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ᐅ Strategie beim Hausverkauf - wie gehe ich am besten vor?


Erstellt am: 19.11.20 19:18

Tolentino27.02.23 09:02
AllThumbs schrieb:

Letztlich hatten wir dann 5 Makler befragt und Immoscout über einen längeren Zeitpunkt beobachtet. Daraus unsere eigenen Schlüsse gezogen. Die Makler lagen auch bei uns um teilweise mehr als 50% auseinander. Mangels Vertrauen und Unverständnis über die Provisionen, haben wir selbst inseriert und verkauft.
Ach und wo seid ihr rausgekommen? Also jetzt nicht der absolute Wert wenn du den nicht teilen magst, sondern innerhalb des Makler-Schätz-Spektrums...
WilderSueden27.02.23 09:02
In der aktuellen Situation sind Wertgutachten einfach schwierig. Der Zins ist volatil und bei der Kombination aus Preisen und Zins ist die Anzahl potentieller Käufer meist beschränkt. Da ist auch ein kompetenter Makler nicht besser als gezieltes Raten.
Bertram10027.02.23 09:24
Ich habe einmal eine gute Erfahrung gemacht mit einem kleinen Maklerbüro aus meiner Gegend.
Ein beinahe unsichtbares Geschäftsbüro, keine Schilder an den Häusern.
Die Dame lebt von einem guten Netzwerk und findet die Interessenten noch während des Restaurantbesuchs oder im eigenen Hobbyclub.

Das hat sich voll gelohnt. Ich konntr so ohne "online zu verbrennen" gut verkaufen..
kati133727.02.23 09:32
Das war aber vermutlich noch in der Niedrigzinsphase?
Es gab da mal eine Zeit, da war alleine die Möglichkeit etwas "unter der Hand" zu bekommen, was noch nicht in den Portalen stand, für die Leute ein Trigger kaum noch den Preis zu hinterfragen.
AllThumbs27.02.23 09:42
Tolentino schrieb:

Ach und wo seid ihr rausgekommen? Also jetzt nicht der absolute Wert wenn du den nicht teilen magst, sondern innerhalb des Makler-Schätz-Spektrums...
Wir haben uns für einen Preis etwas über der zweithöchsten Schätzung durchgerungen. Dort lagen 2 Makler relativ nah beieinander und wir haben uns noch etwas Verhandlungsspielraum gegeben, den wir letztlich aber gar nicht aufgeben mussten. Die höchste Schätzung war jenseits von gut und böse, wenn auch sich dieser Makler wirklich am meisten engagiert hatte. Gleichzeitig war der finale Verkaufspreis aber etwas mehr als 100k über der niedrigsten Schätzung.
Die heutige Zinssituation finde ich aber noch einmal schwieriger als vor 2 Jahren.
RomeoZwo27.02.23 10:29
AllThumbs schrieb:

Der Unterschied ist, ein Auto ist nicht an den Parkplatz gebunden auf dem es steht. Der Vergleich ist daher ziemlich unpassend.

Wie ich schon schrieb, rechnet man den Parkplatz (Grundstück) über den Bodenrichtwert eben raus. Hat das Vergleichsobjekt Grund und Boden von 1000m2 und 200€/m2 BRW und das eigene 500m2 zu 100€/m2 zieht man eben 150k ab. Den Rest dann auf einen m2 Preis Gebäude. Klar, kommt man da nicht auf den Cent genau raus, aber es gibt einem ein Gefühl.
Bei einem Hausverkauf sind schnell mal 10000€ mehr oder weniger da - das lohnt sich vom Stundenlohn schon, da mal etwas Zeit zu investieren!
maklerschätzungzins