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ᐅ Meinungen zu Einfamilienhaus Grundriss


Erstellt am: 14.09.15 08:23

Bauexperte15.09.15 15:25
Final schrieb:
:
Gut kombiniert, erkennt wohl hauptsächlich am Grün 😉?
U.a. - ich kenne meine Wettbewerber recht gut 😉
Final schrieb:

Problem ist dass die Reservierung des Grundstücks bald ausläuft und eine Verlängerung der Reservierung nicht möglich ist, da mehrere andere Interessenten noch auf der Liste stehen.
Kann ich verstehen, sollte aber nicht der Grund sein, auf das Grundstück zu verzichten, so Du es erwerben möchtest/kannst. Einen Preis für den Entwurf wird der/die VerkäuferIN Dir doch schon benannt haben oder? Ansonsten kann ich Dir das gerne auch schätzen, wenn Du glaubst, es könnte Dir bei der Entscheidung pro/contra Grundstück behilflich sein. Allerdings helfen Dir Hauspreise auch nur bedingt; es kann immer möglich sein, daß sich Mehrkosten aufgrund der Bodenbeschaffenheit des Grundstückes ergeben.

Grüße, Bauexperte
Final15.09.15 16:07
Danke für das Angebot, nehme ich gerne an.

Unsere Rechnung für alles sieht aktuell so aus (hoffe das reicht als Angaben):
Grundstück: 80.000€
grunderwerbsteuer/Notar (7.5%): 6.000€
Haus selbst: 220.000€ (133,94 m² bzw 120,19 m² Wohnfläche. + WU-Keller)
Hausanschlusskosten: 12.000€
Vermessung/Bauantrag: 2.100€
Bauwasser/Baustrom Bereitstellung: 1000€
Bodengutachten: 550€
Grundstücksspezifische Arbeiten (Erdabfuhr,Auffüllung, Rodung, etc.…): 10.000€
Sonstige Baunebenkosten (verschiedenste Behördengänge): 3500€
Außenanlage: 5.000€ (ich weiß das wird nur für das gröbste reichen)
95qm Laminat ~20€: 2.000€
Tapeten: 2.500€
Wir planen noch einen externen Baubetreuer: ich hoffe wir liegen mit ~4.000€ nicht allzu daneben

Macht zusammen: ~350.000€
Bauexperte15.09.15 16:32
Final schrieb:


Unsere Rechnung für alles sieht aktuell so aus (hoffe das reicht als Angaben):
Grundstück: 80.000€
grunderwerbsteuer/Notar (7.5%): 6.000€
Haus selbst: 220.000€ (133,94 m² bzw 120,19 m² Wohnfläche. + WU-Keller)
Hausanschlusskosten: 12.000€
Vermessung/Bauantrag: 2.100€
Bauwasser/Baustrom Bereitstellung: 1000€
Bodengutachten: 550€
Grundstücksspezifische Arbeiten (Erdabfuhr,Auffüllung, Rodung, etc.…): 10.000€
Sonstige Baunebenkosten (verschiedenste Behördengänge): 3500€
Außenanlage: 5.000€ (ich weiß das wird nur für das gröbste reichen)
95qm Laminat ~20€: 2.000€
Tapeten: 2.500€
Wir planen noch einen externen Baubetreuer: ich hoffe wir liegen mit ~4.000€ nicht allzu daneben

Macht zusammen: ~350.000€
So sieht meine Schätzung aus:

Grundstück: TEUR 80
Einfamilienhaus nach Kfw 70: TEUR 214
Nutzkeller aus WU-Beton und als Weiße Wanne ausgeführt: TEUR 48 (ohne Mehrkosten infolge freiliegendem Mauerwerk)
5-Phasen-Prüfung während der Bauzeit; bspw. TÜV: TEUR 3.5
Baunebenkosten: TEUR 40
Maler-/Bodenbelagsarbeiten in EL: TEUR 20
Außenanlagen in EL: TEUR 10 (nur das Notwendigste)
Rücklagen für Extra´s: TEUR 10

Geschätzt all in: TEUR 425.5 für RP.

Uns trennen jetzt einige Tausend Euronen; lege ich Deine Preisvorstellung für Malerarbeiten und Bodenbeläge wie Außenanlagen zugrunde (wohlwissend, daß Du damit nicht hinkommen wirst), "nur noch" TEUR 45.5; aber auch das ist Geld.

In meiner Schätzung habe ich die Mehrkosten, infolge leichter Hanglage noch nicht berücksichtigt; diese lassen sich erst dann, wenn das Gelände angefüllt ist, exakt berechnen. Aber hier können auch noch einige Tausend Euronen lauern. Wobei ich bei Deinen Angaben nicht erkennen kann, daß es sich um eine wirkliche Hanglage handelt. Bist Du sicher, daß Du nicht besser anschütten solltest? Es wäre doch fatal, sich das Wasser (Regenwasser in dem Fall) von der Straße - mit höherem Niveau - zum Einfamilienhaus hin holen zu müssen. Wäre auch preiswerter als ein Keller; als WU-Keller ausgeführt erst recht. Es ergäben sich auch im Fall der Anschüttung heftige Mehrkosten, aber imho besser angelegt und preiswerter, als die andere Option.

PS: der Wettbewerber arbeitet u.a. gerne mit Binderdächern, den VK optisch zu senken. Die Anforderungen an Binderdächer sind aber gestiegen. Die Hölzer, welche jetzt noch verwendet werden dürfen, sind um einiges teurer, als die Kalkulationen des Anbieters es in der Vergangenheit vorsahen. Fazit: ein Binderdach lohnt sich kostentechnisch nicht.


Grüße, Bauexperte
Final15.09.15 16:47
Puuh, das ist schon mal ein Unterschied.

Was meinst du mit "anschütten"?

Das Grundstück ist eben, die Straße wird aber insgesamt ~1 Meter oberhalb liegen (das Bauamt meinte, weil sie sonst nicht an den Kanal rankommen).
Die ganzen GUs mit denen wir geredet haben meinten daraufhin, dass aufschütten für eine Bodenplatte sich nicht rechnet, weil man auf gewachsenem Boden bauen muss und ansonsten mit Punktfundamenten(?) arbeiten muss, die teuer sind?
Bauexperte15.09.15 17:27
Final schrieb:

Was meinst du mit "anschütten"?
Gelände des Hausmaßes + Arbeitsraum an das Niveau der Straße anpassen.
Final schrieb:

Die ganzen GUs mit denen wir geredet haben meinten daraufhin, dass aufschütten für eine Bodenplatte sich nicht rechnet, weil man auf gewachsenem Boden bauen muss und ansonsten mit Punktfundamenten(?) arbeiten muss, die teuer sind?
Das ist ein Rechenbeispiel und ich würde es mir - an Deiner Stelle - genau mit Zahlen belegen lassen. Ich glaube kaum - wohlwissend, daß auch Kies nicht preiswert ist - daß die Anschüttung für 1.00 m so teuer kommen wird, wie ein Keller, als weiße Wanne errichtet + Kosten erforderlicher Erdarbeiten und Verputz freiliegenden Mauerwerks.

Aber - wie immer, ich habe die Weisheit nicht gepachtet; vlt. denke ich ja auch nur falsch 😉

Grüße, Bauexperte
Final16.09.15 07:53
Dafür müsste dann im Umkehrschluss aber das Haus wohl etwas größer werden, da ja mindestens der Hauswirtschaftsraum + Abstellfläche aus dem Keller muss.

Aber das sprengt hier wohl den Rahmen das zu versuchen kostenmäßig aufzuschlüsseln.

Danke für den Hinweis, ich nehme es mal zur Planung mit.
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