ᐅ Hanggrundstück für Bodenplatte aufschütten?
Erstellt am: 25.04.22 19:34
HalloClarissa25.04.22 19:34
Hallo liebe Alle, das Thema Kellet/Teilkeller wegen einem 19% Hanggrundstück hatte ich ja schon zur Diskussion gestellt.
Nun erzählt uns heute ein Hausanbieter, dass es (mittlerweile auch wegen der hohen Baumaterialkosten) kostengünstiger wäre, die Hanglage aufzuschütten, um dann das Haus mit Bodenplatte zu bauen….. so richtig erschließt sich das mir nicht, da doch das aufzuschüttende Material auch irgendwo Halt haben muss, zB mit einer Betonwand. Nein, sagt der Verkäufer, man lässt die befestigte Aufschüttung halt langsam auslaufen um bepflanzt dann zB den entstandenen neuen künstlichen Hang.
Was sagt die Fachwelt dieses Forums dazu?

Nun erzählt uns heute ein Hausanbieter, dass es (mittlerweile auch wegen der hohen Baumaterialkosten) kostengünstiger wäre, die Hanglage aufzuschütten, um dann das Haus mit Bodenplatte zu bauen….. so richtig erschließt sich das mir nicht, da doch das aufzuschüttende Material auch irgendwo Halt haben muss, zB mit einer Betonwand. Nein, sagt der Verkäufer, man lässt die befestigte Aufschüttung halt langsam auslaufen um bepflanzt dann zB den entstandenen neuen künstlichen Hang.
Was sagt die Fachwelt dieses Forums dazu?
WilderSueden25.04.22 19:39
Aufschütten ist mittelteuer, aber die ganzen Befestigungen reiten dich rein. Am Ende hast du ein bescheidenes Verhältnis von Kosten zu Nutzen. Bei dem Bild und 19% würde ich auf keinen Fall das Grundstück auf Bodenplatte vergewaltigen. Das kommt dich nicht wirklich billiger und du verlierst die Fläche vom Keller
kbt0925.04.22 19:50
Sehe ich genauso. Kommt ja auch auf die Grundstücksgröße an. Wenn der Bauunternehmer meint "auslaufen" lassen, dann soll er doch mal berechnen wie lang dieser Auslauf wäre und was euch dann noch vom Grundstück bleibt.
EDIT:
Und, deinen Ansatz kann ich eh nicht ganz klar erkennen. Ich würde das jetzt einfach mal rechnen lassen, bevor du hier den zweiten Thread zur theoretischen Ermittlung "was könnte günstiger sein" startest 😉.
EDIT:
Und, deinen Ansatz kann ich eh nicht ganz klar erkennen. Ich würde das jetzt einfach mal rechnen lassen, bevor du hier den zweiten Thread zur theoretischen Ermittlung "was könnte günstiger sein" startest 😉.
fromthisplace25.04.22 19:56
HalloClarissa schrieb:
Was sagt die Fachwelt dieses Forums dazu?Da würde ein schöner Wohnturm entstehen, der jeden Betrachter von unterhalb erschlagen wird. Allein schon der Tipp würde dazu führen, dass ich mir einen anderen Baupartner suchen würde.
HalloClarissa25.04.22 20:08
fromthisplace schrieb:
Da würde ein schöner Wohnturm entstehen, der jeden Betrachter von unterhalb erschlagen wird. Allein schon der Tipp würde dazu führen, dass ich mir einen anderen Baupartner suchen würde.Ich war schon alleine skeptisch, weil der Hausverkäufer und mit der Variante ja auch ein größeres Haus verkaufen würde…..11ant25.04.22 20:42
HalloClarissa schrieb:
so richtig erschließt sich das mir nicht,Ich hätte es nicht schöner sagen können, und schließe michkbt09 schrieb:
dann soll er doch mal berechnen wie lang dieser Auslauf wäre und was euch dann noch vom Grundstück bleibt.vollumfänglich an.Im übrigen "hält" auch eine relativ flache Böschung (was ich hier noch nicht einmal sehe) nicht von selbst, und ist mindestens dann pures dummes Geschwätz, wenn der Vorschlagende nicht vorher aus dem Bodengutachten herausgelesen hat, daß dafür ausdrücklich besonders günstige Bedingungen gegeben wären.
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