Das Nachbehandeln von IKEA Metod Fronten mit Lack ist eher nicht zu empfehlen. Die Oberflächen sind werkseitig versiegelt und optimiert. Ein zusätzlicher Lackauftrag kann zu Spannungen führen, die Verformungen begünstigen. Besser ist es, auf die Umgebung und Montage zu achten, damit keine Feuchtigkeit eindringt. Wenn überhaupt, nimmt man einen sehr dünn aufgetragenen wasserabweisenden Schutz, der nicht komplett abdichtet.
Zur Vermeidung des Verziehens sollte stets auch auf die Montage der Türen geachtet werden. Vorteilhaft ist ein ausgewogener Druckpunkt der Scharniere und das Vermeiden von einseitiger Belastung. Eine ungleiche Belastung führt langfristig zu Spannungen und kann Kippeln oder Verziehen verursachen.
Bitte gewährleisten:
- Korrekte Justage der Scharniere bei der Montage
- Kein direktes Anheben an Fronten bei der Nutzung
- Kein Einwirken von überschüssiger Feuchtigkeit auf Kanten
Des Weiteren können Hygrometer im Küchenraum helfen, die Luftfeuchte dauerhaft zu kontrollieren.
Bitte gewährleisten:
- Korrekte Justage der Scharniere bei der Montage
- Kein direktes Anheben an Fronten bei der Nutzung
- Kein Einwirken von überschüssiger Feuchtigkeit auf Kanten
Des Weiteren können Hygrometer im Küchenraum helfen, die Luftfeuchte dauerhaft zu kontrollieren.
laugu schrieb:
Ist es ratsam, die Fronten nach der Montage zusätzlich mit einem Schutzlack zu behandeln, um die Toleranz gegenüber Feuchtigkeit zu verbessern? Oder würde das eher kontraproduktiv wirken?Also ich habs mal mit einem dünnen Klarlack probiert – handwerklich okay, aber keine Wunder bewirkt. Du machst im Grunde das Original ein bisschen kaputt, weil die Folie oder der Lack von IKEA auf eine bestimmte Dehnung ausgelegt ist.
Lieber das Klima wie schon erwähnt stabil halten. Und, ganz wichtig: Wenn die Küche abgeschrägte oder offene Kanten hat, diese unbedingt versiegeln! Da zieht’s nämlich am meisten rein. 😉
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