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ᐅ Planung Einfamilienhaus - Aufbau Außenwand


Erstellt am: 30.08.21 13:25

stjonas30.08.21 16:20
Danke für die Hinweise. Das hilft mir zum Verstädnis schon viel weiter. Nein wir sind in Phase 2. Alles noch in der Vorplanung.
Wenn ich das richtig verstanden habe, wird es bei dem Wandaufbau mit der entsprechenden Dämmung nicht in das Rastermaß passen oder ich habe Schießscharten.

Da wird der Verbau im wilden Verband wohl die bevorzugte Variante. Ich will auch nicht selber mauern...

Mir gehts es gerade darum, ob ein anderer alternativer Wandaufbau (2-schalig) grundsätzlich möglich ist, wenn dieser allein von den Materialkosten 40% weniger kostet.
Das sich das Architektenhonorar nach der Bausumme richtet ist mir schon klar. Daher kann ich seine Ausführungen auch irgendwie "nachvollziehen". Ich möchte meinen Kostenrahmen nicht bis zum Anschlag ausnutzen und auch noch Puffer für mich und nicht für den Architekt haben.
Ich denke das ist nachvollziehbar.
11ant30.08.21 19:06
stjonas schrieb:

Nein wir sind in Phase 2. Alles noch in der Vorplanung.
Das ist ein guter Zeitpunkt, "das Pferd zu wechseln" (falls es geboten erscheint). Aber paßt das auch zum Vertrag mit dem jetzigen Architekten ? - am besten solltest Du nun erläutern, wo der Schuh sonst noch drückt.
stjonas schrieb:

Wenn ich das richtig verstanden habe, wird es bei dem Wandaufbau mit der entsprechenden Dämmung nicht in das Rastermaß passen oder ich habe Schießscharten.
Bei den Schießscharten kann ich Dir in keinster Weise folgen *aufdemschlauchsteh*
stjonas schrieb:

Mir gehts es gerade darum, ob ein anderer alternativer Wandaufbau (2-schalig) grundsätzlich möglich ist, wenn dieser allein von den Materialkosten 40% weniger kostet.
Ich halte die beiden genannten für wesensgleiche Alternativen, male allerdings hinter die 40% ein Fragezeichen.
stjonas schrieb:

Das sich das Architektenhonorar nach der Bausumme richtet ist mir schon klar. Daher kann ich seine Ausführungen auch irgendwie "nachvollziehen".
Welche Ausführungen meinst Du hier ? - die Honorarkoppelung an die Bausumme ist nicht "kraftschlüssig", also auch nicht proportional an die tatsächlichen Baukosten geknüpft. An der Honorarstufeneinordnung muß diese kleine Kostenposition "alternativer Wandaufbau" garnichts ändern.
stjonas schrieb:

Da wird der Verbau im wilden Verband wohl die bevorzugte Variante. Ich will auch nicht selber mauern...
Ich dachte auch nicht an Eigenleistung, sondern an Libero-Subunternehmer - siehe: https://www.hausbau-forum.de/threads/mauern-mit-fbr-roboter-hadrian-x.39688/page-7#post-508099
stjonas30.08.21 20:07
- Er hat uns einen Teilkeller/Vorratskeller und eine feste Garage empfohlen. Das würde angeblich Kosten sparen. Da wir den Platz brauchen (3 Kinder) wollen wir einen Vollkeller und ein Carport.
- Dafür war im ersten Vorschlag ein Walmdach !? Das Grundstück ist eine Nord-Süd-Ausrichtung. Wir bekommen auf dem Satteldach eine größere Photovoltaikanlage unter es ist in der Konstruktion deutlich preiswerter.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass uns ein bereits bestehnder Entwurf mit leichten Veränderungen schmackhaft gemacht werden soll. Wir haben nächste Woche wieder einen Termin. Dann kann ich ja berichten.


Bei den Schießscharten kann ich Dir in keinster Weise folgen *aufdemschlauchsteh*

War nur so eine Idee. Wenn man größere Ziegel verbaut und die Dämmung anpasst, könnte man eine 60er Außenwand herstellen. Aber wer will das schon


Ich halte die beiden genannten für wesensgleiche Alternativen, male allerdings hinter die 40% ein Fragezeichen.

Der BU hatte mir nur das Beispiel für die Außenwand grob skizziert. Bei einem T9-30er Poroton liegen die Kosten pro qm bei ca. 65,- €. Beim T14-24er bei ca. 35,- € / qm (reine Materialkosten). Die Dämmung beim 24er ist zwar größer. Aber dort liegt der Preisunterschied bei ca. 4-5 € /qm.
Das finde ich schon eine Hausnummer. Ob der Maurer einen 30er oder 24er Ziegel verbaut macht wohl keinen Unterschied.
11ant30.08.21 20:51
stjonas schrieb:

- Er hat uns einen Teilkeller/Vorratskeller und eine feste Garage empfohlen. Das würde angeblich Kosten sparen. Da wir den Platz brauchen (3 Kinder) wollen wir einen Vollkeller und ein Carport.
- Dafür war im ersten Vorschlag ein Walmdach !? Das Grundstück ist eine Nord-Süd-Ausrichtung. Wir bekommen auf dem Satteldach eine größere Photovoltaikanlage unter es ist in der Konstruktion deutlich preiswerter.
Teilkeller sind im Verhältnis immer teurer. Ob Euer Grundstück überhaupt einen Keller nahelegt, wissen wir nicht - bislang hast Du weder Dein Grundstück noch den Vorentwurf gezeigt. Eine Garage gehört zu den verzichtbarsten Dingen überhaupt (außer als Kellerersatzraum). Walmdächer sind tendenziell kostspielig. Allerdings kann ein Walmdach freilich für eine Photovoltaik günstiger sein als ein Satteldach ungünstiger Ausrichtung. Im Zusammenspiel mit KfW40 und Einliegerwohnung vermute ich Dich auf einem Fördermittel-Romantiktrip.

Einkaufspreisadditionen von Steinen und Dämmung führen zu Milchmädchenrechnungen unterschiedlichster Qualitäten, aber kaum zu wegweisenden Erkenntnissen. Außenwände werden wegen ihres großen Beitrages zur Gestaltwerdung des Baukörpers stark überschätzt, sind aber hauptsächlich in der Kategorie Peanuts anzusiedeln, was Preishebel beim Bauen anbelangt.

Wie Du auf Schießscharten gekommen bist, vollziehe ich immer noch nicht nach. Darunter verstehe ich schmale Fenster, aber was sollen die mit der Wandstärke oder gar speziell mit dem Oktameterraster am Hut haben ???
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