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ᐅ Haus für 400k gesamtvolumen überhaupt noch möglich?


Erstellt am: 06.11.20 16:03

KingJulien08.11.20 10:07
moHouse schrieb:

Das ist m.M.n. keine Nullsummenrechnung.
Ich habe bei meiner Schätzung auch die Kompensation der durch Kellerersatzräume verlorenen Fläche berücksichtigt. Bei teurem Bauland rechnet sich dann doch irgendwann ein Keller. Wenn nicht in Zahlen, zumindest gefühlt.

Wobei ich zugebe, dass ein Keller meist überdimensioniert ist, für das was er leisten soll.
Aber bei 360qm bleibt ja eigentlich dann nur in die Höhe bauen, wenn einem Garten jetzt nicht völlig egal ist.

Ansonsten stimme ich deinem Beitrag voll zu.
Pinkiponk08.11.20 10:25
Hausbauer2021 schrieb:

puh das ist wirklich erschreckend das man selbst mit 400k heutzutage kein „kleines“ Haus mit Keller hinbekommt.
Wäre ein Dachgeschoss, dass Ihr erst zu einem späteren Zeitpunkt ausbaut, eine Alternative zum Keller? Oder vielleicht eine Werkstatt hinter dem Carport/Garage/Stellplatz? Oder evtl. ein kleines Gartenhaus?
Möchtest Du uns wissen lassen, wie dringend und wofür Ihr den Keller benötigt?
Wir bauen ohne Keller.
Zaba1208.11.20 10:27
Bookstar schrieb:

Wahnsinn für so eine Mini Hütte ohne Keller und Garage soviel Geld auszugeben. Da wäre bei mir der Punkt erreicht zu sagen, ich lasse es und Miete lieber was richtiges.

Kann mich da KingJulian nur zu 100% anschließen. Irgendwann macht es keinen Spaß mehr, wenn man auf soviel verzichten muss.
Ich habe ja nicht ohne Grund geschrieben, dass die 400k€ all in auch ohne Keller vermutlich nicht reichen werden. Der Vorteil des TEs ist zumindest das er scheinbar mehr kann aber nicht will.
So wie die Grundriss-Planung, ist auch die Budgetplanung ein Prozess. Erst locken die GUS mit Angebotspreisen, Nach Unterschrift merkt man das da nicht alles drin ist. Während des Baus wird es noch teurer und am Ende merkt man das der GU einen bei der Budgetplanung für die Außenanlagen (meistens werden 10k€ im den Raum geworfen) auch in die Irre geführt hat. Dh. zu Ende hin kommt auch dort die Ernüchterung.

...wie geschrieben da müssen alle durch.
Pinkiponk08.11.20 10:32
Hausbauer2021 schrieb:

Das alles in einem 125qm Haus unterzubringen sehe ich fast unmöglich ohne Keller. Dazu muss Mann sagen das wir ein dreiköpfiger Haushalt sind.
In dem Punkt würde ich an Deiner Stelle auf das Forum (nicht auf mich) vertrauen. Ich bin sicher, die Foristen hier schaffen das.
Pinkiponk08.11.20 10:44
KingJulien schrieb:

Ein Arbeitskollege wurde überredet ohne Keller zu bauen. Jetzt trauert er ihm hinterher. Die Doppelgarage ist jetzt Ersatzkeller und beide Autos draußen.
Eine Bedarfsanalyse, wie von ypg angeregt, finde ich in Hinsicht auf einen Keller besonders wichtig. Für Deinen Kollegen tut es mir leid, aber er schien vom Keller-Konzept ja ohnehin nicht so sehr überzeugt gewesen zu sein, sonst hätte er nicht darauf verzichtet. Entweder brauche ich einen Keller und weiß ganz genauf wofür ich so viel Geld ausgebe oder ich brauche ihn eben nicht und "will" ihn nur. Wenn zwei überirdische Räume (in seinem Fall Garagen) ausreichen, muss ich nicht unbedingt einen Keller haben, meine ich. Überirdische Räume, und wenn es nur zweckentfremdete Garagen sind, würde ich einem Keller (nicht einem Souterrain) immer vorziehen.
Pinkiponk08.11.20 10:50
bauenmk2020 schrieb:

Da habe ich mir schon oft einen Keller gewünscht oder halt dass die Garage gleich mit gemacht worden wäre.
Ist vielleicht eine doofe Frage, aber rein aus Eigeninteresse, weil wir das so überlegen: Wäre ein Gartenhaus (entweder eines das später entsorgt wird oder eines das stehen bleibt) eine Alternative?
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