Nachdem ich schon den einen oder anderen mit meinen klugen Ratschlägen genervt habe, hier nun die ultimative Chance, sich zu rächen!
Unsere Geschichte ist von Anfang an schon etwas verzwickt. Auf dem Grundstück meiner Eltern ist noch Platz für ein kleineres Einfamilienhaus. Die Chance wollten wir nutzen.
Also bin ich letztes Jahr im April mal zur Gemeindeverwaltung gefahren und hab gefragt, auf was ich achten müßte, ob es überhaupt möglich ist etc.
Antwort war: kein Problem, paßt super in unser aktuelles Konzept der Nachverdichtung in der Gemeinde. Achten müssen sie auf die vorgeschriebenen Abstandsflächen und §34, Einfügungsgebot.
Das klang ermutigend!
Für uns stand von Anfang an fest, daß wir ein Holzhaus bauen wollen (massiv oder Holzständer, das werden wir dann noch final entscheiden) und so haben wir uns erst einmal umgesehen, mit wem wir bauen wollen. Nach einigen Terminen bei diversen Anbietern haben wir uns dann für einen Holzhausbauer aus dem Allgäu entschieden. Hat menschlich gepaßt und eine Bekannte von mir hat mit dem bereits gebaut und war sehr zufrieden. Der hat uns dann seinen Haus- und Hofarchitekten empfohlen, weil er mit dem einfach gut kann. Und wir dachten "never change a winning Team", nett war er auch, also ging die Planung los.
Leider war das unsere erste Fehlentscheidung, denn wer nach §34 baut und nicht unbedingt akkurat ein Haus im Stil der 70er bauen will (wie die Umgebungsbebauung) ist gut beraten sich hier nicht einen x-beliegiben Architekten zu nehmen, sondern einen, der bereit ist, sich mit dem Bauamt auseinander zu setzen.
Das als guten Rat an alle, die auch nach §34 bauen!
Nach zwei abgelehnten Bauvoranträgen (bei dem beim ersten schon mal die Abstandsflächen nicht gestimmt haben, was ein Architekt eigentlich wissen sollte...) haben wir die Zusammenarbeit mit dem Architekten beendet. Ergebnis dieser halbjährigen Aktion: wir können dort bauen, allerdings wollen wir so, wie uns das jetzt vorgeschlagen wird, nicht bauen (zu niedriger Kniestock, zu steiles Satteldach).
Für uns war das Bauvorhaben erst mal ad acta gelegt. Für so ein Haus, das uns so gar nicht gefällt, wollten wir kein Geld ausgeben.
Dann haben wir einen anderen Architekten auf einem Richtfest kennen gelernt, der bekannt dafür ist, beim Bauamt das Maximum heraus zu schlagen und der nur den Kopf geschüttelt hat, als wir unsere Story erzählt haben (hier ist das ja nur die Ultrakurzform!).
Kurz und gut: wir wagen es jetzt noch einmal mit diesem Architekten.
Das Raumkonzept hatte ich zusammen mit meinem Freund schon ziemlich genau entwickelt; aber der neue Architekt wollte das gar nicht sehen. Er fragte uns nach unseren musst haves, was muß, was wäre schön, was könnte sein und hat sich das Grundstück mal angesehen.
Ein paar Wochen später hat er uns sein Raumkonzept vorgestellt und -oh Wunder!- es war dem unseren sehr ähnlich! Ein sehr guter Ansatz von ihm war, die Zufahrt meiner Mutter mit zu nutzen, so hat man weniger Verkehrswege auf dem Grund. Darauf sind wir nicht gekommen, aber das ist natürlich super!
Im Prinzip hat er unseren Entwurf um 180° gespiegelt, hat noch einen (von mir als nice to have deklarierten) Luftraum über dem Essbereich geschaffen und jetzt sind wir in der Konzeptplanung.
Bevor wir wieder einen (erfolglosen?) Vorantrag stellen, wird sich unser neuer Architekt VORAB mit dem Bauamt auseinander setzen und so Sachen wir Abstandsflächen etc. werden vor Einreichen geklärt sein.
Ich kann also noch nichts bzgl. dem Kniestock sagen, den wir final erreichen werden, genauso wenig, welche Dachform es letztendlich wird (momentan will das Bauamt ein 31° Satteldach und wir hätten am liebsten ein Flach- oder Pultdach, also da müssen wir uns noch näher kommen *g*).
Aber wir dürfen dort bauen, die Abstandsflächen stehen im Großen und Ganzen fest (der Architekt meint, wir kriegen das Haus wieder etwas mehr nach hinten verlegt, mal sehen... glaub ich noch nicht so ganz, aber würde uns freuen).
Was ich also hier gerne mal zur Diskussion stellen möchte, ist das Raumkonzept.
Unsere Problem/Knackpunkte waren unser großes Bett (2,30x2,30m mit jeweils 0,45x0,45m Nachttischen) und unsere Vorstellung von einem schönen großen Bad mit Sauna sowie einen nutzbaren Hauswirtschaftsraum im OG.
Ansonsten hier unsere Antworten zum Standardfragebogen:
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: ca. 312qm für unser Haus; das Gesamtgrundstück ist 1200qm und wird auch nicht getrennt werden
Hang: leicht von Nord nach Süd, Höhenunterschied ca. 1m
Grundflächenzahl: nichts, nur §34 (die Umgegungsbebauung liegt zwischen 0,28 und 0,35)
Geschossflächenzahl: nichts, nur §34
Baufenster, Baulinie und -grenze: nur durch gültige Abstandflächenvorschriften begrenzt
Randbebauung: bis 15m erlaubt, Max. 12 m an einer Seite (muß ich noch mal genau nachschauen, meine aber so)
Anzahl Stellplatz: 2 (von der Gemeinde so vorgegeben)
Geschossigkeit: EG und OG ohne Dachspitz, Sichtdachstuhl
Dachform: noch offen, wir wollen kein klassisches Satteldach, also zumindest ein versetztes Satteldach wollen wir erreichen
Stilrichtung: modern
Ausrichtung: SO
Maximale Höhen/Begrenzungen: ?
weitere Vorgaben: §34
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: modernes Einfamilienhaus, Dachform egal, wenn's geht nicht klassisches Satteldach
Keller, Geschosse: Keller ja!
Anzahl der Personen, Alter: 2 Erwachsene, keine Kinder
Raumbedarf im EG, OG: EG: Gäste-WC, Küche, Essen, Wohnen, Eingangsbereich, Speis / OG: Schlafen, Multifunktionsraum (Büro, Gast, Musik), Hauswirtschaftsraum für Waschmaschine/Trockner, Ankleide Bad
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Homeoffice; unregelmäßig genutzt
Schlafgäste pro Jahr: puh...das werden mehr werden, wenn wir die Möglichkeit für Gäste haben (momentan schwer), aber wohl weniger als 10
offene oder geschlossene Architektur: offen!!!
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel: Kochinsel
Anzahl Essplätze: großer Esstisch 3x1,30m geplant, also 8-12 Essplätze
Kamin: Grundofen
Musik/Stereowand: nö, Stereoanlage ist bei uns im Wohnzimmer-Schrank integriert
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Carport, für Garage leider kein Platz
Nutzgarten, Treibhaus: kleines Treibhaus zusammen mit meiner Mum, kann aber auch sein, daß das auf ihrer Seite steht (ihres muß unserem Bauvorhaben weichen), Hochbeet, wohl auch mit meiner Mutter zusammen
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: wichtig war uns, daß es überhall hell und licht ist.
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt und wir
Was gefällt besonders? Warum?: Uns gefällt eigentlich so ziemlich alles
Was gefällt nicht? Warum?: Das Bad hat uns viel Kopfzerbrechen bereitet; ihr seht unten auch zwei Entwürfe für das OG mit verschiedenen Badvarianten. Einmal ist der Hauswirtschaftsraum dabei im SO; was eigentlich nicht sein muß, daß der einen so schönen Platz bekommt. Beim zweiten Entwurf ist der Hauswirtschaftsraum im NW, dafür muß man von der Ankleide durch den Hauswirtschaftsraum (gut, da kann man gleich schmutzige Wäsche entsorgen) und kommt nicht direkt ins Bad. Für uns aber akzeptabel, weil uns die Badaufteilung dieser Variante besser gefällt. Wenn hier jemand die ultimative Idee für das Bad hat, also die eierlegende Wollmilchsaubadidee, dann her damit!
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 2.500 €/qm
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 500.000 (ohne Grundstück, das haben wir ja schon)
favorisierte Heiztechnik: Photovoltaik mit Wasserspeicher (wir favorisieren FB-Heizung mit Wasser, nicht elektrisch), Wärmetauscher. Noch nicht final entschieden. Unser Architekt ist auch Energieberater, damit werden wir uns noch intensiver auseinander setzen
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Luftraum über Essbereich
-könnt Ihr nicht verzichten: große Küche, großes Bad mit Sauna (und für die Dusche KEIN Glas, was man immer sauber wischen muß)
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Unser Baufenster ist durch den kleinen Grund relativ begrenzt, da blieb nicht viel Platz für Varianz. Unsere Raumansprüche waren auch klar, der Rest war: wo will ich die hellen Zimmer haben, wo kann's dunkler sein?
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Uns gefällt das offene Raumkonzept und die Galerie.
Noch ein paar Bemerkungen:
Einen Plan vom Keller gibt es noch nicht, nur eine sehr vage Skizze. Der Technikraum wird voraussichtlich unter der Küche sein. Alternativ unter der Gästetoilette.
Die Hauptterrasse ist auf der SO-Seite geplant, also vom Essbereich aus. Vor dem Wohnbereich soll aber auch noch eine kleine Nebenterrasse zum Chillen hin kommen.
Die Stellplätze werden voraussichtlich in der SO-Ecke sein, einer parallel zur Straße und einer ins Grundstück rein.
Auf dem Lageplan seht ihr das Gesamtgrundstück gelb umrandet mit dem Altbestand. Es sind zwei Flurnummern.
Ich habe noch zwei Bilder vom Grundstück eingefügt, damit man eine Vorstellung vom Hang bekommt.
Wer sich bis hierhin durchgekämpft hat: RESPEKT!!!!
Und vielen Dank!
Wer noch Fragen hat: nur her damit!
Unsere Geschichte ist von Anfang an schon etwas verzwickt. Auf dem Grundstück meiner Eltern ist noch Platz für ein kleineres Einfamilienhaus. Die Chance wollten wir nutzen.
Also bin ich letztes Jahr im April mal zur Gemeindeverwaltung gefahren und hab gefragt, auf was ich achten müßte, ob es überhaupt möglich ist etc.
Antwort war: kein Problem, paßt super in unser aktuelles Konzept der Nachverdichtung in der Gemeinde. Achten müssen sie auf die vorgeschriebenen Abstandsflächen und §34, Einfügungsgebot.
Das klang ermutigend!
Für uns stand von Anfang an fest, daß wir ein Holzhaus bauen wollen (massiv oder Holzständer, das werden wir dann noch final entscheiden) und so haben wir uns erst einmal umgesehen, mit wem wir bauen wollen. Nach einigen Terminen bei diversen Anbietern haben wir uns dann für einen Holzhausbauer aus dem Allgäu entschieden. Hat menschlich gepaßt und eine Bekannte von mir hat mit dem bereits gebaut und war sehr zufrieden. Der hat uns dann seinen Haus- und Hofarchitekten empfohlen, weil er mit dem einfach gut kann. Und wir dachten "never change a winning Team", nett war er auch, also ging die Planung los.
Leider war das unsere erste Fehlentscheidung, denn wer nach §34 baut und nicht unbedingt akkurat ein Haus im Stil der 70er bauen will (wie die Umgebungsbebauung) ist gut beraten sich hier nicht einen x-beliegiben Architekten zu nehmen, sondern einen, der bereit ist, sich mit dem Bauamt auseinander zu setzen.
Das als guten Rat an alle, die auch nach §34 bauen!
Nach zwei abgelehnten Bauvoranträgen (bei dem beim ersten schon mal die Abstandsflächen nicht gestimmt haben, was ein Architekt eigentlich wissen sollte...) haben wir die Zusammenarbeit mit dem Architekten beendet. Ergebnis dieser halbjährigen Aktion: wir können dort bauen, allerdings wollen wir so, wie uns das jetzt vorgeschlagen wird, nicht bauen (zu niedriger Kniestock, zu steiles Satteldach).
Für uns war das Bauvorhaben erst mal ad acta gelegt. Für so ein Haus, das uns so gar nicht gefällt, wollten wir kein Geld ausgeben.
Dann haben wir einen anderen Architekten auf einem Richtfest kennen gelernt, der bekannt dafür ist, beim Bauamt das Maximum heraus zu schlagen und der nur den Kopf geschüttelt hat, als wir unsere Story erzählt haben (hier ist das ja nur die Ultrakurzform!).
Kurz und gut: wir wagen es jetzt noch einmal mit diesem Architekten.
Das Raumkonzept hatte ich zusammen mit meinem Freund schon ziemlich genau entwickelt; aber der neue Architekt wollte das gar nicht sehen. Er fragte uns nach unseren musst haves, was muß, was wäre schön, was könnte sein und hat sich das Grundstück mal angesehen.
Ein paar Wochen später hat er uns sein Raumkonzept vorgestellt und -oh Wunder!- es war dem unseren sehr ähnlich! Ein sehr guter Ansatz von ihm war, die Zufahrt meiner Mutter mit zu nutzen, so hat man weniger Verkehrswege auf dem Grund. Darauf sind wir nicht gekommen, aber das ist natürlich super!
Im Prinzip hat er unseren Entwurf um 180° gespiegelt, hat noch einen (von mir als nice to have deklarierten) Luftraum über dem Essbereich geschaffen und jetzt sind wir in der Konzeptplanung.
Bevor wir wieder einen (erfolglosen?) Vorantrag stellen, wird sich unser neuer Architekt VORAB mit dem Bauamt auseinander setzen und so Sachen wir Abstandsflächen etc. werden vor Einreichen geklärt sein.
Ich kann also noch nichts bzgl. dem Kniestock sagen, den wir final erreichen werden, genauso wenig, welche Dachform es letztendlich wird (momentan will das Bauamt ein 31° Satteldach und wir hätten am liebsten ein Flach- oder Pultdach, also da müssen wir uns noch näher kommen *g*).
Aber wir dürfen dort bauen, die Abstandsflächen stehen im Großen und Ganzen fest (der Architekt meint, wir kriegen das Haus wieder etwas mehr nach hinten verlegt, mal sehen... glaub ich noch nicht so ganz, aber würde uns freuen).
Was ich also hier gerne mal zur Diskussion stellen möchte, ist das Raumkonzept.
Unsere Problem/Knackpunkte waren unser großes Bett (2,30x2,30m mit jeweils 0,45x0,45m Nachttischen) und unsere Vorstellung von einem schönen großen Bad mit Sauna sowie einen nutzbaren Hauswirtschaftsraum im OG.
Ansonsten hier unsere Antworten zum Standardfragebogen:
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: ca. 312qm für unser Haus; das Gesamtgrundstück ist 1200qm und wird auch nicht getrennt werden
Hang: leicht von Nord nach Süd, Höhenunterschied ca. 1m
Grundflächenzahl: nichts, nur §34 (die Umgegungsbebauung liegt zwischen 0,28 und 0,35)
Geschossflächenzahl: nichts, nur §34
Baufenster, Baulinie und -grenze: nur durch gültige Abstandflächenvorschriften begrenzt
Randbebauung: bis 15m erlaubt, Max. 12 m an einer Seite (muß ich noch mal genau nachschauen, meine aber so)
Anzahl Stellplatz: 2 (von der Gemeinde so vorgegeben)
Geschossigkeit: EG und OG ohne Dachspitz, Sichtdachstuhl
Dachform: noch offen, wir wollen kein klassisches Satteldach, also zumindest ein versetztes Satteldach wollen wir erreichen
Stilrichtung: modern
Ausrichtung: SO
Maximale Höhen/Begrenzungen: ?
weitere Vorgaben: §34
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: modernes Einfamilienhaus, Dachform egal, wenn's geht nicht klassisches Satteldach
Keller, Geschosse: Keller ja!
Anzahl der Personen, Alter: 2 Erwachsene, keine Kinder
Raumbedarf im EG, OG: EG: Gäste-WC, Küche, Essen, Wohnen, Eingangsbereich, Speis / OG: Schlafen, Multifunktionsraum (Büro, Gast, Musik), Hauswirtschaftsraum für Waschmaschine/Trockner, Ankleide Bad
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Homeoffice; unregelmäßig genutzt
Schlafgäste pro Jahr: puh...das werden mehr werden, wenn wir die Möglichkeit für Gäste haben (momentan schwer), aber wohl weniger als 10
offene oder geschlossene Architektur: offen!!!
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel: Kochinsel
Anzahl Essplätze: großer Esstisch 3x1,30m geplant, also 8-12 Essplätze
Kamin: Grundofen
Musik/Stereowand: nö, Stereoanlage ist bei uns im Wohnzimmer-Schrank integriert
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Carport, für Garage leider kein Platz
Nutzgarten, Treibhaus: kleines Treibhaus zusammen mit meiner Mum, kann aber auch sein, daß das auf ihrer Seite steht (ihres muß unserem Bauvorhaben weichen), Hochbeet, wohl auch mit meiner Mutter zusammen
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: wichtig war uns, daß es überhall hell und licht ist.
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt und wir
Was gefällt besonders? Warum?: Uns gefällt eigentlich so ziemlich alles
Was gefällt nicht? Warum?: Das Bad hat uns viel Kopfzerbrechen bereitet; ihr seht unten auch zwei Entwürfe für das OG mit verschiedenen Badvarianten. Einmal ist der Hauswirtschaftsraum dabei im SO; was eigentlich nicht sein muß, daß der einen so schönen Platz bekommt. Beim zweiten Entwurf ist der Hauswirtschaftsraum im NW, dafür muß man von der Ankleide durch den Hauswirtschaftsraum (gut, da kann man gleich schmutzige Wäsche entsorgen) und kommt nicht direkt ins Bad. Für uns aber akzeptabel, weil uns die Badaufteilung dieser Variante besser gefällt. Wenn hier jemand die ultimative Idee für das Bad hat, also die eierlegende Wollmilchsaubadidee, dann her damit!
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 2.500 €/qm
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 500.000 (ohne Grundstück, das haben wir ja schon)
favorisierte Heiztechnik: Photovoltaik mit Wasserspeicher (wir favorisieren FB-Heizung mit Wasser, nicht elektrisch), Wärmetauscher. Noch nicht final entschieden. Unser Architekt ist auch Energieberater, damit werden wir uns noch intensiver auseinander setzen
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Luftraum über Essbereich
-könnt Ihr nicht verzichten: große Küche, großes Bad mit Sauna (und für die Dusche KEIN Glas, was man immer sauber wischen muß)
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Unser Baufenster ist durch den kleinen Grund relativ begrenzt, da blieb nicht viel Platz für Varianz. Unsere Raumansprüche waren auch klar, der Rest war: wo will ich die hellen Zimmer haben, wo kann's dunkler sein?
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Uns gefällt das offene Raumkonzept und die Galerie.
Noch ein paar Bemerkungen:
Einen Plan vom Keller gibt es noch nicht, nur eine sehr vage Skizze. Der Technikraum wird voraussichtlich unter der Küche sein. Alternativ unter der Gästetoilette.
Die Hauptterrasse ist auf der SO-Seite geplant, also vom Essbereich aus. Vor dem Wohnbereich soll aber auch noch eine kleine Nebenterrasse zum Chillen hin kommen.
Die Stellplätze werden voraussichtlich in der SO-Ecke sein, einer parallel zur Straße und einer ins Grundstück rein.
Auf dem Lageplan seht ihr das Gesamtgrundstück gelb umrandet mit dem Altbestand. Es sind zwei Flurnummern.
Ich habe noch zwei Bilder vom Grundstück eingefügt, damit man eine Vorstellung vom Hang bekommt.
Wer sich bis hierhin durchgekämpft hat: RESPEKT!!!!
Und vielen Dank!
Wer noch Fragen hat: nur her damit!
Der Mond läßt mich nicht schlafen....
Das sind die Kröten, die wir schlucken müssen.
Was hier vorliegt, ist der erste Entwurf, den eine Zeichnerin nach den Skizzen des Architekten erstellt hat; daß hier Nachbesserungen nötig sind, halte ich für normal.
Das Raumkonzept an und für sich gefällt uns aber ganz gut.
Wir müssen also unsere Raumvorstellungen in der vorgegebenen Hülle verwirklichen.
Wenn Du mir schon rätst, die Pläne zu zerknüllen, dann wären konstruktive - und zu verwirklichende - Vorschläge zu einer besseren Planung eine tolle Sache!
Nur Motzen bringt mich leider nicht weiter... ich werde die Pläne nicht zerknüllen sondern mit meinem beschränktem Ideenreichtum versuchen, das für uns Beste aus den Gegebenheiten heraus zu holen (und genau an dem Punkt habe ich hier Unterstützung gesucht; die Umstände an und für sich kann ich leider nicht ändern).
Offensichtlich habe ich keine Chance, von dir die Lösung in Form der eierlegenden Wollmilchsauidee zu erhalten.
Schade! Ich wäre gespannt.
11ant schrieb:"Zerknüllen der Pläne" ist jetzt nicht wirklich ein konstruktiver Beitrag, sorry. Die "Haut" ist leider durch die bestehenden Abstandsflächen relativ restriktiv vorgegeben, wenn wir könnten, wie wir wollten, wäre es kein Haus mit Satteldach. Aber geht halt nicht anders. Auch die Dachneigung von 35° ruft bei uns keine Euphorie hervor, wir dürften vom Bauamt auch flacher, aber dann rutscht die 2m-Linie noch mehr nach innen und wir verlieren noch mehr Raum.
Wo siehst Du an einem Zwerchhaus mit flach geneigtem Schleppdach (oder auch einem Querriegel aus zweien davon) "Bauhaus" ?
Das sind die Kröten, die wir schlucken müssen.
Was hier vorliegt, ist der erste Entwurf, den eine Zeichnerin nach den Skizzen des Architekten erstellt hat; daß hier Nachbesserungen nötig sind, halte ich für normal.
Das Raumkonzept an und für sich gefällt uns aber ganz gut.
Wir müssen also unsere Raumvorstellungen in der vorgegebenen Hülle verwirklichen.
Wenn Du mir schon rätst, die Pläne zu zerknüllen, dann wären konstruktive - und zu verwirklichende - Vorschläge zu einer besseren Planung eine tolle Sache!
Nur Motzen bringt mich leider nicht weiter... ich werde die Pläne nicht zerknüllen sondern mit meinem beschränktem Ideenreichtum versuchen, das für uns Beste aus den Gegebenheiten heraus zu holen (und genau an dem Punkt habe ich hier Unterstützung gesucht; die Umstände an und für sich kann ich leider nicht ändern).
Offensichtlich habe ich keine Chance, von dir die Lösung in Form der eierlegenden Wollmilchsauidee zu erhalten.
Schade! Ich wäre gespannt.
Und, ganz entschieden "ja": in manchen Fällen hilft der Rat, sein Heil in Reengineering statt in Dr. Eisenbarts Herumkurieren zu suchen, entschieden weiter.
Das meinte ich nicht ökonomisch für meine Energie für´s Meckern, sondern für Deine Energie zur Lösungsfindung.
Die Länge Deiner Liste an Unzufriedenheiten ist für den fortgeschrittenen Diagnostiker ein klares Indiz für "medikamentös kommen wir hier nicht weiter, das muß operiert werden". Dass Patienten lieber Pillen als Kröten schlucken, weiß ich. Aber da kann der Doktor nichts für.
Wenn man sieht, daß der Hund kürzer ist als der Schwanz, dann kann man natürlich sagen: "oh, da hast du aber ein schönes Bild gemalt. Komm, schreib noch eine Sprechblase mit ´Wau, Wau !´ dran". Das wusste ich nicht, daß Du das netter gefunden hättest.
Daher habe ich eben lieber gesagt: "das ist nun wohl eher ein Oachkatzl geworden. Wenn es ein Hund werden soll, dann mal´ es lieber noch mal neu".
Einen Plan zu zerknüllen, mag brutal klingen. Aber wenn man in einer Sackgasse steckt, hilft Wenden nun mal besser als mehr Gas zu geben oder einen anderen Gang einzulegen (außer eben den Rückwärtsgang). Jeder chiropraktische Erfolg beginnt mit einem Schmerzschrei
Deine Planungen waren so weit gediehen, daß - auch für Laien spätestens am unruhigen Baukörper evident - die Kreisquadration nicht recht in einen stabilen Zustand münden will. Ein neu gebautes Haus schon von Geburt an mit mehr Ausbeulungen als ein altes Anbauten hätte, das taugt nicht. Allein das "Kreuz" zeigt eigentlich schon, daß wohl irgendwo etwas sich nicht so recht von quer nach längs quetschen lassen will.
Daher mein Rat, neu "anzufangen". Dazu verwandelst Du am besten die Liste Deiner Mängelpunkte in eine Liste der zu hinterfragenden Grundlagen. D.h. Du stellst jeweils in Frage: "ist das eine Vorgabe, mit der ich meinem Ziel im Weg stehe ?"
1) langweilige Fassade: kann mit einem unruhigen Baukörper eigentlich unmöglich einher gehen;
3) Kniestock 1,07 m: wie kommt der zustande: nach Fußbodenaufbau auf effektiv 1,00 m bemessen oder warum ? - höher würde bedeuten, für jeden cm das Haus einen halben cm mehr von der Grenze abzurücken ?
4) Küche falsch eingezeichnet: darf Fachleuten nicht passieren, oder Gesprächsergebnissen wurde nicht richtig zugehört;
5) Das Umschiffen der Bestandgarage mit der Baugrube für den Keller verstehe ich. Was mir fehlt (ich evtl. aber auch überlesen habe): wie wäre denn der Optimalkeller, wenn die Garage nicht zu beachten wäre ?
9 und 10) klare Verständigungsmängel Bauherr-Planer. Wo die Wand neben der Treppe läuft, kann ja nicht das Grundstück schuld sein. Da hat jemand nicht zugehört.
Vorgaben des Bebauungsplanes kann man nicht in der Priorität ändern. Aber das planerseitige Zuhören muß hochgestuft werden, und von allen Wünschen mußt Du schauen, welche abstufbar sind. Bevorzugt würde ich das natürlich für diejenigen prüfen, die behindern. Ein Schrank braucht allerdings auch Tiefe für Hängekleidung. Wenn am Kniestock nichts zu drehen ist, muß man den Standplatz prüfen. Tut man das gefangen in einem "fixen" Grundriss, kommt man ggf. nicht zu Potte. Also: alles auf Anfang.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Das meinte ich nicht ökonomisch für meine Energie für´s Meckern, sondern für Deine Energie zur Lösungsfindung.
Die Länge Deiner Liste an Unzufriedenheiten ist für den fortgeschrittenen Diagnostiker ein klares Indiz für "medikamentös kommen wir hier nicht weiter, das muß operiert werden". Dass Patienten lieber Pillen als Kröten schlucken, weiß ich. Aber da kann der Doktor nichts für.
Wenn man sieht, daß der Hund kürzer ist als der Schwanz, dann kann man natürlich sagen: "oh, da hast du aber ein schönes Bild gemalt. Komm, schreib noch eine Sprechblase mit ´Wau, Wau !´ dran". Das wusste ich nicht, daß Du das netter gefunden hättest.
Daher habe ich eben lieber gesagt: "das ist nun wohl eher ein Oachkatzl geworden. Wenn es ein Hund werden soll, dann mal´ es lieber noch mal neu".
Einen Plan zu zerknüllen, mag brutal klingen. Aber wenn man in einer Sackgasse steckt, hilft Wenden nun mal besser als mehr Gas zu geben oder einen anderen Gang einzulegen (außer eben den Rückwärtsgang). Jeder chiropraktische Erfolg beginnt mit einem Schmerzschrei
Deine Planungen waren so weit gediehen, daß - auch für Laien spätestens am unruhigen Baukörper evident - die Kreisquadration nicht recht in einen stabilen Zustand münden will. Ein neu gebautes Haus schon von Geburt an mit mehr Ausbeulungen als ein altes Anbauten hätte, das taugt nicht. Allein das "Kreuz" zeigt eigentlich schon, daß wohl irgendwo etwas sich nicht so recht von quer nach längs quetschen lassen will.
Daher mein Rat, neu "anzufangen". Dazu verwandelst Du am besten die Liste Deiner Mängelpunkte in eine Liste der zu hinterfragenden Grundlagen. D.h. Du stellst jeweils in Frage: "ist das eine Vorgabe, mit der ich meinem Ziel im Weg stehe ?"
1) langweilige Fassade: kann mit einem unruhigen Baukörper eigentlich unmöglich einher gehen;
3) Kniestock 1,07 m: wie kommt der zustande: nach Fußbodenaufbau auf effektiv 1,00 m bemessen oder warum ? - höher würde bedeuten, für jeden cm das Haus einen halben cm mehr von der Grenze abzurücken ?
4) Küche falsch eingezeichnet: darf Fachleuten nicht passieren, oder Gesprächsergebnissen wurde nicht richtig zugehört;
5) Das Umschiffen der Bestandgarage mit der Baugrube für den Keller verstehe ich. Was mir fehlt (ich evtl. aber auch überlesen habe): wie wäre denn der Optimalkeller, wenn die Garage nicht zu beachten wäre ?
9 und 10) klare Verständigungsmängel Bauherr-Planer. Wo die Wand neben der Treppe läuft, kann ja nicht das Grundstück schuld sein. Da hat jemand nicht zugehört.
Vorgaben des Bebauungsplanes kann man nicht in der Priorität ändern. Aber das planerseitige Zuhören muß hochgestuft werden, und von allen Wünschen mußt Du schauen, welche abstufbar sind. Bevorzugt würde ich das natürlich für diejenigen prüfen, die behindern. Ein Schrank braucht allerdings auch Tiefe für Hängekleidung. Wenn am Kniestock nichts zu drehen ist, muß man den Standplatz prüfen. Tut man das gefangen in einem "fixen" Grundriss, kommt man ggf. nicht zu Potte. Also: alles auf Anfang.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Höher Kniestock geht nicht, denn Altbestand ist ja nicht nur die Garage, sondern eben auch ein Haus und das klappt mit den Abstandsflächen nicht. Daher eben auch Satteldach und niedriger Kniestock.
Ich habe heute Nacht ja nicht nur hier zurück gemotzt, sondern auch nach Lösungen gesucht:
Die wären: nachdem die Treppe um ca. 40cm in den Westen gerutscht ist, haben wir im Essbereich ja mehr Platz, da kann man die "Warze" knapsen. Also zurück zum rein rechteckigen Baukörper nur mit Schleppgauben und die nicht nur für den Luftraum über dem Essbereich sondern das Schrankzimmer erhält wieder diese Gaube und damit können die Türen weiter nach links (Westen) rutschen und das Schrankzimmer ist optimal nutzbar..
Der Keller war ursprünglich genauso groß wie das Haus geplant. Wir brauchen zwar Keller, aber so groß dann doch nicht, von daher haben wir uns für die Verkleinerung entschieden. Das erhält meiner Mutter ihre Garage und uns spart's Kosten.
Wir haben keinen Bebauungsplan, es sind wirklich nur die Einschränkungen durch die Abstandsflächen, die uns begrenzen. Wenn die nicht wären, könnten wir auch einen Flachdachbungalow bauen.
Standplatz prüfen: nö, das Grundstück ist Familienbesitz, wir kriegen es also umsonst.
Anderes Grundstück finden: hier fast unmöglich (es werden kaum noch Baugebiete ausgeschrieben, wenn dann unbezahlbar).
Wir sind froh, kostenfrei zu einem Baugrund gekommen zu sein. Dafür müssen wir halt an anderer Stelle Konzessionen machen.
Und innerhalb dieser Möglichkeiten versuchen wir einfach, das für uns Beste zu finden.
Nachbesserungen nach dem ersten Planungsentwurf finde ich persönlich eher normal als daß es ein Zeichen ist, alles hinzuschmeißen...

Ich habe heute Nacht ja nicht nur hier zurück gemotzt, sondern auch nach Lösungen gesucht:
Die wären: nachdem die Treppe um ca. 40cm in den Westen gerutscht ist, haben wir im Essbereich ja mehr Platz, da kann man die "Warze" knapsen. Also zurück zum rein rechteckigen Baukörper nur mit Schleppgauben und die nicht nur für den Luftraum über dem Essbereich sondern das Schrankzimmer erhält wieder diese Gaube und damit können die Türen weiter nach links (Westen) rutschen und das Schrankzimmer ist optimal nutzbar..
Der Keller war ursprünglich genauso groß wie das Haus geplant. Wir brauchen zwar Keller, aber so groß dann doch nicht, von daher haben wir uns für die Verkleinerung entschieden. Das erhält meiner Mutter ihre Garage und uns spart's Kosten.
Wir haben keinen Bebauungsplan, es sind wirklich nur die Einschränkungen durch die Abstandsflächen, die uns begrenzen. Wenn die nicht wären, könnten wir auch einen Flachdachbungalow bauen.
Standplatz prüfen: nö, das Grundstück ist Familienbesitz, wir kriegen es also umsonst.
Anderes Grundstück finden: hier fast unmöglich (es werden kaum noch Baugebiete ausgeschrieben, wenn dann unbezahlbar).
Wir sind froh, kostenfrei zu einem Baugrund gekommen zu sein. Dafür müssen wir halt an anderer Stelle Konzessionen machen.
Und innerhalb dieser Möglichkeiten versuchen wir einfach, das für uns Beste zu finden.
Nachbesserungen nach dem ersten Planungsentwurf finde ich persönlich eher normal als daß es ein Zeichen ist, alles hinzuschmeißen...
Climbee schrieb:
Standplatz prüfen: nö, das Grundstück ist Familienbesitz, wir kriegen es also umsonst.Das meinte nicht das Grundstück. Sondern den Standplatz des Schrankes, der woanders hin muß, wenn ihm da, wo es hoch genug ist, zu wenig Tiefe verbliebe. Eine Gaube (hier eigentlich: ein Zwerchhaus) kuriert das natürlich ebenso - quasi als partieller Kniestock
Climbee schrieb:
Nachbesserungen nach dem ersten Planungsentwurf finde ich persönlich eher normal als daß es ein Zeichen ist, alles hinzuschmeißen...Da darfst Du ja eine andere Schwelle haben als ich, ab wie viel Kritikpunkten man von Nachbessern auf Neumachen umdisponiert.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Nun bin ich schon etwas zu müde für konkrete Änderungsvorschläge. Daher erst mal nur soviel: ich finde das Haus ziemlich gelungen, innerhalb dieser Rahmenbedingungen sogar sehr. Mein Vorschlag, alles über den Haufen zu werfen, bezog sich ja auch nicht darauf, daß mir etwas wesentliches nicht gefiele. Sondern lediglich auf die Länge Deiner eigenen Liste der Unzufriedenheitspunkte.
Langweilig finde ich hier garnichts, lediglich versendet sich die Klarheit des Grundrisses aufgrund der Vorgabe in Form der versatteldachten Umgebung.
Mit dem Bad bin ich gar nicht glücklich - aber wie gesagt, zu früher Stunde ohne Gegenentwurf. Die Mode, Gäste-WC´s auch wenn keine Gästezimmer daneben liegen mit Duschen auszustatten, erschließt sich mir nicht.
Was ich im Grundriss merkwürdig finde, sind die Terrassentüren: da sieht es aus, als schiebe sich die eine neben die Terrasse, und die andere fast dorthin, wo sich die eine öffnet (?) - in der Ansicht sieht das hingegen ganz "normal" aus ...
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Langweilig finde ich hier garnichts, lediglich versendet sich die Klarheit des Grundrisses aufgrund der Vorgabe in Form der versatteldachten Umgebung.
Mit dem Bad bin ich gar nicht glücklich - aber wie gesagt, zu früher Stunde ohne Gegenentwurf. Die Mode, Gäste-WC´s auch wenn keine Gästezimmer daneben liegen mit Duschen auszustatten, erschließt sich mir nicht.
Was ich im Grundriss merkwürdig finde, sind die Terrassentüren: da sieht es aus, als schiebe sich die eine neben die Terrasse, und die andere fast dorthin, wo sich die eine öffnet (?) - in der Ansicht sieht das hingegen ganz "normal" aus ...
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Auch eine Nachteule *g*
Dusche im Gästebad: kann sein, daß die erst mal nur als Möglichkeit angelegt wird und ein Einbauschrank rein kommt. Hintergedanke ist: wenn man tatsächlich mal pflegebedürftig und gehunfähig wird, daß im Wohnzimmer die Westseite abgetrennt wird, eine Tür zum Eingangsbereich eingebaut wird und man dann im EG ein Pflegezimmer hat, bzw. es im Notfall möglich wäre auf einer Ebene zu leben (daher werden wir auch noch mal über die Türbreite ins Gästebad diskutieren).
Außerdem haben wir hin und wieder auch Gäste, die wir quasi "stellvertretend" aufnehmen und die möchte ich nicht zwingend in meinem Bad haben (in dem ich auch mal nackig direkt aus dem Schlafzimmer rumlauf).
Daher sind wir aktuell noch am überlegen, ob eben die Dusche im EG gleich gemacht wird (aus dem Gästegrund) oder nur als Option für die Zukunft bleibt (wenn der Pflegefall eintreten sollte oder wir aus dem Gästegrund dann doch die Dusche wollen).
Terrassentüren muß ich mich noch mal anschauen.
Ich glaube, nach Osten sind aktuell Falttüren geplant, nach vorn Schiebetüren.
Wir haben heute Nachmittag das Gespräch mit dem Architekten, mal sehen, was rauskommt.
Dusche im Gästebad: kann sein, daß die erst mal nur als Möglichkeit angelegt wird und ein Einbauschrank rein kommt. Hintergedanke ist: wenn man tatsächlich mal pflegebedürftig und gehunfähig wird, daß im Wohnzimmer die Westseite abgetrennt wird, eine Tür zum Eingangsbereich eingebaut wird und man dann im EG ein Pflegezimmer hat, bzw. es im Notfall möglich wäre auf einer Ebene zu leben (daher werden wir auch noch mal über die Türbreite ins Gästebad diskutieren).
Außerdem haben wir hin und wieder auch Gäste, die wir quasi "stellvertretend" aufnehmen und die möchte ich nicht zwingend in meinem Bad haben (in dem ich auch mal nackig direkt aus dem Schlafzimmer rumlauf).
Daher sind wir aktuell noch am überlegen, ob eben die Dusche im EG gleich gemacht wird (aus dem Gästegrund) oder nur als Option für die Zukunft bleibt (wenn der Pflegefall eintreten sollte oder wir aus dem Gästegrund dann doch die Dusche wollen).
Terrassentüren muß ich mich noch mal anschauen.
Ich glaube, nach Osten sind aktuell Falttüren geplant, nach vorn Schiebetüren.
Wir haben heute Nachmittag das Gespräch mit dem Architekten, mal sehen, was rauskommt.
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