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ᐅ Strategie beim Hausverkauf - wie gehe ich am besten vor?


Erstellt am: 19.11.20 19:18

clausen7717.02.22 14:29
Ja klar, volle Zustimmung. Ich kenne das von meinem Schwager, der in Glasgow lebt und auf der Suche nach einer größeren Wohnung im letzten Jahr immer überboten wurde. Allerdings beschwert er sich nicht, ist ja das übliche Verfahren dort.
Interessant ist wohl auch, dass dort im Anschluss (gegen kleine Gebühr?) das gewinnende und das Median-Angebot dem überbotenem mitgeteilt werden.
BiffBiff17.02.22 14:32
WilderSueden schrieb:

Das Problem ist, dass du als Käufer beim Bieterverfahren nur verlieren kannst. Entweder du bekommst keinen Zuschlag oder Pyrrhus wäre stolz auf dich weil du viel zu viel Geld hinblätterst. Unterhalte dich mal mit Leuten die sich da auskennen, die Gebote sind dann teilweise sehr deutlich über dem Angebotspreis und die sind heutzutage schon hoch.

Der Markt regelt den Preis. Man muss halt wissen, was einem die Wohnung / das Haus wert ist. Und dann gewinnt derjenige, der den höchsten Preis bezahlt.
11ant17.02.22 15:30
BiffBiff schrieb:

Der Markt regelt den Preis.
WilderSueden schrieb:

Unterhalte dich mal mit Leuten die sich da auskennen, die Gebote sind dann teilweise sehr deutlich über dem Angebotspreis und die sind heutzutage schon hoch.
Der Markt würde den Preis nur dann allein "regeln", wenn der Käufer auch allein über seine Überbietbereitschaft entschiede. Bei den meisten Hauskaufinteressenten redet aber eine Bank mit. Und die sagt regelmäßig, "Ihre Bonität für die Rate sähen wir als gegeben, aber den Gegenwert des besichernden Objektes nicht". Also gilt dann, "die Gedanken sind frei, aber die Phantasiepreise nicht so ganz". Dann platzt der Deal - wie freundlich oder schmerzhaft, hängt von allen Beteiligten ab - und ein "Nachrücker" freut sich. Letztendlich kommt man mit dem dann unnötig verzögert zum Abschluss (was nicht immer "nur Zeit" kostet). Daher halte ich Lobgesänge auf Bieterschlachten für "kurzsichtig". Das Delta zwischen Preis und Wert muß man seinem Finanzierer im Zweifel erst einmal hinlegen können. Die Bieterschlacht als Goldader, die nur der Dumme sausen ließe, ist bei Licht betrachtet also eher ein Märchen.
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Yaso2.017.02.22 15:52
clausen77 schrieb:

Ich kenne das von meinem Schwager, der in Glasgow lebt und auf der Suche nach einer größeren Wohnung im letzten Jahr immer überboten wurde. Allerdings beschwert er sich nicht, ist ja das übliche Verfahren dort.

Andere Länder, andere Sitten..

Zumindest hier bei uns ist das nicht Gang und gebe. Und auch ich gebe zu bedenken, dass hier in DE die Bank das Objekt auch entsprechend bewertet und sich der Verkaufsprozess hinauszögern kann, wenn die Bonität oder das Eigenkapital des Höchstbietenden eben doch nicht ausreicht.

Es gibt Länder, da ist der Verkaufsprozess eine Sache von einem Tag, da kann man das sicher machen mit dem hin und her bei Verhandlungen, aber hier dauert das alles ja bekanntlich deutlich länger.

Ich habe meinen Wunschpreis angesetzt, der lag bereits 50k über den Höchstbewertungen mancher Banken (lt. unserem Finanzierungsmakler). Das Risiko wäre mir zu groß, dass ich für ein paar tausender mehr das Geld aus dem Hausverkauf nicht rechtzeitig ausgezahlt bekomme und vielleicht andere Interessenten im Nachgang auch abspringen.
11ant17.02.22 16:06
Yaso2.0 schrieb:

Ich habe meinen Wunschpreis angesetzt, der lag bereits 50k über den Höchstbewertungen mancher Banken (lt. unserem Finanzierungsmakler). Das Risiko wäre mir zu groß, dass ich für ein paar tausender mehr das Geld aus dem Hausverkauf nicht rechtzeitig ausgezahlt bekomme und vielleicht andere Interessenten im Nachgang auch abspringen.
Bei einer Erwartungs-Bewertungs-Differenz in dieser Höhe würde ich fast fest damit rechnen, daß es im Hintergrund mindestens zu Verzögerungen kommt. Bieter mögen auch bedenken, daß im Fall eines geplatzten Deals Schadenersatzforderungen und evtl. sogar ein Ermittlungsverfahren wegen Eingehungsbetruges auf sie zukommen können.
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nagner9917.02.22 17:50
Wieso sollte es bei 50k Gap zu Verzögerungen kommen? Die Banken wissen um die Marktlage und wenn der Käufer keine 110% Finanzierung beabsichtigt ist es meist kein Problem, wenn der BLW niedriger ist. Als Verkäufer Geld liegen zu lassen muss man sich leisten können.
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