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Erstellt am: 04.02.12 20:31

Haus3417.10.14 07:47
Ash schrieb:
Wenn man den Vertrag unterschrieben hat kann doch die Stadt nicht einfach einen Meter Grundstück abzwacken ? Spätestens dann muss der BT drüber informieren und/oder den Kaufpreis mindern ?

Man hat uns (als wir uns Informiert haben !) mitgeteilt, dass es eine Ausgleichsfläche hinter dem Haus geben wird. Laut BT hieß es, dass man dort dann u.a. kein Gartenhaus errichten kann, da diese Fläche frei bleiben muss. Damit konnten wir leben. Wie bereits oben erwähnt konnte ich aber neulich rein zufällig auf dem Plan des Bauleiters sehen, dass das Kind jetzt Gemeinschaftsfläche heißt. Auf die Antwort des BT warte ich bis heute noch. Ich gehe mal davon aus, dass auch hier die Stadt wieder eine Änderung vorgegeben hat und meine Wahrsagerin hat mir nichts davon berichtet.

Aber ich muss dir zustimmen. Der BT ist aus jetziger Sicht nicht grade empfehlenswert. Hätte man uns damals gesagt, dass sich das ganze so lange hinziehen wird, wären wir ebenfalls abgesprungen.
Haus3417.10.14 07:55
Bauexperte schrieb:
Und ja, ich habe zunehmend weniger Verständnis für Menschen, welche üblicherweise jeden Kleinstkauf x mal überdenken, aber beim Hauskauf ihr Gehirn ausschalten; ihre angeborene Vorsicht in den Sparmodus schicken. Das bedeutet aber nicht, daß ich mich in Schadenfreude wiege; lediglich, daß ich mich ärgere, daß meine Branche wieder einmal den schwarzen Peter zugeschoben bekommt. nicht mehr und nicht weniger.

Erst einmal Danke für deine Hinweise. Du scheinst vom Fach zu sein daher Willich dir gar nicht groß widersprechen. Leider muss ich dir aber mitteilen, dass "deine Branche" sprich der Bauträger in unserem Fall jedoch eine große Mitschuld an dem ganzen Chaos trägt. Ein paar Emails zu eventuellen Änderungen hätten ihn ja nicht in den Ruin getrieben und uns die Sache doch wesentlich erleichtert. Wie bereits erwähnt haben wir uns so gut es ging informiert. Nur wenn dann nach Vertragsabschluss Änderungen vorgenommen werden und der BT sagt, dass dies die Forderungen der Stadt sind, kann man da nicht viel machen. Hätte man diese Infos alle vorher gehabt, hätte ich nicht gekauft. Der Knackpunkt ist also, dass der BT zuerst Häuser verkauft und sagt es geht im September los mit dem Bau und dann gibt es Schwierigkeiten mit der Baugenehmigung und eine große Zahl von Änderungen.
Da der Preis und die Lage in Ordnung waren und der BT immer wieder vertröstet hat, sind wir nicht abgesprungen.
Wir haben aber bestimmt nicht blind oder Kopflos einfach ein Haus gekauft.
Gruß
mary_onette17.10.14 11:40
Hallo Haus 34,
Danke für deinen Kommentar. Ich stimme Dir voll und ganz zu.

Ich wollte eigentlich nichts mehr schreiben, aber eins muss ich doch noch loswerden:

Ja, wir waren dumm, weil wir vor dem Kauf nicht sämtliche Beiträge hier im Nabel-der-Welt-Forum gelesen haben. Das rächt sich jetzt. Und es ist gut, wenn in jedem Thread, egal zu welchem Topic, auf unsere Dummheit hingewiesen wird, damit sowas kommenden Neu-Häuslebauern nie niewieder passieren kann. Ich würde als Interessierter zwar eher unter den Stichworten "Was muss ich beim Hausbau beachten" oder "Checkliste für Häuslebauer" suchen, aber vielleicht schaut ja auch jemand unter "Traumhaus Heimersdorf" nach Tipps für den Grundstückserwerb/Hausbau ...

Vielleicht können wir uns zukünftig über meine Mail-Adresse austauschen, würde mich freuen: mary_onette@gmx.de

Gruß
Ralf
Bauherren201417.10.14 12:13
Hallo Marionette,

eigentlich wollte ich auch nichts mehr dazu schreiben, da ich die ganzen Verhältnisse nicht kenne, aber:

jetzt wirst Du auch ein wenig unfair, oder?
Wenn Du auf jemanden sauer sein möchtest, dann, wenn überhaupt, auf Dich selber und nicht auf die anderen User. Aber selbst das wird Dich jetzt nicht weiterbringen. Es geht doch nicht darum, Euch Eure "Dummheit" oder besser gesagt, Unwissenheit, hier ständig vorzuhalten. Aber der Punkt ist genau der, dass die kommenden Neu-Häuslebauer, die sich eben auch in diesem Forum belesen (und nein, dies ist ganz sicher nicht das "Nabel-der-Welt-Forum"), davor gewarnt werden, Verträge zu unterschreiben, ohne diese genauestens zu überprüfen und sich umfassend über die eigenen Rechte und Pflichten zu informieren. Und dazu gehört eben auch, sich darüber zu informieren, was ich darf und was nicht.

Der BT schuldet Euch ein genehmigungsfähiges Bauvorhaben, keine Frage. Wenn im Nachhinein Änderungen seitens der Vorgaben der Stadt gemacht werden, sollte diesbezüglich sicherlich eine schriftliche Information erfolgen, das sehe ich absolut ein. Wer da nun welche Fehler gemacht hat und wer nun woran Schuld ist, dass so ein Chaos entstanden ist, das kann und will ich nicht beurteilen.

Aber nichtsdestotrotz wäre es mir persönlich, egal, ob ich mit GU/GÜ, Architekt oder BT baue, wichtig zu wissen, was nun wie gebaut oder nicht gebaut werden darf. Und dazu gehört für mich auch, was es bezüglich meines zukünftigen Grundstückes für Einschränkungen oder Verpflichtungen gibt. Dementsprechend sollte hier zumindest der Tenor sein, sich auch bei einem BT den Bebauungsplan zur organisieren, was eben in dem Falle Eure Aufgabe ist. Da müsstet Ihr Euch jetzt im Nachhinein nicht darüber aufregen, dass nur ein 1m-Zaun gebaut werden darf o.ä.... (auch wenn das vermutlich nicht der Punkt gewesen wäre, der über kaufen oder nicht kaufen entschieden hätte).

Und um das Thema meinerseits abzuschließen:
Ich wünsche Euch trotz allem, dass Ihr das Bauvorhaben baldmöglichst und einigermaßen glücklich abschließen könnt und Euren Frieden damit findet (ob Ihr den Frieden mit dem BT findet, dass müsst Ihr selber entscheiden)!
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