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ᐅ Wie kann ich IKEA HEMNES Möbel recyclefreundlich entsorgen?

Erstellt am: 15.09.24 10:02
V
VALENTYNS8
V
VALENTYNS8
15.09.24 10:02
Hallo zusammen, ich plane, einige meiner IKEA HEMNES Möbelstücke loszuwerden und möchte dabei möglichst recyclefreundlich vorgehen. Meine Frage ist daher, wie ich diese Möbel am besten entsorge, ohne dass sie einfach nur im Müll landen oder Energieverschwendung darstellen. Ich kenne die Möbel sind größtenteils aus Holz, teilweise mit Metallbeschlägen, und möchte möglichst vermeiden, dass diese Wertstoffe verloren gehen. Gibt es bewährte Verfahren oder regionale Anlaufstellen, die sich speziell um die nachhaltige Wiederverwertung von HEMNES-Möbeln kümmern? Oder vielleicht Tipps, wie man die Möbel vor der Entsorgung selbst zerlegt, um Materialien besser zu trennen? Ich freue mich auf eure Empfehlungen!
K
Kinbu
15.09.24 10:19
Hallo VALENTYNS8, ich kann dir gern helfen. Grundsätzlich sind HEMNES-Möbel aus massivem Holz, was ein großer Pluspunkt für die Wiederverwertung ist. Am besten ist es, wenn du die Möbelstücke vor der Entsorgung auseinanderbaust und verschiedene Materialien wie Metallbeschläge und Holz trennst. Viele Wertstoffhöfe nehmen Holz und Metall separat an, das erhöht die Chancen einer fachgerechten Verwertung. Auch gibt es oft Initiativen oder Second-Hand-Läden, die intakte Möbelstücke übernehmen, wenn sie noch gut erhalten sind. Hast du mal geprüft, ob die Möbel noch jemand gebraucht übernehmen könnte? Das wäre aus Recycling-Sicht oft noch besser als Recycling.
L
likuken
15.09.24 10:46
Also, wenn wir alle unsere Möbel verschenken oder auseinandernehmen müssen, dann ist das Recycling-System wirklich überfordert. IKEA selbst – die ja diese massenhaft hergestellten HEMNES-Schränke verkaufen – sollte sich mal mehr um Rücknahme kümmern, meine ich. Eigentlich ist es doch ein Unding, dass jeder selbst basteln muss, um seine Möbel umweltbewusst loszuwerden. Wenn sich da nicht bald etwas ändert, bleibt das alles Stückwerk. Aber gut, bevor ich jetzt zu sehr ins Politische abschweife: Second-Hand ist sicher super, aber kaum relevant für wirklich alte und schlechte Möbel.
N
nolan
15.09.24 11:02
Möbel abbauen, Metallteile entfernen. Holz zum Wertstoffhof bringen. Metall ins Metallrecycling. Intakte Möbel lieber verschenken oder verkaufen.
P
Palenar
15.09.24 11:24
Zum Thema Recycling von HEMNES-Möbeln: Ein wichtiger Punkt ist die Materialzusammensetzung. HEMNES ist überwiegend massiv Kiefernholz, das relativ gut recyclingfähig ist, sofern nicht mit Lack oder Verleimungen stark behandelt. Metallbeschläge bestehen meist aus Stahl oder Zink, die problemlos separat recycelt werden können. Um die Möbel recyclefreundlich zu entsorgen, empfehle ich: - Möbel zunächst sorgfältig zerlegen, dabei auf Schrauben und Metallteile achten - Holzstücke aufgängig vom Metall trennen - Lackierte Oberflächen möglichst abschleifen bzw. abschmirgeln, wenn möglich - Holz am Wertstoffhof in der Kategorie „Massivholz“ entsorgen - Metallteile ins Metallrecycling bringen Dazu wäre interessant zu wissen, in welchem Zustand die Möbel sind: Sind sie noch tragfähig oder schon stark beschädigt? Für reparable Möbel lohnt sich oft die Aufarbeitung oder ein Verkauf an Selbstabholer als Alternativlösungen. Außerdem, je nachdem wo du wohnst, gibt es oft kommunale Sammelstellen oder Tauschringe, die gut funktionieren. Vielleicht kannst du noch angeben, wo du ansässig bist, um genauere Tipps zu erhalten?
V
VALENTYNS8
15.09.24 11:55
Palenar schrieb:
Dazu wäre interessant zu wissen, in welchem Zustand die Möbel sind: Sind sie noch tragfähig oder schon stark beschädigt?

Danke für den ausführlichen Beitrag! Die Möbel sind überwiegend gebraucht, aber gut erhalten, keine großen Schäden, lediglich normale Gebrauchsspuren. Ein Verkauf oder Verschenken ist im Prinzip möglich, aber ich möchte auch wissen, wie ich in jedem Fall den Rest (z.B. bei irreparablen Teilen) ideal entsorgen kann, vor allem im Hinblick auf Umweltaspekte. Danke auch für den Tipp mit dem Abschleifen – war mir nicht ganz klar, ob lackiertes Holz dadurch komplizierter wurde.
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