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ᐅ Kostenschätzung vom Architekten realistisch?


Erstellt am: 12.06.2022 14:56

Tassimat 12.06.2022 23:43
Jetzt müsste man mal vergleichen, was der GU anbietet bzw. was da noch fehlt.

Die Aufstellung des Architekten beinhaltet ja schon viel, nicht nur schlüsselfertig, sondern eher bezugsfertig inkl. von ein paar Baunebenkosten. (33k Bodenbeläge... sicher, dass das alles so passt?)
Wenn der GU wie üblich schlüsselfertig anbietet und noch mehr Nebenkosten hinzukommen, dann nähern sich die Preise an.

Beachte, das die Aufstellung nicht vollständig ist, da sehe ich keine Nebenkosten für die Erdarbeiten, auch wenn du ohne Abtransport planst.
Die restlichen Architektphasen willst du dir sparen? Sicher?

Mit dem Plan Gewerke selber zu vergeben würde ich trotzdem mit dem Architekten starten.

Grisu112 13.06.2022 00:05
Der GU hat im gleichen Umfang angeboten. Ich kenne die Handwerkerliste und habe ihm auch Abweichungen zu seiner Bauleistungsbeschreibung mit angegeben, so dass er sie direkt eingepreist hat. Baunebenkosten kommen bei ihm noch 40k€ dazu.
In der Kostenrechnung vom Architekt stehen knapp 40k€ für Erdarbeiten beim Rohbau.
Was ich genau beim Architekt weglassen will, bin ich noch nicht sicher. Ich brauch aber eigentlich keine Ausschreibung seinerseits wenn ich den Großteil der Gewerke an Bekannte vergebe oder selbst leiste. Das wäre verschenktes Geld. Ebenso bei der Bauleitung - 30k€ haben oder nicht haben. Da hätte ich bspw. auch jmd an der Hand, der das auf Stundenbasis macht. Werkplanung frag ich mich auch ob ich die brauche. HLS kann er selbst nach eigenenr Aussage nicht so richtig, da nimmt er meist einen Sanitärler der den Auftrag bekonmt und dann die Planung macht. Elektrik würde ich gern über einen Elektriker planen lassen der sich mit KNX auskennt, denn auch da bringt mir eine 08/15 Planung, bei der jeder Elektriker die Händer über dem Kopf zusammenschlägt nichts.
Mit den Kosten für die Böden meintest du dass die zu hoch sind, korrekt?

ypg 13.06.2022 00:08
Anscheinend baut ihr sehr aufwändig in der Statik und den Fenstern? Das schlägt ja ordentlich zu Buche. Schreiner ist die Treppe?

Ich habe spontan daran gedacht, dass ü100qm für Nutzfläche etwas übertrieben sind, auch mit Doppelgarage drin… verbleiben bei 40qm DG 59 für die restlichen Kellerräume. Frage: ist da Wohnraum mit drin?

Extravagant geplante Häuser sind meist nichts für einen GU - da haben wir hier im Forum immer über so richtige Probleme lesen können…

Grisu112 13.06.2022 00:13
Ich würde die Architektur nicht gerade als statisch aufwändig beschreiben. Auch bei den Fenster könnte man sicher größer, weiter, höher.

ypg 13.06.2022 00:32
Grisu112 schrieb:

Auch bei den Fenster könnte man sicher größer, weiter, höher.
.., schlägt aber bei Euch mit ü60000€ zugute.
Und was ist mit der Kellernutzfläche? Ich muss ehrlich gestehen: ich würde das mit dem Preis/Leistungsverhältnis nicht bauen.
145qm Wohnfläche… und einen immens großen Keller…

Grisu112 13.06.2022 00:38
Darum geht es ja hier. Das ist eine Schätzung des Architekten, die ich selbst für zu hoch halte. Und würde hier gerne - hoffentlich ähnliche - Meinungen dazu hören.
So immens groß finde ich den Keller nicht. Ca. 13qm sollen evtl. Büro werden, daher auch der Lichthof an der Eingangsfront, einen Waschraum mit 8,7qm, einen großzügigen Abstellraum mit 16,7qm, 8qm Flur und die Doppelgarage mit knapp 8qm Technikraum enthalten.
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