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ᐅ Strategie beim Hausverkauf - wie gehe ich am besten vor?


Erstellt am: 19.11.20 19:18

Costruttrice27.01.22 08:03
kati1337 schrieb:

Ja hatte ich, hab das auch schon mal umgebrochen und ausgerechnet / so den Vergleich bzgl Wohnfläche usw. Aber was gegen die Doppelhaushälfte als Referenzwert spricht ist, dass die noch nicht verkauft ist. Das Ding ist aber halt weder freistehend noch hat es ne Wärmepumpe, und das Grundstück ist winzig. Ich denke bissel über den Preis werde ich auch gehen.
Ich hatte gemeint, dass ich den Makler dieser Doppelhaushälfte kontaktieren und um Einschätzung meines Hauses bitten würde. Der müsste sich genauer ja überlegen, welchen Preis er ansetzt, damit er beides verkauft bekäme. Du musst ihm den Auftrag ja dann nicht erteilen.
Dass das Objekt noch drin steht muss nicht unbedingt etwas heißen, unser Makler meinte, sie lassen Inserat normalerweise stehen, bis Notartermin über die Bühne ist. Das kann ja manchmal dauern. Wir haben es allerdings sofort rausnehmen lassen.
BackSteinGotik27.01.22 08:29
Die Diskussion hier ist von Erfahrungen aus Boomregionen geprägt. Wenn ich die Lage richtig deute, liegt sie nicht in den großen Metropolregionen NDS, wo hohe Preise üblich sind. Die 80€/m² Grunderwerb sprechen dafür. Dieses setzt sicher Grenzen. Darauf deuten die Vergleichsobjekte, und die Aussagen des Maklers. Weitere Makler einbeziehen könnte das Bild hier schärfen.
Ansonsten sind all die Ansätze für Bewertungen völlig sinnlos, es zählt nur die Summe bei Unterschrift vor dem Notar. Natürlich kann man die sehr hohen Preise vom Bau nehmen, und entlang der aktuellen Mangel-Torschluss-Höchstpreisen strecken. Aber man kann eben auch vom Ertragswert her kommen, und da spielt die Region wieder eine ganz andere Rolle.
Lustig finde ich auch, wie selbstverständlich man hier 100.000€ auf den Preis haut, aber gleichzeitig verwundert ist, wenn sich zu hohe Preise um 50.000€ nach unten bewegen oder Menschen entsprechend weniger bieten (sogenannte Schnorrer, wie es hier so schön hieß). Dabei ist das Ganze doch 'ne völlig normale einfache Verhandlung. Spannend sind nur die Rahmenparameter und wer mehr Einfluss auf den Preis hat.

Die hier genannten Beispiele stammen aus einem absoluten Käufermarkt. Wie ausgeprägt der hier in diesem Fall ist, muss Kati jetzt heraus finden. Und da muss sie aktiv werden, so oder so. Ich würde weiterhin eine klassische Anzeige in der Lokalzeitung & Wochenblatt schalten, Haus gut beschreiben 595.000€ Verhandlungsbasis dazu und per Chiffre. Dann sollten da in einem guten Markt schon eine Bewerbungen mit Angeboten auftauchen. Niedriger oder höher. Falls wenig passiert, hat man die erste Indikation, und kann dann auf dem Portal mit einem anderen Preis starten. Dann eher in Richtung 550.000€ oder 630.000€.

Ich bin gespannt - es ist ein vergleichsweise teures Haus in einer günstigen Gegend. Anderswo gab es für die Kombination schon im letzten Jahr kein Geld mehr von der Bank. Besser sind die Bedingungen in dieser Hinsicht sicher nicht geworden.
guckuck227.01.22 08:34
BackSteinGotik schrieb:

Ich bin gespannt - es ist ein vergleichsweise teures Haus in einer günstigen Gegend. Anderswo gab es für die Kombination schon im letzten Jahr kein Geld mehr von der Bank. Besser sind die Bedingungen in dieser Hinsicht sicher nicht geworden.

Stimmt. Dass die Preise den Banken davon laufen ist aber auch kein Effekt der letzten 12 Monate, das war schon "zu unserer Zeit" so.
Dann braucht man halt einen Käufer mit Eigenkapital, das diese Sorge kompensiert. Wie gesagt, Erbengeneration.

Dein Vorschlag zur Markterkundung finde ich interessant.
minimini27.01.22 08:34
Die Mühe mit der Chiffre von nehmen zudem nur ernsthaft Interessierte auf sich. Finde ich nicht verkehrt wenn einem die große Öffentlichkeit bei EKA oder den großen Portalen scheut.
apokolok27.01.22 10:11
529 - 549k ist doch ein guter Ansatz.
Auf über 600k zu spekulieren ist wohl einfach unrealistisch.
Zwischen Oldenburg und Leer ist halt doch eher, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, als wo der Bär tanzt.
Das ist das entscheidende bei der Preisfindung, nicht die fraglos gute Ausstattung.
In München stände vor dem Verkaufsschild wohl eine 2, danach kämen noch 6 Stellen. Man muss das also schon sehr regional betrachten.

Die Neubau-Doppelhaushälfte mit 390k ist auch ein brauchbarer Benchmark.
Du hast das ja schon recht realistisch interpoliert, da passt der Preis dann ja auch so halbwegs. Dann haste ja noch Goodies wie brauchbarer Garten, Klima, Kontrollierte-Wohnraumlüftung, das kostet im Neubau alles nochmal Aufpreis.

Zu Beiträgen muss ich sagen, dass ich die gar nicht mehr lese. Ganz selten finde ich Inhalt, fast immer habe ich das Gefühl, er schreibt das nur für sich selbst. Nicht persönlich gemeint, aber es ist einfach auch eine unfassbare Menge an Material, die er produziert, sich da die Nadeln rauszusuchen ist einfach zu aufwendig.
montessalet27.01.22 10:59
Ich würde es mit 595K ausschreiben. Verhandlungsbasis.
Aus meiner Sicht wird das bezahlt werden: Kein Baustress. Neuwertiges Haus. Ohne Makler Kosten. Ideal!
maklerdoppelhaushälfteverhandlungsbasisneubau