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ᐅ Fundament/Untergrund WPC Terrasse


Erstellt am: 08.04.2016 11:30

andimann 12.04.2016 21:33
Hi,
Ich habe Bongossi genommen, das wird auch z.B. bei Bootsstegen oder Weidezäunen genommen, da es extrem gut mit dauerhaftem Wasserkontakt in Berührung kommt.

Ah, ist das nicht dieses Zeug, was man auch als Eisenholz bezeichnet? Das schwimmt doch nicht mal?!?
Das ist natürlich mal 'ne Ansage.

Welche Balkendicke hast du da genommen?

Bongossi scheint ja auch nicht so ganz günstig zu sein. Für 80*80 Balken finde ich Preise so um die 8-9 €/Meter.

Das ist ungefähr der Preis, den du für ein IPE 80 Profil zahlst. Daher meine Grundidee, die unterste, lasttragende Lage wirklich aus Stahlträgern zu machen. Darauf könnte man ja wieder eine Querlage Holzbalken auflegen und die wiederum halten die eigentlichen Terrassendielen.

Viele Grüße,

Andreas

nordanney 13.04.2016 08:19
andimann schrieb:
Ah, ist das nicht dieses Zeug, was man auch als Eisenholz bezeichnet? Das schwimmt doch nicht mal?!?
Das ist natürlich mal 'ne Ansage.
Ja, geht tatsächlich unter
andimann schrieb:
Welche Balkendicke hast du da genommen?
Bongossi scheint ja auch nicht so ganz günstig zu sein. Für 80*80 Balken finde ich Preise so um die 8-9 €/Meter.
Hab 60x60 genommen. Lag dabei um 3,5 € den Meter. Hab ich allerdings beim Holz-Großhändler in Bremen abholen müssen. In der Region Hamburg / Bremen gibt es aufgrund der Häfen viel Holz im Angebot. Die wollten mir auch meine Ipe-Dielen anbieten - hatten tausende qm auf Lager
andimann schrieb:
Daher meine Grundidee, die unterste, lasttragende Lage wirklich aus Stahlträgern zu machen. Darauf könnte man ja wieder eine Querlage Holzbalken auflegen und die wiederum halten die eigentlichen Terrassendielen.
Genau, so kannst Du es machen. Brauchst dann allerdings die Stahlträger UND noch einmal die Holzbalken.

Neige 13.04.2016 08:40
nordanney schrieb:
Brauchst dann allerdings die Stahlträger UND noch einmal die Holzbalken.
Die Holzbalken mußt du aber dann auch von den Stahlträgern entkoppeln, sonst faulen die ja auch weg. Wäre ja, wenn ich es richtig verstanden, habe unnötig und doppelte Arbeit. Warum nicht eine UK aus Lärche oder Douglasie. Richtig ausgeführt hält die auch ewig.

baudu 01.05.2016 23:50
Nochmal zurück zum Thema egal mit welchem Gefälle Ein paar Fragen habe ich noch :
1. Sieht man hinterher durch die Fugen (meine wären laut Hersteller 8mm) das Vlies oder die Beton-Gefrierbeutel?
2. Wie gestaltet man den Übergang Terrasse - Rasen ? (Sollte an die Rasenkante ein L- Betonprofil verlegt werden ? Quasi als sauberer Abschluss.
3. Wie passe ich den die umgebende Rasenfläche dem Gefälle an? Was ich damit meine: Selbst wenn ich nur 1-2% Gefälle mache und die Terrasse z.b. 6 m breit ist würde sie ja quasi unter der umgebenden Rasenkante "verschwinden"...
Ich hoffe es ist verständlich was ich meine und nicht viel zu kompliziert gedacht . Danke schon mal vorab und Grüsse aus Kanada ....

nordanney 02.05.2016 09:40
baudu schrieb:
1. Sieht man hinterher durch die Fugen (meine wären laut Hersteller 8mm) das Vlies oder die Beton-Gefrierbeutel?
Ich habe bei uns schmalereFugen. Da schaut man auf nichts bzw. einfach ins Dunkel .
baudu schrieb:
2. Wie gestaltet man den Übergang Terrasse - Rasen ? (Sollte an die Rasenkante ein L- Betonprofil verlegt werden ? Quasi als sauberer Abschluss.
Je nach Lust und Laune. Wir haben uns allerdings bisher dafür entschieden, dass die Terrasse immer höher als der Rasen liegt. Abschluss entweder durch senkrechte montierte Dielen oder aktuell Einfassung durch antrazitfarbene Betonrandsteine.
baudu schrieb:
3. Wie passe ich den die umgebende Rasenfläche dem Gefälle an?
Die Frage verstehe ich nicht ganz. Entweder die Terrasse liegt etwas höher als der Rasen, dann hast Du gar kein Problem.
Möchtest Du allerdings einen barrierefreien Zugang zur Terrasse = dieselbe Höhe wie der Rasen, dann musst Du doch auch nichts anpassen. Es muss nur vorher bei den Erdarbeiten klar sein, dass der Rasenbereich etwas niedriger sein muss als der Beginn der Terrasse.

baudu 14.05.2016 13:00
Danke für die Hilfe und sorry für die späte Antwort! Wir haben jetzt vor der Terrassentür Pflastersteine und diese grenzen an den Rasen an. Die neue Terrasse soll größer werden und würde Pflastersteine ubd Rasen überdecken. Sie kann leider nicht einfach oben darauf gesetzt werden weil ich mit der Aufbauhöhe dann über die Türe komme . Also muss ich die Pflaster entfernen und noch eine "Schneise" in den Rasen graben um mit der Aufbauhöhe und ein minimales Gefälle hinzukommen. Und hier meine Frage dazu : Die Terrasse ist ja dann zum umgebenen Rasen quasi halb versenkt . Nicht wirklich ebenerdig und auch nicht wirklich aufsliegend. Wie mache ich das mit der seitlichen Belüftung? Nicht so wichtig ? Oder ist es sinnvoll von der Umgebung auch so viel abzutragen dass die Terrasse wirklich aufliegt und von allen Seiten belüftet wird ?
Ist das jetzt etwas klarer ?
Beste Grüsse aus Boston
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