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ᐅ Haus für 400k gesamtvolumen überhaupt noch möglich?


Erstellt am: 06.11.20 16:03

Alessandro18.11.20 15:31
wenn du ein Hanggrundstück aufschütten lässt um mit Bodenplatte zu bauen, bedeutet dass zwingend mindestens eine Stützmauer. Die kostet zig tausende Euro je nach Länge und Höhe.
Hausbauer202118.11.20 15:43
Ich verstehe was du meinst jedoch muss ich mich hierbei schon auf das Fachwissen der Leute verlassen. Diese waren ja schließlich vor Ort und haben es sich angeschaut. Wir werden nun sowieso erstmal die Bauvoranfrage mit der Architektin starten und schauen wo die Reise hingehen wird.
Alessandro18.11.20 16:04
schon klar, aber mach dir Gedanken und bombardiere die Fachleute mit Fragen zu Kosten und Ausführung.
Diese typischen Baunebenkosten wie Erdarbeiten, Stützmauern, Lagerung, Entsorgung, Roden etc. haben viele Bauherren erstmal nicht am Schirm.
Selbst wenn der Fachmann sagt dass es einfacher ist Aufzufüllen und mit Bodenplatte zu bauen, bedeutet das vermutlich dass es für ihn weniger Arbeit ist das Gelände mit L-Steinen abzustützen, als einen Keller hinzustellen.
Bei mir kamen 29m L-Steine mit 1m Höhe auf insgesamt 15.000,- Euro. Das wird bei dir (ohne dein Grundstück zu kennen) bei Weitem nicht reichen.
Deshalb musst du genau abwägen und kalkulieren, welches Modell sich für dich am Schluss rechnet und welches Haus du mit welchen Gegebenheiten hinstellen kannst.
GeradeSchräg18.11.20 17:38
Ich bin kein Bauprofi und beschäftige mich auch erst seit wenigen Monaten intensiv mit dem Thema. Aber es ist kein Geheimnis.. Bauen am Hang ist teurer. Da euer Budget limitiert ist, wäre meine Empfehlung, lasst es !
Sucht euch lieber ein flaches Grundstück, welches evtl. ein paar Euro teurer ist und baut darauf mit einer Bodenplatte. Da muss nicht zwingend ein Keller darunter oder das Grundstück aufwendig vorbereitet werden.
Zusätzlich ist auch das Anlegen der Ausenanlage aufwendiger.

Bin gespannt was Eure Architektin sagt.
Nico23818.11.20 18:22
Ab wann wird die Steigung auf dem Grundstück denn zu viel für eine Bodenplatte? Gibts da Faustformeln?
Zaba1218.11.20 18:52
Hausbauer2021 schrieb:

Ich verstehe was du meinst jedoch muss ich mich hierbei schon auf das Fachwissen der Leute verlassen.
Und hier liegt leider der Fehler. Du gehst davon aus, dass die Auftragnehmer Dich gesamtheitlich *richtig* beraten wollen.
Das stimmt oft einfach nicht, jeder von denen sieht nur seinen Auftrag und will Geld verdienen.
Angefangen von den GUs die Dir ein Haus verkaufen wollen samt Gratis IPad :p oder den Architekten die noch mit 1600€/qm rechnen.

Wir alle im Baugebiet haben Hanggrundstücke.
Mein hinterer Nachbar hat sich a) darauf verlassen, dass die Bodenplatte optimal zur Straße von der Höhe geplant ist und b) der GU hat die üblichen 10k€ für die Außenanlage geschätzt.
Wie Du auch hatte er einfach keine Ahnung und sich auf die „Profis“ verlassen.
Jetzt müssen Baumarkt L-Steine ohne Bewährung seine 1,3m Aufschüttung auf 30m die nächsten 20 Jahre halten. Ich bin gespannt.

Sind wir mal ehrlich bei den Summen hängen einfach Träume und in Nachgang auch Existenzen dran, also welchen Grund hatte der GU denn gehabt als Profi meinem Nachbarn wissentlich falsche Baunebenkosten zu nennen?

Aber das ist alles dein Bier. Mein Eindruck ist, das Du Dich gerade wegen dem Grundstück selbst unter Druck setzt, warum auch immer, vor allen zeitlich.
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