Grundrissentwurf Stadtvilla mit Keller Verbesserungsvorschlag?

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D

danixf

Bezüglich Kosten finde ich Bodenbeläge mit Parkett für
Und auf einen ersten kurzen Blick ist die Kostenaufstellung mindestens in folgenden Punkten Murks:

Elektro (ist ein Witz)
Fliesenarbeiten + die ganzen Bodenbelagsarbeiten
Sänitärausstattung (sind das die 10k? für 3 Bäder?)
Wärme- und Kältedämmarbeiten (was soll das sein, Dämmung des ganzen Hauses? mit WDVS oder was?)
Türen habt ihr keine? Auch keine Haustüren?
Elektro könnte hinkommen. Standard sind ja nur 4 Steckdosen pro Raum und ein Lichtschalter. Im Flur Tastschaltung mit einer Brenntstelle usw. Ich denke für diese 1950er Jahre Installation sollte der Preis passen und so hat der Architekt gerechnet.
Türen sind wohl Schlosserarbeiten? Keine Ahnung.

Und was sind Parkett-,Holzpflastererarbeiten? Das gehört doch wohl eher in die Kategorie Bodenbelagsarbeiten. Aber Parkett für das große Haus für 1600€? Wenn die bei euch fertig sind, dann würde ich auch gerne einen Kontakt haben
 
C

Crossy

Elektro könnte hinkommen. Standard sind ja nur 4 Steckdosen pro Raum und ein Lichtschalter. Im Flur Tastschaltung mit einer Brenntstelle usw. Ich denke für diese 1950er Jahre Installation sollte der Preis passen und so hat der Architekt gerechnet.
Für eine Mininalausstattung könnte es hinkommen, aber für eine sinnvolle und zeitgemäße Installation wohl kaum (und da Rede ich nicht von KNX).

Und (ordentliches) Parkett für 1600 EUR hätte ich auch gerne
 
11ant

11ant

@hampshire baut mit ähnlich alten Kindern
Aber da "paßt" nur das Alter - eher nicht auf ein Normalgrundstück übersetzbar.

Eben @hampshire hat ein passendes Konzept. Ist auch kein Beinbruch wenn in 10 Jahren die Kinder noch da sind.
Ja, mehr oder weniger ein Einliegerhaus, und insofern nicht so wesentlich anders als der Schwiegermutteranbau bei @KingSong - nur bei @hampshire in fortgesetzter Hausachse; beides auf einem Normalgrundstück so nicht abbildbar.
 
ypg

ypg

im OG haben wir das große Kinderzimmer so geplant, dass wir aus dem großen Kinderzimmer zwei Zimmer machen und für Gästezimmer oder Ankleide nutzen.
Das kann man aber wegen der Tür- und Fensterposition eben nicht mal einfach trennen.
Für mich sind einige Fenster- bzw Türpositionen unbedacht gesetzt, zb auch im Abstellraum im OG: da wäre hinter der Tür ein Wandschrank von 60er Tiefe optimal, was aber das Fenster wieder verhindert.
Die Idee später ist es, dass einer der Kinder vielleicht das Haus übernimmt und meine Frau und ich uns Haus-Technisch verkleinern
Warum soll denn eine(r) von beiden ein Haus erben, der andere nicht?! Das gibt doch nur böses Blut. Auch rechtfertigt ein Erbe keine ELW.
allerdings würden die beiden Zimmer nicht groß genug ausfallen....
Ich muss mal erwähnen, dass man als Kind mehr Spielfläche auf dem Boden braucht, während man als Jugendlicher bzw Heranwachsender eher mehr Abstellfläche braucht. Ü30 ist viel zu übertrieben. Ein Zimmer ist vom Platz her irgendwann gesättigt und kann nur noch ungemütlich werden. Auch ist so ein länglicher Schnitt auch nicht schön.

Ich halte die Räume für ungeplant: da wurde auf großer Fläche einfach mal abgeteilt. Noch nicht einmal die Garderobe ist eingebaut. Herausgekommen sind Räume, die über die ganze Hauslänge gehen, das Kind im schwierigeren Alter schläft neben den Eltern, die Treppe ist am Eingangs/Schmutzbereich, die Küche einfach unpraktisch und kann zur Not nicht separiert werden.
Im Prinzip ist es eine aufgeblähte Standard-Stadtvilla mit Keller. Nicht, dass Stadtvillen blöd sind, aber hier absolut keine Planung, die ich bei 200qm erwarten kann.
Wir waren in Kanada in einem B&B das war so geplant dass die 3 Kinderzimmer als Gästezimmer genutzt werden
Das kann man ja machen, wenn das gut geplant ist.
Allerdings dürfen die Gäste dann meist in der ehelichen Küche essen und den Ehefrieden stören

Leider sehe ich hier nicht den Keller, der wird mir nicht geöffnet.
Aber er ist für mich auch insofern nicht wichtig, weil er eigentlich über ist. Ein schönes Haus mit zwei Ebenen, wo 2 Kizis von je 15-18qm mit den Nutzräumen im UG eine meinetwegen spätere ELW beziehen, liegt viel eher auf der Hand.
 
C

canerol

Vielen Dank für eure Tipps und die konstruktive Kritik zu unserem Bauprojekt. Ich möchte kurz zu den Punkten Budget / Kostenschätzung für unsere Bauvorhaben etwas sagen. Wir haben im Vorfeld mit vielen Fertighausfirmen (Massivbau) gesprochen, die Preislich eher in oberen Segment angesiedelt sind. Alle diese Fertighausfirmen haben etwa den Preis 325.000€ - 350.000€ Festpreis für ein vergleichbares Haus angeboten. Hierbei muss man natürlich erwähnen, dass keine Bodenbeläge , Hausanschlüsse, Garage und Erdarbeiten beinhaltet waren. Wir haben uns bewusst gegen die Fertighausfirmen entschieden, da alle diese Firmen zuerst einen Werkvertrag mit machen wollten und dann erst in die Architektur Planung-Gespräche gehen wollten. Daher ist nach meiner Meinung nach , der reine Hauspreis von ca. 350.000€ darstellbar.

Ich selber bin ebenfalls der Meinung, dass einige in Gewerke in unsere aktuellen Kostenschätzung etwas niedrig angesetzt sind, hier werden wir sehen ob es tatsächlich so hinkommt.

Aber Mann ist , nach meiner Meinung wesentlich flexibler, wenn man die Gewerke einzeln selber vergibt.
So kann man mit den Preisen und den Gewerken etwas jonglieren.
 
G

Grantlhaua

Aber Mann ist , nach meiner Meinung wesentlich flexibler, wenn man die Gewerke einzeln selber vergibt.
So kann man mit den Preisen und den Gewerken etwas jonglieren.
Find ich gut! Muss meinen Vorrednern aber trotzdem recht geben, die Preise sind bei dir zum Teil zu niedrig angesetzt. Was willst du denn (außer den Erdarbeiten) selbst machen? Wohnst du in der nähe der Baustelle? Hast du jemanden, der regelmäßig vorbei schauen kann?

Die Angebote der Fertighausfirmen werden wohl auch keine Sanitärobjekte,... enthalten oder? Ich denke unter 400.000 wirst du mit der aktuellen Planung nicht landen.

Was mir am Grundriss überhaupt nicht gefallen mag ist diese Schlauchartige Küche. Gibts aktuell vielleicht von euch schon eine upgedatete Planung?
 

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