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Erstellt am: 06.07.21 15:17

Zaba1210.07.21 11:13
Alibert87 schrieb:

Zumal der Keller teils „feucht“ ist (was lt Architekt nicht schlimm ist, aber der Geruch
bliebe)
Das hab ihr richtig beurteilt.

Was bringt es euch wenn gebäudetechnisch die Feuchte im Keller nicht schlimm ist, wenn ihr aber gleichzeitig aufgrund der Feuchtigkeit den Keller als Lager oder Aufenthaltsräume nicht nutzen könnt, weil alles was dort länger als ein paar Tag gelagert wird sofort stinkt. Damit wäre der ganze Keller defacto bis auf die Funktion als Hauswirtschaftsraum unbrauchbar.

Bei mir wäre der Architekt sofort weg. Ich habe nix von einem Fachmann wo die Beurteilungsebene schon nicht zusammen passt, damit redet man in puncto Erwartungshaltung von vornherein aneinander vorbei. Sowas führt nur zu Stress.

Bei der Beurteilung was zu sanieren ist und was nicht bzw. was man machen sollte um es später im bewohnten Zustand nicht mehr unter erhöhten Aufwand machen zu müssen passt es meiner Meinung auch nicht.

Daher Augen auf, weiterhin aufs Bauchgefühl verlassen und weitersuchen. Viel Erfolg.
Myrna_Loy10.07.21 11:18
Warum sollte das ein Ausschlusskriterium sein? Ein guter Architekt zeigt auch Optionen auf und redet nicht nur wie ein Höfling. Was der AG daraus macht ist ja seine Sache - hier fiel die Entscheidung gegen das Haus.
Zaba1210.07.21 11:25
Myrna_Loy schrieb:

Warum sollte das ein Ausschlusskriterium sein? Ein guter Architekt zeigt auch Optionen auf und redet nicht nur wie ein Höfling. Was der AG daraus macht ist ja seine Sache - hier fiel die Entscheidung gegen das Haus.
Tacheles Reden ist was anderes als Feuchtigkeit im Keller kleinzureden und nur die bautechnische Perspektive als beratende Person einzunehmen. Da erwarte ich mehr von der Person. Da heißt es um die Ecke denken, mMn. Wie will ich die Räume in Zukunft nutzen und was kann noch kommen Usw.
Myrna_Loy10.07.21 12:10
Keller teils „Feucht“ gibt es bei vielen Altbauten, ohne dass es ein Problem ist. Man kann im Keller dann eben nicht alles lagern, aber zum Beispiel sehr gut Wein, Obst und Gemüse. Dafür wurden bis in die 70er Jahre die meisten Keller gebaut. Nicht um dort ein Gästezimmer, Hobbykeller und Lager für die Steuerungerlagen einzurichten.
Wir wissen nicht, was damit exakt gemeint ist und ob der Interessent auf einen Wohnkeller gehofft hat.

Ich versteh daher nicht, warum man so eine indirekt zitierte Aussage zum K.O. Kriterium hochpushen muss.
Zaba1210.07.21 12:25
Myrna_Loy schrieb:

Man kann im Keller dann eben nicht alles lagern, aber zum Beispiel sehr gut Wein, Obst und Gemüse. Dafür wurden bis in die 70er Jahre die meisten Keller gebaut. Nicht um dort ein Gästezimmer, Hobbykeller und Lager für die Steuerungerlagen einzurichten.
Wir wissen nicht, was damit exakt gemeint ist und ob der Interessent auf einen Wohnkeller gehofft hat.
Ja ok, da hast Du Recht vielleicht projiziere ich meine Erwartungshaltung an Fachmann und Gebäude. Für 700k€ will ich bspw. alles vollumfänglich nutzen und nicht das Nutzerverhalten von vor 50-70 Jahren leben.
kellerfeuchtigkeitarchitekt