Einfamilienhaus ~200m² Grundrissplanung mit leichter Hanglage

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N

nordanney

Der Architekt hat es gut gemeint und die Wohnung so entworfen, dass sie Förderfähig wäre. Nur wenn die Zinsen weiter stark steigen sollten und die KFW55 Förderung dann noch möglich sein sollte, würden wir es so bauen wie gezeichnet.
Dann plan schon mal um. Die 55er Förderung wirst Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht bekommen. Wir (Banken) werden gerade von Bauträgern und professionellen Investoren mit Anträgen überschüttet. Die Voraussetzung ist nämlich u.a. eine erteile Baugenehmigung. Und von solchen Projekten gibt es ein Vielfaches, die sich ohne Förderung nicht mehr gerechnet haben und jetzt direkt umgesetzt werden. Ich gebe dem aktuellen (sehr kleinen) Fördertopf eher Tage bis Wochen als Monate, bis er leer ist.
 
M

MachsSelbst

Ja gut. Während ganze Bürogebäude ihr LAN abschalten und komplett auf WLAN gehen, bauen sich Bauherren 10 Gbit-Leitungen in die Bude... kann man ja machen...

Selbst 300 Mbit bucht schon kaum einer und es reicht dicke für das, was Otto Normal damit macht.
Und dass der Arbeitgeber kein WLAN erlaubt, das haste dir ausgedacht :D schonmal was von VPN-Tunneln gehört? ZScaler o.ä.? Ohne den geht bei uns kein Laptop und kein Smartphone ins Firmennetz...

Eine ganze Reihe Laptops hat inzwischen noch nicht mal mehr eine LAN-Buchse... Tablets, Smartphones, Smartwatches ohnehin nicht...

Und ich nutze meinen LAN-Port auch nur für ProfiNet, nicht für Ethernet.
 
J

Joedreck

Thema LAN: ich würde auf jeden Fall in jedem Zimmer min 1 Port verbauen lassen. Im Wohnzimmer eher 2. Das bessere ist immer des Guten Feind.

Zum Grundriss als absoluter mega Laie: ich persönlich finde die Einliegerwohnung OK und hätte auch gern eine. Das ist immer gut, wenn die Verwandtschaft da ist und etwas Privatsphäre haben mag. Oder anderweitiger Besuch. Oder dann eines der Kinder.

Die Garage muss da dringend weg. Die dann eher für den Eingangsbereich nutzen inkl Garderobe. Vll noch Fahrradraum oder so mit breitem Ausgang. Aber schön das Garagentor für die notwendige Norm wird wahrscheinlich sehr teuer werden.

Die Küche ist zu klein, wenn man nicht nur bestellt.

Die Treppe ist die Hölle direkt ins Wohnzimmer.

Den Technikraum mit Toilette finde ich irgendwie ein bisschen komisch.. da fehlt mir aber auch nur die Vorstellung.

Die ersten Jahre müsst ihr auf jeden Fall mit nach oben ziehen.

Wir sind selbst zu fünft. Da kann man vieles brauchen, was man aber fast immer zu wenig hat ist Garderobe und generell Platz für ZEUG
 
H

huhxkux

Wow, vielen Dank für die ganzen Beiträge, Ideen und Kritikpunkte. Das hilft wirklich total nochmal eine andere Sichtweise auf den Grundriss zu erhalten. Zu allererst habe ich nun auch mal die Grundrisse mit genaueren Bemaßungen.

Grundriss eines Hauses mit Keller, Garage und Eingängen, Maßangaben sichtbar

2D Grundriss eines Hauses mit Wohnbereich, Schlafzimmern und Bad sowie Maßangaben

Grundrissplan eines Einfamilienhauses mit Zimmern, Fluren und Grundstücksbegrenzung


Auf die einzelnen Punkte werde ich nochmal in einem weiteren Beitrag ein bisschen eingehen

Grundriss des Obergeschosses mit Zimmern, Flur und Treppe
 
H

huhxkux

Die Küche wirkt auf mich wirklich sehr klein. 10,5m², das müssten ja dann ca. 3x3,5m sein? Bei 80-90cm Durchgangsbreite ist da die vorgeschlagene Insel nur gute 1,5m breit, finde ich nicht üppig, wenn ihr noch ein L nach Plan-unten ergänzt, passt maximal noch eine ähnlich kleine Halbinsel, mit Speisdurchgang durch Hichschrank gewinnt ihr also insgesamt nicht sehr viel dazu. Habt ihr das schon mal in einem Küchenstudio durchgesprochen und euren Küchenstauraum grob verplant?
Danke für den Input, wir haben tatsächlich am Montag einen Termin um zu prüfen ob der Platz ausreichend ist. Hierfür habe ich mal unsere Vorstellungen etwas genauer beziffert und genauer eingezeichnet. Durch das L erhalten wir unserer Meinung nach einen perfekten Platz für einen Kühlschrank und die Ecke ist dann aus dem Durchgang heraus wie ein normaler Hochschrank zu verwenden. Hinzu hätten wir jeweils links und rechts einen Hochschrank und dazwischen ca. 2,5m Arbeitsplatte mit Spüle. Aber klar ist auch, das ist sicherlich nicht die größte Küche.

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Die Änderungen an der Kücheneinrichtung sind kontraproduktiv durch die Hochschrankwand wird die Insel noch schmaler und es entsteht dieser gerade so moderne "Hochschrankdurchgang" in die Speisekammer. Wird mal ein Merkmal der 2020er Jahre werden.
Sorry habe ich übersehen. Tatsächlich würde ich auchb hier ganz genau prüfen, welchen Plath ich brauche. Gerade mit 5 künftig jungen Leuten wird es wohl immer mehr Bedürfnisse geben, als das früher mal war. Da wird Brot gebacken, Früche werden getrocknet, Shakes und sonstwas, da entsteht allerlei Materialbedarf.
Ja, meine erste schnelle Zeichnung war etwas kontraproduktiv. Hier ist es jetzt genauer gemalt. Und wir werden genau die Sachen dann im Küchenstudio durchsprechen.
Küche: zu klein zum Funktionieren. Viel zu klein. Unsere (für zwei Personen) ist größer mit der Arbeitsplatte, aber am Limit. Umgerechnet fehlen dort grob 2 Meter, mindestens. Mindestens 3 Hochschränke. Ich würde die Speis weglassen und die Fläche der Küche zuordnen.
Die Küche ist zu klein, wenn man nicht nur bestellt.
Ich bin gespannt was das Studio zu der Größe sagt. die Frage wäre halt, wie viel ist die Küche zu klein? Speis weglassen wollen wir eigentlich nicht, da wir dort eigentlich den Hauswirtschaftsraum mit reinverlegen wollten. So wie Joedreck es geschrieben hat, denken wir auch, dass es so etwas besser passt:
Den Technikraum mit Toilette finde ich irgendwie ein bisschen komisch.. da fehlt mir aber auch nur die Vorstellung.
Das Schlafzimmer im EG ist sicherlich für ein Erwachsenenschlafzimmer voll ok, aber bei 12m² müsste es in der Form ja bei ca. 3x4m sein, bei einem 2m Bett bleiben rechts und links nur noch 50cm Platz => weder für "jetzt" mit Beistellbett noch als Option im Alter mit Rollator ausreichend, es läuft also auf jeden Fall irgendwann auf einen Schlafzimmerwechsel hinaus.
Wir würden das Bett entgegen dem Plan auch eher um 90 Grad drehen, sodass bei unserem 1,8m Bett links und rechts ein knapper Meter platz wäre. Selbst bei einem 2m sind es dann noch immer zwischen 80 und 90 cm was ausreichend sein sollte.
Und beistellbett ist für das Zimmer sowieso nicht vorgesehen, da solange die Kinder klein sind, wir mit oben wohnen werden/wollen.
Wenn ich das OG mit uns vergleiche, seid ihr sogar noch etwas größer unterwegs (mit Kellerwohnung klar über 200m², oder?) zudem die Garage - ich sag mal: wenn ihr tatsächlich mit den 790k auskommt, dann wäre ich deutlich zuversichtlicher, was unsere Kosten angeht; oder habe ich - den späteren Ausbau der Kellerwohnung ausgenommen - irgendwelche Angaben zu besonders viel Eigenleistung überlesen?
Also EG und OG müssten jeweils so knapp unter 100m² liegen vermutlich so 95/96? Wenn man dann dazu noch den Eingangsbereich zählt landen wir vermutlich bei etwas über 200m². Und ja, die Wohnung mit knapp 40m² kommt dann noch oben drauf, wobei diese wie du richtig schreibst erstmal keine Priorität hat und dort der Ausbau nur vorbereitet sein würde. Ansonsten sind aktuell noch keine Eigenleistungen für das Haus selbst eingeplant. Allerdings planen wir im Außenbereich, Terrasse/Rasen/Gartenhaus mit Eigenleistung.
Naja, Anforderungen von 16 qm für Kinderzimmer kann man ja auch auf 13 bis 16 qm anpassen.
Es sind ja nicht nur die Kinderzimmer im OG. Dann muss es ein 15m² großes Bad sein und noch ein Hauswirtschaftsraum mit 8m²... zum Vergleich, auf 152m² hat unser kombinierter HAR/Hauswirtschaftsraum 6,5m²...
Das Bad hat Tanzflächen und ab 12/13 kannst du das ohnehin vergessen, dass Bruder und Schwester da gleichzeitig drin sind. Und auch Papa darf dann nicht mehr rein, wenn die Tochter duscht oder badet.
Die Kinderzimmer könnten am Ende auch 1m² kleiner sein, aber wenn wir schon neu bauen, wollen wir da nicht allzu sehr mit der größe sparen.

Und ja, das Bad oben ist sehr groß, sollte aber auch genug Platz für Badschränke und mehrere bis zu 5 Personen gleichzeitig sein. Später wenn wir nach unten gezogen sind, hast du dann aber Recht, dann braucht den Platz niemand mehr, weil das Bad sowieso nur von 1 oder maximal 2 Personen gleichzeitig genutzt werden wird. Können wir auch nochmal mit zum Architekten nehmen und vermutlich etwas verkleinern.

Bezüglich des "Hauswirtschaftsraum", dachten wir es ist eine gute Idee einen kleinen Abstellraum für alles Möglich an Zeug, direkt auf der Etage zu haben. Denn das liest und hört man immer wieder:
Wir sind selbst zu fünft. Da kann man vieles brauchen, was man aber fast immer zu wenig hat ist Garderobe und generell Platz für ZEUG
Zudem könnte der Raum auch als Büro umfunktioniert werden falls erforderlich.
Vlt. habt ihr Euch auch schon an zu viele Dinge geklammert so wie ich auch hier von dieser immer wieder gehypten, geraden Treppe lese, auf die man nicht verzichten kann. Wir haben eine wirklich schicke Treppe direkt im Wohnraum gewollt und bekommen; die durfte aber auch eine Viertelwendung mit Podest haben, weil sie so in den Grundriss gepasst hat.
Die Treppe ist die Hölle direkt ins Wohnzimmer.
Ja, bei der Treppe triffst du einen wunden Punkt, den haben wir schon viel diskutiert, aber meine Frau will unbedingt eine gerade Treppe. Und wenn es ihr absoluter Wunsch ist und man dafür andere Kompromisse eingehen muss, wie z.B. die Treppe die direkt im Wohnraum ist, dann ist das wohl ok. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob die Treppe im Wohnraum wirklich so toll ist. Kann es mir aber auch ganz schön vorstellen von unten hochzukommen und nicht in einem Flur zu stehen sondern direkt mitten im Lebensraum.
Sorry wenn ich es direkt sage. Wenn das so ist (und es ist mMn auch so), dann muss der Plan komplett weg, um Platz zu schaffen für dem Grundstück und Euren Bedürfnissen angemessenen Wohnraum !
Lasst doch mal diese Dinge komplett los, vlt. wirds ja ne Küche und Esszimmer im EG und Wohnen plus ein kleines Schnubbelzimmer mit TV im OG für die Kids später oder was auch immer und mit dem "übrigen" Geld baust Dir ne Klimaanlage ein, schicke Terrassenüberdachung und sonstwas.

Nie das, was man erwartet.
Man baut aber für jetzt bzw. das Wahrscheinliche und für mich wären das schon bald halbwüchsige Kinder, die auch ihren Raum im WZ, Esszimmer haben wollen und das sehe ich gerade nicht so gut.

Sofern Du Dich zu den Glücklichen zählen darfst, der nach dem Bau noch Geld übrig hat dann freu dich doch. Jezt aber würde ich mehr Fläche den Wohnräumen geben (Essen/Wohnen/Küche) als dass ich gleich mehrere flächen- und geldraubende Maßnahmen umsetzen würde.
Ihr solltet mal überprüfen bzw. korrigieren, was ihr dem Architekten vorgegeben habt, damir dieses dabei rauskam.
Danke für den Input und eventuell wäre das auch genau der richtige Weg. Auch wenn das richtig schwer ist, jetzt nochmal komplett neu zu starten und die Anforderungen die wir hatten erstmal einfach so über den Haufen zu werfen.
Tipp: verzichte auch den zweiten Außenzugang, erweitere bitte den Haupt-Flur nach planlinks und plane dort Schrankfläche und eine Eingangsdiele. Dann hat auch ein Kinderwagen Platz, denn den plant man nicht dort, wo man nur Gang hat.
Dann den Gästetrakt etwas verkleinern.
Toilette imBeteuch, wo der Zugang ist, ist eigentlich nötig. Nicht selten ist das Bedürfnis groß, wenn man heimkommt, nicht nur bei Kindern,
Der Flur im Keller ist sehr schmal. Das sollte man bedenken, ist aber auch nicht schlimm.
Danke für die Idee. Klingt tatsächlich sehr Sinnvoll und habe ich mir direkt für unsere nächste Rücksprache mit dem Architekten notiert.
Das passt auch sehr gut zu dem Thema Einliegerwohnung von Arauki11:
Hm.... Du bist selbst ja Keiner, da Du keinen Grund nennst, warum Du für zigtausend Euro einen Wohnraum bauen möchtest, den Niemand wirklich braucht.
Das ist korrekt. Der einzige Grund der mir einfällt ist, dass man es später halt nicht so einfach zusätzlich einbauen kann und daher zum jetzigen Zeitpunkt haben besser sein könnte als brauchen. Aber ich gebe dir absolut Recht, dass wir hier wirklich einige Tausend Euro sparen können. Daher werde ich den Punkt mal mit ins nächste Gespräch mit dem Architekten nehmen und gucken was er für weitere Ideen hat. Insbesondere um die Garderobensituation:
Mir würde Garderobenplatz fehlen: was bei uns zu 2. entspannt und mit 1Baby ok war, ist nun mit Kleinkind und Baby nur noch Matschanzug-Mützen-LeichteDrunterziehJacke-Wollwalk-Chaos...
Wir sind selbst zu fünft. Da kann man vieles brauchen, was man aber fast immer zu wenig hat ist Garderobe und generell Platz für ZEUG
Ich frage mich, wie man sich das mit dem Eingangsbereich und der Garderobe vorstellt: ein paar Haken dran und die ganzen Jacken von 5 Personen übereinander an der Wand ran? Das können über 20 Jacken werden, die ungeordnet hängen.
zu entschärfen
Dann plan schon mal um. Die 55er Förderung wirst Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht bekommen. Wir (Banken) werden gerade von Bauträgern und professionellen Investoren mit Anträgen überschüttet. Die Voraussetzung ist nämlich u.a. eine erteile Baugenehmigung. Und von solchen Projekten gibt es ein Vielfaches, die sich ohne Förderung nicht mehr gerechnet haben und jetzt direkt umgesetzt werden. Ich gebe dem aktuellen (sehr kleinen) Fördertopf eher Tage bis Wochen als Monate, bis er leer ist.
Danke für dein Beitrag! Ich habe mir so etwas auch schon gedacht. Zwar könnten wir mit dem schnellen Verfahren in etwa Anfang Februar eine Baugenehmigung haben, da wir uns auch komplett an den Bebauungsplan halten, aber selbst dann ist halt nicht gesagt, dass die Förderung dann noch existiert. Und würde die Idee von oben unterstützen und gar nicht erst mit Einliegerwohnung zu planen.
Grundsätzlich finde ich die Fensterpositionen schrecklich: die sind viel zu dicht an den ecken und machen das Haus klobig.
Interessanter Punkt, das werden wir bei den nächsten Spaziergängen uns mal bei anderen Häusern etwas genauer angucken.
Thema LAN: ich würde auf jeden Fall in jedem Zimmer min 1 Port verbauen lassen. Im Wohnzimmer eher 2. Das bessere ist immer des Guten Feind.
Ja, so werden wir es auch denke ich machen. Die Kosten dafür sind jetzt überschaubar und später schwierig nachzurüsten.

Dann bezüglich der Garage:
Kurze Einwürfe meinerseits:

Mir kommt das Budget recht knapp vor. Ja, kann gut gehen. Kann aber auch, wenn es blöd läuft, spürbar (> 50 000, evtl. sogar > 100 000) drüber landen. Ich würde es daher etwas anders machen. Nur so als Brainstorm (oder Brainfail meinerseits):
- Garage aus der thermischen Hülle raus.
- Haus insg. verkleinern. Einen Teil des Raumprogramms in den Keller auslagern (Garage böte sich für Aufenthaltsräume an, Keller I für Arbeitsräume).
- die Einliegerwohnung mal genau durchrechnen, ob der Zinsvorteil die Kosten (Einliegerwohnung selbst, genauso auch den zusätzlichen Raumbedarf) tatsächlich aufwiegt. Falls nicht, könnte noch mehr Raumbedarf in das UG verlagert werden, und das Haus entsprechend noch kleiner werden.

Das einzige, was mich am aktuellen Entwurf wirklich negativ antickert, ist der von vielen schon angesprochene Eingangsbereich. Ansonsten mache ich mir nur etwas Sorgen wegen des Budgets.
Die Garage muss da dringend weg. Die dann eher für den Eingangsbereich nutzen inkl Garderobe. Vll noch Fahrradraum oder so mit breitem Ausgang. Aber schön das Garagentor für die notwendige Norm wird wahrscheinlich sehr teuer werden.
Hier ist es ähnlich wie bei der Einliegerwohnung. Du nimmst das Auto für ebenso zigtausend Euro ins Haus, weil Dir bzw. dem Architekten nichts Anderes einfällt. Ich kenne die Begebenheiten nicht aber diese teure Idee käme ganz weit hinten. Wie siehts aus auf der Straße?
Wie schon richtig erkannt wurde ist das Grundstück recht schmal und wir möchten gerne 2 Wettergeschützte Stellplätze haben. Unsere Anforderung war aber bisher, dass der Südliche Bereich wenn wir schon mit Keller bauen nicht mit einer Garage oder Carport zugebaut wird und dann quasi das Licht aus den vorderen Räumen, welche noch normale Fenster haben könnten wegnimmt. Es ist also ein Kompromiss zwischen Wohnraum im UG wegnehmen zu Wohnraum im UG verschlechtern. Es gab mal die Idee einen Carport vor das Haus zu setzen. Das hätte dann aber auch wieder Licht vom Eingangsbereich genommen und wir konnten uns das nicht wirklich einladend vorstellen. Wir könnten mit dem Haus auch noch ca. 1,5m nach hinten gehen und könnten so vor dem Haus eine Garage/Carport stellen, aber dies kommt dann auch wieder mit entsprechenden Mehrkosten für mehr Erdarbeiten/Erdaushub und Abstützarbeiten daher und wir nehmen uns den Teil Gartenfläche hinten weg. Aktuell planen wir auch entgegen der Zeichnung eher mit einer Garage auf der Nordseite, da die Kalkulation für Pflasterarbeiten, abstützen plus Carport ungefähr 8-10 T€ mehr kostet als eine einfache Fertiggarage mit wenig Abstützarbeiten und kleiner Pflasterfäche.
Wie siehts aus auf der Straße?
Wir müssen laut BP 2 Stellplätze bauen und wie geschrieben, hätten wir gerne 2 Plätze die vor Schnee, Frost und Sonne geschützt sind.

Wirklich schwieriges Thema mit den Stellplätzen...

Bezüglich Budget:
Mir kommt das Budget recht knapp vor. Ja, kann gut gehen. Kann aber auch, wenn es blöd läuft, spürbar (> 50 000, evtl. sogar > 100 000) drüber landen.
Welche Posten würden denn hier mutmaßlich um so viel höher ausfallen? Die Kosten für das Haus haben wir mit einem Bauunternehmen kalkuliert, die uns das Haus als Festpreis inkl. Erdarbeiten exkl. Erdaushub anbieten würde und wir haben dann entsprechend noch 60.000€ für Erdaushub, Anschlüsse, Bauantrag, Baustrom/Bauwasser, Absperrungen, Kran, Bauzaun geplant. Und dann noch die Kosten für die Einfahrt, Photovoltaikanlage, Küche sowie Materialien bzw. Fundamente für den Gartenaußenbereich, wo wir dann die Leistung selbst erbringen.

Vielen Dank nochmal für die ganzen tollen Beiträge!
 
Zuletzt aktualisiert 02.01.2026
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