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ᐅ Was darf mein Grundstück maximal kosten?


Erstellt am: 01.07.2017 15:07

Payday 03.07.2017 18:43
11ant schrieb:
Rechnen ? - Du sollst die Angebote nicht als Peilpunkte nehmen, von denen aus Du etwas rechnest. Sondern hingehen anschauen wahrnehmen. Dein Budget-Gegenwert-Gefühl an dem der Marktrealität in Deiner Baugegend kalibrieren. Nach weniger als zehn besichtigten Objekten kannst Du selber beantworten, was man für Dein Budget bekommt und ob es Deine Gegenwerterwartungen erfüllt.
richtig! selber ein Gefühl dafür bekommen, was man bekommt, ist deutlich mehr wert als das geschriebene hier. wenn die unternehmen ohne Grundstück nicht mit euch reden wollen reserviert euch doch irgendein Grundstück und geht damit erst mal los. oder tut so als ob ihr ein Grundstück reserviert hättet. ihr braucht eigentlich nur den Bebauungsplan (die vorlagen die einzuhalten sind) und eine Flurkarte oder ähnliches mit den außenmaßen usw, damit der Unternehmer/Verkäufer sieht, wie viel Platz er überhaupt hat.

die Baunebenkosten sind wie gesagt super unterschiedlich. 50.000€ ist gut aufgerundet ohne Keller, füllt aber auch keine turobprobleme weg. 10.000€ extra an Erdarbeiten ist da aber locker drin. welche Nebenkosten es gibt mit welchen preisen usw steht hier im Forum schon 500mal niedergeschrieben und hängt teilweise massivst vom Grundstück ab.(zb die kosten der Hausanschlüsse sind eindeutig davon abhängig, wie weit die Kabel/Anschlüsse von der Straße gelegt werden müssen) und inwieweit man regenentwässerung selber organisieren muss.

11ant 03.07.2017 19:21
Payday schrieb:
richtig! selber ein Gefühl dafür bekommen, was man bekommt, ist deutlich mehr wert als das geschriebene hier. wenn die unternehmen ohne Grundstück nicht mit euch reden wollen
Das Grundstück ist beim Bauträger ja mit dabei (oder besser gesagt, umgekehrt: das Haus). Ich empfahl für diesen Lernweg bewußt Bauträgerangebote, da dem TE ja das Gefühl für das Verhältnis "Budgetpaket zu Gegenwertpaket" fehlt. In der Form "Budgetpaket zu Haus und Grundstück als Einzelkomponenten" ist dieser Lernweg komplexer. Daher für Anfänger Ersteinmal so. Es geht ja wohlgemerkt in diesem Schritt nur um dieses Lernen. Das konkrete Einkaufengehen kommt später - insofern ist es voneinander unabhängig und dieser Lernweg funktioniert auch dann, wenn man später das Haus "frisch kaufen" will

Bobinho 04.07.2017 23:01
Hallo zusammen,

also noch mal danke für die wertvollen Tipps. Es sind ein paar interessante Ideen dabei. Leider ist die Auswahl der Bauträger-Projekte in der Region doch nicht so üppig wie vermutet, ein paar Gebiete/Anbieter konnte ich aber finden und werde mir diese einmal anschauen.

Besonderen Dank an ypg für die Threads zu den Nebenkosten, da stehen ein paar wirklich sehr gute Informationen drin.

Gruß

Peanuts74 14.07.2017 08:25
Also wenn die Außenanlagen nicht dabei sind (und das macht mMn bei Baunebenkosten auch keinen Sinn, da die Kosten extrem unterschiedlich sein können, vor allem viel höher bei Hanglage!), finde ich 50 k€ Baunebenkosten auch viel zu hoch angesetzt, vor allem wenn es sich um ein ebenes Grundstück und ein Haus ohne Keller handelt.
Dazu kommt, bei manchen GU´s sind gewisse Erdarbeiten und manch andere Sachen schon incl., bei anderen nicht.
Als Erfahrungswerte kann ich Dir 2 Zahlen nennen, jeweils ohne Außenanlagen!!!
Ein Bekannter hat vor ca. 4-5 Jahren bei einem ebenen Grundstück und ohne Keller ca. 15 k€ Baunebenkosten gezahlt, Erdarbeiten im Wert von weniger als 5 k€ waren Sache des GU´s, also im Hauspreis mit drin, so dass man von Max. 20 k€ ausgehen kann.
Wir haben am Hang mit Keller gebaut und sind, ebenfalls ohne AL, bei ca. 35 k€ gelandet, wobei ein sehr großer Teil für Erdarbeiten nötig war und wir diese sehr günstig bekommen haben. Ansonsten wären wir wohl bei ca. 40 k€ gelandet. Aber wie gesagt, Hanggrundstück, mit Keller, Aushub für Zisterne etc.
Ich schätze, die 50 k€ könnten heute für unser Objekt fällig werden, jedoch nicht bei einer ebenen Wiese und ohne Keller. Frage in die Runde, was soll in dem Fall 50 k€ kosten?
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