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ᐅ Planung der Auffahrt für großes Hanggrundstück - 25% Steigung


Erstellt am: 13.10.20 01:04

icandoit14.10.20 14:51
Hallo,
Ich wuerde den Carport an der NW Grundstücksgrenze belassen aber auf die Hoehenlinie 302 verschieben. Dann die Auffahrt gerade herstellen. Wer will schon bei Glatteis Kurven fahren? Dann hast noch ca 1 m Hoehe, die mit einer Treppe gut beherschbar ist. Die Einfahrt vom CP dann richtung SW. Steigung dann ca. 15%
Viel Spass noch beim tuefteln.
_pexed_14.10.20 15:08
Escroda schrieb:

Langsam tröpfeln die Informationen. Aber es gibt noch einige Unklarheiten.

Im Lageplan gibt es ein Gartengeschoss und ein Erdgeschoss. Ich gehe davon aus, dass die Höhenangaben Oberkante Fertigfußboden (Oberkante fertiger Fußboden) sein sollen. Das Gartengeschoss steht damit talseitig auch schon 2,30m über vorhandenem Gelände. Ist mit Kellergeschoss ein weiteres Geschoss gemeint oder wie soll dieser Höhenunterschied bewältigt werden?

Das wären ja mehr als vier Geschosshöhen! Was ist die Dachkante (Traufe, First)? Was genau steht im Bebauungsplan?

Was bedeutet das in absoluten Zahlen? Wie tief darf Oberkante Fertigfußboden des untersten Geschosses denn sein, bis die gewünschte Aussicht eingeschränkt wird?

Na dann:

Ist zwar nicht barrierefrei, aber meine Schmerzgrenze von 15% wird eingehalten.

Na ja, Übertreibung macht vielleicht anschaulich, faktisch wären es maximal 2m. Aber beim neuen Vorschlag fügt sich die Garage schön ins Gelände ein, 1,5 Seiten unterirdisch und keine Überdeckung mehr.
Grundrisse und Ansichten wären nicht schlecht, damit man weiß, wo der Eingang hin soll. Und die Straßenbreite, um den Einfahrtswinkel bewerten zu können. Und das Datum des Bebauungsplan, um Befreiungsmöglichkeiten abzuschätzen . Und die Planzeichnung vom Bebauungsplan. Und die textlichen Festsetzungen. Und die Begründung. Und ... ach so, Weihnachten ist noch so lang hin?

Danke für die Idee! Das könnte eine gute Möglichkeit sein!

Sorry für die fehlenden Informationen. Ich gehe auch davon aus, dass die Höhenangaben so sind. Wir haben leider noch keinen Querschnitt und auch noch keinen fertigen Grundriss. Der Eingang wird jedoch an der NW Seite sein - etwas weit hinten, etwa wo bei dem ursprünglichen Plan der Carport anfängt. Ein zusätzlicher Ausgang im oberen Geschoss auf der NO Seite und Ausgänge zum Garten im unteren Geschoss (SW und SE).

Habe aber vorhin den Anruf erhalten, das wir Ende des Monats die ersten richtigen Zeichnungen erhalten + Visualisierung.

Es werden nur zwei Geschosse werden. Die Bezeichnung von mir war da nicht gut gewählt. Es gibt ein KG/Gartengeschoss (also "Unten") und ein EG ("Oben"). Wie bereits erwähnt ist das untere Geschoss mit mindestens der kompletten Rückseite hangberührend.

Bezüglich der möglichen Höhen im Bebauungsplan. Dort steht maximal 2 Geschosse und ein (ausgebautes) Dachgeschoss sind möglich:
1 Vollgeschoss, 1 als Vollgeschoss anzurechnendes Gartengeschoss und 1 als Vollgeschoss anzurechnendes Dachgeschoss als Höchstgrenze. Bergseite 1 Vollgeschoss zwingend. Dachausbau nach BayBO. Wandhöhen: talseitige Bauzeilen Bergseite bis 4,0 m über Straße, Talseite bis 7,0 m über Gelände; bergseitige Bauzeilen Bergseite bis 4,0 m über Gelände, Talseita bis 7,0 m über Gelände. Zur Einhaltung der Wandhöhe sind Geländeveränderungen nach den Festsetzungen zulässig.

Wenn ich das so richtig verstehe und bei den Häuser die in unsere Aussicht stehen, dürften diese nicht mehr als 10 Meter hoch sein (4m Geschoss + Dach ?).

Wenn unser Haus also etwa 9 Meter über der Straße beginnen würde, könnte man selbst aus dem Gartengeschoss noch über die Häuser gucken.
sichtbeton82 schrieb:

Hanggrundstücke. Mittlerweile liebe ich es .
Ich werfe einfach mal folgendes Bild ein. Das war eine alternative Planung unsererseits. Ggf. ist es für euch eine Option.

Danke für die Bilder. Bei uns ist nur die Einfahrtsproblematik genau umgedreht. Unser Haus steht über der Straße, bergseitig. Aber sonst kommt es dem schon nahe (bis darauf, das wir ein Geschoss weniger haben).

Habe auch noch einmal einen neuen Plan gemacht, wie die Einfahrt aussehen könnte. Mit dem Entwurf könnte man die Höhe der Garage mit Auffahrt noch weiter nach unten oder hoch verschieben, um die Steigung der Einfahrt weiter anzupassen. Auch ein zusätzlicher Weg komplett von der Straße, über die Einfahrt, bis zum Haus wäre möglich.
Auf der Garage selbst könnte man dann sogar noch mal eine Terrasse oder was auch immer realisieren.

Was sagt ihr dazu?

Grundstücksplan mit gekrümmter Zufahrt, Haus 304,5 m² und Garage 301,5 m², orange Umrandung.
matte14.10.20 15:16
Iwie passt das für mich nicht so recht zusammen.

Da werden mehrere 10k€ für die Auffahrt geplant, um dann die Autos in nen Carport zu stellen. Samt allen möglichen Nachteilen, die solch eine Auffahrt mit sich bringt. Wenn man das Haus schon nicht verrücken will (Wieso eigentlich nicht mit Garage im UG?) dann würd ich doch lieber den Carport praktischer setzen.
Carport an den Rand mit nahezu keiner Einfahrt und Höhenunterschied. Von dort weg dann nen Schönen Weg mit Treppe zum Haus.

Hang erfordert Lösungen MIT dem Grundstück, nicht gegen. Garten + Wohnen/Kochen/Essen + Zuweg + Auto auf einer Ebene gehört seltenst dazu...

Wir mussten das auch erst in unserer Planungsphase lernen.

Wir wollten zwanghaft das Auto + Haustüre auf der Gartenebene, der Effekt wäre ne Einfahrt über 15m Länge mit ~1,5-2m Höhenunterschied gewesen, noch dazu ohne Wendemöglichkeit.
Nun gehen wir ebenerdig vom Auto ins Haus und haben ne Halbe Stockwerkshöhe (Split-Level) mit ner Treppe zu überwinden, um in der Küche zu stehen.
Die geh ich aber lieber im Trockenen.
Netter Nebeneffekt, ich muss keinen einzigen m² Schnee schippen.

Ich würde also eher an der Positionierung des Hauses und vor allem des Carports feilen, als an der üblen Steigung dieser krassen Einfahrt.

Nebeneffekt: Für das Geld, welches man sich durch den Wegfall soll einer Monströsität von Einfahrt spart, kann man sich dann auch lebenslang nen Schneeräumdienst für den Rest gönnen, oder gleich ne Garage bauen
icandoit14.10.20 15:41
Fuer mich macht es keinen Sinn die erste Kurve mit 30% Seigung zu planen und dann auf der Hoehenlinie weiter zu fahren.
_pexed_14.10.20 16:51
Hausbesitzer schrieb:

Hallo,
Ich wuerde den Carport an der NW Grundstücksgrenze belassen aber auf die Hoehenlinie 302 verschieben. Dann die Auffahrt gerade herstellen. Wer will schon bei Glatteis Kurven fahren? Dann hast noch ca 1 m Hoehe, die mit einer Treppe gut beherschbar ist. Die Einfahrt vom CP dann richtung SW. Steigung dann ca. 15%
Viel Spass noch beim tuefteln.

Ich glaube da sitze ich etwas auf dem Schlauch. Also direkt den Carport neben das Haus (wie auf dem ersten Plan), aber 2,5 Meter tiefer (mit Treppe ja auch machbar) und dann direkt in einer Geraden runter bis zu Straße?
Das wären dann 6m Differenz (Straße auf 296 und Carport auf 302) die über etwa 25m bewältigt werden müssten. Dann wären wir bei einer Steigung von über 25%.
Glaube ich den Vorschlag falsch falsch verstanden, oder?


matte1987 schrieb:

Iwie passt das für mich nicht so recht zusammen.

Da werden mehrere 10k€ für die Auffahrt geplant, um dann die Autos in nen Carport zu stellen. Samt allen möglichen Nachteilen, die solch eine Auffahrt mit sich bringt. Wenn man das Haus schon nicht verrücken will (Wieso eigentlich nicht mit Garage im UG?) dann würd ich doch lieber den Carport praktischer setzen.
Carport an den Rand mit nahezu keiner Einfahrt und Höhenunterschied. Von dort weg dann nen Schönen Weg mit Treppe zum Haus.

Hang erfordert Lösungen MIT dem Grundstück, nicht gegen. Garten + Wohnen/Kochen/Essen + Zuweg + Auto auf einer Ebene gehört seltenst dazu...

Wir mussten das auch erst in unserer Planungsphase lernen.

Wir wollten zwanghaft das Auto + Haustüre auf der Gartenebene, der Effekt wäre ne Einfahrt über 15m Länge mit ~1,5-2m Höhenunterschied gewesen, noch dazu ohne Wendemöglichkeit.
Nun gehen wir ebenerdig vom Auto ins Haus und haben ne Halbe Stockwerkshöhe (Split-Level) mit ner Treppe zu überwinden, um in der Küche zu stehen.
Die geh ich aber lieber im Trockenen.
Netter Nebeneffekt, ich muss keinen einzigen m² Schnee schippen.

Ich würde also eher an der Positionierung des Hauses und vor allem des Carports feilen, als an der üblen Steigung dieser krassen Einfahrt.

Nebeneffekt: Für das Geld, welches man sich durch den Wegfall soll einer Monströsität von Einfahrt spart, kann man sich dann auch lebenslang nen Schneeräumdienst für den Rest gönnen, oder gleich ne Garage bauen

Du sprichst da wirklich ein paar sehr gute Punkte an. Die Eierlegendenwollmilchsau gibt es wohl leider nicht (gerade beim Hausbau). Die Länge der Auffahrt selbst würde mich nicht mal so stören, da wir sowieso irgendwie eine Bauauffahrt haben müssen. Erdarbeiten und ein gewisser Untergrund müsste da also so oder so ausgegeben werden.
Die Garage ins UG zu bekommen (du meinst unter das Gartengeschoss, oder?) ist mit dem Bebauungsplan nicht möglich. Die Garage ins Gartengeschoss zu verlegen, ist für uns keine Option, da wir lieber den Wohnraum hätten und einen externen Carport oder Garage.

Die Garage weiter unten zu platzieren wurde ja bereits mal vorgeschlagen. Da gibt es den Nachteil, dass die Garage dann wirklich tief in der Erde ist und man doch einiges an Treppen bis zum Haus nach oben Steigen muss. Ist für uns zwar kein Problem (leben derzeit im 4. OG ohne Aufzug), aber wenn mal was geliefert werden soll oder man einen größeren Einkauf hat, ist das wirklich unangenehm .

Was hältst du denn von meinem letzten Vorschlag? Die Einfahrt wäre zwar immer noch recht lange, aber die Erdarbeiten würde sich sogar etwas in Grenzen halten. Auf dem ursprünglichen Plan ist das glaube ich nicht so gut sichtbar, aber da wo die Garage wäre, ist ein Hang, darüber ein Plateau (auf dem das alte Haus steht). Davor ist der derzeitige Weg nach oben und auch bereits ein Plateau das etwa 1m tiefer als die Einfahrt ist.

Hausbesitzer schrieb:

Fuer mich macht es keinen Sinn die erste Kurve mit 30% Seigung zu planen und dann auf der Hoehenlinie weiter zu fahren.

Hast du dich auf meine letzte Skizze bezogen? Die Auffahrt sollte natürlich nicht 30% Steigen und dann gerade sein. Die Höhe (6m) müsste über etwa 40m ausgeglichen werden, was im Durchschnitt 15% Steigung ergeben sollte.
icandoit14.10.20 17:19
_pexed_ schrieb:

Ich glaube da sitze ich etwas auf dem Schlauch. Also direkt den Carport neben das Haus (wie auf dem ersten Plan), aber 2,5 Meter tiefer (mit Treppe ja auch machbar) und dann direkt in einer Geraden runter bis zu Straße?
Das wären dann 6m Differenz (Straße auf 296 und Carport auf 302) die über etwa 25m bewältigt werden müssten. Dann wären wir bei einer Steigung von über 25%.
Glaube ich den Vorschlag falsch falsch verstanden, oder?

Da hat mich wohl das Gartenniveau verwirrt.

Hast du dich auf meine letzte Skizze bezogen? Die Auffahrt sollte natürlich nicht 30% Steigen und dann gerade sein. Die Höhe (6m) müsste über etwa 40m ausgeglichen werden, was im Durchschnitt 15% Steigung ergeben sollte.

So wie der Architekt die erste Kurve gezeicnet hat oder auch Du in Deiner Skizze, geht das kaum sinnvoll. Do kommt man eben auf die mind. 30% Steigung oder muesste enorme Einschnitte herstellen. Mit einem entsprechenden Winkel auf die Hoehenlinien wird das entschaerft.
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