ᐅ Neubau Einfamilienhaus mit Aufschüttung - 3 Entwürfe
Erstellt am: 11.01.20 14:56
ypg12.01.20 17:10
Mudo199112.01.20 19:19
ypg schrieb:
Ungefähr so meinte ich das.
21,5 ist wahrlich nicht schmal. Allerdings ist die Ausrichtung in Kombi mit der hässlichen Garagenwand nicht optimal.Hallo erst mal wieder vielen, vielen Dank, dass du dir die Mühe machst um uns zu helfen. Nun zu deinem Entwurf: Welchen Vorteil siehst du, dass UG als „halben Keller“ zu bauen? Zudem würde doch auch noch weiterhin das Problem des überschrittenen Garagenhöhe bestehen, oder?Schönen Sonntagabend dir
ypg12.01.20 20:39
Mudo1991 schrieb:
Hallo erst mal wieder vielen, vielen Dank, dass du dir die Mühe machst um uns zu helfen. Nun zu deinem Entwurf: Welchen Vorteil siehst du, dass UG als „halben Keller“ zu bauen? Zudem würde doch auch noch weiterhin das Problem des überschrittenen Garagenhöhe bestehen, oder?
Schönen Sonntagabend dir Weiß ich auch nicht. Schwirrte mir nur gestern im Kopf rum. Und ich war Euch Verwirrten noch eine Antwort schuldig.
Wirf die Idee weg oder fang etwas damit an... wenn die Neigung am Anfang des Grundstücks ist, würde ich nicht großartig aufschütten oder so...
hampshire12.01.20 21:12
Mit den Höhenunterschiednen kann man wunderbar spielen. Der erste Reflex ist es natürlich sich das Gelände so zu formen, dass man "zweidimensional" planen und Bauen kann.
Dazu ein paar unvollständige Gedankenrichtungen:
1. Wie kann man es erreichen, dass beide Wohngeschosse ebenerdigen Zugang zum Garten haben? (Beispiel für Non-Standard Chancen eines Hang-Geländes erfassen)
2. Welche Wege laufe ich und wie wichtig sind diese jeweils? (Wichtigkeit der Wege von der Garage einordnen)
3. Wo werden wir uns als Familie besonders gerne aufhalten? (Lebenszentrum festlegen - was ist es? Kochen, Essen, Wohnen, Terrasse...)
4. Wo werden die Kinder sich tummeln und wie kommen diese mit ihren Fahrzeugen "unfallfrei" an den Fahrzeugen der Erwachsenen vorbei? (Familienfrieden wahren: Dir scheinen die Autos wichtig. Plane daher Platz für die Wege Deiner Kinder um Schäden zu verhindern und Dich nicht an ihnen aufzureiben.)
5. Wo ist mir Privatsphäre in welcher Art wichtig? (Einsehbarkeit, Geräuschpegel...)
Plane mit einem Architekten, der richtig Bock auf die Aufgabenstellung hat. Der holt am Meisten für Dich aus dem Grundstück heraus. Als Laie dreidimensional Hausbau denken ist Überforderung.
Dazu ein paar unvollständige Gedankenrichtungen:
1. Wie kann man es erreichen, dass beide Wohngeschosse ebenerdigen Zugang zum Garten haben? (Beispiel für Non-Standard Chancen eines Hang-Geländes erfassen)
2. Welche Wege laufe ich und wie wichtig sind diese jeweils? (Wichtigkeit der Wege von der Garage einordnen)
3. Wo werden wir uns als Familie besonders gerne aufhalten? (Lebenszentrum festlegen - was ist es? Kochen, Essen, Wohnen, Terrasse...)
4. Wo werden die Kinder sich tummeln und wie kommen diese mit ihren Fahrzeugen "unfallfrei" an den Fahrzeugen der Erwachsenen vorbei? (Familienfrieden wahren: Dir scheinen die Autos wichtig. Plane daher Platz für die Wege Deiner Kinder um Schäden zu verhindern und Dich nicht an ihnen aufzureiben.)
5. Wo ist mir Privatsphäre in welcher Art wichtig? (Einsehbarkeit, Geräuschpegel...)
Plane mit einem Architekten, der richtig Bock auf die Aufgabenstellung hat. Der holt am Meisten für Dich aus dem Grundstück heraus. Als Laie dreidimensional Hausbau denken ist Überforderung.
ltenzer13.01.20 00:58
Also nur mal im groben: Kinderzimmern würde ich beiden die Südseite geben. Aus dem WZ schaue ich gerne in den Garten und in der Küche sehe ich beim Arbeiten, wer gerade von der Straße nach Hause kommt. Treppen müssen nicht gerade sein. Kompkte Podest- oder gar Wendeltreppen helfen bei der Grundrissplanung.
Gilt die Höhenbegrenzung der Garage bei Euch nicht vom Bezugspunkt Straße aus?
Gilt die Höhenbegrenzung der Garage bei Euch nicht vom Bezugspunkt Straße aus?
Mudo199113.01.20 08:21
hampshire schrieb:
Mit den Höhenunterschiednen kann man wunderbar spielen. Der erste Reflex ist es natürlich sich das Gelände so zu formen, dass man "zweidimensional" planen und Bauen kann.
Dazu ein paar unvollständige Gedankenrichtungen:
1. Wie kann man es erreichen, dass beide Wohngeschosse ebenerdigen Zugang zum Garten haben? (Beispiel für Non-Standard Chancen eines Hang-Geländes erfassen)
2. Welche Wege laufe ich und wie wichtig sind diese jeweils? (Wichtigkeit der Wege von der Garage einordnen)
3. Wo werden wir uns als Familie besonders gerne aufhalten? (Lebenszentrum festlegen - was ist es? Kochen, Essen, Wohnen, Terrasse...)
4. Wo werden die Kinder sich tummeln und wie kommen diese mit ihren Fahrzeugen "unfallfrei" an den Fahrzeugen der Erwachsenen vorbei? (Familienfrieden wahren: Dir scheinen die Autos wichtig. Plane daher Platz für die Wege Deiner Kinder um Schäden zu verhindern und Dich nicht an ihnen aufzureiben.)
5. Wo ist mir Privatsphäre in welcher Art wichtig? (Einsehbarkeit, Geräuschpegel...)
Plane mit einem Architekten, der richtig Bock auf die Aufgabenstellung hat. Der holt am Meisten für Dich aus dem Grundstück heraus. Als Laie dreidimensional Hausbau denken ist Überforderung.Hi, vielen Dank für deinen Input. Nun zu deinen Antworten:1. Könntest du diese Antwort konkretisieren? Meinst du vll. einen Bungalow als Lösung?
2/3/4/5. Das sind super Einwände, die wir noch nicht komplett durchdacht haben. Das werden wir jetzt machen. Danke dir
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