ᐅ Faltwerktreppe zwischen tragenden Wänden möglich? (Optisch)
Erstellt am: 16.09.21 18:17
Myrna_Loy17.09.21 13:32
guckuck2 schrieb:
Ich verstehe das Argument des GUs nicht so recht. Schließlich wird jede Treppe irgendwo in die Kommunwand verankert werden.
Schallprobleme ließen sich - für den Nachbarn aber auch Dich selbst - durch eine Betontreppe vermeiden , die in „Faltwerkoptik“ belegt wird.das versteh ich nämlich auch nicht - wenn die Treppe eh zwischen zwei tragenden Wänden verläuft, dann bietet sich doch eine Betonfertigteiltreppe absolut an.iammrvip17.09.21 16:58
Vielen Dank für die Hilfe!
Initial war auch eine Betontreppe (aus Schallschutzgründen etc.) geplant; leider kam es durch die Coronasituation zu angedrohten Lieferzeiten (bzw. Lieferschwierigkeiten im Betonwerk) von bis zu 18 Wochen. Deshalb wurde uns ans Herz gelegt, auf eine Holztreppe auszuweichen, "ob wir auch damit leben könnten", sonst hätte es zu zeitlichen Problemen mit Einsetzen der Stahlbetondecke kommen können. Da das Bauamt den Bau nun unvorhersehbar um 3 Monate verschleppt hat, hätten wir dabei bleiben können. Das Gewerk (Holz)Treppe wird separat an einen Treppenbauer (größerer Anbieter mit Filialen deutschlandweit) vergeben; bisher warten wir aber nur auf ein erstes Angebot.
Wenn ich den Begriff "aufgesattelte Treppe" richtig verstehe, heißt das nur, dass eine Wange unter der Treppe verläuft, also nur von der Seite und unten sichtbar ist? Damit können wir auch gut leben. Das könnte man sicher auch gut gestalten. Ist dabei eine höhere Geräuschentwicklung erwarten?
Initial war auch eine Betontreppe (aus Schallschutzgründen etc.) geplant; leider kam es durch die Coronasituation zu angedrohten Lieferzeiten (bzw. Lieferschwierigkeiten im Betonwerk) von bis zu 18 Wochen. Deshalb wurde uns ans Herz gelegt, auf eine Holztreppe auszuweichen, "ob wir auch damit leben könnten", sonst hätte es zu zeitlichen Problemen mit Einsetzen der Stahlbetondecke kommen können. Da das Bauamt den Bau nun unvorhersehbar um 3 Monate verschleppt hat, hätten wir dabei bleiben können. Das Gewerk (Holz)Treppe wird separat an einen Treppenbauer (größerer Anbieter mit Filialen deutschlandweit) vergeben; bisher warten wir aber nur auf ein erstes Angebot.
Wenn ich den Begriff "aufgesattelte Treppe" richtig verstehe, heißt das nur, dass eine Wange unter der Treppe verläuft, also nur von der Seite und unten sichtbar ist? Damit können wir auch gut leben. Das könnte man sicher auch gut gestalten. Ist dabei eine höhere Geräuschentwicklung erwarten?
11ant17.09.21 18:35
iammrvip schrieb:
eine Betontreppe (aus Schallschutzgründen etc.)Das sachichma nix zu.iammrvip schrieb:
wurde uns ans Herz gelegt, auf eine Holztreppe auszuweichen, "ob wir auch damit leben könnten"Wer seid Ihr denn nun: Käufer eines BT oder Teil einer Bauherrengemeinschaft als Auftraggeber eines GU ?iammrvip schrieb:
sonst hätte es zu zeitlichen Problemen mit Einsetzen der Stahlbetondecke kommen können. Da das Bauamt den Bau nun unvorhersehbar um 3 Monate verschleppt hat,In welchem Stadium ist der Bau (oder das Projekt) aktuell ?iammrvip schrieb:
Das Gewerk (Holz)Treppe wird separat an einen Treppenbauer (größerer Anbieter mit Filialen deutschlandweit) vergeben; bisher warten wir aber nur auf ein erstes Angebot.Von wem, für alle drei Häuser oder einzeln ?iammrvip schrieb:
Wenn ich den Begriff "aufgesattelte Treppe" richtig verstehe, heißt das nur, dass eine Wange unter der Treppe verläuft, also nur von der Seite und unten sichtbar ist? Damit können wir auch gut leben. Das könnte man sicher auch gut gestalten. Ist dabei eine höhere Geräuschentwicklung erwarten?Ja, aufgesattelt liegen getreppte Wangen unter den Stufen. Unverkleidet sollte das keine hohe Geräuschentwicklung geben.https://www.instagram.com/11antgmxde/
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