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ᐅ Ist ein Architekt wirklich so teuer?


Erstellt am: 14.11.15 15:17

ypg16.11.15 14:57
Sicher hast Du recht, das war auch bei uns der Grund für einen GÜ. Allerdings waren wir beide froh, tolerante Chefs zu haben, die uns mal für ein/zwei Stunden zur Baustelle ließen, um mit Handwerkern die Details zu besprechen oder unvorhergesehene Situationen zu regeln. Wir haben von jedem Handwerker die Handynummern, meine wurde im frischen Wandputz mit Bleistift eingeritzt
Mein Mann ist für die Handwerker Teile kaufen gegangen, die fehlten... kurzum: wir waren die Ansprechpartner auf dem Bau.

Von den EL ganz zu schweigen, die uns am Bau festnagelten ...
Grym16.11.15 23:07
Sebastian79 schrieb:
Tja, und die Qualität kann man halt so gar nicht vergleichen - das sieht man erst nach Jahren/Jahrzehnten .
Es gibt anerkannte Regeln der Technik und DIN-Normen. Es gibt detaillierte Vorgaben der Hersteller, wie ihre Produkte zu verarbeiten sind. Am Ende bauen auch die gleichen Handwerker das große Architektenhaus mit Vorsprüngen, Erkerchen und Türmchen wie auch das 120 qm Häuschen.
ypg schrieb:
Anscheinend gewinnt laut Grym derjenige, der den billigsten Bau hochzieht ...
Es gibt Unterschiede, die begründet sind und es gibt himmelweite Unterschiede, die sich so im normalen Rahmen nicht rechtfertigen lassen. Am Ende kochen die alle nur mit Wasser. Stand der Technik ist Stand der Technik.

Da eure Argumentation irgendwie auf das gleiche hinaus läuft, auch die Frage an euch beide: Was sind denn so die wesentlichen Punkte, welche einen Preis von etwa 2.000 EUR/qm rechtfertigen vs. 1.280 EUR/qm? Bei 167qm Wohnfläche sind das immerhin 120.000 EUR Unterschied im Preis.
Bauexperte16.11.15 23:22
Guten Abend,
Grym schrieb:

Da eure Argumentation irgendwie auf das gleiche hinaus läuft, auch die Frage an euch beide: Was sind denn so die wesentlichen Punkte, welche einen Preis von etwa 2.000 EUR/qm rechtfertigen vs. 1.280 EUR/qm? Bei 167qm Wohnfläche sind das immerhin 120.000 EUR Unterschied im Preis.
Ich antworte mal ... ungefragt

Du schaust imho "nur" auf den Preis und wirst am Ende ganz sicher die Beute Deiner Einstellung werden; wärst Du nicht der Erste und sicher nicht der Letzte. Was Du ignorierst - soweit ich Deine post´s jetzt gelesen habe (nicht alle, ist mir - ehrlich - häufig zu anstrengend) ist, einen Preisunterschied nach Bundesland zu berücksichtigen. Sebastian baut in NRW, Yvonne hat in Harburg gebaut; Stefan mit Architekt und Yvonne mit GÜ. Also nicht vergleichbar zu Deinem Szenario.

Du wirst im Raum Dresden bauen; da sind die Preise (noch) günstig; gleich ob GU oder Architekt. Wenn Du also felsenfest davon überzeugt bist, die für Dich richtige Wahl getroffen zu haben: gut. Du solltest es deshalb unterlassen, Deinen Weg anhand anderer Viten zu rechtfertigen; ebenso um des "Recht haben" Willens zu diskutieren.

Grüße, Bauexperte
Grym16.11.15 23:49
Ich schaue nicht nur auf den Preis, sonst würde ich mit der polnischen Firma bauen (natürlich strikt nach Bauleistungsbeschreibung ohne Extras) oder mit den Leuten aus Simmern. Ganz im Gegenteil, eigentlich habe ich mich mittlerweile mit so ziemlich jedem Gewerk beschäftigt und sicher auch hier und da und dort Extra-Wünsche, welche sich so nicht bei der Mehrheit der Bauherren finden lassen (el. Rollläden, Kontrollierte-Wohnraumlüftung, falls Wärmepumpe, dann nur mit Hygienespeicher), bei anderen Sachen sehe ich keine wirklichen Vorteile (Holz-Aluminium-Fenster statt Kunststoff, engobierte Tondachziegel statt beschichtete Betondachziegel, irgend ein anderer Putz statt Gipsputz, wenn man eh eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung hat bezüglich Feuchtigkeitsregulierung), aber auch wenn ich alle diese Sachen machen würde, steigt der Preis um keine 100 EUR/qm. Die engobierten Tondachziegel in anthrazit beispielsweise würden mich ca. 15 EUR/qm an Mehrkosten kosten bei dem GÜ.

Deswegen die Frage, habe ich vielleicht etwas besonders teures übersehen oder wie kommt man auf 2.000 EUR/qm? Je mehr ich mit Firmen geredet habe und je mehr ich mich informiere, desto eher bin ich der Meinung, dass sich die Ausstattung der Häuser, mal abgesehen von besonders luxuriösen Bad-Produkten oder grundlegender Heizungs- und Lüftungstechnik (Luft-luftwärmepumpe oder Gas ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung als billigste Alternative; Sole-Wärmepumpe und Kontrollierte-Wohnraumlüftung als teuerste Alternative), nur marginal unterscheiden.
Bauexperte17.11.15 00:04
Grym schrieb:

Ich schaue nicht nur auf den Preis, sonst würde ich mit der polnischen Firma bauen (natürlich strikt nach Bauleistungsbeschreibung ohne Extras) oder mit den Leuten aus Simmern.
Polen gehört zu EU; die Tochterfirmen der Deutsche Fertighaus Holding sind dem aktuellen, polnischen, Maßstab vergleichbar
Grym schrieb:

Ganz im Gegenteil, eigentlich habe ich mich mittlerweile mit so ziemlich jedem Gewerk beschäftigt
Das wird vmtl. auch der Grund dafür sein, daß Du noch keine Entscheidung getroffen hast.
Grym schrieb:

und sicher auch hier und da und dort Extra-Wünsche, welche sich so nicht bei der Mehrheit der Bauherren finden lassen (el. Rollläden, Kontrollierte-Wohnraumlüftung, falls Wärmepumpe, dann nur mit Hygienespeicher),
Bis hierhin vollkommen normal, da Teil nahezu jeden Beratungsgespräches; jedenfalls meiner.
Grym schrieb:

bei anderen Sachen sehe ich keine wirklichen Vorteile (Holz-Aluminium-Fenster statt Kunststoff, engobierte Tondachziegel statt beschichtete Betondachziegel, irgend ein anderer Putz statt Gipsputz, wenn man eh eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung hat bezüglich Feuchtigkeitsregulierung),
Dann weiß ich nicht, weshalb Du Dich damit beschäftigst? In dem Preissegment, in welchem Du Dich bewegst, gehören obige Positionen sicher nicht in die Standard BB.
Grym schrieb:

.... nur marginal unterscheiden.
Nein. Der eine hat bspw. nur eine 20er Bodenplatte, der nächste eine 180er Dämmung im Dach. Wieder ein anderer verlegt die Sanitärrohinstallation in die BP wie auch in die Geschossdecken, der Übernächste spart sich ein 7-Kammersystem bei Fenstern oder verzichtet auf das Spachteln der Deckenstöße/streichen der Dachuntersichten. Diese Liste kann ich um viele weitere Punkte erweitern.

Was unter dem Strich zählt ist folgendes: welche Betriebskosten hat ein Bauherr durch die Wahl seines Baupartners? nicht mehr und nicht weniger; eine vermeintlich höher wertige Fliesenauswahl/Sanitärausstattung ist noch der geringste Aufpreis dabei

Grüße, Bauexperte
ypg17.11.15 00:11
... Und nicht zuletzt ein funktioneller Hausentwurf, wo die Lust geweckt wird, dort zu wohnen ohne irgendwelche beklemmenden Einbußen

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