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ᐅ Grundriss für Einfamilienhaus 210 m² + Keller - Eure Meinungen

Erstellt am: 16.03.20 18:39
W
Wast_LA
Hallo zusammen,

nach längerer Zeit passiven Mitlesens ist es bei uns nun so weit. Wir planen konkret auf einem bereits vorhandenen Grundstück (900 qm annähernd quadratisch, keine besonderen Bauvorschriften) im Landkreis Landshut ein Einfamilienhaus mit ca. 210 qm Wohnfläche.
Durch einige Besuche in Musterhausparks sowie Gesprächen mit einigen Anbietern ist nach und nach ein Grundriss entstanden der unsere Vorstellungen sehr gut widerspiegelt.

Wir würden uns sehr über konstruktive Kritik von eurer Seite freuen. Insbesondere bei Abstände, Durchgänge und Flurgrößen sind wir im Moment etwas unsicher wie die geplante Breite wirkt oder praktikabel ist.

Eine erste Kostenschätzung mit 2500 €/m² (Eigenleistungen bzw. Eigenvergabe von Gewerken ist möglich bzw. sogar gewünscht) + 100.000 € Keller + Abrisskosten (hoher Eigenanteil) würde ca. 625.000 € (zzgl. Küche etc.) ergeben. Ist dies realistisch?

Danke schon Mal!
Sebastian

Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 900 m²
Hang nein
Grundflächenzahl -
Geschossflächenzahl -
Baufenster, Baulinie und -grenze -
Randbebauung nein
Anzahl Stellplatz 2 - sind bereits in angrenzenden Gebäude vorhanden (zusätzlich der 900 m²)
Geschossigkeit 2
Dachform Satteldach
Stilrichtung
Ausrichtung
Maximale Höhen/Begrenzungen keine
weitere Vorgaben keine

Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp
Keller, Geschosse Keller mit 2 Geschossen
Anzahl der Personen, Alter 2 Erwachsene 30+ , 2 Kinder < 5
Raumbedarf im EG, Küche/Essen/Wohnen, Gästezimmer/Bad, Garderobe OG: 2 Kinderzimmer, Schlaf/Ankleidezimmer, Bad mit Saunabereich
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? - Familiennutzung
Schlafgäste pro Jahr ca. 5
offene oder geschlossene Architektur offen
konservativ oder moderne Bauweise
offene Küche, Kochinsel ja
Anzahl Essplätze 8
Kamin ja
Musik/Stereowand
Balkon, Dachterrasse falls möglich
Garage, Carport bereits vorhanden
Nutzgarten, Treibhaus
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll

Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Warum?
Kombination Schlaf/Ankleide mit Bad, Großzügiger Eingangsbereich
Was gefällt nicht? Warum?
Größere Leerräume im Wohn/Essbereich bzw. Flur im Obergeschoss
Preisschätzung lt Architekt/Planer:
600.000 € ohne Grundstück
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung:
700.000 € ohne Grundstück
favorisierte Heiztechnik:
Grundwasser-Wärmepumpe

Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Dachterrasse, Vollunterkellerung
-könnt Ihr nicht verzichten: Großzügige Küche

Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Basierden auf einigen Entwürfen von Fertighausanbietern, Besuchen in Fertighausparks ist der Plan gewachsen

Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Sind die geplanten Abständen v.a. den Fluren ausreichend bzw. zu großzügig. Passt die Preisabschätzung? Danke!

2D-Grundrissplan eines Hauses mit Wohnbereich, Küche, Essbereich und Schlafzimmer


Grundriss eines Hauses mit zwei Kinderzimmern, Schlafzimmer, Sauna und Bad.
Pinky030117.03.20 14:20
Deshalb bei der Hausgröße doch lieber ein vernünftiges Kinderbad mit einplanen
A
Alessandro
17.03.20 14:25
ypg schrieb:

Lieber jedes mal in einer kleinen Zelle sitzen? Meistens weiss man doch, dass es stinken wird (da funktioniert die Glaskugel ), dann kann man doch die Zweittoilette nehmen?!
Und es gibt auch viele Menschen neben den Blockierern, da geht es recht schnell

das würde ich zumindest immer vorziehen. Auch Kinder wollen vor Scham nicht unbedingt aufs Klo während ein Elternteil duscht oder umgekehrt Duschen wenn jemand anderes am Klo ist...
A
Alessandro
17.03.20 14:32
ein Kinderbad ist sicherlich nice to have, wenn der Tagesrhythmus von Eltern und Kindern so ziemlich gleich ist und zB. jeder immer Morgens duscht und alle so ziemlich gleichzeitig aufstehen.
Falls das anders ist und man sich die Badnutzung gut einteilen kann, ist es rausgeschmissenes Geld

Ich war anfänglich auch immer für ein Kinderbad. Ich kann aber auch meine Frau verstehen, die absolut keine Bock hat 2 Bäder und ein Gäste-WC sauber zu halten...
Noch dazu wird ein Kinderbad wenn die Kinder ausgezogen sind, nicht mehr genutzt.
Eltern dürfen meiner Meinung nach auch mal egoistisch sein...
W
Wast_LA
17.03.20 18:32
Wow, schon so viele Antworten.

Vielen Dank schon mal!

Viele Punkte die ihr aufgebracht habt sind von uns entweder so akzeptiert:

- nur ein Bad im Obergeschoss, welches geteilt wird. Das Bad im Erdgeschoss soll wirklich nur als Ausweichmöglichkeit dienen
- Größe und Einrichtung der Kinderzimmer sind wir uns sicher, deswegen stehen keine möbel drinnen.

bzw. sind ebenfalls schon als kritisch eingestuft worden:

- Kamin angenzend zur Speis. Wobei der Raum eher wegen der Größe der Küche und einem Separaten Vorratsraum im Keller eher ein Abstellraum wird
- Größe des Schlafzimmers. v.a. wenn man die Größe der angrenzenden Räume bedenkt.
- langer Weg in die Küche (ist allerdings aus unser jetzigen Situation heraus für uns zumindest im Moment nicht störend)

Da uns auch nach längerem Rumschieben bisher nichts besseres eingefallen ist werden wir mal mit unseren Vorstellungen zum Profi gehen. Ich berichte was dabei rauskommt
11ant17.03.20 18:45
Alessandro schrieb:

was ich übrigens nie kapieren werde ist, warum die Deutschen das Klo immer im Badezimmer und nicht abgetrennt in einem eigenen Raum platzieren.
Alessandro schrieb:

Ich kann aber auch meine Frau verstehen, die absolut keine Bock hat 2 Bäder und ein Gäste-WC sauber zu halten...
Was ich übrigens nie kapieren werde ist, warum so viele Männer bei Badputzen an Weiberarbeit denken. Zum Kickerlesen mit Kacken gehe ich gerne auf ein Klo, wo mich keine nebenstehenden Zähneputzer stören

Zur eigentlichen Frage des TE (nach der Meinung zu den Plänen) sehe ich noch garkeine Diskussionsreife gegeben: in meinen Augen ist das noch kein Entwurf, auch noch kein Vorentwurf, sondern Ersteinmal nur eine (immerhin ggü. dem von Anderen schon Gesehenen weniger gruselige) Etude bzgl. des Benutzens des Zeichenprogrammes. Daraus sehe ich auch die Diskrepanz aus bestenfalls durchschnittlichem Wohnwert und überdurchschnittlicher Nennwohnfläche vollständig erklärt. Weiter üben, dann wird´s ´was - aber dieses Stadium ist mir noch keinen qualifizierten Senf wert.
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