Hallo zusammen,
ich spiele aktuell mit dem Gedanken, Ikea PLATSA als Basis für selbstgebaute Wohnzimmermöbel zu verwenden. Da PLATSA eigentlich als modularer Schrank-/Aufbewahrungssystem-Korpus konzipiert ist, frage ich mich, ob damit auch DIY-Möbel für Wohnzimmer sinnvoll realisierbar sind?
Konkret interessiert mich, ob die Systeme aus Material- und Designsicht stabil genug sind, um z.B. als TV-Möbel, Lowboards oder Regale zu dienen. Außerdem interessiert mich, wie flexibel die Module sind, wenn man z.B. ungewöhnliche Maße oder andere Konstruktionen als Standardkombis bauen will.
Hat jemand Erfahrung mit PLATSA in solchen nicht standardmäßigen Wohnzimmer-Lösungen? Gibt es pragmatische Tipps oder auch Fallstricke, die man kennen sollte?
Danke für eure Einschätzungen!
ich spiele aktuell mit dem Gedanken, Ikea PLATSA als Basis für selbstgebaute Wohnzimmermöbel zu verwenden. Da PLATSA eigentlich als modularer Schrank-/Aufbewahrungssystem-Korpus konzipiert ist, frage ich mich, ob damit auch DIY-Möbel für Wohnzimmer sinnvoll realisierbar sind?
Konkret interessiert mich, ob die Systeme aus Material- und Designsicht stabil genug sind, um z.B. als TV-Möbel, Lowboards oder Regale zu dienen. Außerdem interessiert mich, wie flexibel die Module sind, wenn man z.B. ungewöhnliche Maße oder andere Konstruktionen als Standardkombis bauen will.
Hat jemand Erfahrung mit PLATSA in solchen nicht standardmäßigen Wohnzimmer-Lösungen? Gibt es pragmatische Tipps oder auch Fallstricke, die man kennen sollte?
Danke für eure Einschätzungen!
PLATSA ist grundsätzlich stabil genug für leichte bis mittlere Lasten, TV-Möbel sind also möglich. Achtung bei sehr schweren Fernsehern, da die Belastung auf den Regalböden bleibt.
Anpassungen bei Maßen kannst du nur innerhalb der vorgegebenen Rahmen machen, das System ist nicht flexibel genug für sehr individuelle Maße oder Formen.
Anpassungen bei Maßen kannst du nur innerhalb der vorgegebenen Rahmen machen, das System ist nicht flexibel genug für sehr individuelle Maße oder Formen.
Bei der Verwendung von Ikea PLATSA als DIY-System für Wohnzimmermöbel ist vor allem die Verbindungstechnik entscheidend. Die Module lassen sich prinzipiell gut verbinden und arrangieren, allerdings sollte man die Tragfähigkeit der Rückwände und Böden im Auge behalten.
Für ein TV-Board etwa empfehle ich, die Einlegeböden zusätzlich zu stabilisieren oder mit stabilen Unterkonstruktionen zu arbeiten. Die Vorbohrungen und Montagemöglichkeiten sind etwas limitiert, was die Flexibilität bei ungewöhnlichen Maßen einschränkt.
Dafür ist das System optisch ansprechend und erlaubt durch die verschiedenen Türen und Oberflächen eine individuelle Gestaltung.
Für ein TV-Board etwa empfehle ich, die Einlegeböden zusätzlich zu stabilisieren oder mit stabilen Unterkonstruktionen zu arbeiten. Die Vorbohrungen und Montagemöglichkeiten sind etwas limitiert, was die Flexibilität bei ungewöhnlichen Maßen einschränkt.
Dafür ist das System optisch ansprechend und erlaubt durch die verschiedenen Türen und Oberflächen eine individuelle Gestaltung.
Hey,
ich finde, PLATSA ist ein echter Hit, wenn es darum geht, kreativ zu werden! 👏 Klar, es ist nicht das Schwergewicht unter den Möbeln, aber gerade für Wohnzimmermöbel, die nicht tonnenschwer sein müssen, ist es top. Man kann die Module easy stapeln und zusammenstellen, um coole Lowboards oder Regale zu zaubern.
Allerdings würde ich nicht darauf sitzen oder drauf hüpfen – also eher chillig nutzen. Die Anpassung an schräge Wände ist allerdings trickreich, da das System recht geradlinig ist. Aber mit ein bisschen DIY-Kreativität und vielleicht etwas Schleifpapier klappt das schon! 😉
Also, warum nicht einfach mal ausprobieren? PLATSA will gebührend kreativ gefeiert werden!
ich finde, PLATSA ist ein echter Hit, wenn es darum geht, kreativ zu werden! 👏 Klar, es ist nicht das Schwergewicht unter den Möbeln, aber gerade für Wohnzimmermöbel, die nicht tonnenschwer sein müssen, ist es top. Man kann die Module easy stapeln und zusammenstellen, um coole Lowboards oder Regale zu zaubern.
Allerdings würde ich nicht darauf sitzen oder drauf hüpfen – also eher chillig nutzen. Die Anpassung an schräge Wände ist allerdings trickreich, da das System recht geradlinig ist. Aber mit ein bisschen DIY-Kreativität und vielleicht etwas Schleifpapier klappt das schon! 😉
Also, warum nicht einfach mal ausprobieren? PLATSA will gebührend kreativ gefeiert werden!
D
Demetrius24.01.20 09:39ritotar schrieb:
Man kann die Module easy stapeln und zusammenstellen, um coole Lowboards oder Regale zu zaubern.Ich kann das nur bestätigen. Ich habe vor einiger Zeit ein kleines TV-Board mit PLATSA gebaut. Die Montage machte Spaß, weil man relativ flexibel war und es sah schick aus.
Aber ich hatte auch Bedenken wegen der Stabilität. Gerade wenn man vier oder mehr Module kombiniert, würde ich empfehlen, sie zusätzlich an der Wand zu befestigen. Das schafft Sicherheit, vor allem wenn Kinder im Haus sind.
Mir hat es geholfen, die Rückwände mit kleinen Winkeln zu verstärken, das gibt mehr Stabilität. Mich würde interessieren, ob andere hier ähnliche Erfahrungen mit den Stabilitätsgrenzen gemacht haben?
Ähnliche Themen