ᐅ Grundriss 200m2-Haus eure Einschätzung?
Erstellt am: 12.08.2022 11:48
Sunny_OE 15.08.2022 23:26
Malunga schrieb:
Zum anderen die Selbstbeherrschung, sich bei seinem Traumhaus nicht darin zu verlieren, immer von allem das beste haben zu wollen, sondern gekonnt und absichtlich bei bestimmten Gewerken absichtlich günstig zu bauen. …Ja, genau, das ist der Plan. Ich bin ursprünglich auch von Pinterest & co ausgegangen. Musste aber leider erkennen, dass vieles davon unbezahlbar ist…
Wie groß habt ihr gebaut? Was würdest du heute anders machen?
Sunny_OE 15.08.2022 23:35
TmMike_2 schrieb:
Ich bin ganz klar pro Fahrstuhl und 3 Ebenen!Im Moment tendieren wir auch noch eher zu 3 Ebenen und Fahrstuhl, aber 2 Ebenen sind definitiv Plan B. ypg 15.08.2022 23:44
Sunny_OE schrieb:
aber 2 Ebenen sind definitiv Plan B.Wann willst Du mit den Überlegungen anfangen? Plan ist fertig, Berechnungen wurden nach Deinen Aussagen von der Architektin gemacht.Plan B, wenn Keller und EG gebaut sind?
Oder schon, wenn die hohen Angebote nach der Baugenehmigung eintrudeln und die Finanzierung für einen Drei-Geschosser steht?
Mit dem Zurückrudern kann recht teuer werden.
Malunga 16.08.2022 08:24
Sunny_OE schrieb:
Ja, genau, das ist der Plan.
Ich bin ursprünglich auch von Pinterest & co ausgegangen. Musste aber leider erkennen, dass vieles davon unbezahlbar ist…
Wie groß habt ihr gebaut? Was würdest du heute anders machen?Gewollt hätten wir 177m2 ohne Keller (nich praktikabel im Hochwassergebiet).Geworden sind es 153m2.
Aktuell liegen wir bei knapp 620k€ netto reine Baukosten. Und wir sparen fast überall.
Sunny_OE 16.08.2022 08:32
ypg schrieb:
Wann willst Du mit den Überlegungen anfangen?
Plan B, wenn Keller und EG gebaut sind?Die Überlegungen zu Plan B stellen wir schon heute an. Und dein nochmaliges Betonen die Verzichtsliste aufzustellen war sehr wichtig. Danke dafür. Sind gerade dabei sie zu finalisieren (danach kann ich auch deinen Entwurf entsprechend diskutieren). Aber im Moment wollen wir Plan A verfolgen. Sprich einen Grundriss festlegen, der soviel wie möglich von dem berücksichtigt was uns wichtig ist (und finanzierbar ist), auf alles verzichtet, was es unnötig teuer macht und dann ausschreiben. Und entsprechend den Angeboten allenfalls das eine oder andere neu denken oder zu Plan B gehen. Davor werden wir sicher nicht anfangen zu bauen.
face26 16.08.2022 08:45
Also ich bin in letzter Zeit nur passiv und bin auch nicht der ausgewiesene Grundrissexperte. Die Ansichten haben mich dann jetzt aber doch gereizt das zu Verfolgen, weil ich den Entwurf echt spannend finde.
Aber jetzt mal Butter bei die Fische, das Budget reicht never ever, auf keinsten Fall für den gezeigten Entwurf. In keiner Region Deutschlands und auch nicht in Österreich. Hier geht es nicht nur um nehme ich Laminat oder Echtholzdielen. Das was den Entwurf in keinster Weise mit normalen Baupreisschlüsseln hochrechnen lässt, ist schon der Baukörber. Wir haben riesige Spannweiten ohne Stützen. Vorsprünge, Rücksprünge. Die breiten Fensterfronten. Ob festverglast oder nicht, das muss statisch gelöst werden. Was glaubst Du was da Stahl und Beton in den Decken versenkt wird? Diese ganzen Balkon/Terrassenplatten müssen statisch gelöst werden und auch wärmetechnisch. Wer mal den Preis eines Schöck Isokorbes gesehen hat, weiß was ich meine. Das mögen alles einzelne Punkte sein, aber summiert man das mit dem gezeigten Entwurf hoch wird das nie und nimmer was. Auch nicht mit ein bisschen Puffer mehr.
Klar kann man jetzt sagen, Holzfassade nicht notwendig, brauch keine Glasbrüstung, und auch das Terrassenplateau mit V-Stahlstützen im Gartengeschoss muss nicht, und die Fenster können auch bisschen kleiner und müssen nicht Geschosshöhe haben ( kann ja mal nen Hinweis geben was so ne Schweizer Firma für solche Fensterfronten verlangt). Ja kann man alles diskutieren. Da stelle ich mir aber die Frage ob das dann noch was mit dem Ausgangsentwurf zu tun hat?
Meiner Meinung nach macht es überhaupt keinen Sinn den Entwurf zu diskutieren, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass der nur annähernd so umgesetzt wird. Meine Empfehlung wäre sich übers Budget nochmal klar zu werden und dann den Entwurf maximal als Ideengeber zu nutzen und nochmal Budgetgemäß bei Null anzufangen.
Würde mich aber sehr interessieren wie das weitergeht und ich würde mir wünschen, dass der Entwurf so umgesetzt wird (mal von Anpassungen abgesehen) weil mich das fertige Haus interessieren würde. Ich habe nicht jeden einzelnen Beitrag hier gelesen, kann mir aber wirklich nicht vorstellen, dass das so umgesetzt wird.
Aber jetzt mal Butter bei die Fische, das Budget reicht never ever, auf keinsten Fall für den gezeigten Entwurf. In keiner Region Deutschlands und auch nicht in Österreich. Hier geht es nicht nur um nehme ich Laminat oder Echtholzdielen. Das was den Entwurf in keinster Weise mit normalen Baupreisschlüsseln hochrechnen lässt, ist schon der Baukörber. Wir haben riesige Spannweiten ohne Stützen. Vorsprünge, Rücksprünge. Die breiten Fensterfronten. Ob festverglast oder nicht, das muss statisch gelöst werden. Was glaubst Du was da Stahl und Beton in den Decken versenkt wird? Diese ganzen Balkon/Terrassenplatten müssen statisch gelöst werden und auch wärmetechnisch. Wer mal den Preis eines Schöck Isokorbes gesehen hat, weiß was ich meine. Das mögen alles einzelne Punkte sein, aber summiert man das mit dem gezeigten Entwurf hoch wird das nie und nimmer was. Auch nicht mit ein bisschen Puffer mehr.
Klar kann man jetzt sagen, Holzfassade nicht notwendig, brauch keine Glasbrüstung, und auch das Terrassenplateau mit V-Stahlstützen im Gartengeschoss muss nicht, und die Fenster können auch bisschen kleiner und müssen nicht Geschosshöhe haben ( kann ja mal nen Hinweis geben was so ne Schweizer Firma für solche Fensterfronten verlangt). Ja kann man alles diskutieren. Da stelle ich mir aber die Frage ob das dann noch was mit dem Ausgangsentwurf zu tun hat?
Meiner Meinung nach macht es überhaupt keinen Sinn den Entwurf zu diskutieren, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass der nur annähernd so umgesetzt wird. Meine Empfehlung wäre sich übers Budget nochmal klar zu werden und dann den Entwurf maximal als Ideengeber zu nutzen und nochmal Budgetgemäß bei Null anzufangen.
Würde mich aber sehr interessieren wie das weitergeht und ich würde mir wünschen, dass der Entwurf so umgesetzt wird (mal von Anpassungen abgesehen) weil mich das fertige Haus interessieren würde. Ich habe nicht jeden einzelnen Beitrag hier gelesen, kann mir aber wirklich nicht vorstellen, dass das so umgesetzt wird.
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