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ᐅ Finanzierung Kaufvorhaben Einfamilienhaus 580TE bei bevorstehender Elternzeit


Erstellt am: 06.07.21 15:17

Z
Zaba12
07.07.21 17:08
Alibert87 schrieb:

Die 70TE sind Modernisierungsmaßnahmen , also Bäder, Boden, Küche,Streichen, ggf inkl Fenster (Scheiben) etc.
Dämmung sind kein Muss (also nicht sofort) hier könnte Kellerdecke gedämmt werden, Außenfassade und Dach
Ich kann es immer noch nicht rauslesen.
Schreib doch bitte konkret was Du für die 70k€ definitiv erwartest ohne ggf. und etc. zu schreiben. Denn für Dich sind 70k€ viel aber lies mal weiter…

Denn Du bekommst für 70k€ nicht das hin, was Du für 70k€ in einem Neubau hinbekommst. Ich war bei einem Arbeitskollegen der ein 80er Jahre Haus renoviert hat. Hauptbau neu (also Kernsanierung) 30k€ weg, ohne viel Schnickschnack (gut die Badewanne war teuer aber das war’s auch) und das war vor 4-5 Jahren.
B
BackSteinGotik
07.07.21 17:14
ypg schrieb:

Ich habe nicht gelesen (es kann auch sein, dass ich es überlesen habe): wie ist denn der Kaufpreis aufgeschlüsselt? Wieviel wird noch für das Haus genommen und wieviel für den Qm Grund?

Die Antwort haben wir nicht bekommen. Es gibt einen tollen Garten, aber ob es ein einfaches Siedlungshaus oder ein hochwertiger Bau der damaligen Oberschicht ist, wissen wir nicht. Auch nichts zum Anbau.

Letztlich ist es ein Haus, was noch eine kalkulatorische Lebenserwartung von 3-4 Jahren hat, dann ist es 70 Jahre alt. Das wird die Bank mit einrechnen. Es sind 580.000€ Kaufpreis, plus 10% Nebenkosten - also 60.000€ oder die Hälfte des Eigenkapitals. Dann brauchst du mindestens 120.000€ für die Basics, realistisch deutlich mehr. Der Umfang liegt also bei mehr als 700.000€ - bei 60.000€ Eigenkapital klingt das ganz klar nach No Go seitens der Bank.
M
Myrna_Loy
07.07.21 17:22
Die meisten, die hier vor den Sanierungskosten warnen, haben neugebaut. 🙂
Wenn man nicht an die Statik, ans Dach oder die Heizung ran muss oder die Asbesthölle hat, dann lassen sich die Kosten ganz gut im Zaum halten. Und als Architekt auch schätzen.
Ich saniere gerade das dritte Haus in meinem Leben und selbst diese 200 Jahre alte Bruchbude kostet mit Dach, Heizung, Elektrik und Dämmung nicht mehr als 150.000 Euro. Es gibt auch diverse Fördermittel, so dass gerade die energetische Sanierung nicht voll zu tragen ist.Wenn das Haus einen guten Kern hat und eine gute Lage, dann kann eine Sanierung ein sehr schönes Haus ergeben.
Zaba12 schrieb:

Ich kann es immer noch nicht rauslesen.
Schreib doch bitte konkret was Du für die 70k€ definitiv erwartest ohne ggf. und etc. zu schreiben. Denn für Dich sind 70k€ viel aber lies mal weiter…

Denn Du bekommst für 70k€ nicht das hin, was Du für 70k€ in einem Neubau hinbekommst. Ich war bei einem Arbeitskollegen der ein 80er Jahre Haus renoviert hat. Hauptbau neu (also Kernsanierung) 30k€ weg, ohne viel Schnickschnack (gut die Badewanne war teuer aber das war’s auch) und das war vor 4-5 Jahren.
B
BackSteinGotik
07.07.21 17:22
Alibert87 schrieb:

Dafür ist alles zu kurzfristig. Ich denke, du kannst du Situation nachvollziehen, dass wir jetzt nicht mehrere Wochen haben, um alles exakt aufzuschlüsseln. Man muss in der jetzigen Zeit innerhalb weniger Tage reagieren.
Ich habe das Haus auch erst 1 mal für 20 Min gesehen

Und du meinst, dass man eine 3/4 Mio. Euro ohne halbwegs exemplarische Rechnung auf Grundlage von 20min gucken ausgeben sollte? Bist du denn schon beim Finanzierungsberater gewesen? Der liefert dir auch gleich eine Systemrechnung, wie die Bank deine Immobilie bewertet. Und du kannst mit ihm auch rückwärts rechnen - wie viel Geld du zum Modernisieren noch kriegen könntest, und wie viel Eigenkapital du benötigst.
Y
ypg
07.07.21 17:32
Myrna_Loy schrieb:

Wenn das Haus einen guten Kern hat und eine gute Lage, dann kann eine Sanierung ein sehr schönes Haus ergeben.
Außer das mit dem Garten wissen wir nicht.
Und einen super Zinssatz bekommt man für ein Gebrauchthaus eben auch nicht so…
Wenn es ein verwohntes Siedlungshaus ist, dann hat das Haus einen Eigenwert von? 700-1000€/qm Wohnfläche…? So genau weiß ich es aber auch nicht mehr.
Die Frage ist ganz einfach: wieviel kosten Grundstücke denn in der Gehend, und für was bzw. wie hoch wird das Haus geschätzt?
Ggf überteuert? Oder reell?
Und dann kommt ja der persönliche Anspruch.
Die Entscheidung kann nur der TE treffen.
Z
Zaba12
07.07.21 17:33
Myrna_Loy schrieb:

Die meisten, die hier vor den Sanierungskosten warnen, haben neugebaut. 🙂
Wenn man nicht an die Statik, ans Dach oder die Heizung ran muss oder die Asbesthölle hat, dann lassen sich die Kosten ganz gut im Zaum halten. Und als Architekt auch schätzen.
Ich saniere gerade das dritte Haus in meinem Leben und selbst diese 200 Jahre alte Bruchbude kostet mit Dach, Heizung, Elektrik und Dämmung nicht mehr als 150.000 Euro. Es gibt auch diverse Fördermittel, so dass gerade die energetische Sanierung nicht voll zu tragen ist.Wenn das Haus einen guten Kern hat und eine gute Lage, dann kann eine Sanierung ein sehr schönes Haus ergeben.
Mit wieviel Eigenleistung? Schreib mal bitte rein was Du alles selbst gemacht hast. Ausserdem
sage ich ja auch das es nicht meine Erfahrung ist. Das er keinen Finger gerührt hat sollte klar sein und ob er Angebote verglichen hat sei mal dahingestellt. Nur war das auch vor 5 Jahren und sollte mit den aktuellen Preisen so wahrscheinlich gut hinkommen.
Also warum findest Du noch mal 30k€ im Jahr 2022 für eine Badkomplettsanierung abwägig, wenn man alles machen lässt?
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