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Erstellt am: 04.02.12 20:31

mary_onette16.10.14 13:55
Hallo Haus34,
Danke für den Hinweis, habe den Plan gefunden. Mal sehen, ob TH eine Alternative anbietet - für die wir auch zu zahlen bereit wären. Noch ist es ja nicht zu spät.
Gruß
Ralf
mary_onette16.10.14 14:13
Hallo Bauexperte,
Danke für den x-ten Hinweis auf unsere Dummheit, das baut enorm auf. Aber Schadenfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Viel Spaß dabei!
Ralf
Bauexperte16.10.14 15:42
Hallo Ralf,
mary_onette schrieb:

Danke für den x-ten Hinweis auf unsere Dummheit, das baut enorm auf. Aber Schadenfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Viel Spaß dabei!
Wenn Du Dir ein wenig Mühe gegeben hättest, meine Beiträge hier zu lesen, hättest Du Dir diesen dummen Kommentar sicher verkniffen.

Und ja, ich habe zunehmend weniger Verständnis für Menschen, welche üblicherweise jeden Kleinstkauf x mal überdenken, aber beim Hauskauf ihr Gehirn ausschalten; ihre angeborene Vorsicht in den Sparmodus schicken. Das bedeutet aber nicht, daß ich mich in Schadenfreude wiege; lediglich, daß ich mich ärgere, daß meine Branche wieder einmal den schwarzen Peter zugeschoben bekommt. nicht mehr und nicht weniger.

Beispiele, wie von Dir beschrieben, dienen mir deshalb dazu, potenzielle Bauherren zu sensibilisieren!

Grüße, Bauexperte
Wastl16.10.14 16:04
Örtliche Versickerung kann auch anders gelöst werden. Z.B. mit einer eingebuddelten Zisterne.
Im Bebauungsplan siehst du seht schnell, ob Flächen der Allgemeinheit oder dir allein gehören. Das sollte aber auch im Notarvertrag aufgetaucht sein (wenn ihr Anteile an Gemeinflächen erworben habt).
Im Bebauungsplan stehen noch ganz andere Sachen. Sowas wie Sat-Schüsseln, Vorgaben welche Bäume gepflanzt werden müssen, Höhe des Zaunes, Beschaffenheit des Zaunes (bei uns Max 90 cm Maschendrahtzaun,...), Begrünung der Garagen, usw. Les dir den Bebauungsplan und die dazugehörige Satzung sehr gut durch. Wenn der Bauträger was falsch baut solltest du auf Zurückbau bestehen, wenn du es dann abnimmst und die Stadt zwingt dich zum Rückbau bleibst du auf den Kosten sitzen.
Ash16.10.14 16:25
Wir waren, wie oben geschrieben, ja auch mal Interessenten sind aber dann abgesprungen weil es nicht vorwärts ging. Bin die Tage am Grundstück vorbeigekommen und freue mich für euch das endlich gebaut wird. (habt ihr eigentlich die ganze Zeit über den Kreditvertrag "on hold" gehabt ? sowas lässt sich die Bank bestimmt gut bezahlen, hm ? o_0 )
Als wir uns erkundigt haben, hatte man uns quasi gar nichts geben können/wollen, nicht mal einen fertigen Vertrag geschweige denn Baubeschreibung. Und dann aber bitteschön 3000 Euro hinlegen für die Reservierung. Das war ein Punkt unter vielen warum wir nicht zugegriffen haben.
Trotzdem hiess es "friss oder stirb". Sehr seriös finde ich sowas nicht. Möchte nur damit sagen das nicht immer alle Infos auf den Tisch lagen und als Laie gibts tausend Dinge, an die man überhaupt nicht dran denkt drüber nachzudenken. So ging's uns jedenfalls während uns "Traumhaus" gebaut wurde.
Den Bebauungsplan habe ich mir mal runtergeladen. Selbst wo ich jetzt weiß, das da eine Versickerungsanlage hinkommen soll, wo sollte das genau sein ? Ich seh nur bunte Linien, kann in dem Plan nichts erkennen.
Wenn man den Vertrag unterschrieben hat kann doch die Stadt nicht einfach einen Meter Grundstück abzwacken ? Spätestens dann muss der BT drüber informieren und/oder den Kaufpreis mindern ?
Haus3417.10.14 07:38
Bauherren2014 schrieb:
Ist das ein Bauträger?
D.h. Ihr habt also die Katze im Sack gekauft, ohne Euch darüber zu informieren, was gebaut werden darf/muss und was es sonst für Einschränkungen gibt? Das macht man vorher und nicht, wenn es zu spät ist.
Der Notar hat meiner Meinung nach gar nichts damit zu tun, den interessiert ein Bebauungsplan überhaupt nicht. Und ich glaube auch (Laienmeinung!), dass der BT nicht verpflichtet ist, Euch den Bebauungsplan herauszugeben.

Natürlich haben wir uns informiert. Das gesamte Bauprojekt wurde uns vorgestellt und alles war soweit in Ordnung. Dann hat der BT die Baugenehmigung eingereicht und die Stadt Köln hat diese abgelehnt. Laut Stadt war der Antrag fehlerhaft/nicht vollständig. Laut BT hat die Stadt Zusatzsanforderungen gehabt, die über dem Standard lagen. Man hat sich also die Schuld gegenseitig zugeschoben.
Dann gab es im April 2013 einen Bebauungsplan der im Netz veröffentlicht wurde. Da die korrigierte Baugenehmigung wurde dann im September 2013 eingereicht und die Stadt hat diese erst im Mai 2014 erteilt. Laut Stadt hatte man personelle Engpässe.
Es gab zwischenzeitlich im Dezember 2013 aber den oben erwähnten Bebauungsplan. Somit gab es Änderungen. Ob der Zeitraum von acht Monaten aller Nase lang ist, kann ich allerdings nicht beurteilen.
Bauherren2014 schrieb:
Warum sollte sich da etwas tun? Wenn der Bebauungsplan nur eine Einfriedung von 1 m vorsieht, dann hast Du Dich daran zu halten. Du kannst ja versuchen, eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen, vermutlich wird Dir das aber nichts bringen. Und - auch das hätte man vorher wissen können/sollen.

Wenn die Stadt etwas vorgibt, ist daran nicht mehr viel zu ändern. Das ist mir bewusst. Dennoch kann ich mit einem Zaun von einem Meter Höhe nicht viel anfangen. Sicherheitsmäßig bringt mir das rein garnichts. Daher verstehe ich die Stadt nicht. Ich werde dennoch anfragen, ob es da keine Ausnahmen gibt. Auch wenn ich mir nicht viel davon erhoffe.
Und wer soll mir diese Information geben wenn nicht der BT? Ich denke mal wenn ein Bauprojekt beschlossen wird ist nicht der erste Tagespunkt die Höhe des Zaunes. Oder wird das bei euch so gehandhabt?

Das Problem an dem ganzen Projekt war, dass die Anwohner rund um das Neubaugebiet sich massiv beschwert haben. So hat die Stadt diverse Anforderungen gestellt, damit die Baugenehmigung erteilt werden konnte. Es gab also noch nachträglich Änderungen. Und ich als zahlender Kunde erwarte vom BT mir diese mitzuteilen. Ich kann ja schlecht jedes mal bei der Stadt anrufen um mich zu erkundigen. Ihr braucht also nicht zu glauben ich bin mal eben los und habe mir einfach so ein Haus gekauft. Wir haben uns soweit informiert wie es und möglich war. Wenn der BT keinerlei Informationen herausgibt oder die Stadt im Nachhinein Änderungen vornimmt, dann ist das halt schlecht für uns.