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ᐅ Porenbeton Massivdach als Zeltdach bei Stadtvilla


Erstellt am: 21.12.20 09:52

Amel_NRW21.12.20 09:52
Hallo zusammen,

ich lese hier schon länger mit und nun steht auch bei uns endlich der Hausbau an.
Aktuell planen wir eine Stadtvilla(Außenhülle 42,5 Porenbeton, Innenwände Kalksandstein) mit 2 Vollgeschossen auf einem Grundstück in zweiter Reihe mit 100m Luftlinie zur Fußgängerzone.

Die Stadtvillen werden ja üblich mit 22 Grad Dachneigung und Walmdach gebaut.
Unser Gedanke zum Dach war, 35 Grad Dachneigung Zeltdach und als Porenbeton Massivdach mit 2-3 Dachfenstern. Warum diese Wahl?
Zum einen möchten wir uns oben die Ausbaureserve offen halten um in einem Jahr das Büro und ein weiteres Kinderzimmer auszubauen, daher die 35 Grad Dachneigung anstatt 22 Grad.
Zum anderen ist aufgrund der dichten Bebauung um uns herum Schallschutz ein Thema und die Photovoltaikanlage fest eingeplant. Laut einem befreundeten Architekten ist bei freier Wahl des Daches aus Schall- und Strahlungsschutzgründen(wegen der Photovoltaik) ein Massivdach zu bevorzugen.

Laut Ytong ist jede Dachform als Massivdach umzusetzen. Ein Massivdach habe ich laut meiner Recherche bisher hauptsächlich nur als Satteldach vorgefunden.
Hat hier jemand ein Massivdach als Zeltdach und kann evtl. mit Fotos aushelfen und macht das so wie wir uns das vorgestellt haben überhaupt Sinn?

Falls es eine Rolle spielt, bei der OG-Decke sind wir noch unschlüssig, entweder Holzbalkendecke oder eine Betondecke.

Grüße aus dem Ruhgebiet
11ant21.12.20 14:22
Wir kennen Dein geplantes Haus nicht, und damit auch viele Details nicht, deren Relevanz Du eventuell zu gering berücksichtigst. Zeltdach und Photovoltaik klingt ersteinmal nach wenig kluger Kombination - oder gerade doch ? - das ist ja nicht unerheblich davon abhängig, ob Dir dadurch erst auf denjenigen Seiten geneigte Dachflächen entstehen, die dafür günstig liegen. Ein Luftbild wäre sinnvoll, ebenso Katasterausschnitte und dergleichen. Wieviel Kniestock wäre möglich bzw. geplant ?
Amel_NRW schrieb:

Falls es eine Rolle spielt, bei der OG-Decke sind wir noch unschlüssig, entweder Holzbalkendecke oder eine Betondecke.
Hinsichtlich der Statik eines Dachstuhls scheinst Du nicht mit übermäßiger Ahnung gestraft - immerhin dämmert Dir, es könne eine Rolle spielen. Sinnvollerweise erzählst Du einmal erheblich mehr über Haus und Grundstück. Ohnedem läßt sich weder optimierender Rat geben noch auch nur die scheinbar einfache Frage beantworten, wie ein massives Zeltdach hier konstruierbar wäre. Was ist der Grund gegen ein nicht zuletzt erheblich ausbaufreundlicheres Satteldach oder Pultdach ?
apokolok21.12.20 16:09
Ein Architekt der aus Strahlungsschutzgründen ein Betondach bauen will gehört m.E. in die Klapse.
nordanney21.12.20 16:22
apokolok schrieb:

Ein Architekt der aus Strahlungsschutzgründen ein Betondach bauen will gehört m.E. in die Klapse.
Ich finde das gut. Kann man als Bewohner wenigstens den Aluhut zuhause ablegen
Amel_NRW21.12.20 22:00
apokolok schrieb:

Ein Architekt der aus Strahlungsschutzgründen ein Betondach bauen will gehört m.E. in die Klapse.
Hahahaha da musste ich auch lachen. Ich meine ich lese ja hier schon seit 1,5 Jahren mit und habe schon einiges hier mitnehmen können, aber das mit dem Strahlung kam selbst mir irgendwie seltsam vor.
Meine erster Gedanke war: Bei so vielen Photovoltaik Anlagen im Lande müssten entweder die meisten ein Betondach haben, was sicherlich nicht der Fall ist, oder die Gefahr daraus wird heißer gekocht als sie tatsächlich ist und das ist hier anscheinend der Fall.
Wie dem auch sei, alleine aus wenn überhaupt möglichen Strahlungsschutz Aspekten würde ich nicht den Aufpreis für ein Massivdach zahlen.
Was ist mit den anderen Aspekten wie Schallschutz und der Dichtigkeit bei einem Massivdach?
Bei der Dichtigkeit würde ich als Laie hier Vorteile gegenüber einem konventionellen Dachaufbau vermuten, beim Schallschutz fehlt mir die Erfahrung um es zu beurteilen.
11ant schrieb:

Wir kennen Dein geplantes Haus nicht, und damit auch viele Details nicht, deren Relevanz Du eventuell zu gering berücksichtigst. Zeltdach und Photovoltaik klingt ersteinmal nach wenig kluger Kombination - oder gerade doch ? - das ist ja nicht unerheblich davon abhängig, ob Dir dadurch erst auf denjenigen Seiten geneigte Dachflächen entstehen, die dafür günstig liegen. Ein Luftbild wäre sinnvoll, ebenso Katasterausschnitte und dergleichen. Wieviel Kniestock wäre möglich bzw. geplant ?

Hinsichtlich der Statik eines Dachstuhls scheinst Du nicht mit übermäßiger Ahnung gestraft - immerhin dämmert Dir, es könne eine Rolle spielen. Sinnvollerweise erzählst Du einmal erheblich mehr über Haus und Grundstück. Ohnedem läßt sich weder optimierender Rat geben noch auch nur die scheinbar einfache Frage beantworten, wie ein massives Zeltdach hier konstruierbar wäre. Was ist der Grund gegen ein nicht zuletzt erheblich ausbaufreundlicheres Satteldach oder Pultdach ?
Hinsichtlich Satteldach sehen wir auch die Vorteile eines leichteren Ausbaus und einfacher Dachkonstruktion.
Was dagegen sprach: Die Optik einer Stadtvilla mit Satteldach lässt bei quadratischem Baukörper 10x10m zu wünschen übrig und wir müssen im Baufenster 10x10 bleiben.
Und der gleiche Aluhut Architekt meinte, die Verteilung der Photovoltaikanlage auf Ost, Süd und Westfläche eines Zeltdaches würde für einen konstanten Tagesertrag sorgen.
Anbei das geforderte Luftbild mit der ungefähren Anordnung des Baukörpers. Zum Kniestock haben wir noch keine Angaben, nur daß das geplante Zeltdach 50 cm Dachüberstand hat. Der Bebauungsplan lässt 2 Vollgeschosse und GD(geneigte Dächer) zu, First- der Traufhöhen sind keine vorgegeben.

Luftaufnahme eines Wohnviertels mit Bäumen und roter Markierung eines Grundstücks im Hof
nordanney21.12.20 22:11
Amel_NRW schrieb:

Und der gleiche Aluhut Architekt meinte, die Verteilung der Photovoltaikanlage auf Ost, Süd und Westfläche eines Zeltdaches würde für einen konstanten Tagesertrag sorgen.
Da kann ich zustimmen, dass der Ertrag tatsächlich schön gleichmäßig kommt. Tut die 70%-Regelung auch nicht weh.
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