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ᐅ Grundrissplanung Einfamilienhaus 280m² am Hang


Erstellt am: 01.10.2017 19:05

ypg 06.10.2017 20:48
Im Prinzip ist eine Etage sowas von über.
Notwendige Räume sind in der Schlaf-Etage, dafür ist die Wohnetage ziemlich aufgebläht, die unterste Etage enthält Räume, die man eigentlich nicht braucht.
Ggf natürlich noch ein Büro, aber das hätte inkl. Abstellraum auch noch in der WZ-Etage Platz.
Zusammengefasst: das Haus ist einfach too much, dadurch sehr uncharmant. Ab Nachmittags muss man auf die Sonne und ihren wohltuenden Streicheleinheiten verzichten - Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich dort länger oder eben ein kleines Leben wohlfühlen kann. Wahrscheinlich wird Mutter irgendwann nervlich am Ende und der Papa sich in gemütlicheren Hotelzimmern rumtreiben. Aber ich kann mich auch irren [emoji6]

Ich kann mir auch nicht vorstellen, im Garten neben einem 9 Meter hohem Haus zu relaxen. Ich finde 2Geschosse schon sehr suspekt von außen, wenn man nah dran steht.

11ant 07.10.2017 01:05
ypg schrieb:
Im Prinzip ist eine Etage sowas von über.
Notwendige Räume sind in der Schlaf-Etage, dafür ist die Wohnetage ziemlich aufgebläht, die unterste Etage enthält Räume, die man eigentlich nicht braucht.
Das ist recht typisch für die planerischen Anfänge von Hanghäusern: man tut sich schwer damit, den Bedarf statt auf zwei auf drei Ebenen aufzuteilen, und gibt einer Etage die Hälfte der Räume statt nur ein Drittel. In derjenigen darunter kann man nicht so viel weglassen, wie eigentlich überschüssig wäre, und in derjenigen darüber nicht so viel abstaffeln. In der Summe kommen dann 150 % Wohnfläche heraus, spricht: man bewegt sich bei rund 300 Quadratmetern.

In der Regel löst man das dadurch, daß der Laie zum Architekten geht. Dummerweise ist das noch nicht die Lösung, wenn der Architekt selber in Sachen Hangplanung auch eher Laie ist.

Das betrifft bzw. erklärt hier jedoch nur die fürstliche Flächensumme. Die Fensterverteilungsphantasie ist dann nochmals eine Baustelle für sich.

ypg 07.10.2017 10:18
Ich kann mir eher vorstellen, dass aus einer Ecke kommt: der Hang schreit nach Keller, zweite Ecke fragt: ihr baut mit Keller, oder? Dritte Ecke meint, wir brauchen einen Keller! Und vierte Ecke kennt kein Haus ohne Keller.

Somit hat man ein Haus ohne nennenswerten Gartenzugang, aber immerhin einen Keller mit Terrasse 🙂


Ich würde neue Planung empfehlen.
Denn: groß ist nicht gleich gut.
Ich persönlich mag auch Großzügigkeit, auch gern Geplante Abstellfläche, aber was zu viel ist, ist einfach gesagt nur übertrieben und macht das Haus kompliziert und ggf. kalt und nüchtern. Die SO-Front spricht für sich!

ruppsn 07.10.2017 12:09
merlin83 schrieb:
Bei Direktvergabe sind es oftmals mehr als 10% was es teurer als geplant kostet. Insofern würde ich sicherheitshalber den Puffer etwas vergrößern.
Weshalb Direktvergabe das Überschreiten der ursprünglichen Schätzung um 10% exklusiv haben sollte, schreit nach einer Erklärung [emoji4]
Weder einen Zusammenhang, noch eine Regelmäßigkeit kann ich hier erkennen. Die meisten Überschreitungen um x% liegen wohl eher in den immer größer werdenden Wünschen der Bauherrenschaft begründet, weniger in der Tatsache der Einzelvergabe. Der Appetit kommt halt meist beim Essen. Ich denke, dass ein erfahrener Architekt schon recht gute treffsichere Kostenschätzungen machen kann, oft will man als Bauherr dann immer mehr und mehr...ich spreche aus eigener Erfahrung [emoji6]
Die mind. 10% Puffer sind aber definitiv ein sehr guter Rat - volle Zustimmung daher [emoji1303]

merlin83 07.10.2017 12:53
ruppsn schrieb:
Weshalb Direktvergabe das Überschreiten der ursprünglichen Schätzung um 10% exklusiv haben sollte, schreit nach einer Erklärung [emoji4]
Weder einen Zusammenhang, noch eine Regelmäßigkeit kann ich hier erkennen. Die meisten Überschreitungen um x% liegen wohl eher in den immer größer werdenden Wünschen der Bauherrenschaft begründet, weniger in der Tatsache der Einzelvergabe. Der Appetit kommt halt meist beim Essen. Ich denke, dass ein erfahrener Architekt schon recht gute treffsichere Kostenschätzungen machen kann, oft will man als Bauherr dann immer mehr und mehr...ich spreche aus eigener Erfahrung [emoji6]
Die mind. 10% Puffer sind aber definitiv ein sehr guter Rat - volle Zustimmung daher [emoji1303]
Nichts anderes hab ich gesagt 🙂. Dem ist nichts hinzuzufügen. Man hat bei Direktvergabe einfach zu oft die Wahl etwas besseres zu wählen 😀

ruppsn 07.10.2017 12:55
Ahh ok, dann hatte ich das falsch verstanden. Sorry, mein Fehler [emoji847]
etagekellerarchitektdirektvergabe