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ᐅ Unterirdisches Dach und feuchte Kellerwand


Erstellt am: 05.06.24 10:42

H
harkonsen
05.06.24 10:42
Hallo zusammen,

Wir haben bei unseren Haus Baujahr 1970 bei starkem Regen teilweise etwas mit Feuchtigkeit im Sockelbereich im Keller zu kämpfen. Wir haben beim Haus keinen schützenden Dachüberstand.

Wir haben im Zuge von Sanierungsmaßnahmen bzw. Dämmmaßnahmen das Haus rundum für die Perimeterdämmung ca. 1-1,5 m rundherum ausgegraben und dort „neu abgedichtet“.

Dabei haben wir auch gesehen, dass das Haus zumindest damals etwas Bitumen auf den Kelleraussenwänden hatte. Wie es mit der Drainage genau aussieht wissen wir nicht, es ist aber vermutlich eine vorhanden.

Nichtsdestotrotz werden wir das Haus aus Kostengründen jetzt nicht mehr rundherum ausbuddeln können und alles ordentlich machen. Ich weiß, dass das die einzige ordentliche Lösung wäre, dafür reicht aber das Geld nicht mehr.

Was ich jetzt von ein paar Stellen gehört habe, ist das man zumindest so etwas wie ein unterirdisches Dach (underground roof oder below grade flashing) nachträglich relativ „einfach“ noch realisieren kann.

Wenn ich es richtig verstehe würde man da ca. einen Meter tief an die Außendämmung z. B. ca. 1-2 m breite EPDM Folie rund ums Haus mit Gefälle verlegen, um das Wasser von der Außenwand bzw. Sockel etwas wegzuleiten.

So eine Folie mit Verlegematerial bekommt man für ca. 1000 Euro. Da wären Schleierinjektionen im Keller deutlich kostspieliger.

Habt ihr von so einem unterirdischem Dach mal was gehört und macht so etwas überhaupt Sinn?

Vielen Dank für eure Hilfe!


Vier-Bilder-Collage: Bauarbeiten am Fundament, Abdichtung, Fundament-Diagramm und Aushub neben Haus.

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Hallo harkonsen,

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