ᐅ Neubau als Doppelhaushälfte (an Bestand) auf Mini-Grundstück mit Gefälle
Erstellt am: 13.09.19 12:19
F
FamilieBausH
Hallo,
wir (momentan 4-köpfig) bebauen eine sehr kleine Baulücke in unserer Traumlage, die einige Herausforderungen mit sich bringt. An dem beigefügten Grundriss haben wir sehr lange getüftelt und sind im Großen und Ganzen zufrieden. Da er von uns als Laien stammt, überlegen wir, ihn noch mal mit einem Architekten zu überarbeiten, sind aber unsicher, ob das lohnend ist. Als ersten Schritt würden wir uns über Euer Feedback sehr freuen!!
An der Ostseite des Gebäudes bauen wir bündig an ein bestehendes Haus an, so dass dies Seitenmaß sowie Höhe und Dachneigung vorgegeben sind. Das andere Seitenmaß haben wir gemäß der Abstandsflächen zur Grundstücksgrenze hin maximal gewählt. (Hinweis: die Einzeichnungen der Räume in der Grafik „Schnitt“ sind nicht mehr aktuell)
Besonders ist noch, dass das Straßenniveau (Nordseite) etwas höher liegt als das Gartenniveau (Südseite). Lange haben wir über Split Level-Lösungen oder einfach eine Etage weniger nachgedacht, uns dann aber dagegen entschieden, um möglichst viel Wohnfläche zu erhalten.
Konsequenz war, dass Wohnen und Essen auf zwei verschiedenen Etagen sind, was der Hauptknackpunkt der Vorhabens ist. Schöner wäre es ja auf einer Etage! Dafür erhält man natürlich recht große Räume. Wir haben uns für Kochen/Essen „oben“ entschieden, da wir im Alltag das Wohnzimmer erst ab nachmittags nutzen, sprich so muss man morgens einfach gar nicht nach ganz unten gehen. Zum Verständnis des Plans: Von der Küche geht man auf der rechten Seite nach oben, auf der linken nach unten, dort führt die Treppe dann außerhalb des Treppenhauses nach links direkt offen ins Wohnzimmer.
Wir sind wirklich sehr gespannt auf eure Meinungen!!!
Bündiger Anbau an bestehende Doppelhaushälfte
(Anbauseite ist die Ostseite des Baukörpers mit 9,99m)
Größe des Grundstücks: 259 qm
Hang: 140cm Differenz von Nord (Straße, höherliegend) nach Süd (Terrasse)
Baukörpergröße: 9,99 x 8,73
Geschossigkeit: s. Schnitt -> UG mit Terrassenzugang/Nordseite Kellerräume, EG mit Straßenzugang über Hauseingangstreppe, OG, DG
Anzahl Stellplatz: 1
Dachform: Satteldach 45°
Stilrichtung: Doppelhaushälfte, Stadthaus
Höhen: Traufhöhe 9,24m, Giebelhöhe 13,2m über Straße
Anforderungen der Bauherren
Anzahl der Personen, Alter: 2 Erwachsene, 2 Kinder (0 + 3 Jahre), 3. Kind möglich
Büro: notwendig, Nutzung ca. 2 Stunden/Tag
Küche: offen mit Kochinsel
Anzahl Essplätze: 6
Kamin: geplant im Wohnzimmer unter der Treppe
Dachterrasse: wünschenswert als Alternative zur sehr kleinen Gartenfläche
Carport mit Abstellraum gewünscht
Sitzfenster in Essraum gewünscht
Wasch- und Trockenraum in OG gewünscht
Arbeitszimmer als mögliches 3. Kinderzimmer mitgeplant: AZ kann dann als Souterrainzimmer in das östliche Kellerzimmer
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:Eigene Idee, umgesetzt vom Planer eines Bauunternehmens
Preisschätzung lt Planer: 350T
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 350T
favorisierte Heiztechnik: Gas-Brennwerttherme, wasserführender Kamin
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Gaube im DG
-könnt Ihr nicht verzichten: Sitzfenster, Hauswirtschaftsraum im OG, Verbindung von UG und EG durch z.B. die Galerie
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Die große Herausforderung waren die vielen Etagen. Kernziel war, Wohnen und Essen „gefühlt“ zu verbinden, da sie auf zwei verschiedenen Etagen liegen. Mit der Galerie und Treppe davon ist dies gelungen, so hoffen wir.
Welche Wünsche wurden umgesetzt? Wunsch nach Elternetage, nach drei Zimmern in der Etage darunter plus Hauswirtschaftsraum, nach offener Küche mit Insel, nach Podesttreppe.
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Blick von Esszimmer ins Grüne, Galerie als Besonderheit, großes Wohnzimmer mit Kamin unter/in der Treppe.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Seht ihr Planungs- oder Denkfehler bzw. Schwachstellen in praktischer oder ästhetischer Hinsicht?
Wo seht ihr Alternativen oder Optimierungen?
Haben wir ein „Must have“ vergessen?




wir (momentan 4-köpfig) bebauen eine sehr kleine Baulücke in unserer Traumlage, die einige Herausforderungen mit sich bringt. An dem beigefügten Grundriss haben wir sehr lange getüftelt und sind im Großen und Ganzen zufrieden. Da er von uns als Laien stammt, überlegen wir, ihn noch mal mit einem Architekten zu überarbeiten, sind aber unsicher, ob das lohnend ist. Als ersten Schritt würden wir uns über Euer Feedback sehr freuen!!
An der Ostseite des Gebäudes bauen wir bündig an ein bestehendes Haus an, so dass dies Seitenmaß sowie Höhe und Dachneigung vorgegeben sind. Das andere Seitenmaß haben wir gemäß der Abstandsflächen zur Grundstücksgrenze hin maximal gewählt. (Hinweis: die Einzeichnungen der Räume in der Grafik „Schnitt“ sind nicht mehr aktuell)
Besonders ist noch, dass das Straßenniveau (Nordseite) etwas höher liegt als das Gartenniveau (Südseite). Lange haben wir über Split Level-Lösungen oder einfach eine Etage weniger nachgedacht, uns dann aber dagegen entschieden, um möglichst viel Wohnfläche zu erhalten.
Konsequenz war, dass Wohnen und Essen auf zwei verschiedenen Etagen sind, was der Hauptknackpunkt der Vorhabens ist. Schöner wäre es ja auf einer Etage! Dafür erhält man natürlich recht große Räume. Wir haben uns für Kochen/Essen „oben“ entschieden, da wir im Alltag das Wohnzimmer erst ab nachmittags nutzen, sprich so muss man morgens einfach gar nicht nach ganz unten gehen. Zum Verständnis des Plans: Von der Küche geht man auf der rechten Seite nach oben, auf der linken nach unten, dort führt die Treppe dann außerhalb des Treppenhauses nach links direkt offen ins Wohnzimmer.
Wir sind wirklich sehr gespannt auf eure Meinungen!!!
Bündiger Anbau an bestehende Doppelhaushälfte
(Anbauseite ist die Ostseite des Baukörpers mit 9,99m)
Größe des Grundstücks: 259 qm
Hang: 140cm Differenz von Nord (Straße, höherliegend) nach Süd (Terrasse)
Baukörpergröße: 9,99 x 8,73
Geschossigkeit: s. Schnitt -> UG mit Terrassenzugang/Nordseite Kellerräume, EG mit Straßenzugang über Hauseingangstreppe, OG, DG
Anzahl Stellplatz: 1
Dachform: Satteldach 45°
Stilrichtung: Doppelhaushälfte, Stadthaus
Höhen: Traufhöhe 9,24m, Giebelhöhe 13,2m über Straße
Anforderungen der Bauherren
Anzahl der Personen, Alter: 2 Erwachsene, 2 Kinder (0 + 3 Jahre), 3. Kind möglich
Büro: notwendig, Nutzung ca. 2 Stunden/Tag
Küche: offen mit Kochinsel
Anzahl Essplätze: 6
Kamin: geplant im Wohnzimmer unter der Treppe
Dachterrasse: wünschenswert als Alternative zur sehr kleinen Gartenfläche
Carport mit Abstellraum gewünscht
Sitzfenster in Essraum gewünscht
Wasch- und Trockenraum in OG gewünscht
Arbeitszimmer als mögliches 3. Kinderzimmer mitgeplant: AZ kann dann als Souterrainzimmer in das östliche Kellerzimmer
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:Eigene Idee, umgesetzt vom Planer eines Bauunternehmens
Preisschätzung lt Planer: 350T
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 350T
favorisierte Heiztechnik: Gas-Brennwerttherme, wasserführender Kamin
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Gaube im DG
-könnt Ihr nicht verzichten: Sitzfenster, Hauswirtschaftsraum im OG, Verbindung von UG und EG durch z.B. die Galerie
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Die große Herausforderung waren die vielen Etagen. Kernziel war, Wohnen und Essen „gefühlt“ zu verbinden, da sie auf zwei verschiedenen Etagen liegen. Mit der Galerie und Treppe davon ist dies gelungen, so hoffen wir.
Welche Wünsche wurden umgesetzt? Wunsch nach Elternetage, nach drei Zimmern in der Etage darunter plus Hauswirtschaftsraum, nach offener Küche mit Insel, nach Podesttreppe.
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Blick von Esszimmer ins Grüne, Galerie als Besonderheit, großes Wohnzimmer mit Kamin unter/in der Treppe.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Seht ihr Planungs- oder Denkfehler bzw. Schwachstellen in praktischer oder ästhetischer Hinsicht?
Wo seht ihr Alternativen oder Optimierungen?
Haben wir ein „Must have“ vergessen?
Zur Gaubenproblematik:
Gauben müssen oft im Dach eingezogen sein, also mit Abstand zum Giebel. Auf jeden Fall untergeordnet. So kann es sein, dass diese nicht möglich ist.
Du solltest darüber nachdenken. Mal davon abgesehen, dass für mich ein WZ eher Höher angelegt werden kann, auch als Nische, Anbau oder Loch, hat Küche/Ess eine zentrale Bedeutung. Streicht mal den Gedanken an Eure 3-Zimmer-Wohnung mit Küchenloch und Balkonaustritt aus dem WZ.
@haydee hat die praxisorientierten Beispiele mit dem Leben mit Kindern. Das ist nichts, wenn eine Treppe dazwischen liegt. Ihr werdet mit Garten auch ein anderes Tageswerk haben. Die Treppe ist auf Dauer an einem Tag eine unnötige Gefahr.
Ansonsten kann man so bauen. Gibt ja nicht viel Möglichkeiten.
Probleme könnte es bei dem Abfluss der oberen Toilette/Bad geben.
Kamin unter einer Treppe wird es nicht geben, denn ein Kamin braucht einen Schornstein.
DG würde ich nochmals angehen.
Gauben müssen oft im Dach eingezogen sein, also mit Abstand zum Giebel. Auf jeden Fall untergeordnet. So kann es sein, dass diese nicht möglich ist.
FamilieBausH schrieb:
aber nein, wir wollen es so mit dem Resultat des langen Wegs von der Kaffeemaschine zu den Gartenstühlen!
Du solltest darüber nachdenken. Mal davon abgesehen, dass für mich ein WZ eher Höher angelegt werden kann, auch als Nische, Anbau oder Loch, hat Küche/Ess eine zentrale Bedeutung. Streicht mal den Gedanken an Eure 3-Zimmer-Wohnung mit Küchenloch und Balkonaustritt aus dem WZ.
@haydee hat die praxisorientierten Beispiele mit dem Leben mit Kindern. Das ist nichts, wenn eine Treppe dazwischen liegt. Ihr werdet mit Garten auch ein anderes Tageswerk haben. Die Treppe ist auf Dauer an einem Tag eine unnötige Gefahr.
Ansonsten kann man so bauen. Gibt ja nicht viel Möglichkeiten.
Probleme könnte es bei dem Abfluss der oberen Toilette/Bad geben.
Kamin unter einer Treppe wird es nicht geben, denn ein Kamin braucht einen Schornstein.
DG würde ich nochmals angehen.
F
FamilieBausH16.09.19 11:25Guten Morgen,
wir haben noch mal ausführlich das überlegt, was wir schon vor einem halben Jahr ausgiebig diskutiert haben. Weitere Gründe für Essen „oben“ (also im EG) waren: Dort ist es deutlich heller. Auf Terrassenniveau ist dunkler, was wir uns für den Essplatz nicht vorstellen können. Zudem lädt man spontane Besuche gerne auf einen Kaffee ein, aber eher nur „richtige“ Besucher aufs sofa. So macht es für uns auch Sinn, die Küche auf der gleichen Etage wie die Haustür zu haben. Also, da sind wir leider beratungsresistent! Zumal der Garten wirklich so winzig ist, viel gespielt wird da nicht werden, leider, geschweige denn getobt.
Vielen Dank für den Hinweis mit dem Brandschutz und der Gaube! Sehr wichtige Information. Ich hatte ja schon eingangs geschrieben, dass wir auf die Gaube auch verzichten könnten. Das machen wir dann wohl!
Zum Kamin: Wir haben den mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfeger abgesprochen, da wir uns auch nicht sicher waren, ob das so geht. Geht aber! Der Schornstein ist ja auch eingezeichnet. Das Rauchrohr würde halt länger (im Technikraum verlaufend), aber er meinte, das sei gar nicht schlecht bei einem so hohen Schornstein.
@11ants: Den Begriff „Mehrsinglehaus“ find ich super! Ja, das trifft auf das Nachbarhaus zu. Pro Etage eine Wohnung; die Grundfläche ist etwa gleich groß wie unsere.
@ypg: Inwiefern könnte der Abfluss problematisch werden?
Sehr helfen könntet ihr uns mit Ideen, was ihr z.B. im DG noch ändern würdet (@ypg).
Außerdem sind wir nicht ganz glücklich, dass die Kinderzimmer im OG so „quadratisch-praktisch“ sind. Wir mögen ein paar Ecken oder sogar Nischen eigentlich ganz gerne. Hat jemand Ideen? Auch im Wohnzimmer hatten wir schon versucht, ein paar Ecken zu schaffen, aber waren nicht zufrieden. Gibt es hier Input von euch?
Noch eine Frage zur asbestvertäfelten Nachbarwand und der Frage der Kostenübernahme: Hat jemand eine Idee, wo man etwas dazu lesen kann? Wir haben im Nachbarschaftsrecht etc. nichts gefunden. Und selbst der Regionalvertreter vom Bauherrenverband wusste keine Antwort!
Wir danken euch!!
wir haben noch mal ausführlich das überlegt, was wir schon vor einem halben Jahr ausgiebig diskutiert haben. Weitere Gründe für Essen „oben“ (also im EG) waren: Dort ist es deutlich heller. Auf Terrassenniveau ist dunkler, was wir uns für den Essplatz nicht vorstellen können. Zudem lädt man spontane Besuche gerne auf einen Kaffee ein, aber eher nur „richtige“ Besucher aufs sofa. So macht es für uns auch Sinn, die Küche auf der gleichen Etage wie die Haustür zu haben. Also, da sind wir leider beratungsresistent! Zumal der Garten wirklich so winzig ist, viel gespielt wird da nicht werden, leider, geschweige denn getobt.
Vielen Dank für den Hinweis mit dem Brandschutz und der Gaube! Sehr wichtige Information. Ich hatte ja schon eingangs geschrieben, dass wir auf die Gaube auch verzichten könnten. Das machen wir dann wohl!
Zum Kamin: Wir haben den mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfeger abgesprochen, da wir uns auch nicht sicher waren, ob das so geht. Geht aber! Der Schornstein ist ja auch eingezeichnet. Das Rauchrohr würde halt länger (im Technikraum verlaufend), aber er meinte, das sei gar nicht schlecht bei einem so hohen Schornstein.
@11ants: Den Begriff „Mehrsinglehaus“ find ich super! Ja, das trifft auf das Nachbarhaus zu. Pro Etage eine Wohnung; die Grundfläche ist etwa gleich groß wie unsere.
@ypg: Inwiefern könnte der Abfluss problematisch werden?
Sehr helfen könntet ihr uns mit Ideen, was ihr z.B. im DG noch ändern würdet (@ypg).
Außerdem sind wir nicht ganz glücklich, dass die Kinderzimmer im OG so „quadratisch-praktisch“ sind. Wir mögen ein paar Ecken oder sogar Nischen eigentlich ganz gerne. Hat jemand Ideen? Auch im Wohnzimmer hatten wir schon versucht, ein paar Ecken zu schaffen, aber waren nicht zufrieden. Gibt es hier Input von euch?
Noch eine Frage zur asbestvertäfelten Nachbarwand und der Frage der Kostenübernahme: Hat jemand eine Idee, wo man etwas dazu lesen kann? Wir haben im Nachbarschaftsrecht etc. nichts gefunden. Und selbst der Regionalvertreter vom Bauherrenverband wusste keine Antwort!
Wir danken euch!!
FamilieBausH schrieb:
Zumal der Garten wirklich so winzig ist, viel gespielt wird da nicht werden, leider, geschweige denn getobt.Spielen und toben sind kindliche Grundbedürfnisse - wenn dann für mehr im Garten kein Platz ist, müssen sich die Erwachsenen eben für diese Phase bescheiden.FamilieBausH schrieb:
Vielen Dank für den Hinweis mit dem Brandschutz und der Gaube!Der betrifft im übrigen Öffnungen in und nahe Brandmauern generell, also ein Doppelflügelfenster in diesem Bereich wohl ebenfalls. Aber da brauchst Du Dich nicht selber en Detail aufzuschlauen: ich halte für Euer Projekt einen freien Architekten generell für geboten, und der muß sich a) mit so´was auskennen, und b) erinnere ich an meinen Hiweis, dem nicht schon alles vorzukauen. Als Skizze für ein Planungsgespräch sind Eure Zeichnungen bereits jetzt m.E. zu weit gereift. D.h. zwischen jetzt und unserem weiteren Diskutieren sollte der Architektentermin geschaltet werden.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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