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ᐅ Fertighaus über alten Bestandskeller bauen?


Erstellt am: 07.05.2017 23:02

BartJSimpson 08.05.2017 17:23
Kiefernallee Variante 1 von Gussek Haus

11ant 08.05.2017 17:43
BartJSimpson schrieb:
Kiefernallee Variante 1 von Gussek Haus

Da wäre durchaus etwas umstrickbar. Das hat zwar Satteldach, und ist insofern sensibel gegen Versatz an den Traufseiten; aber dank Kniestock läßt sich da trotzdem tricksen.

11ant 08.05.2017 19:34
Mal ganz auf die Schnelle hingeschlumpft, wie sowas aussehen könnte:


Grundriss eines Hauses: Diele, Küche, Technikraum, WC, Arbeitszimmer, Wohnzimmer mit Esstisch.


1. Hausgrundriss in der Tiefe nur leicht verändert
2. Versatz eingearbeitet
(äußerlich kann es mit dem Erker so bleiben; im Beispiel habe ich im Gäste-WC die Dusche geopfert um die Tür zu verschieben)
3. Hausbreite unverändert, der Überstand läßt sich neben dem alten Keller ergänzen (braucht ja nur Fundamente, keine Räume darunter, diese Seite hat ja im Bestandskeller keine Fenster)

Im Beispiel ist die leichte Anpassung der Haustiefe nicht eingezeichnet. Lila die Umrisse des Kellers, orange der "Anbau" weiterer Fundamente. Ansonsten käme lediglich die Decke des Kellers zumindest teilweise neu.

Für mehr Details (wie auch die OG-Demonstration) darzustellen, fehlt mir gerade die Zeit - aber auch im OG würden recht kleine Änderungen genügen.

BartJSimpson 08.05.2017 21:31
:
Danke für die Idee. Sieht schon mal nicht schlecht aus, auch wenn man dadurch wohl ein paar Quadratmeter verlieren würde. Könnte beim dritten Kinderzimmer etwas knapp werden (ja, wir benötigen alle drei Kinderzimmer ).

Man kommt wohl kaum darum herum, möglichst viel von den Außenmauern des Bestandskellers zu nutzen.

Sicherlich alle mal günstiger als ein komplett neuer Keller.

Sollte man die Begehung denn mit einem Architektten oder mit einem Statiker machen oder kann ein Architekt beides bewerkstelligen?

BartJSimpson 08.05.2017 21:55
Grad noch mal kurz durchgerechnet. Dabei würden ca. 20qm Wohnfläche verloren gehen. Ist doch schon einiges.

Und das mit dem versetzten Dach kann ich mir jetzt bei genauerem Hinsehen auch nicht so genau vorstellen.

Bliebe also eventuell noch die Möglichkeit, an drei Seiten neue Fundamente zu errichten und somit auch alle Fensterkeller zuzumachen, oder?

Wäre so etwas machbar oder ratet ihr davon prinzipiell ab?

Irgendeine Idee, was so etwas kosten könnte?

11ant 08.05.2017 23:20
Ich sehe da keine Fläche verloren gehen, 20 qm schon gar nicht. Nähme man meine vereinfachte Skizze 1:1 für bare Münze - wofür sie nicht gedacht ist, sondern nur zum prinzipiellen Zeigen, wie es machbar ist - dann verlöre man etwa 4qm im Bereich der Tür zwischen Diele und Wohnzimmer.

Aber erstens ist das ja schon nur eine Prinzipskizze - nur zu Anschauungszwecken ohne Detailtricks - und zweitens kann man das ja bei der Erweiterung nach links wieder hereinholen (dazu müßtest Du allerdings das Grundstück mit Baufenster / Abstandsflächen einstellen, daß man da mal tüfteln kann).

Der Technikraum ist ja in den Keller verlegbar, das läßt das EG auch nochmals geändert disponieren.

Auch im OG - mir fehlt bloß gerade die Zeit, daß zu demonstrieren ist etwas aufwendiger zu basteln - sehe ich keine wesentlichen Verluste drohen: am Luftraum über dem Eingang und der "Galerie" läßt sich ja etwas einsparen; ansonsten wird da mehr verschoben als verkleinert. Insgesamt auch da nur eine ambulante Operation mit örtlicher Betäubung.

Die Lichtschächte habe ich nicht tangiert, und halte sie auch für wahrscheinlich ohne große Änderungen erhaltbar.

Der Architekt braucht den Statiker noch nicht für die generelle Machbarkeit (die halte ich für gegeben), sondern für die spätere Genehmigungsplanung.

Rechne vorsichtshalber damit, daß die bestehende Kellerdecke komplett abgetragen und neu aufgebaut wird. Das erleichtert auch den Ausbau der Öltanks

Ansonsten halte ich den Keller so für erhaltbar, mitsamt Belichtung und Lage der Außentreppe. Der Hausentwurf wird flächenunschädlich umgeplant. Was genau da geht, hängt vom Maß des Spielraums nach planlinks ab.
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