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ᐅ Mauerwerk aus Ytong 24 oder 30 für Einfamilienhaus?


Erstellt am: 20.08.19 20:45

Stubai8330.08.19 08:53
Ruska schrieb:

Ist das ein Tippfehler oder meinst du tatsächlich 42,5?
Hier hätte ich keine Abstriche wegen des Schallschutzes erwartet.

Nein, wir haben 42,5 er Außenwand (Lamda 0,08) mit einem U-Wert 0,18 W/m2K. Wir sind sehr zu frieden. Schallschutz könnte schon besser sein, aber wir leben in einer Spielstraße, da ist nicht viel los.

Grüße
Nutshell10.01.23 23:26
Stubai83 schrieb:

Nein, wir haben 42,5 er Außenwand (Lamda 0,08) mit einem U-Wert 0,18 W/m2K. Wir sind sehr zu frieden. Schallschutz könnte schon besser sein, aber wir leben in einer Spielstraße, da ist nicht viel los.

Grüße

wir haben mit 0,07er Ytong bei besagten Stadt Land und 36,5cm gebaut. U-Wert 0,21.
Schallschutz ist schon deswegen für den Garten, wegen den dezentralen Lüftungslöchern in den Wänden. Naja aber so laut ist es wirklich nicht hier, könnte viel schlimmer sein.
Mit einem Kind sind die Lärmquellen jetzt eher innen, haha.
Nasse Wände haben wir auch nicht. KFW55 übrigens. Damals noch Gas/Solarwarmwasser - Inzwischen kam eine 4er Split-Klima also Luft-Luft-Wärmepumpe hinzu. Bei Temperaturen wie jetzt so um die 0-10 grad perfekt. Im Sommer natürlich auch. Ytong hat kaum Wärme/Kältespeicherung und der Estrich ist auch zu entkoppelt wegen Fußbodenheizung. Im Home Office wird’s bis Mittag gerne mal 26 oder mehr grad.
parcus11.01.23 10:35
Bei Luftwärmepumpen sollte man nicht über einen U-Wert der Wand von 0,20 W/m2K gehen.
Das ist nicht umsonst die Empfehlung im BEG und das Gebäudeenergiegesetz wird sich da noch entsprechend anpassen,
wenn Deutschland nun nur noch mehr Wärmepumpen im Hausbau wünscht. Dazu sind die SCOP Werte
und entscheidenden Jahresarbeitszahl Werte einfach zu schlecht bei den steigenden Stromkosten.

Der Nachteil von Porenbeton ist die Bauteilaktivierung als Puffer- und Speichermasse.
Da ist jeder Kalksandsetin mit 17,5 plus WDVS ist nicht zuschlagen.

In Deutschland wird die Kühllast gegenüber der Heizlast immer wichtiger.
Einfach mal beim Bundesverband Wärmepumpe den Standort eingeben und dann schauen wieviele Jahresstunden
zu welcher Temperatur vorzufinden sind.
Tolentino11.01.23 10:47
Für diejenigen, die es nicht gleich finden: Klimakarte unter Normen und Technik
und dort dann PLZ eingeben - Cooles Teil
parcus11.01.23 11:09
Und hier kann man auch ersehen, ob für die statische Heizlastberechnung nach DIN 12831 überhaupt die richtige Normtemperatur angenommen wurde.
xMisterDx11.01.23 22:37
Puh. Wenn ich mir angucke, was bei WDVS so alles schiefgehen kann, es gibt da schöne YouTube-Videoreihen von Gutachtern. Da bin ich doch ganz happy mit ner 36,5er Porenbetonwand, auch wenn die "nur" 0,23 als U-Wert hat.

Diese U-Werte-Kasperei beim Mauerwerk ist ohnehin lächerlich, ab einem gewissen Grad. Die Fenster, die ungefähr 1/5 der Fassadenfläche ausmachen, verlieren mehr Wärme, als das Mauerwerk, bei 0,23 U-Wert.

D.h. ein um 10% kleinerem U-Wert, spart mitnichten 10% Energie ein, sondern nur 5%. Wenn man die Bodenplatte und das Dach nicht betrachtet, da geht auch nochmal ordentlich Energie verloren.

Insofern ist der Hinweis, für ne Wärmepumpe bräuchte die Mauer 0,2 und weniger, Unsinn. Betrachtet werden muss die gesamte thermische Hülle.

Wer sich übrigens über die Tragfähigkeit bei Porenbeton beschwert, dem wünsche ich viel Freude, wenn er an seine WDVS-Fassade irgendwann mal eine Markise oder ne etwas schwerere Lampe anbauen will. Da kann man sich über Tragfähigkeiten auslassen. Aber doch nicht bei Porenbeton?
Da klebt man Wandanker ein und fertig.

Als ob dieser Poroton-Krempel mit den zig winzigen Luftkammern besser trägt. Einmal mit dem Schlagbohrer rein, da ist der Stein innen nur noch Trümmer. Und dann? Kleben? Wandanker? Wo soll der sich festkrallen? Im Ziegelstaub?
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