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ᐅ Treppenbereich 3,04m x 2,25m - 15 oder 16 Stufen


Erstellt am: 10.12.23 13:50

Gregor_K17.12.23 12:39
Ich musste krankheitsbedingt den Termin beim Treppenbauer diese Woche absagen.

Ich war schon mal beim Treppenbauer um mir seine Treppen anzusehen. Mit ihm habe ich über das Problem aber noch nicht gesprochen. Wie schon gesagt habe ich nur eine E-Mail Freitag an den GU geschickt.

Der GU hat mir geschrieben das er mit 15 Stufen plant. Ursprünglich im Grundriss waren 15,5 Stufen so wie ich es auch verlinkt habe. Das sieht man so auch im Schnitt von der Baugenehmigung.
K a t j a schrieb:

PS: Bitte mach nicht immer solche Miniausschnitte. Man braucht immer die Umgebung, wenn man die Situation einschätzen will.

Ja, da hast du Recht.

Ich habe die Treppe nochmal ein bisschen präzisier gezeichnet. Ich hatte eine volle Stufe eingezeichnet aber es sind nur 12cm also weniger als eine halbe Stufe welche wir mehr brauchen. Wir haben mindestens 2,3m Kopffreiheit und der Flur ist bis zur Doppeltür 1,56m breit.
Tolentino schrieb:

Also wenn da ein Geländer wäre, würde keiner über die Stufe stolpern. Den Flur verengt es aber, ja.
Darf ich fragen, warum von der ursprünglich geplanten massivholztreppe abgewichen werden soll und ob das Podest unbedingt sein muss? Die Befreiung von diesen Zwängen würde doch nochmal einiges erleichtern...

Kannst du das ein bisschen näher ausführen? Ich würde mich für die meiner Meinung nach Beste Lösung entscheiden. Podest hin oder her...

Ist die Austrittsstufe immer eine volle Stufe?
Schematische Treppenskizze mit Podest, Stufen und Abmessungen sowie Deckenöffnung.

Grundriss eines Hauses mit Küche, Wohnzimmer und Büro im Erdgeschoss
kbt0917.12.23 12:57
Austritt kann quasi auch schon der Flur sein ..nur die Kante vom Podest muss halt schön gemacht werden. Was soll es noch für eine Treppe werden?
Und, schon mal die Idee verfolgt, die Laufrichtung zu ändern? Das entspannt auch im OG den Bereich neben dem Zimmer.

Ich würde halt dringend den Treppenbauer das genau ausrechnen lassen, der weiß auch welche Befestigungen er noch braucht, was mit Geländer ist usw.
K a t j a17.12.23 13:04
Gregor_K schrieb:

Der GU hat mir geschrieben das er mit 15 Stufen plant. Ursprünglich im Grundriss waren 15,5 Stufen so wie ich es auch verlinkt habe. Das sieht man so auch im Schnitt von der Baugenehmigung.
15,5? Halbe Stufen kenne ich nicht bzw. wäre das ja eine noch größere Stolpergefahr.
Die 15 Stufen vom GU sind schon fast eine freche Antwort bei 2,96m Geschosshöhe.
Gregor_K schrieb:


Wir haben mindestens 2,3m Kopffreiheit und der Flur ist bis zur Doppeltür 1,56m breit.

Den Flur schmaler zu machen - da würde mir an Eurer Stelle das Herz bluten. Das macht aus der Doppelein- und -ausgangstür zur Freiheit nur noch ein Loch in der Wand. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, aber die Großzügigkeit geht ein Stück verloren, was es mir keinesfalls wert wäre. Schon gar nicht, wenn der GU die Sache versemmelt hat.
Gregor_K schrieb:

Ist die Austrittsstufe immer eine volle Stufe?
Nö. Entscheidend ist die Anzahl der Steigungen. Der Austritt kann auch direkt auf den Flur erfolgen, wenn es denn so exakt passt. Aber das ist eher selten.
Gregor_K17.12.23 13:17
kbt09 schrieb:

Ich würde halt dringend den Treppenbauer das genau ausrechnen lassen, der weiß auch welche Befestigungen er noch braucht, was mit Geländer ist usw.

Der Treppenbauer wird nicht erfreut sein wenn ich ihn mit diesem Problem konfrontiere. Schließlich war es Aufgabe des Planers des GU es richtig zu zeichnen. Der Treppenverkäufer ist nur ein Vertriebler und kann mir keine Zeichnung machen.

Habt ALLE erstmal vielen Dank für die vielen Kommentare!
Tolentino17.12.23 15:11
Gregor_K schrieb:

Kannst du das ein bisschen näher ausführen? Ich würde mich für die meiner Meinung nach Beste Lösung entscheiden. Podest hin oder her...

Ist die Austrittsstufe immer eine volle Stufe?

Also ich bin ja selber nur Laie, Aber was sich rein logisch erschließt ist, dass ein Podest im Normalfall keine Steigung hat. D.h. du hast über die Länge des Podestes "verschwendeten" Platz den du bei einer gewendelten Treppe auch noch für Steigung zur Verfügung hättest. D.h. du brauchst mehr Platz um die gleiche Höhe zu überwinden.
Praktisch: Du hast 225x304 Ausschnitt und es fehlt dir eine Stufe um 292 Geschosshähe zu überbrücken.
Ich hatte 225x198,5 Ausschnitt und 302,8 Geschosshöhe die meine Treppe mit 17 Steigungen a 17,81 überbrückt.

Hier ein Link zu den technischen Daten.
https://www.hausbau-forum.de/threads/lage-stadtvilla-oder-einfamilienhaus-auf-500-m2-grundstueck-rechteck.33505/post-559676

Der Nachteil bei einer gewendelten Treppe ist halt, dass die Stufen "in der Kurve" schmaler werden.

Holztreppe finde ich praktischer als Beton, weil flexibler und theoretisch später leichter tauschbar/anpassbar. Beton ist dann erstmal drin.
Ich würde auch behaupten, dass Schreiner eher gewohnt sind auf 10-15mm genau zu arbeiten als Rohbauer und das besser können. Aber da ist meine Stichprobe sicher nicht groß genug um signifikant zu sein.
Nachteil von Holz ist sicherlich, dass sie beim Begehen oder auch mal bei stärkeren Temperaturschwankungen knarzt und knackt.

Preislich habe ich ehrlich gesagt, keine Ahnung was günstiger ist.
11ant17.12.23 17:31
hanse987 schrieb:

Wer hat denn die eingezeichnete Treppe geplant?
Das ist ja das Problem: daß der GU die Treppe gar nicht geplant und entsprechend vom Izmir Egal hat zeichnen lassen.
Gregor_K schrieb:

Der GU hat mir geschrieben das er mit 15 Stufen plant. Ursprünglich im Grundriss waren 15,5 Stufen so wie ich es auch verlinkt habe. Das sieht man so auch im Schnitt von der Baugenehmigung.
Im Grundriss sind es "niemand weiß, ob 15 oder 16" Stufen - Deine salomonische Rundung auf 15,5 verdient zwar einen Sonderpunkt für Humor, ist aber leider fertigungsplanerisch nicht darstellbar.
Gregor_K schrieb:

Ist die Austrittsstufe immer eine volle Stufe?
Eine ganze oder keine, halb schwanger gibt´s nicht.
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