ᐅ Feedback zu unserer Grundrissidee, kleines Baufenster
Erstellt am: 04.11.14 22:16
Wanderdüne12.01.15 23:22
ypg schrieb:
Aber TE wird wissen, was er da will - so denke ich Da habe ich zunehmend Zweifel. Das Wohnzimmer ist das beste Beispiel für Nicht-Planung.
- Fernsehen / Heimkino vergessen, jetzt soll Notlösung her.
- Integration vom Kamin fraglich, da Sitzmöbel unglücklich positioniert.
- Ein Sofa steht vor bodentiefem Fenster / Fenstertür, hinter Ausblick und Bezug vom anderen nach draußen.
- Von dem Sofa hat man einen Ausblick auf die unruhige Nordwand.
- Schränke sind wenig überzeugend positioniert.
- Beleuchtung des Raumes bleibt hinter den Möglichkeiten.
- Insgesamt kein überzeugendes Konzept erkennbar.
Ein Architekt / eine Architektin "nur zur Überarbeitung des [vorhandenen] Grundrisses": völlig falsches Vorgehen. Besser am Anfang in eine gute Planung investieren.
Lassemann13.01.15 10:41
Guten Morgen,
ehrlich gesagt bin ich etwas irritiert. Kritik ist zwar Grundstück. gut, sollte aber zielführend sein.
: Wie ich bereits eingangs im Thread und auch vor ein paar Tagen erwähnt habe, lässt sich der Kubus (und die Form) nicht mehr verändern. Du urteilst sehr schnell. Es gibt nun mal einen Rahmen, in dem wir uns bewegen müssen.
Warum? Es gibt weder einen Bebauungsplan noch ist der Grund und Boden bisher Bauland (wird auch nur für den nördlichen Teil des Grundstücks so sein). Das gilt ebenso für das westlich angrenzende Grundstück. Der Verkäufer (eine Erbengemeinschaft) des vormals EINEN (6.600 qm) Grundstücks (jetzt 4) hat über nunmehr 3 Jahre (über zwei unterschiedliche Projektentwickler und 3 verschiedene Architekten) mit den Ämtern "verhandelt" und letztlich nun endlich das eine in vier Grundstücke teilen dürfen. Der letzte Vorbescheid ist nach 7 Monaten letztlich erfolgreich gewesen, setzt aber restriktive Baufenster sowie Dachformen und Fassaden (neben sehr vielen anderen Bedingungen).
Die jetzige Form ist über mehrere Verhandlungsrunden (der erste von mir eingesetzte Architekt ist ganz mit den Behörden gescheitert/ Hier war "L"-Form zunächst das Ziel) mit dem Bauamt (und unterschiedlich notwendigen Referaten) mündlich vorverhandelt worden. Der jetzt gültige Bauvorbescheid (der - wie gesagt - fast 7 Monate verhandelt wurde) sieht nur einen schlichten Quader vor, der für uns schlicht zu klein und zu langweilig ist. Ein "L" ging nicht durch und wurde uns mündlich signalisiert, dass diese Form in der notwendigen Größe keine Erfolgsaussicht hätte. Haben wir also schriftlich (nach der oben dargestellten Historie) daher auch nicht mehr versucht. Irgendwann wollen wir schliesslich auch mal ins Bauen kommen.
Signalisiert wurde uns, dass der politische Bauausschuss eine Überbauung des Baufenster von ca. 10% mitgeht, wenn wir an den Quader einen quasi Erker anhängen (nicht als "L"). Auf diese Weise sind wir zu der "T"-Form gekommen. Vorbild war übrigens hierzu ein T-Bau, der sehr ähnlich aufgeteilt ist (sowie ähnlich gross ist) und von einem renommierten, regionalem Architekten stammt.
So viel noch mal zum Hintergrund. Daher halte ich Deine Beurteilung "ein Architekt nur zur Überarbeitung heranzuziehen sei falsch" nicht für richtig.
Dennoch erkenne ich Deine Kritik fürs WZ natürlich. Dein Einwand, den ich jetzt aber nicht nur bei unserem Vorhaben gelesen habe, man müsse zur Not komplett neu planen und bitte von Anfang an ganzheitlich, liesse sich praktisch nicht umsetzen. Es gibt Verträge mit dem Ingenieur/Architekt, es gibt o.g. Rahmen, den der Ingenieur erfolgreich für uns "verhandelt" hat.
Aus meiner Sicht zeichnet einen guten Architekten auch aus, dass er nicht nur ohne Auflagen bedarfsgerecht planen kann, sondern eben auch einzelne Aspekte bei vorgegeben Rahmen gut beplanen kann, im Zweifel halt so gut es noch geht.
Wenn dieses Forum den Anspruch hat, nicht nur ein "Du brauchst einen guten Architekt"-Forum zu sein, sondern auch Lösungen skizziert, dann würde ich mich sehr über Deine Hilfe freuen. Hilfe wäre z.B. eine grobe Skizze über Deine Vorstellung des WZ reinzustellen, aus der für uns eine Alternative hervorgeht. Wo steht TV (Heimkino brauchen wir nicht)? Wo Kino? Wie sind die Fenster? Wo Sofa/Sessel? Wie soll die nördliche Wand, der Durchgang zum Ess und die Tür zum Flur Deiner Ansicht nach aussehen?
Bin gespannt und würde mich über diese wertvolle Hilfe sehr freuen.
Viel Glück
Lassemann
ehrlich gesagt bin ich etwas irritiert. Kritik ist zwar Grundstück. gut, sollte aber zielführend sein.
: Wie ich bereits eingangs im Thread und auch vor ein paar Tagen erwähnt habe, lässt sich der Kubus (und die Form) nicht mehr verändern. Du urteilst sehr schnell. Es gibt nun mal einen Rahmen, in dem wir uns bewegen müssen.
Warum? Es gibt weder einen Bebauungsplan noch ist der Grund und Boden bisher Bauland (wird auch nur für den nördlichen Teil des Grundstücks so sein). Das gilt ebenso für das westlich angrenzende Grundstück. Der Verkäufer (eine Erbengemeinschaft) des vormals EINEN (6.600 qm) Grundstücks (jetzt 4) hat über nunmehr 3 Jahre (über zwei unterschiedliche Projektentwickler und 3 verschiedene Architekten) mit den Ämtern "verhandelt" und letztlich nun endlich das eine in vier Grundstücke teilen dürfen. Der letzte Vorbescheid ist nach 7 Monaten letztlich erfolgreich gewesen, setzt aber restriktive Baufenster sowie Dachformen und Fassaden (neben sehr vielen anderen Bedingungen).
Die jetzige Form ist über mehrere Verhandlungsrunden (der erste von mir eingesetzte Architekt ist ganz mit den Behörden gescheitert/ Hier war "L"-Form zunächst das Ziel) mit dem Bauamt (und unterschiedlich notwendigen Referaten) mündlich vorverhandelt worden. Der jetzt gültige Bauvorbescheid (der - wie gesagt - fast 7 Monate verhandelt wurde) sieht nur einen schlichten Quader vor, der für uns schlicht zu klein und zu langweilig ist. Ein "L" ging nicht durch und wurde uns mündlich signalisiert, dass diese Form in der notwendigen Größe keine Erfolgsaussicht hätte. Haben wir also schriftlich (nach der oben dargestellten Historie) daher auch nicht mehr versucht. Irgendwann wollen wir schliesslich auch mal ins Bauen kommen.
Signalisiert wurde uns, dass der politische Bauausschuss eine Überbauung des Baufenster von ca. 10% mitgeht, wenn wir an den Quader einen quasi Erker anhängen (nicht als "L"). Auf diese Weise sind wir zu der "T"-Form gekommen. Vorbild war übrigens hierzu ein T-Bau, der sehr ähnlich aufgeteilt ist (sowie ähnlich gross ist) und von einem renommierten, regionalem Architekten stammt.
So viel noch mal zum Hintergrund. Daher halte ich Deine Beurteilung "ein Architekt nur zur Überarbeitung heranzuziehen sei falsch" nicht für richtig.
Dennoch erkenne ich Deine Kritik fürs WZ natürlich. Dein Einwand, den ich jetzt aber nicht nur bei unserem Vorhaben gelesen habe, man müsse zur Not komplett neu planen und bitte von Anfang an ganzheitlich, liesse sich praktisch nicht umsetzen. Es gibt Verträge mit dem Ingenieur/Architekt, es gibt o.g. Rahmen, den der Ingenieur erfolgreich für uns "verhandelt" hat.
Aus meiner Sicht zeichnet einen guten Architekten auch aus, dass er nicht nur ohne Auflagen bedarfsgerecht planen kann, sondern eben auch einzelne Aspekte bei vorgegeben Rahmen gut beplanen kann, im Zweifel halt so gut es noch geht.
Wenn dieses Forum den Anspruch hat, nicht nur ein "Du brauchst einen guten Architekt"-Forum zu sein, sondern auch Lösungen skizziert, dann würde ich mich sehr über Deine Hilfe freuen. Hilfe wäre z.B. eine grobe Skizze über Deine Vorstellung des WZ reinzustellen, aus der für uns eine Alternative hervorgeht. Wo steht TV (Heimkino brauchen wir nicht)? Wo Kino? Wie sind die Fenster? Wo Sofa/Sessel? Wie soll die nördliche Wand, der Durchgang zum Ess und die Tür zum Flur Deiner Ansicht nach aussehen?
Bin gespannt und würde mich über diese wertvolle Hilfe sehr freuen.
Viel Glück
Lassemann
Lassemann13.01.15 10:52
Guten Morgen Yvonne,
auch vielen Dank an Dich. Wäre klasse, wenn Du uns Deine Vorstellung per grober Skizze einstellen könntest.
Ein Höhlengefühl? Hm..... ist das nicht auch durch Inneneinrichtung / Möblierung / Deko / Gardinen und Licht erzielbar?
Sofa an der Wand: Klar könnte das Grundstück. eine Lösung sein. Aus unserer Sicht ist das WZ dafür aber zu klein. Es müsste größer sein, um bspw. eine Sofaecke und eine Kaminecke zu haben. Oder hast Du eine Skizzen-Vorschlag?
Was ist ein "TE"?
Danke
auch vielen Dank an Dich. Wäre klasse, wenn Du uns Deine Vorstellung per grober Skizze einstellen könntest.
Ein Höhlengefühl? Hm..... ist das nicht auch durch Inneneinrichtung / Möblierung / Deko / Gardinen und Licht erzielbar?
Sofa an der Wand: Klar könnte das Grundstück. eine Lösung sein. Aus unserer Sicht ist das WZ dafür aber zu klein. Es müsste größer sein, um bspw. eine Sofaecke und eine Kaminecke zu haben. Oder hast Du eine Skizzen-Vorschlag?
Was ist ein "TE"?
Danke
Lassemann13.01.15 11:14
Hallo Kaho674,
hast Dich offensichtlich nur oberflächlich mit meinem Thema beschäftigen können. Das ist Mist und wenig zielführend.
Nein. Ich halte es sogar für sinnvoll und effizient. Wenn ich 20-30 Mal im Jahr etwas aus der Vorratskammer (z.B. Wein, Marmelade, Waffeleisen, Suppentopf für Party, etc.) hole.....brauche ich keine Vorratskammer im EG zulasten von beschränkter Wohnfläche. Vorräte für täglichen Bedarf haben wir - wie auch jetzt in unserer Whg. und wie jeder normale Mensch - in der Küche selber. Wasser-Flasch Saf wird in der Abstell (Garage) sein. Auch das finden wir sehr praktisch (Einkäufe aus Auto in den Abstell)
Geschmackssache. Und so pauschal kein sachliches Argument erkennbar.
Reicht vollkommen aus (2 bis 3 60er). Seit wann stellt man Kinderzimmer mit Schränken voll? Hinweis: Es gibt neben den Kinderzimmer noch ein Spielzimmer (hier werden alle sperrigen Dinge sein).
Es ist kein Gäste-WC, sondern unser Haupt-WC. Gäste-WC ist (wie Gästezimmer) im Keller.
Wir planen natürlich Sonnenschutz mit ein (Fenster selber, Rollladen, voraussichtlich auch Fensterläden )
Ja, das ist richtig. Wäre schön, muss aber nicht zwingend.
hast Dich offensichtlich nur oberflächlich mit meinem Thema beschäftigen können. Das ist Mist und wenig zielführend.
kaho674 schrieb:
Also ich wär mit der Sache nicht glücklich.
- Speisekammer im Keller und nicht direkt an der Küche ist Mist. .
Nein. Ich halte es sogar für sinnvoll und effizient. Wenn ich 20-30 Mal im Jahr etwas aus der Vorratskammer (z.B. Wein, Marmelade, Waffeleisen, Suppentopf für Party, etc.) hole.....brauche ich keine Vorratskammer im EG zulasten von beschränkter Wohnfläche. Vorräte für täglichen Bedarf haben wir - wie auch jetzt in unserer Whg. und wie jeder normale Mensch - in der Küche selber. Wasser-Flasch Saf wird in der Abstell (Garage) sein. Auch das finden wir sehr praktisch (Einkäufe aus Auto in den Abstell)
kaho674 schrieb:
- Schlafzimmerlösung ist Gemurkse, die Kinderzimmernischen find ich auch blöd. Wenn die mal weg sind, was macht Ihr dann mit den Nischen? .
Geschmackssache. Und so pauschal kein sachliches Argument erkennbar.
kaho674 schrieb:
-- In einem Kinderzimmer kaum Stellfläche für Schränke. .
Reicht vollkommen aus (2 bis 3 60er). Seit wann stellt man Kinderzimmer mit Schränken voll? Hinweis: Es gibt neben den Kinderzimmer noch ein Spielzimmer (hier werden alle sperrigen Dinge sein).
kaho674 schrieb:
--- Gäste-WC ohne Dusche. .
Es ist kein Gäste-WC, sondern unser Haupt-WC. Gäste-WC ist (wie Gästezimmer) im Keller.
kaho674 schrieb:
---- Schlafzimmer im Süden? Dann würd ich schon mal die Klimaanlage mit einplanen..
Wir planen natürlich Sonnenschutz mit ein (Fenster selber, Rollladen, voraussichtlich auch Fensterläden )
kaho674 schrieb:
----- Hauswirtschaftsraum im Keller - dann nur mit Wäscheschacht - fehlt aber.
Für einen Architekten einfach schwach, würd ich sagen.
Ja, das ist richtig. Wäre schön, muss aber nicht zwingend.
DNL13.01.15 16:07
Lassemann schrieb:
Was ist ein "TE"?
DankeTE = ThreadErsteller
Thread = Thema in einem Forum
Das bist also in diesem Fall Du.
kaho67413.01.15 19:12
zu Speisekammer im Keller...
Einmal Tisch gedeckt und Du hast den Schrittzähler voll.
Schlafzimmer:
Der Schornstein an der Außenwand ist ja auch nicht gerade eine Meisterleistung. Ich hätte ja gern mal die Ansicht von vorn oder hinten, wie der Spargel dann an der Seite sitzt. Und so niedrig, wie jetzt eingemalt, halt ich für geschönt. M.W. muss der Schornstein über die höchste Spitze des Daches.
Ok, Euer Grundriss ist mit diesem T festgemeißelt. Das macht die Sache vielleicht schwierig. Dennoch, glücklich wär ich nicht. Ich tät mir mal alle T-Grundrisse, die ich finden kann anschauen, was da so geht.
Also was mir sonst noch auffällt:
Die Doppeltür in die Küche find ich zu viel der Türen im WZ.
Tür ins Kinderbad zu klein
Spielzimmer im Keller. Also da muss dann schon die Play-Station stehen, ansonsten geht da niemand runter.
Wegen des Schlafzimmers würde ich darüber nachdenken, die Terrasse zu streichen. Liegt Ihr da wirklich? Erfahrungsgemäß liegt man im Sommer lieber direkt im Garten als irgendwo oben auf dem Balkon. Durch das Mehr an Platz, gelingt vielleicht eine bessere Aufteilung.
Im Wohnzimmer will keine Gemütlichkeit reinkommen. Hauptschuldig sind m.E. die Türen zum Esszimmer. Ich würde die wahrscheinlich komplett Streichen und dafür eine Tür vom Esszimmer auf die Diele führen. Möglicherweise schiebt man dann noch an den Wänden vom WZ, für eine optimale Platzierung der Türen.
Lassemann schrieb:Ich bin jeden Tag 2-3 mal in meiner Vorratskammer. Wenn sie nicht an die Küche anschliesst, ist es wahrscheinlich auch keine. Denn niemand will ständig darunter rennen. Aber jeder wie er mag.
Nein. Ich halte es sogar für sinnvoll und effizient. Wenn ich 20-30 Mal im Jahr etwas aus der Vorratskammer (z.B. Wein, Marmelade, Waffeleisen, Suppentopf für Party, etc.) hole.....brauche ich keine Vorratskammer im EG...
Lassemann schrieb:Willste jetzt sagen, ich bin nicht normal? Hehe.
...wie jeder normale Mensch - in der Küche selber.
Lassemann schrieb:Ein Gerenne bei Euch. Naja, da bleibt Ihr fit.
Wasser-Flasch Saf wird in der Abstell (Garage) sein. Auch das finden wir sehr praktisch (Einkäufe aus Auto in den Abstell)
Einmal Tisch gedeckt und Du hast den Schrittzähler voll.
Schlafzimmer:
Lassemann schrieb:Naja 50cm Durchgang ist m.E. indiskutabel. Aber es besteht ja noch die Option das Bett zu verschieben - mittig hin oder her. Und die Nischen wurden bereits diskutiert.
Geschmackssache. Und so pauschal kein sachliches Argument erkennbar.
Der Schornstein an der Außenwand ist ja auch nicht gerade eine Meisterleistung. Ich hätte ja gern mal die Ansicht von vorn oder hinten, wie der Spargel dann an der Seite sitzt. Und so niedrig, wie jetzt eingemalt, halt ich für geschönt. M.W. muss der Schornstein über die höchste Spitze des Daches.
Lassemann schrieb:Weiß ja nicht, wie es bei anderen ist, aber ich hatte meine gesamten Klamotten in meinem Zimmer. Also auch Kleider, Mäntel und Jacken, Pullover, Socken, Unterwäsche usw.
Seit wann stellt man Kinderzimmer mit Schränken voll? Hinweis: Es gibt neben den Kinderzimmer noch ein Spielzimmer (hier werden alle sperrigen Dinge sein).
Lassemann schrieb:Ach ja, Ihr sperrt ja die Gäste in den Keller, stimmt ja. Na die werden sich freuen.
Es ist kein Gäste-WC, sondern unser Haupt-WC. Gäste-WC ist (wie Gästezimmer) im Keller.
Lassemann schrieb:Na ob das reicht?
Wir planen natürlich Sonnenschutz mit ein (Fenster selber, Rollladen, voraussichtlich auch Fensterläden )
Ok, Euer Grundriss ist mit diesem T festgemeißelt. Das macht die Sache vielleicht schwierig. Dennoch, glücklich wär ich nicht. Ich tät mir mal alle T-Grundrisse, die ich finden kann anschauen, was da so geht.
Also was mir sonst noch auffällt:
Die Doppeltür in die Küche find ich zu viel der Türen im WZ.
Tür ins Kinderbad zu klein
Spielzimmer im Keller. Also da muss dann schon die Play-Station stehen, ansonsten geht da niemand runter.
Wegen des Schlafzimmers würde ich darüber nachdenken, die Terrasse zu streichen. Liegt Ihr da wirklich? Erfahrungsgemäß liegt man im Sommer lieber direkt im Garten als irgendwo oben auf dem Balkon. Durch das Mehr an Platz, gelingt vielleicht eine bessere Aufteilung.
Im Wohnzimmer will keine Gemütlichkeit reinkommen. Hauptschuldig sind m.E. die Türen zum Esszimmer. Ich würde die wahrscheinlich komplett Streichen und dafür eine Tür vom Esszimmer auf die Diele führen. Möglicherweise schiebt man dann noch an den Wänden vom WZ, für eine optimale Platzierung der Türen.
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