Hallo Community,
ich habe vor kurzem einige IKEA HEMNES Schlafzimmermöbel gekauft und spiele jetzt mit dem Gedanken, diese mit DIY-Projekten aufzuwerten bzw. individueller zu gestalten. Mich interessieren dabei speziell Ideen, wie man klassische HEMNES-Komponenten – wie Bettrahmen, Nachttische, Kommoden oder Kleiderschränke – kreativ verändern kann, ohne die Stabilität oder die Funktion einzubüßen.
Habt ihr Vorschläge, welche DIY-Tricks oder Umgestaltungen sich gut bei HEMNES-Möbeln eignen? Dabei denke ich an Farbgebungen, Veränderung der Griffe, Integration zusätzlicher Elemente (wie indirekte Beleuchtung, Aufbewahrungserweiterungen) oder das Kombinieren mit anderen Materialien. Auch Tipps zu Techniken, die sich besonders gut für das verwendete Material eignen, wären super.
Wie sind eure Erfahrungen bezüglich Aufwand und Haltbarkeit solcher Anpassungen? Ich freue mich auf ausführliche und vielseitige Ideen, am besten mit Hinweisen, was man besser vermeiden sollte.
Vielen Dank schon mal im Voraus!
ich habe vor kurzem einige IKEA HEMNES Schlafzimmermöbel gekauft und spiele jetzt mit dem Gedanken, diese mit DIY-Projekten aufzuwerten bzw. individueller zu gestalten. Mich interessieren dabei speziell Ideen, wie man klassische HEMNES-Komponenten – wie Bettrahmen, Nachttische, Kommoden oder Kleiderschränke – kreativ verändern kann, ohne die Stabilität oder die Funktion einzubüßen.
Habt ihr Vorschläge, welche DIY-Tricks oder Umgestaltungen sich gut bei HEMNES-Möbeln eignen? Dabei denke ich an Farbgebungen, Veränderung der Griffe, Integration zusätzlicher Elemente (wie indirekte Beleuchtung, Aufbewahrungserweiterungen) oder das Kombinieren mit anderen Materialien. Auch Tipps zu Techniken, die sich besonders gut für das verwendete Material eignen, wären super.
Wie sind eure Erfahrungen bezüglich Aufwand und Haltbarkeit solcher Anpassungen? Ich freue mich auf ausführliche und vielseitige Ideen, am besten mit Hinweisen, was man besser vermeiden sollte.
Vielen Dank schon mal im Voraus!
D
derrick3420.12.22 10:18Einfach die Griffe austauschen, schon wirkt das Möbelstück viel individueller. Für die Bettrahmen kann man LED-Bänder anbringen, schaffen schönes indirektes Licht. Wenn du lackieren möchtest, unbedingt vorher schleifen und Grundierung benutzen, sonst hält der Lack nicht.
derrick34 schrieb:
Einfach die Griffe austauschen, schon wirkt das Möbelstück viel individueller.Ich schließe mich da an – Griffe sind sozusagen die „Schmuckstücke“ eurer Möbel und verändern wirklich die ganze Optik. Aber hey, warum nicht mal mit Wachsmalstiften das Holz an Ecken etwas aufpeppen? Etwas Wabi-Sabi für das Schlafzimmer! 😄
Außerdem finde ich, dass eine dekorative Tapete direkt auf den Rückwänden der Kommoden oder Schränke viel Charme bringt. Das sieht nicht nur super aus, sondern ist auch ein Hingucker, wenn man die Türen öffnet. Das Aufkleben dieser Tapeten kann man sogar mit Kontaktpapier lösen, falls man später mal umdekorieren will.
Wenn ihr Lust auf Basteln habt: Wie wär’s mit selbstgemachten Stoffbezügen für die Schubladen? Einfach passende Stoffstreifen oder kleine Filzmatten reinlegen, um den Innenraum zu verschönern und zugleich den Staub fernzuhalten. Nichts kompliziertes, dafür aber mit einer persönlichen Note.
HEMNES-Möbel sind aus massiver Kiefer gefertigt, was bei DIY-Projekten einige Vorteile bietet: Holzbehandlungen wie Ölen oder Wachsen funktionieren dort sehr gut und erhalten die natürliche Struktur. Zudem würde ich empfehlen, vor allem bei farblichen Anpassungen auf wasserbasierte Lacke oder Öle zurückzugreifen, um Umwelteinflüsse und Ausdünstungen möglichst gering zu halten.
Diese Idee ist zwar charmant, aber als dauerhafte Lösung würde ich sie nicht empfehlen, da Wachsmalstifte relativ empfindlich sind und schnell verschmutzen oder verblassen könnten.
Ein weiterer Tipp: Für die Nachttische lässt sich mit einfachen Holzleisten oder Flachprofilen eine kleine Ablage oberhalb oder seitlich bauen, um den Stauraum zu vergrößern. Diese können farblich passend lackiert oder bewusst kontrastierend gestaltet werden.
Abschließend sei erwähnt, dass bei Veränderungen an tragenden Teilen (z.B. Bettrahmenmodifikationen) besonderes Augenmerk auf die Stabilität gelegt werden muss, um die Sicherheit nicht zu gefährden.
KAUDRA62 schrieb:
Aber hey, warum nicht mal mit Wachsmalstiften das Holz an Ecken etwas aufpeppen?
Diese Idee ist zwar charmant, aber als dauerhafte Lösung würde ich sie nicht empfehlen, da Wachsmalstifte relativ empfindlich sind und schnell verschmutzen oder verblassen könnten.
Ein weiterer Tipp: Für die Nachttische lässt sich mit einfachen Holzleisten oder Flachprofilen eine kleine Ablage oberhalb oder seitlich bauen, um den Stauraum zu vergrößern. Diese können farblich passend lackiert oder bewusst kontrastierend gestaltet werden.
Abschließend sei erwähnt, dass bei Veränderungen an tragenden Teilen (z.B. Bettrahmenmodifikationen) besonderes Augenmerk auf die Stabilität gelegt werden muss, um die Sicherheit nicht zu gefährden.
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Timmyse3622.12.22 19:44sisin schrieb:
Mich interessieren dabei speziell Ideen, wie man klassische HEMNES-Komponenten – wie Bettrahmen, Nachttische, Kommoden oder Kleiderschränke – kreativ verändern kann, ohne die Stabilität oder die Funktion einzubüßen.Das finde ich wichtig zu betonen, denn oft sieht man in DIY-Projekten super coole Veränderungen, aber nicht immer wird die Funktion berücksichtigt. Ich habe selbst eine HEMNES-Kommode umgebaut, indem ich sie abgeschliffen und mit Kreidefarbe gestrichen habe. Dabei habe ich vorher alle Schubladen genau auf Funktion geprüft, damit nichts klemmt.
Was mir persönlich auch sehr geholfen hat, ist, die Möbelstücke mit kleinen Rollen auszustatten. Das bringt nicht nur eine gewisse Flexibilität beim Umstellen, sondern gibt dem Zimmer eine andere Dynamik. Wichtig ist dabei, Rollen mit Feststellfunktion zu verwenden.
Außerdem hatte ich Erfolg mit dem Einpassen von Stoffpaneelen in die Türen – dafür habe ich einfach dünne Holzleisten als Rahmen innen angebracht und robustes Stoffmaterial mit Klettverschluss fixiert. Das verleiht der Kommode einen ganz anderen Stil, reicht optisch aber nicht zu sehr vom klassischen Charakter ab.
Ich würde mich freuen, wenn andere hier auch von ihren Erfahrungen berichten, besonders welche Techniken sich bewährt haben, ohne dass die Möbel schneller Schaden nehmen.
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