Der Vorteil die Garage als Lärm- und Sichtschutz zu nutzen ist auch noch, dass diese höher als die eigentlich zulässige 2 Meter hohe Einfriedung ist . Nachteil ist, dass ein bisschen Garten verloren geht und die Zufahrt zwar lang ist, aber nicht so lang, so dass dort auch 2 Autos davor parken könnten.
Zu den erstellten Grundrissen:
kaho674 schrieb:
Mal ne Alternative, damit der TE nicht denkt, wir sind nur zu faul zum nachdenken.
Etwas mehr Küche und m.E. gefälligere Aufteilung im OG, dafür nur Zugang über die Küche. Platz unter der Treppe noch als Speisekammer.
Ist zwar jetzt mehr Stellfläche für Tassen und Töpfe - aber ist das jetzt besser? Weiß nicht.
kaho674 schrieb:Vielen Dank für deine Ideen. So könnte man es auch lösen .
Oder vielleicht so?
Beide Grundrisse von Dir haben leider eher einen Allraum. Wir möchten definitiv einen richtigen L-Raum.
Über die Variante in den Wohn- und Essbereich nur über die Küche zu kommen, fragte uns der GU damals auch. Wir fanden und finden diese Variante nicht so gut.
Auch der GU hatte im Erstgespräch die Idee den Eingang über die Seite zu machen, sagte aber auch, dass das mit der Zufahrt und einem eventuell dort stehendem Auto schon eng ist.
guckuck220.06.19 14:31
-SCEPS- schrieb:
Der GU und das Bauamt sagten uns, dass dies nicht möglich sei, da man an der Grenze nur 9 Meter bauen darf.Dh das Bauamt würde die Überbauung aus dem Baufeld heraus akzeptieren?
Gibt es Gestaltungssatzungen, die noch dagegen sprechen könnten?
Das ist eine Fertiggarage, oder? Deren Anblick von der Terrasse her, würde ich mir nicht wünschen.
Wegen Schall ... nichts für Ungut, aber das kannst du bei der engen Bebauung dort eh vergessen. Es ist wie es ist.
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