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ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung


Erstellt am: 02.10.17 23:25

R.Hotzenplotz21.09.18 10:26
Ich hole Sachverständigen jetzt erst mal nicht sondern spiele den Ball an den Handwerker weiter. Wenn er die Voraussetzungen der Q2 Stufe nicht als gegeben ansieht, soll er das bitte schriftlich begründen und ggf. nachweisen. Ansonsten soll er liefern wie bestellt oder ich stelle ihm gerne frei, von der Auftragsbestätigung zurückzutreten.
11ant21.09.18 13:46
kaho674 schrieb:
Wenn diese Never-Ending-Story hier durch ist, würde ich den Namen des GU ja mal in Bildschirmgröße unter den Thread plakatieren.
Der GU ist mir (nicht persönlich) bekannt und macht auf mich gar keinen schlechten Eindruck. Als Fehler (beider Seiten) sehe ich hier eher, das Wagnis eingegangen zu sein, zwei Dinge zusammenzuführen: der TE wollte ein regelrechtes "Architektenhaus", d.h. mit auch im Detail viel Individualität; der GU "kann" jedoch etwas anderes: Nullachtfuffzehn, Nullachtfuffzehn Superior und Nullachtfuffzehn exquisit - jeweils gerne auch mit Grundrissen mit eigenen Inspirationen, aber noch in Rufweite vom Standard. Aus diesem Rahmen ist der TE ausgebrochen - ein Pilotprojekt, das so wohl beide nicht wiederholen werden.

Vom Firmensitz des GU bin ich nicht ganz eine Fahrstunde entfernt, ohne verärgerte Kunden zu kennen. Was der normalerweise macht, ist eben etwas mehr Hausmannskost - die dann eben nur in allen Preisklassen.

Ich kann mir also durchaus vorstellen, daß der noch nie eine Baustelle mit so viel neuralgischen Details gehabt hat, und seinerseits denken muß "sonst sind die Kunden doch auch zufrieden, hier spinnt wohl der Bauherr bzw. sein Sachverständiger". Ich vermute, selbst so etwas wie die (von mir eingebrockte) Durchgangstür-Vorrüstung hat der vorher noch nie gesehen. Und einen Bauherren, der den Duschwasserdruck in Frage stellt, schon dreimal nicht.

Aus meiner Sicht haben hier Zwei zusammengefunden, von denen mindestens einer besser "nein" gesagt hätte (was aber beide wohl so nicht ahnen konnten).
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
bau.mal21.09.18 17:18
kaho674 schrieb:
Wenn diese Never-Ending-Story hier durch ist, würde ich den Namen des GU ja mal in Bildschirmgröße unter den Thread plakatieren.
Das finde ich weder witzig, noch angemessen, noch ist es erlaubt; passt aber zu deinem übrigen Auftritt hier.

Der Räuber hat den Vertrag unter vollkommen falschen Voraussetzungen unterschrieben, wie übrigens der GU umgekehrt ihn ebenso angenommen hat. Meine Ansicht zu den vielen Anfragen, Nachfragen, Aktionen, Reaktionen, Sachverständiger etc. des Räubers habe ich schon gelegentlich geäußert und sehe ihn immer noch nicht als den "armen" Bauherren, wie Josephine u.a. meinen.

Ich bin beinahe sicher, dass der Räuber nichts aus dem bisher am Bau erlebten gelernt hat und die virtuelle Umarmung von Josephine u.a. für ihn deshalb eine Bestätigung dessen ist, was er schon immer gewusst hat. Zitat: Alles Abzocker. Beste Voraussetzungen also, das BV zu einem vernünftigen Abschluss zu bringen.
chand198621.09.18 17:26
Bau.mal schrieb:
Der Räuber hat den Vertrag unter vollkommen falschen Voraussetzungen unterschrieben, wie übrigens der GU umgekehrt ihn ebenso angenommen hat.

Das ist doch der springende Punkt. Alldieweil: Der ist nicht mehr korrekturfähig. Also was ist das alternative Vorgehen, dass zu einem annehmbaren Ergebnis führt? Hast du eine Idee?
der Sachverständige ist ein Muss hier und unersetzlich in dieser Konstellation aus GU, der sich an etwas versucht, was nicht seinem Portfolio entspricht und Bauherr, der etwas will, was er von diesem GU so nicht kriegen kann.
Hier sind allerdings auch einige Fehler durch die Arbeiter erfolgt ( oder ergaben sich in Folge von Planänderungen ), die auf einer professionellen Baustelle so nicht sein sollten, Punkt. Gut, mag es fast überall geben. Aber korrigiert gehört es.

Dass zusätzlich viele Nebenkriegsschauplätze bespielt werden, ist der oben als Knackpunkt festgestellten Konstellation geschuldet. Jetzt macht man da glaub ich nichts mehr, das wird so gen Ende laufen.
Snowy3621.09.18 19:12
R.Hotzenplotz schrieb:
Ich mache ebenfalls drei Kreuzzeichen, wenn ich fertig bin. Als Laie ist man dem Ganzen hoffnungslos ausgeliefert und man kann überhaupt nicht genug Sachverständigen-Begleitungstermine vereinbaren. Jetzt muss ich den morgen wieder anrufen, ob er den Putz abnehmen kann und wie es mit diesen Treppenübergängen aussieht. Die andere Sache muss wiederum ein spezialisierter Installateur-Sachverständiger machen. Einfach ätzend.

Vor allem kommen wir immer weiter in Verzug. Meine Innenausabauer können nicht rein, da sie nicht Malern wollen, so lange die Gipskartondecke nicht drin ist. Die verzögert sich und verzögert sich, da nicht mal ein Blower Door Test vorgenommen wurde. Der soll frühestens in zwei Wochen stattfinden und danach die Gipskartondecke kommen. Vorher können aber auch keine Fliesen gelegt werden wegen der Estrichtrocknung. Das ist alles einfach nur noch blöd.

Vor allem wollen die es sich einfach machen, dass sie die Bauzeit von neun Monaten einhalten. Allerdings schaffen sie das ja nur, da die Eigengewerke rausgelöst sind. Die neun Monate wären aber auch zu erbringen gewesen, wenn das dort alles drin wäre. Wird ein Fall für den Anwalt sein, die genauen Tage des Verzugs sauber zu quantifizieren, den man dort final ansetzen kann.
War der blower door jetzt schon ?
kaho67421.09.18 19:15
11ant schrieb:
...was aber beide wohl so nicht ahnen konnten).
Das seh ich etwas anders.
Als Fachmann muss ich meine Grenzen kennen und so ein Projekt korrekt einschätzen. Wenn absehbar ist, das zu viele Unbekannte auftauchen, muss man auch ablehnen können. Andernfalls hagelt es Reklamationen und Kritik. Dem Laien vorzuwerfen, sich für den falschen Fachmann entschieden zu haben, halte ich dagegen für Quark. Woher soll der wissen, dass der Fachmann sich überschätzt?
baustellesachverständiger