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ᐅ Grundrissplanung Einfamilienhaus 180m2 Süd-Zufahrt - Chaos-Grundrisse


Erstellt am: 16.02.24 23:10

kbt0917.02.24 20:28
Cubus3f schrieb:

Die Fahrrad- und Müllgarage wird nicht überdacht sein.
Ist für die Fahrräder aber nicht so gut. Und, die Bemerkung zielte auch darauf zu prüfen, ob eine Werkstatt als geschlossenes Gebäude überhaupt auf die Grenze darf.

Die Auflockerung (na ja) durch den Erkerüberbau und andererseits die Flachdachabdeckung des nicht überbauten EG-Teils sind dann aber auch wieder Kostentreiber.
Und, habt ihr schon mal eine Ansicht von diesem Erkerüberbau erhalten?

Die Eingangsüberdachung bringt genau welchen Nutzen?
11ant17.02.24 21:30
Cubus3f schrieb:

Unser Haus ist Teil eines größeren Bauprojekts mit Mehrfamilienhäusern, DHHs und EFHs. Die Grundstücke werden von der Baufirma verkauft unter Voraussetzung, dass man auch mit denen baut. Der Architekt ist in den Kosten inkl. Daher fällt ein anderer Architekt eigentlich weg, es sei denn wir würden zu einem anderen gehen und nochmal dafür bezahlen. Der Architekt arbeitet seit vielen Jahren für die Baufirma.
Dann betet, und verstärkt die Begleitung durch einen Sachverständigen.
Und was ich immer sage: Pfuschertaschen, die der Planer vorsieht, wird der Maurer auch ausführen.
Cubus3f schrieb:

Was meinst du mit den erzwungenen 2. Vollgeschoss? Laut Bebauungsplan ist Zahl der Vollgeschosse II
Ich meinte ein eventuell durch den Bebauungsplan erdrängtes Staffelgeschoss. Wenn es dafür hier keinen Grund gibt, würde ich es auch nicht machen.
kbt09 schrieb:

Hausanschlussraum ganz schön weit weg von der Straße, passt das mit Zuleitungen?
OG, warum einerseits nicht die volle Ausnutzung der EG-Fläche, dann aber diesen Erkerüberbau?
Es paßt, wird nur unnötig teuer. Ich würde es nicht so machen.
Der Schattenerker über der Westterrasse könnte Sinn machen, wenn es eine Südterrasse wäre.

Ich würde hier sowohl den Schattenerker als auch den Erdgeschoßunterbiß beim Eingang wegbügeln. Vergeßt die Laienängste vor einer Baukörperlangweiligkeit. Die sind das Einzige, was der Putzer wirklich wegmacht !
Dann würde ich auch das Staffelgeschoss auflösen und das EG zum OG größengleich anlegen. Den Hausanschluss- und Technikraum würde ich aufteilen (Hauseinführungen im Süden des EG, beispielsweise im Vorratsraum, und den Technikraum im OG, ggf. gefangen hinter einem der Bäder). Die Treppe bekommt man ganz von selbst in den Griff, wenn das EG professionell vom OG abgeleitet wird. Und löst Euch von der Südsucht. Die ist Laienplaners (und Grundrißteufels) Liebling; exorziert sie. Noch ein kleiner Tipp vom ehemaligen Fensterfritzen: beseitigt auch die Redundanz der Hebeschiebetüren. Nehmt in Gottes Namen eine davon, wenn es Euch nicht stört, daß die in zehn Jahren als Retro out sind. Ersetzt sie im Sitzgruppenteil durch eine einflügelige Tür in einem ansonsten Festelement.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Cubus3f17.02.24 23:21
K a t j a schrieb:

Die Terrasse im Westen ist genauso ungeschützt, wie die im Süden zur Straße. Es wird dauerhaft sehr laut sein. Ich habe viele Jahre an einer solchen Straße gewohnt mit dem selben Problem. Am Ende sind wir immer rein gegangen, weil es zu nervig war. Wenn man wirklich etwas Lärmschutz möchte, hilft imho nur, das Haus als "Schallschutzwand" zwischen Straße und Terrasse zu setzen.

Außerdem habt Ihr im Westen das Problem, dass Ihr mit Eurer Terrasse neben der Garagenwand des Nachbarn sitzt, welche Euch die tief stehende Westsonne komplett wegnimmt.
Am ehesten löst man das Problem, wie ich finde, indem man das Haus als Querriegel zur Straße baut und die Terrasse vom Haus löst und soweit in den Norden schiebt, dass der Schatten des Hauses keine Rolle spielt. Zum Beispiel mit einem hübschen Pavillon oder ähnlichem.

Hey Katja, vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Wir haben gerade einen kleinen Teil unseren Gartens im Norden und wir kriegen da tagsüber keine Sonne. Das finden wir überhaupt nicht schön. Wir mögen es sonnig und würden dafür eben den Lärm zu Stoßzeiten in Kauf nehmen. Dafür im Westen sitzen. Wir sind sehr froh, dass wir in einer kleinen Stadt dieses Grundstück in dieser Größe gefunden haben. Es ist leider nicht perfekt. Irgendwie müssen wir von der Platzierung her das beste raus holen.
Cubus3f17.02.24 23:31
kbt09 schrieb:

Ist für die Fahrräder aber nicht so gut. Und, die Bemerkung zielte auch darauf zu prüfen, ob eine Werkstatt als geschlossenes Gebäude überhaupt auf die Grenze darf.

Die Auflockerung (na ja) durch den Erkerüberbau und andererseits die Flachdachabdeckung des nicht überbauten EG-Teils sind dann aber auch wieder Kostentreiber.
Und, habt ihr schon mal eine Ansicht von diesem Erkerüberbau erhalten?

Die Eingangsüberdachung bringt genau welchen Nutzen?

Wegen der Überdachung und der Grenzbebauung fragen wir nochmal nach. Danke!
Danke auch für den Hinweis bzgl Zusatzkosten des Flachdachüberbaus und des Erkers.

Anbei findest du die Seitenansichten

Die Eingangsüberdachung sollte vorranigig dem Wetterschutz dienen. Haben dies öfters gelesen, dass man dies machen sollte.
Zwei Ansichten eines Hauses: Süd- und Westansicht mit Fenstern, Türen und Bäumen.

Moderne zweigeschossige Hausfassade: Ost (Hof) und Nordansicht mit Fenstern, Tür, Baum.
Cubus3f17.02.24 23:58
Hey 11ant,
danke für den Tipp mit dem Sachverständigen! Werden wir wohl machen.
Es paßt, wird nur unnötig teuer. Ich würde es nicht so machen.
Der Schattenerker über der Westterrasse könnte Sinn machen, wenn es eine Südterrasse wäre.

Ich würde hier sowohl den Schattenerker als auch den Erdgeschoßunterbiß beim Eingang wegbügeln. Vergeßt die Laienängste vor einer Baukörperlangweiligkeit. Die sind das Einzige, was der Putzer wirklich wegmacht !

Wir finden einen Erker eigentlich schön. Bloss wissen wir nicht, welche Mehrkosten diese haben.
Den Erdgeschossunterbiß wollen wir zwecks Wetterschutz behalten.
Dann würde ich auch das Staffelgeschoß auflösen und das EG zum OG größengleich anlegen. Den Hausanschluß- und Technikraum würde ich aufteilen (Hauseinführungen im Süden des EG, beispielsweise im Vorratsraum, und den Technikraum im OG, ggf. gefangen hinter einem der Bäder).
Das ist doch mal ein neuer Ansatz- Ist notiert und wird mit Architekt besprochen.
11ant schrieb:

Noch ein kleiner Tipp vom ehemaligen Fensterfritzen: beseitigt auch die Redundanz der Hebeschiebetüren. Nehmt in Gottes Namen eine davon, wenn es Euch nicht stört, daß die in zehn Jahren als Retro out sind. Ersetzt sie im Sitzgruppenteil durch eine einflügelige Tür in einem ansonsten Festelement.

Im Süden ist eine Festverglasung geplant. Wenn, dann wie du sagst mit Flügeltür. Unser Architekt hat von Hebeschiebetüren geschwwärmt.

Würdet ihr die Treppe mit Diele generell wo anders platzieren? Hauseingang vielleicht vor holen. Man muss so weit laufen bis zur Haustür. Andere Treppenart (gerade Stufen)?
K a t j a18.02.24 08:00
Cubus3f schrieb:

Wir mögen es sonnig und würden dafür eben den Lärm zu Stoßzeiten in Kauf nehmen. Dafür im Westen sitzen. Wir sind sehr froh, dass wir in einer kleinen Stadt dieses Grundstück in dieser Größe gefunden haben. Es ist leider nicht perfekt. Irgendwie müssen wir von der Platzierung her das beste raus holen.
Ah, okay. Aber warum dann nicht gleich komplett im Süden?
Egal - wenn Ihr unbedingt neben der Garagenwand sitzen wollt - das Thema ist für mich ausgereizt.

Was mich noch interessieren würde, wäre die Geschosshöhe. Eure Podesttreppe ist mit einer Länge von 3,46m schon recht ordentlich. Bei einem Haus dieser Größer erscheint mir das sehr dominant. Normal wäre etwa ein Platzbedarf von 3m bei Geschosshöhen von um die 2,90m.
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