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ᐅ Grundrissplanung 170qm, Satteldach, 1.5 Geschosse


Erstellt am: 16.02.25 20:46

Arauki1117.02.25 17:04
Warum sind fast überall nur 88cm breite Türen eingezeichnet?
Das tiefe Fenster offenbar mit Festverglasung im Esszimmer ist schön aber so nah daran eine Esszimmerbank sieht vlt. nicht ganz so gut aus. Ich würde dann wohl die Brüstung hochziehen auf Höhe der Rückenlehne, auch wenn ich das tiefliegende Glas eigemtlich so lieber möchte.
Kinderzimmer würde ich Bett nicht direkt ggü. der Tür planen, eher in eine ruhige Ecke des Raumes. Arbeitsplatz im Schlafzimmer finde ich tatsächlich daneben, denn man geht mit Blick auf die Arbeit ins Bett bzw. sieht diese als erstes nach dem Aufstehen. Arbeot möchte ich aus meinenTagesablauf auch ausschließen können.
Das Bad hat große 11qm, aktuell ist es aber überhaupt nicht schön bzw. sinnvoll geplant. Tür im Rücken am Waschbecken ist zudem unangenehm.
11ant17.02.25 18:25
hannes28 schrieb:

Die Garage des Abrisshauses steht aktuell in der West-Ecke, wir würden sie gerne im Nord-Osten neben die bestehende Nachbargarage setzen.
Autos sind keine Architekturfeinschmecker, die interessiert ihre Kinderzimmertapete gar nicht. Meist ü30k dafür auszugeben, damit ein genau so gutes Bettchen für das Auto wie vorher in einer anderen Ecke steht ? - Millionäre die es auch bleiben wollen, nehmen davon Abstand. Davon kann man sich schon mehr als nur das Architektenhonorar leisten.
ypg17.02.25 22:08
Ich komme erst jetzt dazu, mir den ganzen Beitrag von Dir in Gänze und Ruhe zu lesen.. aber hier meine ausführlichere Antwort als heute Morgen.
hannes28 schrieb:

Beim Bad stimme ich dir sofort zu, das würde sich aber ja relativ leicht nach links um den Garderobenbereich erweitern lassen. Wo siehst du das Problem bei der Küche?
Dass sie zwar befahrbar, aber nicht zum Wenden geeignet ist.
Arauki11 schrieb:

Warum sind fast überall nur 88cm breite Türen eingezeichnet?

Und ja, die Türen habe ich auch vergessen zu erwähnen.

Das Gäste-WC wird ja nicht barriere-freier, wenn Du es verlängerst. Es ist ganz einfach zu schmal. Sogar für einen Gesunden ist die Möblierung schon hart an der Grenze.
Da braucht ja nur jetzt einer das schlicht nachbauen, und später verweigert Dir der Sanitärmensch, die Verstopfung in der Toi zu entfernen, weil er nicht zwischen Waschtisch und Toilette kommt, wenn dann erstmal die Duschtrennwand wie eingezeichnet, existiert.
Onkel Breitarm zu Besuch kommt da auch nicht hin.

Aber mal zum Anfang:
Du machst einen Fehler, dass Du Dich zu sehr in das Thema Barrierefreiheit (oder -armut) versteifst.
Ja, Du hast zwar später gesagt, dass Du es jetzt noch nicht brauchst und es nur für den Worstcase dienen soll, aber sxhau mal, wie es Dich triggert (von oben nach unten aus dem Eingangspost)
hannes28 schrieb:

grundsätzlich wichtig, im Fall der Fälle im EG barrierefrei wohnen zu können.
hannes28 schrieb:

auf jeden Fall einen barrierefreien
hannes28 schrieb:

barrierefreies Schlafzimmer
hannes28 schrieb:

Erdgeschoss barrierearm
hannes28 schrieb:

Möglichkeit zum barrierefreien Wohnen im EG
Auf jeden Fall, grundsätzlich wichtig… und dann eigentlich doch nicht. Zumindest ist es nicht so wichtig, dass Ihr mal danach gegoogelt hättet.
hannes28 schrieb:

Aktuell geht es uns zum Glück bestens und wir benötigen derzeit keine Barrierefreiheit.
Sehr gut.

Ich würde eher mal andere Szenarien in den Fokus stellen, zb wenn ein Kind krank ist, wie hilft man ihm bei Unwohlsein auf der Gästetoilette? Oder das Kind über der Brille halten?!
Oder wenn der Partner krank ist, will man dem die Ruhe nehmen und im Schlafzimmer arbeiten? Ich würde das noch nicht einmal gesund ertragen, auch nicht mich selbst.
Ich persönlich halte tatsächlich ein nettes Zimmer im EG für sehr brauchbar, auch eine Dusche kann man im EG gebrauchen, aber ich kenne kaum eine Planung, wo man dann der Dusche bzw. dem ganzen Raum auch mal genügend Fläche gönnt. Statt dessen werden drei Möbel auf 4 qm reingequetscht. Hier sind es sogar knapp 6qm, aber sehr schlecht umgesetzt.
Auch oben die Dusche: schön WalkIn auf Länge geplant, aber beim Rauswalken steht man vor dem Fenster. Waschtisch im Dunklen und Tür ins Kreuz.
Es gibt einige nette Gedanken, aber gesamt nicht gut umgesetzt.
Die Garderobe ist kaum nutzbar, sie ist winzig, sie hat keine Fläche davor. Wenn Kinder da sind, werden dort Schuhe stehen, das nicht barrierearme Gäste-WC ist dann eh nicht mehr einfach begehbar. Grundsätzlich ist das dort ein Nadelöhr, welches mit mehr Personen, die nach Hause kommen, nicht funktionieren wird.
Küchengröße halte ich bei 5 Personen für grenzwertig.
WZ ist großzügig, aber ein Familiensofa wird nicht gut und gemütlich stehen.
Fenster: es scheinen zu viele wirre oder willkürliche Maße und Abstände zu geben. Mal zweiflüglig, mal 150, mal 180, wie sehen die Hausfassaden aus? Ein Meter hohe FeNester sind grenzwertig klein.
Wenn man tatsächlich den Aspekt der Barriere weiterhin in den Fokus stellen will, dann würde ich darauf achten, dass ein Lift an die Treppe nachgerüstet werden kann und unten wie auch oben an der Treppe ein Rollator nicht im Wege steht.
wiltshire17.02.25 22:32
Ich habe den Eindruck, dass "barrierefrei" und "behindertengerecht" manchmal durcheinander geworfen werden. Die Option ohne Treppen eine vollständig funktionsfähige Wohneinheit zu haben scheint mir bei diesem Entwurf im Vordergrund zu stehen.
Konsequent wäre bei Deinen Wünschen eine andere Hausform - z.B. ein L, in dem Gemeinschafts- und Rückzugsräume in 2 Trakten getrennt sind. Dann passen auch Schlafzimmer und größeres Bad nach unten. Über einem Teil dann das Dachgeschoss für die Kinder.
Ob ihr so bauen dürft? keine Ahnung.
ypg18.02.25 00:18
P.s. Garage sehe ich dort, wo sie jetzt auch ist. Wo geplant, müsste man dann rangieren.
Haus würde ich von der Grundfläche (ohne den Grundriss zu bewerten) drehen.
hannes2820.02.25 18:00
Hallo zusammen,

vielen Dank für eure ehrlichen Antworten zu unserem Grundriss. Mit dem Input werden wir in den nächsten Tagen mal unseren Entwurf anpassen und überarbeiten.
11ant schrieb:

Autos sind keine Architekturfeinschmecker, die interessiert ihre Kinderzimmertapete gar nicht. Meist ü30k dafür auszugeben, damit ein genau so gutes Bettchen für das Auto wie vorher in einer anderen Ecke steht ? - Millionäre die es auch bleiben wollen, nehmen davon Abstand. Davon kann man sich schon mehr als nur das Architektenhonorar leisten.
ypg schrieb:

P.s. Garage sehe ich dort, wo sie jetzt auch ist. Wo geplant, müsste man dann rangieren.
Die Garage ist leider so marode wie das Abrisshaus selbst, da lohnt es sich wahrscheinlich nicht, nochmal Geld reinzustecken. Über die Positionierung denken wir nochmal nach. Wenn sie so wie im Bestand in der West-Ecke steht, hat man halt immer eine sehr lange gerade Zufahrt, d.h. man muss immer den ganzen Weg rückwärts auf die Straße fahren. Das ist meiner Meinung nach auch nicht besser, als wenn man bei einer Garage im Nord-Osten im Hof einen Zug zum rangieren benötigt.
ypg schrieb:

Haus würde ich von der Grundfläche (ohne den Grundriss zu bewerten) drehen.
Das Haus zu drehen ist uns auch schon durch den Kopf gegangen, hier ist halt die Abwägung ob ich die lange Seite am schönen und unverbaubaren Garten haben will oder stattdessen in der Nachmitagssonne im Süd-Westen....

Das Thema, das uns aktuell eigentlich am dringensten beschäftigt, ist die Frage wie wir beim und nach dem Abriss mit dem Keller vorgehen. Aktuell ist das EG im Abrisshaus ein Hochparterre mit 7 Stufen Aufgang, wir würden gerne möglichst bodennah bauen, damit wir im Garten eine Terrasse an das Haus anschließen können (egal ob wir mit oder ohne Keller bauen). Bei 40cm Höhenunterschied von der Zufahrt zum Garten sollte das klappen, wenn man das Gelände etwas anfüllt. Mit den 40cm Höhenunterschied liegen wir auch eher im unteren Bereich von 's Kellerregel, das spricht also tendenziell für einen Bau ohne Keller. Platz für Kellerersatzräume ist am Grundstück auch. Nun kommt das Problem der "unzureichend tiefen" Baugrube beim Abriss, wir schätzen dass die Grube nach dem Abriss auf Zufahrtsseite ca 1,70m tief ist und auf Gartenseite ca 1,30m. Für einen Bau auf Bodenplatte müssten wir also zunächst nen Meter auffüllen, für einen Bau mit Keller nen Meter weiter graben. Zum Auffüllen könnten wir wahrscheinlich das Abbruchmaterial direkt recyclen. Gibt es dazu von euch oder im Forum Erfahrungswerte, was in ähnlichen Fällen wirtschaftlich sinnvoller war?

Vielen Dank schon mal für eure Meinungen
Hannes
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