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ᐅ Einschätzung eines Angebots für Erdarbeiten


Erstellt am: 08.01.24 18:18

xMisterDx08.01.24 22:16
WilderSueden schrieb:

Bei 400 Kubikmeter Aushub passen 700t Schotter schon. Mich dünkt, dass hier eine gewisse Hanglage vorliegt, die jetzt mit massenhaft Schotter ausgeglichen wird. 35€ netto pro Tonne Schotter finde ich aber einen stolzen Preis, das Kieswerk nimmt mit Lieferung frei Baustelle vermutlich nur die Hälfte.

500 Kubikmeter Humus finde ich aber etwas viel. Da reden wir ja von ca 1500qm zu bearbeitender Fläche

Schotter anliefern, einbauen und verdichten.
Klar, das Schotterwerk kippt da 30 LKW-Ladungen hin. Und dann?

Kennst du die Grundstücksgröße? Wieso sollte 1.500m² unrealistisch sein?
Reas186008.01.24 22:28
Danke schon mal für eure Antworten! Das Grundstück ist ca 670qm groß.
Das Haus ca 11x11m
Einfahrt mit Garage 6x23m
Allthewayup08.01.24 22:57
Also irgendwie kriege ich die Mengen nicht zusammen. Habt ihr ein Bodengutachten welches einen Bodenaustausch fordert? 405 Kubikmeter Aushub? Für was? Ihr baut doch ohne Keller wenn ich das richtig lese. Der Mutterboden wird sowieso schon abgezogen und seitlich gelagert -> 505 Kubikmeter. Das bedeutet 505qm werden 1m tief abgetragen. Das ist bei 670qm Grundstück und 11x11m Hausgrundfläche in Anbetracht der zusätzlichen Menge an Aushub absolut überzogen meiner Meinung nach. Selbst mit Zufahrt (Baustraße) und Garagenstellfläche komme ich da MAXIMAL auf 300qm zu bearbeitende Fläche. 700 Tonnen Schotter für das Hausplanum ist schon heftig.
Also entweder hast du noch Informationen die uns noch fehlen um einen Schuh draus werden zu lassen oder aber da versucht dir jemand nen ordentlichen Bären aufzubinden. Definitiv ein zweit- und drittangebot einholen. Und bitte selbst nochmal das Mengengerüst plausibilisieren. Sonst sind auch die anderen Angebote hinsichtlich ihres Preises nicht wirklich prüfbar.
WilderSueden09.01.24 08:50
xMisterDx schrieb:

Kennst du die Grundstücksgröße? Wieso sollte 1.500m² unrealistisch sein?
Selbst wenn das Grundstück 3000qm groß wäre...man schiebt ja nur den Arbeitsbereich ab. Bei den vom TE genannten Zahlen kommst man auf vielleicht 300qm zu bearbeitende Fläche.
xMisterDx schrieb:

Schotter anliefern, einbauen und verdichten.
Klar, das Schotterwerk kippt da 30 LKW-Ladungen hin. Und dann?
Das Kieswerk liefert mir Kleinvieh 0/32 im Sattelzug zu 14€ netto und kippt das an der Baustelle ab. Der TE wohnt vielleicht etwas weiter weg, dafür bekommt der Tiefbauer Rabatt. Bleiben rund 500€ netto pro LKW fürs Verteilen und verdichten, mit einem Bagger der schon vor Ort ist. Nach 3 solchen Ladungen hast du Bagger und Maschinist für einen Tag abbezahlt.
FF267709.01.24 08:59
Weitere Angebote einholen, am besten 2-3. Am besten wenn die Erdbauer dann alles vor Ort selber anschauen.
Erst dann weißt du wie überteuert das Angebot ist oder vllt auch nicht.
Mir erscheints als extrem teuer, wir haben aber auch 2018-2019 gebaut...
Tolentino09.01.24 09:11
WilderSueden schrieb:

Das Kieswerk liefert mir Kleinvieh 0/32 im Sattelzug zu 14€ netto und kippt das an der Baustelle ab.
Dann ist es bei dir aber auch sehr günstig. Bei mir kostete letztes Frühjahr RC-Schotter 18 EUR/t. Er schreibt von Frostschutzschotter, das ist normalerweise Naturschotter, der teurer sein dürfte.
Und ja, der Einbau ist relativ teuer, aber ich habe Einheitspreise gesehen (für Lieferung und Einbau), die das fast auf den EUR genau darstellen.
Bei unserer Einfahrt und Zisterne haben wir dann auch den Tiefbauer dazu gebracht, uns einen Tagesmietepreis für Bagger und Baggerführer zu geben (800 EUR/Tag). Ist aber durchaus nicht unbedingt üblich bei Privatbauherren.

Aber letztlich bleibt, was dem TE schon mehrfach empfohlen wurde: mehr Angebote einholen.
Und evtl auch wirklich nur Bagger und Maschinenführe plus Helfer auf Tages/Stundenpauschale anfragen und direkt bei den Kieswerken in 1h Umkreis fragen.
schottergrundstückverdichteneinfahrtkubikmeteraushubtiefbauer