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ᐅ Hausbau an Hanglage (Mittelhessen)


Erstellt am: 03.02.2020 16:22

Hausi1909 13.01.2021 13:31
11ant schrieb:

Das "etwas" würde ich streichen. Und eine Architektin statt einer Zeichenknechtin sollte man sich nicht zuletzt auch deswegen nehmen, weil sie a) einem so einen riesigen Raucherbalkon für das Kind ausredet und b) beidseitig schafft, die Traufhöhen nicht gleich um "50 bis 80 cm" hochbefreien zu müssen (oder besser gesagt: wollen, denn da setze ich auf die Vernunft des Amtsschimmels).
Das Haus ist voll fett zu groß. Wenn Ihr nicht Doppelverdiener in A14 seid, geht es auch über Eure Verhältnisse - mindestens bietet es aber unendliche Weiten, wo man sie nicht braucht. Schult ´mal Euer Dimensionenempfinden. Und ja, die Vermutung ist zutreffend: auf die Quadratmeter gesehen, gerät eine Dachterrasse leicht mindestens gleich teuer wie allseits umschlossener Raum.

Ja, wir wollen gerne mindestens einen Kniestock von 1,20m im OG und uns aber neben dem Fußweg mit unserer Terrasse auch nicht so eingraben, dass jeder auf uns runterschaut. Das wird dann ohne Befreiung wohl nicht wirklich funktionieren. Die Dachterrasse kann natürlich auch viel kleiner, gibt es dann aber nicht Probleme mit dem einen erlaubten Vollgeschoss? Hatte es so verstanden, dass diese für die Geschossigkeit in der Größe benötigt wird.

Wir sind ebenfalls der Meinung, dass das Haus aktuell überdimensioniert ist und haben auch kein Problem damit, wenn es kleiner wird. Unser Dimensionsempfinden
müssen wir mit Sicherheit noch schulen, danke für den Tipp!

Ist es denn von den Kosten egal, ob der Anbau ein Flachdach hat, was nicht begehbar ist oder es als Dachterrasse genutzt wird?

Danke für deine Anmerkungen!

Crossy 13.01.2021 13:36
Da musst du mehr als 20 qm abspecken. Schreib mal genauer was zum Budget. Wie viel hast du für Baunebenkosten inkl Erdarbeiten, Haus inkl Ausstattung, Außenanlagen inkl. geplanter Carports oder Garagen und möbel inkl Küche geplant

Hausi1909 13.01.2021 13:47
Crossy schrieb:

Da musst du mehr als 20 qm abspecken. Schreib mal genauer was zum Budget. Wie viel hast du für Baunebenkosten inkl Erdarbeiten, Haus inkl Ausstattung, Außenanlagen inkl. geplanter Carports oder Garagen und Möbel inkl Küche geplant

Haus inkl. Ausstattung: 440.000€
Baunebenkosten inkl. Erdarbeiten: 60.000€
Carport + Außenanlage: 40.000€
Möbel inkl. Küche: 40.000€

Das ist so grob die Planung.

11ant 13.01.2021 13:54
Hausi1909 schrieb:

Ja, wir wollen gerne mindestens einen Kniestock von 1,20m im OG und uns aber neben dem Fußweg mit unserer Terrasse auch nicht so eingraben, dass jeder auf uns runterschaut. Das wird dann ohne Befreiung wohl nicht wirklich funktionieren. Die Dachterrasse kann natürlich auch viel kleiner, gibt es dann aber nicht Probleme mit dem einen erlaubten Vollgeschoss? Hatte es so verstanden, dass diese für die Geschossigkeit in der Größe benötigt wird.
Runterschauen wird gewiß niemand auf ein Haus dieser Überfläche, eher es als Villa Dr. von Großkotz bespötteln. Einen Kniestock von 120 cm bei einem zu großen Dachgeschoss und zudem noch rausgestrichenen Kniestockfenstern kann man in diesem Fall besser als Drempel realisieren, was eine freie Architektin aber auch selber checken müßte. Und auf einem Vollgeschoss-Zählerker braucht man beim besten Willen nicht auch noch vollflächig Begehbarkeit vorzusehen. Also, dann haben wir den Kurplan ja schon fertig: Drempel statt Kniestock - damit wird das DG auch nominell gerightsized - die geschoßzahlbedingte Überfläche im EG kann weg - das kommt dem Garten zugute, womit auch die geschrumpfte Dachterrasse kein Verlust ist. Und als kleiner Nebeneffekt wird der Palast auch zum bezahlbaren Haus. Das Honorar, was Ihr der Architektin abzieht, könnt Ihr gerne mir überweisen 🙂

Hausi1909 13.01.2021 14:07
11ant schrieb:

Runterschauen wird gewiß niemand auf ein Haus dieser Überfläche, eher es als Villa Dr. von Großkotz bespötteln. Einen Kniestock von 120 cm bei einem zu großen Dachgeschoss und zudem noch rausgestrichenen Kniestockfenstern kann man in diesem Fall besser als Drempel realisieren, was eine freie Architektin aber auch selber checken müßte. Und auf einem Vollgeschoss-Zählerker braucht man beim besten Willen nicht auch noch vollflächig Begehbarkeit vorzusehen. Also, dann haben wir den Kurplan ja schon fertig: Drempel statt Kniestock - damit wird das DG auch nominell gerightsized - die geschoßzahlbedingte Überfläche im EG kann weg - das kommt dem Garten zugute, womit auch die geschrumpfte Dachterrasse kein Verlust ist. Und als kleiner Nebeneffekt wird der Palast auch zum bezahlbaren Haus. Das Honorar, was Ihr der Architektin abzieht, könnt Ihr gerne mir überweisen 🙂

Okay, danke für deine Ausführungen.

Für mich nochmal zum Verständnis: Wir könnten die Dachterrasse zum Beispiel auf 8-10qm verkleinern, wenn wir bei dem Haus den Kniestock weiter runterziehen und innen dann die Wand weiter vorziehen (Drempel?) und so dann den Drempel mit 1,20m realisieren ohne dass wir in die 2 Vollgeschosse fallen. Welchen Kniestock/Dachneigung würden wir dann dazu benötigen?
Wäre ein Überlegung wert 😉.

11ant 13.01.2021 14:35
Bei den 30° DN sehe ich Euch bleiben können. Im EG werden 1,0 bis 1,5 m der Breite aus Wohneßkoch rausgeschnitten und oben die Außenwand über die des Wohnzimmers geschoben; von Kniestock 50 auf Drempel 120 kommt man dann nach etwa 1,2 Metern. Wieviel Erker dann überhaupt noch "nötig" ist, darf die Architektin nun selber ausrechnen.
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