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ᐅ Reihenendhaus mit GÜ in Eigenregie bauen


Erstellt am: 27.05.2019 10:48

Golfi90 25.02.2020 11:12
Auf Gute Nachbarschaft...

Der Arme Bauherr, der sich wahrscheinlich rein auf seinen GU verlässt...

Ich würde zuerst mit den Bauherren darüber sprechen...

halmi 25.02.2020 11:14
Das wäre aber wirklich der allererste Weg. Umgehend das Gespräch suchen, danach kann man weiter schauen.

Da baut man Reihenhäuser und jeder will der größte Individualist sein.

goalkeeper 25.02.2020 11:23
Die gute Nachbarschaft suchen wir von Beginn an. Wir haben unserem Nachbarn alle Unterlagen, inkl. die für unseren Tiefbau, zur Verfügung gestellt und das bereits im November. Auch hatte ich damals noch eine Mail mit allen Unterlagen und dem Sachverhalt an seinen Architekten gesendet. Wenn dann die Einreichunterlagen fehlerhaft sind, dann ärgert mich das schon ein wenig - und wenn ich dann vom Nachbar höre, dass er denkt, sein Architekt hätte das bedacht, dann fehlt mir auch ein wenig das Verständnis.

Wir hatten die Tage schon Kontakt zum Thema. Außerdem muss ich rein vorsorglich Widerspruch einlegen, weil dazu eine Frist von zwei Wochen eingehalten werden muss. Dann soll sein Architekt eben richtig planen. An uns scheitert die gute Nachbarschaft nicht.

kaho674 schrieb:

Kenne mich da gar nicht aus. Kannst Du erklären, weshalb das ein Problem wird?

Weil dann unser Fundament unterfangen werden muss was zum einen teuer ist (für den Nachbarn) und bei unsachgemäßer Ausführungen dazu führen kann, dass unser Haus an dieser Stelle absackt.

goalkeeper 25.02.2020 11:26
halmi schrieb:

Das wäre aber wirklich der allererste Weg. Umgehend das Gespräch suchen, danach kann man weiter schauen.

Da baut man Reihenhäuser und jeder will der größte Individualist sein.

Das ist ganz schon unüberlegt geschrieben: ich versuche vordergründig unser Eigentum zu schützen. Wir haben von Beginn an den Nachbarn über die wichtigsten Schritte informiert. Wenn sich dann nicht daran angepasst wird, dann möchte ich mich hier nicht am Pranger stehen sehen.

halmi 25.02.2020 11:33
Das einzige was hier unüberlegt wäre ist wenn du einfach zum Bauamt rennst. Neben dem musst du später 3-4m weiter auf der Terrasse sitzen. Es ist ja noch nichts passiert, da kann man noch ganz entspannt miteinander reden.

evtl. Ist ja einfach nur ein Fehler unterlaufen.

goalkeeper 25.02.2020 11:44
halmi schrieb:

Das einzige was hier unüberlegt wäre ist wenn du einfach zum Bauamt rennst. Neben dem musst du später 3-4m weiter auf der Terrasse sitzen.

Bei uns in BW gibt es das Kenntnisgabeverfahren (vereinfachter Bauantrag). Das kostet ca. 200 €. Dort wird man als Nachbar informiert, wenn daneben gebaut wird. Danach hat man zwei Wochen Zeit dem Antrag zuzustimmen oder Widerspruch einzulegen. Wenn ich nichts tue, gilt der Bauantrag als von uns durchgewunken.

Daher muss ich rein formal Widerspruch einlegen. Selbstverständlich nur, wenn unser GÜ auch der Meinung ist, dass da etwas nicht stimmt. Unsere Bedenken bezüglich seines Bauantrags kennt unser Nachbar bereits seit letzter Woche. Also überrascht wird es dadurch nicht sein.
architektbauantrag