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Erstellt am: 11.10.11 17:43

perlenmann 23.11.11 08:14
@Micha: Wo kommt das Geld für deine Photovoltaikanlage her? Liegt das auf der hohe Kante? Dann kann Deine Rechnung klappen. Mußt Du es finanzieren, ist es für die Tonne!
ach ja eine Schottische Bank gibt aufs TG 2,7% und Festgeld 4,5%. Du hattest dannach gefragt!

Micha&Dany 23.11.11 13:13
perlenmann schrieb:
@Micha: Wo kommt das Geld für deine Photovoltaikanlage her? Liegt das auf der hohe Kante? Dann kann Deine Rechnung klappen. Mußt Du es finanzieren, ist es für die Tonne!
ach ja eine Schottische Bank gibt aufs TG 2,7% und Festgeld 4,5%. Du hattest dannach gefragt!

Hallo Perlenmann

Okay, dann noch ein kleiner Exkurs in Mathematik :p
Hier:
Habe ich vorgerechnet, dass man im Ruhrgebiet auf einen Ertrag von 4885 Euro pro kWp bei einer Photovoltaikanlage kommen kann.
>> Disclaimer: Dies ist nur ein Beispiel. Aber ein realistisches. Man muss immer jede Anlage für sich betrachten!

Gehen wir von den 4885 Euro aus.
Rückstellungen sind normalerweise 1%
Verfügbarkeit sollte >97% sein.
Das ganze wird finanziert über einen ganz normalen Kredit - Kfw lasse ich jetzt mal außen vor.
Eine kurze Internetrecherche ergibt, dass man momentan das Geld zu 3,75% bekommen kann (Abweichungen sind nach unten und nach oben möglich)
Eine Anlage darf 2011 nicht mehr als 2100 Euro pro kWp kosten.
Dieses Geld nehme ich auf zu 3,75% Zinsen.
Ich bekomme über 20 Jahre 4885 Euro vom Staat - das macht jährlich 244 Euro.
Eine Internetrecherche nach einem Kreditrechner und die Benutzung des selbigen ergibt, dass ich 2100 Euro Kredit zu 3,75% Zinsen mit einer jährlichen(!) Rate von 244 Euro nach 10,59 Jahren zurückgezahlt habe (incl. Zinsen). Die Gesamtkosten hierfür betrugen 2584 Euro.

Rückstellungen sollten wie erwähnt 1% vom Investment sein - 210 Euro.
Verfügbarkeit 97%: 4885 * 97% = 4738 Euro.

Also: Einnahmen: 4738 Euro / Ausgaben 2794 Euro -> 1944 Euro Gewinn

Wenn ich jetzt richtig gerechnet habe, dann entspricht das einer Rendite von 3,33% pa.

Okay, wenn jetzt die Guthabenzinsen wieder steigen, dann muss man sich das alles nochmal überlegen. Aber immerhin ist die Rendite höher als auch jetzt noch auf einem TG-Konto. Und garantiert Deine schottische Bank die Zinsen auch für die kompletten 20 Jahre? Wage ich zu bezweifeln...

Wenn man die gleiche Rechnung für München macht (ca 980 kWh/kWp) kommt man auf eine Rendite von 4,25% - nachrechnen darf das jetzt jeder selber 😀

@Euro: Okay, dann hatten wir uns falsch verstanden. Ich dachte, Du meinst Probleme allgemein bei der Photovoltaik.
Probleme gibt es bei Wärmepumpe und Photovoltaik immer dann, wenn die Anlage falsch geplant ist, falsch gebaut, falsch ausgelegt oder was auch immer. Ich bin jetzt von einer richtigen Planung und Installation ausgegangen und von vernünftigen Materialien.

Viele Grüße
Micha 😎

€uro 23.11.11 13:26
Hallo
Micha&Dany schrieb:
...@Euro: Okay, dann hatten wir uns falsch verstanden.
Das passiert in der Hitze des Gefechts. 😉

(Wärmepumpe, insbesondere Luftwärmepumpe,) + Photovoltaik ist grundsätzlich eine sehr sinnvolle Kombination.

v.g.

miliona 23.11.11 21:27
Micha&Dany schrieb:
Hallo Perlenmann

Okay, dann noch ein kleiner Exkurs in Mathematik :p
Hier:
Habe ich vorgerechnet, dass man im Ruhrgebiet auf einen Ertrag von 4885 Euro pro kWp bei einer Photovoltaikanlage kommen kann.
>> Disclaimer: Dies ist nur ein Beispiel. Aber ein realistisches. Man muss immer jede Anlage für sich betrachten!

Gehen wir von den 4885 Euro aus.
Rückstellungen sind normalerweise 1%
Verfügbarkeit sollte >97% sein.
Das ganze wird finanziert über einen ganz normalen Kredit - Kfw lasse ich jetzt mal außen vor.
Eine kurze Internetrecherche ergibt, dass man momentan das Geld zu 3,75% bekommen kann (Abweichungen sind nach unten und nach oben möglich)
Eine Anlage darf 2011 nicht mehr als 2100 Euro pro kWp kosten.
Dieses Geld nehme ich auf zu 3,75% Zinsen.
Ich bekomme über 20 Jahre 4885 Euro vom Staat - das macht jährlich 244 Euro.
Eine Internetrecherche nach einem Kreditrechner und die Benutzung des selbigen ergibt, dass ich 2100 Euro Kredit zu 3,75% Zinsen mit einer jährlichen(!) Rate von 244 Euro nach 10,59 Jahren zurückgezahlt habe (incl. Zinsen). Die Gesamtkosten hierfür betrugen 2584 Euro.

Rückstellungen sollten wie erwähnt 1% vom Investment sein - 210 Euro.
Verfügbarkeit 97%: 4885 * 97% = 4738 Euro.

Also: Einnahmen: 4738 Euro / Ausgaben 2794 Euro -> 1944 Euro Gewinn

Wenn ich jetzt richtig gerechnet habe, dann entspricht das einer Rendite von 3,33% pa.

Okay, wenn jetzt die Guthabenzinsen wieder steigen, dann muss man sich das alles nochmal überlegen. Aber immerhin ist die Rendite höher als auch jetzt noch auf einem TG-Konto. Und garantiert Deine schottische Bank die Zinsen auch für die kompletten 20 Jahre? Wage ich zu bezweifeln...

Wenn man die gleiche Rechnung für München macht (ca 980 kWh/kWp) kommt man auf eine Rendite von 4,25% - nachrechnen darf das jetzt jeder selber 😀

@Euro: Okay, dann hatten wir uns falsch verstanden. Ich dachte, Du meinst Probleme allgemein bei der Photovoltaik.
Probleme gibt es bei Wärmepumpe und Photovoltaik immer dann, wenn die Anlage falsch geplant ist, falsch gebaut, falsch ausgelegt oder was auch immer. Ich bin jetzt von einer richtigen Planung und Installation ausgegangen und von vernünftigen Materialien.

Viele Grüße
Micha 😎


Super erklärt , danke. Wenn ich mal eine ähnliche Frage habe weiss ich wem ich fragen soll gg

perlenmann 24.11.11 08:22
Micha&Dany schrieb:

Wenn ich jetzt richtig gerechnet habe, dann entspricht das einer Rendite von 3,33% pa.

Das heißt, jeder der Geld übrig hat und keinen Kredit dafür braucht, hätte noch mehr Rendite.
Komisch, warum wird es so wenig gemacht?
Und wer Garantiert, das der Staat 20Jahre zahlt?

Mir ist das alles zu viel. Ich brauche nicht zum Haus noch einen größeren Kredit um vielleicht in 20 Jahren etwas Profit zu haben.

Wenn die Zahlen stimmen, wäre es schön... mir trotzdem zu viel Risiko.

perlenmann 24.11.11 10:29
Ich hab mich noch was schlau gelesen.

Du vergisst aber die zusätzlichen Kosten für einen Zähler (oder sollen die bei deinen 2100€ schon drin sein?
Du hast den Ertragsverlust über die Laufzeit vergessen.
Die Wartungskosten sollen das die Rückstellungen sein? Die Wechselgleichrichter haben wohl nur eine Lebensdauer von 5-10 Jahren.
Außerdem sinkt meine Rate fürs Haus, wenn ich zusätzlichen Kredit aufnehme.
Ob die Anlage die 20 Jahre übersteht weiß man auch nicht.

Kann sein das ich jetzt auch noch Fehler drin habe, aber ich glaube hier muß man genau rechnen. Mir (jetzt erst recht) zu viel Risiko.
photovoltaikanlagekreditzinsenrenditekwprückstellungenrechnungverfügbarkeitratewärmepumpe