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ᐅ KfW - Bau ist es nötig oder nicht?


Erstellt am: 24.06.2020 11:13

Smialbuddler 25.06.2020 08:53
Eine nette Zusammenfassung findet man z.B. beim Googlen von "Baugorilla Ökobilanz Energiebedarf". (Und nein, da ist das Fazit nicht, das Dämmen schlecht wäre.)

Irgendwann vor einigen Posts ging es auch noch stärker um die Förderfähigkeit als Öko-Indikator. Dazu finde ich ein grandioses Beispiel.

Natürlich bin ich dafür, ökologisch zu bauen. Es ist nur nicht ganz so schwarz-weiß und einfach erkennbar, WAS nun wirklich ökologisch ist.

Neueshaus2020 25.06.2020 08:57
Smialbuddler schrieb:

Warum denn gleich so aggressiv?

Das sollte nicht aggressiv sein. Aber es wird finde ich hier vieles zum Besten gegeben, das einfach aus der Luft gegriffen ist oder vom Hörensagen stammt. Ich denke mal keiner ist hier "Energieexperte" sei es für den Bau selbst die Herstellung oder Entsorgung von Datenmaterialien. Aber trotzdem werden Aussagen gemacht, die sich wenn man ein wenig nachforscht sehr schnell relativieren. Leider soll man ja hier nichts verlinken, deshalb ist es schwer eine sachliche Diskussion mit Fakten zu führen. Aber ich finde es schwer hinnehmbar wenn man Aussagen macht ohne die irgendwie zu belegen oder in Relation zu stellen..

MayrCh 25.06.2020 08:59
Neueshaus2020 schrieb:

Aber erstmal was von grauer Energie erzählen
Es gibt eine Schweizer Studie, die sich mit dem anteil der grauen Energie beim Hausbau beschäftigt.
Alleine im Rohbau stecken größenordnungsmäßig 2.000 kwh im m², unwesentlich weniger kommt für Haustechnik, Ausbau und Fassade zusammen. Also landest du am Ende irgendwo bei 3.500 - 4.000 kwh pro m². Sprich ~500.000 kwh für ein fertiges 160 m²-Häuschen. Letztes Jahr haben wir ~9.000 kwh Gas und ~3.000 kwh Strom verbraucht. Wie lang ich also in der Bude leben müsste, bis mein laufender Energieverbrauch die größere Umwelt-Sauerei ist, als der Neubau an und für sich, kann sich jeder leicht selbst ausrechnen.
Hintergrund der Sache mit der grauen Energie ist: Wer konsequent ökologisch leben will, darf nicht neu bauen, sondern muss in den Bestand. In der Nutzungsphase die Energie zu verbraten, die bei der Neuerrichtung draufging, ist schwierig. Maßnahmen, die den Verbrauch der Betriebsenergie reduzieren sind zwar grundsätzlich löblich und zu begrüßen, im Hinblick auf die graue Energie des Baukörpers jedoch ein Tropfen auf den heißen Stein.

Neueshaus2020 25.06.2020 09:16
Alles schön und gut MayrCh.

Aber wir reden doch nicht von der gesamten Energie die für den Hausbau benötigt wird, sondern über den Zuschlag den eine Dämmung oder andere Heizung benötigt, welche den Energieverbrauch senkt. Die Frage des Threaderstellers war doch KFW 55 ja oder nein. Die Frage Neubau ja oder nein ist doch da gar nicht drin. Also von dir völlig am Thema vorbei argumentiert.

Bookstar 25.06.2020 09:28
Dank der fetten Förderung ist KFW55 sehr wirtschaftlich und aufjedenfall sinnvoll. Der Bauträger

MayrCh 25.06.2020 09:30
Neueshaus2020 schrieb:

Also von dir völlig am Thema vorbei argumentiert.
MayrCh schrieb:

Maßnahmen, die den Verbrauch der Betriebsenergie reduzieren sind zwar grundsätzlich löblich und zu begrüßen, im Hinblick auf die graue Energie des Baukörpers jedoch ein Tropfen auf den heißen Stein.

Hier steckt die Antwort auf die Frage, ob KfW 55 sich aus ökoliogischer Sicht in einer EoL-Betrachtung lohnt. Ob jetzt Energieeinsparverordnung, KfW 55 oder sonstiges: die Energie-Einsparungen ziehen unter Beachtung des Energieeinsatzes beim Bau erst nach Jahrzehnten, nicht selten nach Ende der Nutzungsdauer. Dachte eigentlich, dass kann man rauslesen.
Wirtschaftlich muss man getrennt betrachten. Wenn sichs lohnt - warum nicht?
energieverbrauchökologischneubau